Nero | Minecraft Leben

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Guten Tag.. ich bin Yannick, Yannick von Alberto zu Sief,
damals.. damals war ich nur ein nichts zu bedeutender Narr welcher jeden Tag für einen Mann arbeiten musste, er hieß John. Er behandelte mich wie ein Sklave.. ich musste gehorchen, wenn nicht wurde ich bestraft. Er hat mich wie eine Ratte in einen Käfig besperrt.. nichts bekam ich zu essen, nichts. Ich hatte keine Kraft, doch jeden Tag musste ich schuften. Eines Tages haben mich meine Kräfte verlassen und ich war zu nichts fähig. John, er hatte meinen Sohn.. ich weiß nicht wie es ihn gelungen ist.. er meinte ich solle meine Arbeit erledigen sonst würde er ihn töten.. ich konnte nicht.. ich war ausgehungert, schließlich hat er meinen eigenen Sohn getötet und mich zusehen lassen. Ca ein Jahr später als ich bei Kräften war hat er die Tür nicht verriegelt und mir ist es gelungen zu entkommen. Ich hatte mir einen Plan geschmiedet wie ich diesen grausamen Mann eine Lektion beibringen könne.. aber .. ich hatte so etwas wie eine.. ''Vision'' ich hatte meinen Sohn gesehen, er meinte ich solle mich nicht rechen, er wird seine gerechte Strafe schon erhalten. Mein Sohn hat mir alles bedeutet. Ich beschloss mich dazu auf ihn zu hören und versuchte ein normales Leben zu führen, ich habe eine Frau gefunden und eine kleine Tochter bekommen. Mich plagte dieser Gedanke.. dieser Mann wird wahrscheinlich das selbe was er mit mir getan hat mit jemand anderen durchziehen. Ich machte mich los und suchte das Haus des alten John auf, es war total veraltet, eine Ruine. Ich schaute mich um und fand den leblosen Körper des alten Mannes. Er hat bekommen was er verdiente, den Tod.

Habe schon Erfahrung mit RPG c: War damals auf keinem RPG Server Moderator x) An die Reglen werde ich mich natürlich auch halten und ganz bestimmt mit jeden User klarkommen c:
IGN: hufi



Danke fürs lesen.
 
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IGN: philippe_craft

Ich bin einer kleiner Philippe und möchte die Stadt Nero im fernen Osten das Landes Leben bereisen.
Also brach ich auf eine Jahre lange Reise auf bis ich in Nero angekommen bin...
Nun bin ich froh hier bei meinen Freunden zu sein mit ihnenzu spielen und spaß zu haben.
Doch irgendawas fehlt mir...
Ich gehe also zum Bürgermeister undd frage ,,können wir nich ein riesoges Event oder Projekt veranstalten um Besucher anzulocken und noch mehr neu Freunde zu finden?"
Dem Bürgermeister gefällt die Idee und machte sich an die Arbeit, bis er auf die Idee kam ein Bau-Projekt für die besten Architekten zu machen...
Nun ist es gestartet und viele coole Leute sind in die Stadt gekommen um Spaß zu haben...
Nun ist die langeweile wie weggeblasen...
 
Guten Tag.. ich bin Yannick, Yannick von Alberto zu Sief,
damals.. damals war ich nur ein nichts zu bedeutender Narr welcher jeden Tag für einen Mann arbeiten musste, er hieß John. Er behandelte mich wie ein Sklave.. ich musste gehorchen, wenn nicht wurde ich bestraft. Er hat mich wie eine Ratte in einen Käfig besperrt.. nichts bekam ich zu essen, nichts. Ich hatte keine Kraft, doch jeden Tag musste ich schuften. Eines Tages haben mich meine Kräfte verlassen und ich war zu nichts fähig. John, er hatte meinen Sohn.. ich weiß nicht wie es ihn gelungen ist.. er meinte ich solle meine Arbeit erledigen sonst würde er ihn töten.. ich konnte nicht.. ich war ausgehungert, schließlich hat er meinen eigenen Sohn getötet und mich zusehen lassen. Ca ein Jahr später als ich bei Kräften war hat er die Tür nicht verriegelt und mir ist es gelungen zu entkommen. Ich hatte mir einen Plan geschmiedet wie ich diesen grausamen Mann eine Lektion beibringen könne.. aber .. ich hatte so etwas wie eine.. ''Vision'' ich hatte meinen Sohn gesehen, er meinte ich solle mich nicht rechen, er wird seine gerechte Strafe schon erhalten. Mein Sohn hat mir alles bedeutet. Ich beschloss mich dazu auf ihn zu hören und versuchte ein normales Leben zu führen, ich habe eine Frau gefunden und eine kleine Tochter bekommen. Mich plagte dieser Gedanke.. dieser Mann wird wahrscheinlich das selbe was er mit mir getan hat mit jemand anderen durchziehen. Ich machte mich los und suchte das Haus des alten John auf, es war total veraltet, eine Ruine. Ich schaute mich um und fand den leblosen Körper des alten Mannes. Er hat bekommen was er verdiente, den Tod.

Habe schon Erfahrung mit RPG c: War damals auf keinem RPG Server Moderator x) An die Reglen werde ich mich natürlich auch halten und ganz bestimmt mit jeden User klarkommen c:
IGN: hufi



Danke fürs lesen.
Geklaut von @Manueel ????
 
IGN: philippe_craft

Ich bin einer kleiner Philippe und möchte die Stadt Nero im fernen Osten das Landes Leben bereisen.
Also brach ich auf eine Jahre lange Reise auf bis ich in Nero angekommen bin...
Nun bin ich froh hier bei meinen Freunden zu sein mit ihnenzu spielen und spaß zu haben.
Doch irgendawas fehlt mir...
Ich gehe also zum Bürgermeister undd frage ,,können wir nich ein riesoges Event oder Projekt veranstalten um Besucher anzulocken und noch mehr neu Freunde zu finden?"
Dem Bürgermeister gefällt die Idee und machte sich an die Arbeit, bis er auf die Idee kam ein Bau-Projekt für die besten Architekten zu machen...
Nun ist es gestartet und viele coole Leute sind in die Stadt gekommen um Spaß zu haben...
Nun ist die langeweile wie weggeblasen...
Eine gute Bewerbung, wie kann man sich nur so hart gönnen?
 
Meine tolle Geschichte:

Ich war mal ein Mechaniker. Mein Traum war es aber immer ein Schafner zu werden. Also habe ich mich dazu entschlossen alles auf eine Karte zu setzten und weg zu reisen. Nach einer weile kam ich an einem kleinen Dorf an wo ich den Bürgermeister traf. Er zeigte mir, wo ein Zig für mich wäre. Sie suchten anscheinend nach einem Schafner... Und da haben sie den richtigen gefunden...

Hoffe ich werde angenommen.

Achso mal ne Frage: Wird das Projekt auf YT hochgeladen?

Lg Zetro
 
Ign: Strason
Alter: 15


Meine Geschichte:

Ich bin Karyptis ein ehemaliger Kapitän der 1. Elfen-Flotte aus Gweldan, welches sehr südlich liegt. Ich war ein exzellenter Schiffsfahrer und habe schon alle Weltmeere mehrmals durchfahren. Meine Crew verehrte mich für meine Weisheit und meine Ratschläge. Bis zu einem bestimmten Tag... Wir hatten den Auftrag den seltenen Elfen Bräu Grimzahn zu verfrachten und zu verteidigen, denn Grimzahn ist ein sehr kostbarer Bräu.
Es verlief alles anfangs sehr gut, eine ruhige See und eine feiernde Crew. Doch es sollte alles anders kommen... Als meine Männer sich langsam in die Kojen legten, fing es an heftig zu stürmen. Es war nicht leicht das Schiff leicht angetrunken unter Kontrolle zu bringen. Die Wellen klatschten auf Deck und sämtliche Gegenstände gingen von Bord. Meine Männer riss das Schaukeln des Schiffes aus ihrem Schlaf. Sie kamen mit leichten Schlaftrunken auf das Deck und halfen wichtige Sachen unter Deck zu bringen. Der Wind hörte langsam auf und die Wellen ließen nach aber der Regen wurde Stärker. Ich versuchte das Schiff immer noch unter Kontrolle zu bringen, doch auf einmal klammerten sich viele riesige Tentakel um das Schiff und rissen es langsam in 2 Hälften viele meiner Männer gingen von Bord. So auch ich. Durch den laut prasselnden Regen auf das Wasser konnte ich keiner Männer nicht mehr hören, um ihnen zu helfen. Ich rettete mich auf ein großes Stück Treibholz und klammerte mich fest daran. Ich trieb Tage auf der See und wurde langsam verrückt, ich habe meine Crew verloren, mein Schiff, den Auftrag nicht abgeschlossen und vor allem habe ich mich selbst verloren. Eines Morgens trieb ich verschlafend auf Festland zu, als ich es sah paddelte ich mit letzter Kraft auf das Festland zu. Völlig erschöpft wanderte ich umher, bis ich auf ein Dorf namens Dhara stieß. Dort fand ich kurz Unterschlupf, denn ich war unzufrieden mit mir und der Welt. ich wollte nicht mehr Leben, ich fing an zu Trinken. Ich habe schon öfter versucht mich umzubringen, so sollte es nicht mehr weiter gehen. Ich verfiel in starke Depressionen, bis ich einen Mann sah, welcher mir die Erleuchtung gab. Er bettelte um Geld und war sehr dreckig, aber er war nicht traurig. Ich fragte, warum er denn fröhlich sei, obwohl er nicht hatte. Er entgegnete: ,, Auch mit kleinen Dingen, kann man etwas großes Bewirken.“ Ich fragte ihn von wo er komme. Er meinte sei aus einer Stadt namens „Leben“. Ich fragte, wo diese Stadt sei und mit einem nervigen Blick sagte er es ist ein Fußmarsch von 2 Monaten entfernt nach Süden. Ich machte mich sofort auf die Reise und machte oft Gedanken, über das was er sagte. Nun hatte ich einen Wunsch, Hoffnung und Ehrgeiz meinen Wunsch zu verwirklichen. Ich wollte in der Stadt „Leben“ eine neue Handelsflotte aufzubauen, was für einen Kapitän keine große Sache war. Außerdem wollte ich dort endlich sesshaft werden und neues Leben anfangen, damit ich ein neues Kapitel im Leben anfangen kann und mein altes Ich hinter mir lasse.



Danke, für das Lesen

Gruß Strason/Kjell
 
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IGN
Pionskora
Alter
13 (jetzt noch 29 Tage dann 14)

Meine Geschichte


Ich bin Zook. Mein Leben Bestand schon immer aus Schafe hüten, Korn sähen und die Milch von der dicken Lisel zu meine Mutter zu bringen. Mein Vater war schon immer ein Herz guter Mensch, er liebte alle Tiere und seine Pflanzen. Mutter war ein Mädchen der alten Schule, die immer ihren Beitrag zur Familie gab. Ich habe dazu noch 6 nervige kleine Schwestern, die mir immer den letzten Nerv raubten. Als ich eines Tages bei der Arbeit auf dem Feld eine Kleine grünliche Gestalt sah, dachte ich zuerst an ein Monster einer alten Legende, ich bin sofort nach Hause gelaufen, um meinen Vater davon zu berichten, er Griff zu Großvaters Schwert und sagte „bleib hier mein Sohn“, und er ging aus dem Haus. Nach einiger Zeit hörte ich schon ein Lachen von weiter Ferne, mein Vater trat durch die Tür und hinter ihm das Wesen. Vater stellte ihn mir als Herr Grum vor, er Sagte zur mir er käme aus weiter Ferne und das er ein Goblin sei, ich glaubte ihm erst nicht, aber ich hatte auch keine andere Erklärung, was er sonst wäre, wie unter hielten uns den ganzen Abend über die ferne Welt und ich habe ihn nur stundenlang zugehört, ohne ein einziges Wort zu sagen. In derselben Nacht träumte ich von der weiten Welt und den verschiedensten Rassen aus seiner Geschichte. Am nächsten Morgen eilte ich zu meinen Vater und bat ihn, ob ich mit Grum mitgehen darf, Vater war erst nicht davon begeistert, aber als er den Glanz in meinen Augen sah, wusste er, das er mich nicht aufhalten könnte und willigte ein. Grum war von dem Vorschlag begeistert und sagte nur ja. Eine Woche später verlor ich Grum in der großen Stadt Alaron auf dem Markt. Ich wollte Grum suchen aber, im Wald von Alaron merkt ich schnell das ich mich verirrt hab. Also lief ich nur in eine Richtung und fand eure Stadt. Ich wollte hier ein neues Kapitel meines lebens beginnen!


Liebe Grüße, Pionskora!
 
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Meine Geschichte

Früher war ich ein ganz armer Bauer, ich hatte nicht viel, aber ich war ein sehr gläubiger Mensch, und schätzte das Leben.Ich war verheiratet und hatte zwei Kinder, mit zwölf und sieben Jahren.
Auch wenn wir nicht viel Geld und Reichtum hatten führte ich ein schönes Leben, bis zu
diesem einem Tag. Es war ein stürmischer und kalter Tag. Meine Familie und ich verbrachten den ganzen Abend zu Hause. Wir saßen am Esstisch und aßen unser Abendmahl. Nach dem Essen wollten meine Frau und ich die Kinder ins Bett bringen. Nachdem wir unseren Kindern eine Geschichte erzählt haben, wollte ich ihnen einen Kuss auf die Stirn geben. Doch plötzlich hörte ich ein beängstigendes Quietschen vor der Tür. Nur einen Augenblick stürmten drei maskierte Männer in das Zimmer. Einer packte mich an der Schulter und zerrte mich auf den Gang. Ich versuchte mich zu wehren, doch dann schlug er mich mit aller Kraft zu Boden,nahm ein kurzes Stück Seil aus einem alten Strohsack und fesselte mich an den Händen und Füßen. Die anderen beiden Banditen waren noch immer im Kinderzimmer, meine Frau schluchzte: „Was wollt ihr von uns, bitte verschont uns!“. Die Kinder weinten und schrien, es war ein schreckliches Gefühl.



Ich fragte was wollt ihr Geld schmuck ihr kriegt alles aber wir haben nicht viel die Männer nahmen ihre Masken ab grinsten und sagten wir wollen überhaupt kein Geld wir wollen uns nur ein bisschen amüsieren.Die Männer fragten mich auf einmal wer soll sterben deine Frau,deine 12 jährige Tochter oder dein 7 jähriger Sohn? Ich fing an zu weinen und schluchzte ich kann das nicht,ich kann das nicht alle weinten aber zwischen den ganzen geheule sagte meine Frau zu mir entscheide dich für mich du musst auf die Kinder auf passen sagte sie zu mir,ich sagte leise mein Frau die letzten Worte waren Pass auf die Kinder auf und es ist nicht deine schulde.Ich weinte und weinte auch die Kinder weinten laut als zu vor.Die Männer fragten mich wer ist jetzt dran ich schrie "reicht euch das nicht",die Männer sagt natürlich nicht noch lange nicht ich war am Boden zerstört.Dann sagte der eine wen du dich nicht Entscheides den tu ich das, er nahm sich meine Tochter und ein Seil das auf dem Boden lag er legte ihr das Seil um ihren Halts und strangulierte sie, sie schnappte nur noch nach Luft aber der man hat einfach nicht auf gehört es war ein unerträgliches Gefühl ich guckt auf dem Boden aber der andere man nahm mein Kopf und zog in nach oben und sagte du willst doch nicht die Show verpassen.Es war still auf einmal nahmen sie mein Sohn sie stellten den Stuhl direkt vor mir, der eine man nahm sein Schwert und hielt es in direkt vor die kehle meines Sohnes, ich sagte bitte tu das nicht aber der Mann antwortete nur es macht doch Spaß und schnitt langsam die kehle meines Sohnes auf, ich musste in direkt in die Augen schauen.Sein letzter blick so Kalt und leblos wie ich in noch nie gesehen habe.Ich schloss meine Augen und hoffte auf den tot aber sie waren auf einmal weg.Ich viel auf dem Boden, beim fallen auf dem Boden haben sich die Fesseln an den Händen gelockert.Über all Blut von meinen liebsten und ich war mitten drin ich wollte einfach sterben ,vor mir lag ein Messer das einer der Männer fallen gelassen hat in diesen Moment fragte ich mir soll ich mich umbringen oder meine Familie rechen. Ich nahm das Messer und schnitt die fesseln an meinen Füßen auf.Ich stand auf und ging aus dem Haus runter zum Fluss ich habe das ganze unschuldige Blut von mir abgewaschen und ging Richtung Westen in die nächstes Stadt.Es hat 1 Tag geh Dauer bis ich Endlich in der Stadt angekommen bin, ich setzt mich in die Kirche und habe gebetet und fragte Gott was habe ich getan, was soll ich tun.Halb verhungert und verdurstet torkelte ich durch die Straßen der Stadt.Auf einmal sprach mich eine Frau an und sagte du siehst hungrig aus und Lied mich zum essen ein in einer Taverne hier in der nähe.In der Taverne angekommen saßen wir an einem Tisch und Assen eine Suppe, zwischen den ganzen Lärm in der Taverne hörte ich wie ein man sagte, habt ihr das auch gehört das Gesten 3 tote in einem Dorf in der nähe gefunden wurden das waren bestimmt die 3 Mörder ,der andere man sagte ach die, einen von denen habe ich erst vor kurzen in der nähe hier gesehen am Rande der Stadt Richtung Osten.Nach diesem Gespräch stand ich auf nahm mir das Messer aufm Tisch
und ging Richtung Osten . Irgendwann angekommen in dieser Gegend sucht ich über all in jeder einzelnen Gasse bis ich ihn sah er sprach mit einem man der ihn Geld gegeben hat. Ich wartete in der Dunkelheit bis er alleine war,er stand dar und zählte sein Geld.Ich schlich mich langsam an ihn ran und stach in mein Messer in den rücken er viel auf dem Boden er erkannte mich wieder.Er sprach zu mir lass mich am leben ich gebe dir soviel Geld wie du willst,ich sagte das was du mir genommen hast kann man nicht bezahlen ich stach ihn in den Bauch 7 mal ich konnte gar nicht mehr auf hören, weil es sich so erlösend angefühlt hat es war fast wie eine sucht aber ich wollte mehr.Von diesem Tag an wurde ich Auftrags Killer und alle nannten mich“ Rogue“ aber neben bei suchte ich immer noch nach den 2 anderen Mörder . Es ist eine lange zeit vergangen
und ich habe immer noch nicht die anderen Mörder gefunden in einer Taverne sah ich eine Frau sie war wunder schön und sah meiner früheren Frau sehr Ähnlich,wir
haben uns sofort verliebt aber hier in dieser Stadt hatte ich ein ruf als Mörder zu ihr zu liebe bin ich mit ihr weit weg gegangen in eine wunder vollen Stadt namens leben.In dieser Stadt
wurde ich Henker . Hinter den rücken meiner Frau mach ich weiter aber ohne aufsehen zu verbreiten, um die anderen 2 Mörder zu finden.
 
Zuletzt bearbeitet:
! Meine Historie !

Ich bin ein ehemaliger russischer Soldat namens Wladimir, meine Kameraden und ich waren im Krieg in einem anderen Land, als wir eine Meldung unseres Landes bekamen, dass wir angegriffen werden. Wir machten uns sofort auf den Heimweg.


Nach Tagelanger Reise kamen wir zuhause an. Meine Heimat-Stadt komplett zerstört, da sie sehr nahe an der Grenze war. Keine Spur meiner Familie. Ich konnte meine Familie nicht suchen, da wir direkt weiter und unser Land vor den Angreifern schützen mussten. Zwei Tage später fanden wir die Feinde… Wir konnten sie glücklicher weise von hinten überraschen und sie relativ ohne Probleme besiegen. Doch deren angeforderte Unterstützung war im Anmarsch und wir erfuhren von Informanten, dass es Tausende waren. Wir hätten sie nie besiegen können, meine Vorgesetzten befielen uns anzugreifen doch ich schlich mich nachts raus um zu flüchten. Ich lief Kilometer für Kilometer… Tage lang. Auf meinem Weg lief ich an meinem altem Zuhause vorbei, ich fand nichts außer mein zerfallenes Haus und die Leiche meiner jüngsten Tochter und viel Blut im Nachbar Haus fand ich einen Überlebenden, aber er war schwer verletzt. Ich fragte ihn wo meine Frau und meine ältere Tochter waren… Er sagte mir sie haben vor einigen Tagen zu ihm gesagt sie gehen noch Nahrungsmittel einkaufen und würden ihn und meine jüngste Tochter dann abholen. Sie kamen nie zurück… er sagte nur er habe Schüsse gehört und eine laute Explosion. Dreißig Minuten später kam das Heer der Feinde in der Siedlung an… sie zerstörten und töteten alles und jeden. Er meinte er wäre in seinen versteckten Keller geflüchtet, er wollte meine Tochter mitnehmen, aber er konnte sie nirgendwo finden. Ich blieb einige Tage bei ihm bis er am 3.Tage meines Besuches an seinen Verletzungen starb.


So stand ich dar mit dem Bewusst sein, dass meine Familie tot und alles was ich hatte zerstört war. Ich schwor mir mein Leben wieder unter Kontrolle zu bringen und nicht verrückt zu werden. So lief ich wieder viele Kilometer… bis ich in eine Stadt kam, welche vollkommen unzerstört war. Ich wunderte mich, aber war gleichzeitig erfreut. Ich beschloss mein Leben komplett umzukrempeln, um dort einen Neuanfang zu starten. So suchte ich Menschen, welche ich nach kurzer Suche fand sie fragten mich ob es mir gut gehe und boten mir Versorgung, Unterkunft, alles Lebensnotwendige. Nachdem ich ihnen meine Geschichte sagte ich, dass ich mir ein neues Leben aufbauen möchte…und fragte sie ob das hier möglich wäre sie haben gesagt ja, aber man müsse Steuern zahlen, dies ist auch normal aber das Problem war: Ich war komplett pleite und hatte nichts außer mein Gewand ich fragte sie ob es einen Bürgermeister oder König gab. Ja, sagten sie. So habe ich mir den Weg zum König beschreiben lassen und machte mich auf den weg.


Nach Fünfzehn Minuten Fußmarsch sah ich das beschriebene Schloss es war einzigartig… Ich erzählte meine Geschichte dem König und fragte ihn ob ich für ihn arbeiten dürfe um mir ein Grundstück und ein Haus zu finanzieren, ich erzählte ihm von meiner Ausbildung und den vielen Jobs, welche ich gemacht habe um irgendwie über die Runden zu kommen, sowie Tischler, Schuhmacher, Metzger und auch Soldat also konnte ich eigentlich so gut wie alles nur nichts wofür man sehr gebildet sein musste, ich konnte mit Waffen, Tieren und vielen weiteren Sachen hantieren… er versprach eine Volksabstimmung zu machen ob ich in der Stadt bleiben dürfe. Bis dahin durfte ich in einem leer stehenden Haus wohnen. Da bin ich nun und warte auf das Ergebnis der Abstimmung, an welcher die Zukunft meines LEBENS hing.


GL an ALLE Bewerber!


PS: Meine Historie hat nicht viel mit Nero zu tun aber ich finde es ist eine coole Vorgeschichte wie ich nach LEBEN gekommen bin. Ich persönlich finde es eig. auch passend aber natürlich deine Entscheidung! C:


~Flo
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finds echt super dass sich die Bewerbungsqualität seit unseren Projekten (Leben & Leben V2) so krass geändert hat. Von nervigen Einzeilern wie "Ich bin Kevin und kann gut MC spielen" und Kuchenrezepten hin zu solch genialen RP Geschichten, die auch mal etwas länger sind :>. Die Community wird Älter, noice.

Allen Viel Spaß bei dem Projekt, das wird denk ich mal was feines werden ^^
 
Die Geschichte von Ethyron...
Vor vielen Tausenden von Jahren, als die Welt noch nicht war, dort, wo die Götter Sphragis und Gurges noch allein waren, da entstand die Welt. Sie waren einsam, die Götter, und aus diesem Grund schufen sie ihre Söhne und Töchter. Zuerst schufen sie Arae, die sie mit ihrer Lebendigkeit und Schönheit erfreute. Alsbald erschufen sie Noctis, das Gegenteil von Arae, dass sie auch von der Ruhe kosten konnten. Talgrosch, der sie mit seiner Schmiedekunst beeindruckte, und Clesori, die sobald sie erschaffen wart, begann zu forschen , folgten. Tyr, mit seinem unendlichen Mut und seiner grenzenlose Stärke unterhielt die Göttlichkeiten mit dem ausrichten von Spiel und Wettkampf. Zuletzt wurde Derexis erschaffen, der mit seiner Treffsicherheit und seinen blitschnellen Reflexen jedes noch so ferne Ziel traf.
Sphragis und Gurges waren glücklich mit ihren Söhnen und Töchtern, doch eines Tages brach ein Streit zwischen den Götterkindern aus.

Tyr: “Nein, einen Krieg gewinnt man mit Kraft und Mut!”
Talgrosch: “Pure Kraft ?! Ha ! Das, was man braucht um einen Krieg zu gewinnen, ist Taktik und eine anständige Rüstung!”
Noctis: “Ach, ja ? Selbst die beste Rüstung hilft dir nicht, wenn du von hinten angegriffen wirst. Kriege gewinnt man mit Tücke und Hinterhalt!”
Clesori:” Alles falsch! Kriege gewinnt man mit Wissen.”
Derexis: “Nur mit Geduld und Gerissenheit kommt man im Krieg weiter, und sonst nichts!”
Arae: “Ihr diskutiert über Krieg, ohne über seine Folgen nachzudenken. Kämpfe bringen nur Schmerz und Leid.”

Um diesen Konflikt auszutragen, beschlossen die beiden Göttlichkeiten Sphragis und Gurges ihren Kindern einen Körper zu schenken. Die Erde. Nun war es an den Götterkindern sie nach ihrem Bilde zu formen.
Arae schenkte der Welt das Licht und den Tag.
Noctis brachte die Dunkelheit, Nacht und die Träume und entsandte die Nachtigallen, durchtriebene und undurchsichtige, aber durchaus geschickte Assasinen, die mindestens genau so hinterlistig waren wie ihre Herrin.
Talgrosch vergrub das Erz und schuf damit die Schmiedekunst. Außerdem schickte er seine disziplinierten und felsenfesten Argen auf die Welt.
Clesori verbreitete Schriften und Magie, genauso wie ihre vom Mana durchzogenen Arkanisten, die sowohl zu den gebildetsten Menschen, wie auch zu den genialsten Wissenschaftlern gehörten.
Tyr schlug die Gebirge in die Welt. Im Krieg der Götter kommandierte er seine blutrünstigen,
von der Aussicht auf Ruhm getriebenen Huskar höchst persönlich.
Und Derexis bewuchs die Welt mit allerlei Pflanzen und hauchte dem Wild Leben ein. Seine Einheit von wilden und zielsicheren Bogenschützen, den Nimrod , sollte ihm den Sieg versprechen.
Jedes der Kinder führte seine besten Krieger in den Kampf, bis auf Arae, denn sie entsandt die lichterfüllten Kleriker, um andere vor allem Übel zu bewahren.
Und dann waren da noch die Lykaner. Um die Art ihres Entstehens ranken sich bis Heute die wildesten Legenden. Manche sagen, sie seien das Ergebnis eines missglückten Experiments . Sie kämpften für keinen Gott und zogen instinktgetrieben durch das vom Krieg zerstörte Land.

Der Krieg dauerte 1000 Jahre an, bis die Götter zu dem Entschluss kamen, dass jede Art zu kämpfen seine Vorteile und Nachteile bringt. So entschieden sie sich, ihren Truppen die Freiheit zu schenken und ihnen ihren freien Willen zu geben. Nach tausenden Jahren des Krieges und Hasses waren die Beziehungen der Götterkrieger jedoch mehr als angespannt. Sie teilten sich auf und mieden den Kontakt zu anderen Völkern. Nach mehreren hunderten von Jahren der Ignoranz und der Abgrenzung ward es den Völkern endlich gelungen sich zu vereinigen. So herrschte Frieden in Ethyron. Und doch war es genau dieser Frieden, der das Land zu einem späteren Zeitpunkt in seine bis dato schlimmste Krise stürzen sollte.

Die ganze Zeit über hatte etwas in den Tiefen Ethyrons geschlummert, etwas, das älter und mächtiger war als alle der Götter zugleich. Es hatte sich von dem Leid des Krieges genährt, doch jetzt, wo Frieden herrschte, erwachte es und überzog das Land mit Schrecken.
Das einst so friedliche Ethyron wurde von den schlimmsten Plagen heimgesucht. Kreaturen, die so schrecklich waren, dass nicht einmal mehr Noctis auch nur daran hätte denken können, diese in den schlimmsten Alpträumen zum Leben zu erwecken, und die so stark waren, dass sie jeden Huskar mit Leichtigkeit zerschmettern konnten, fielen über das Land her. Der lang ersehnte Frieden war dahin. Wo einst noch Gräser grünten, war heute nichts als verbrannte, vom Blut der tausenden Toten durchtränkte Erde. Wo sich zuvor Bäume in den Himmel streckten, blieben nur verkohlte Reste der einst sanften Riesen zu sehen. Die Zivilisation war vernichtet.
Die Vorräte gingen zuneige. Nahrung und Rohstoffe wurden rar. So fingen auch die Menschen an sich zu bekämpfen. Plündern und Morden waren zum traurigen Alltag geworden. Aus der Not heraus bildeten sich Gruppen aus den unterschiedlichsten Menschen.
Argen kämpften Seite an Seite mit Klerikern, Nachtigallen zogen gemeinsam mit den Huskar in die Schlacht, ja selbst die Lykaner fanden ihren Platz. Erst so war es möglich, einen halbwegs geordneten Widerstand zu organisieren, denn wenn die Einzelnen ihre Fähigkeiten bündelten, war es möglich, die sonst so übermächtigen Monster zu bekämpfen.
Doch meistens blieb der Kampf gegen die Ausgeburten der Finsternis nur Mittel zum Zweck. Der Kampf um das Überleben war der Konflikt, der tagtäglich ausgetragen werden musste. So bekämpften sich besagte Gruppen, die im Volksmund als Gilden bezeichnet wurden, meist gegenseitig. Doch was blieb ihnen anderes übrig?
Nur eine Ansammlung von alten, mächtigen Kriegern hatte es sich zur Aufgabe gemacht, den Frieden wenigstens in der Hauptstadt und in den vier Dörfern des Ursprungs zu bewahren. Da diese Krieger von allen geachtet und von dem Urbösen gefürchtet wurden, blieb wenigstens die Hauptstadt und besagte Dörfer eine letzte Bastion des einstigen Friedens. Aber selbst die Alten brauchten Unterstützung bei der Verteidigung der Stadt. So boten sie der mächtigsten Gilde an, ihre Banner in der Stadt zu hissen, wenn diese sie dafür bei der Verteidigung unterstützte.
Und trotz des Krieges kommen viele Menschen über das Meer um Ethyron zu ihrer Heimat zu machen. Manche wurden von der Aussicht auf Ruhm und Ehre angelockt, andere von bloßer Gier. Warum kommen junge Recken mit der Hoffnung auf Reichtum nach Ethyron? Nun, das Urböse hatte etwas geschaffen, um die Habgier der Menschen zu entflammen. Alle nannten es nur “das Artefakt”.
Nur wenige haben es gesehen. Es befindet sich in einer Ruine und kann von großen Gruppen erobert werden. Denen, die es besitzen, spendet es Gegenstände von unermesslichen Wert.
Aufgrund der mystischen Aura des Artefakt konnte ein jeder seine Position spüren. So wurden die Besitzer des Artefaktes zu Zielen von schweren Angriffen und nur die stärksten Gilden schafften es, das Artefakt zu halten, bis es von den Schergen des Urbösen in die Ruine zurückgebracht wurde, um das Blutvergießen erneut beginnen zu lassen.

Wie die Geschichte Ethyrons weitergeht, liegt nun an dir. Schließe dich einer Gilde an, kämpfe Seite an Seite mit deinen Kameraden gegen andere Gilden oder ersuche, aus der Not Ethyrons als Händler Profit zu machen. Das Land Ethyron steht dir offen. Wie wirst du dich in seiner Geschichte verewigen?

PS: Das einzige, dass dich an dieser Welt hält, ist deine eigene Fantasie.

Besitze kein Discord
 
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Meine Geschichte:

Ich bin Raph, ein junger Mann der immer gut gelaunt durch die Welt stolziert doch eines Tages geschah folgendes...

Ich begab mich auf eine weite Reise auf der Suche nach neuen Erfahrungen und neuen Gefahren und auf dem Weg traf ich viele nette Leute. Als aller erstes traf ich @Juuzu mit ihm lebte ich eine lange Zeit alleine im Wald und wir ernährten uns nur von wild gefangen Tieren und Beeren. Nach einer harten Zeit im Wald und vielen neuen Erfahrungen wollten wir wieder was neues Erleben und machten uns auf den Weg um neue Leute zu treffen. Als nächstes lernten wir @_BlaZeL kennen und mit diesem durchquerten wir die großen Gebirge der Unendlichkeit. Auf unserem Weg denn wir zu 3 bestritten, hatten wir wenig zu essen und auch wenig zu trinken trotzdem motivierten wir uns immer wieder gegenseitig denn wir hatten alle das selbe Ziel. Als wir total kaputt und entkräftigt das Gebirge verliessen hatten sahen wir eine kleine Hütte am Rande eines Waldes in dieser wohnte @Crebeet dieser gab uns etwas zu essen und zu trinken. Mit neuen Kräften machten wir uns weiter auf die Suche und plötzlich hinter einem großen Stein erblickten wir einen sehr erschöpften Mann der im Sterben lag. Wie man es von uns erwartete reagierten wir schnell und halfen dem Mann geben im etwas zu esssen und trinken und schlugen erstmal ein paar Tage unser Lager dort auf wo wir ihn aufgefunden haben um ein wenig auf ihn aufzupassen. In dieser Zeit erzählte uns der Mann wieso er übverhaupt hier war: " Ich bin auf der Suche nach einer heiligen Stadt namens Nero. Man soll dort so leben wie im Paradies." Als wir dies hörten war uns allen klar was unser neues Ziel war, nämlich nach Nero zu ziehen. Nach ein paar Tagen machten wir uns also mit dem netten mann @TheZodia auf den Weg. Nach weiteren paar Tagen harter Suche sahen wir plötzlich ein neues Zelt diesem näherten wir uns und dort drin fanden wir 2 schlafende Leute. Da aber der liebe @Juuzu ein Stock knicken lassen musste wachten die beiden Leute auf und erschrucken komplett. Nachdem sie sichj beruhigt hatten redeten wir ein wenig mit ihnen undließen uns bei ihnen nieder. Auf die Frage nach was sie hierher führt antwortete einer der beiden: "Nero". Auf der Stelle weihten wir sie ein das wir auch Nero suchten und total erfreut über die neuen Mitglieder zogen wir weiter. Auf dem Wegstellten sich die beiden Personen vor es waren @Exotiq und @Noobibubi151_PvP . Ein paar weitere Tage vergingen und dann endlich nachdem wir einen der vielen Hügel die uns im Weg standen überwunden hatten sahen wir ein Dorf das aussah wie das Paradies und uns allen war klar was das war.

Es war NERO!

[Entschuldigt bitte Rechtschreibfehler oder Groß-Kleinschreibung meine tastatur spackt etwas bei der Groß taste :)]

[Diese Bewerbung soll für alle Mitglieder der Geschichte gelten und wir wären alle über einen Platz auf eurem server erfreut.]
 
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