Nero | Minecraft Leben

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Hat echt viel mit Nero zu tuhen LOL
Hast du mal meine Geschichte gelesen ? xd
Moinsen, mein Name ist Asuka.
Heute möchte ich euch meine Geschichte über die Evangelions erzählen.
Ich komme aus Deutschland und lebe in Japan, um meine Lieblingsmaschine Unit 02 zu steuern und mit Shinji-kun die Menschheit zu retten von den bösen Engeln.
Ich arbeite sehr gerne an Kunstwerken und technischen Sachen, wie Redstone Verkabelung. Das erkunden der Welt und farmen macht mir sehr Spaß.
Ich bin ziemlich fähig meine Grenzen der Pseudo-Evolution zu überschreiten, und alle nieder zumetzeln. Damals wurde ich immer runtergemacht, Shinji-kun stand immer neben mir und hat nichts getan(was´n spast xd).
Als ich letztens in meiner Unit 02 war, musste ich schnell nach BnS(Blade and Soul), denn dort wurde ein Drachenpunkt geöffnet.
Mit Shinji-kun und unserer Zauberkraft musste wir den Drachenpunkt schließen, indem wir rufen "Resonanz! Vertreibe! Reinige! Verbannung der bösen Engeln, komm herbei geschwind!", und so wurde ich ganz alleine in die frühere Zeit teleportiert, doch ich weiß nicht wieso, und muss von nun an hier an das Leben mit meiner Maschine gewöhnen, ich brauch unbedingt neue Kleidung.
Das war´s, hoffentlich komme ich in der Zeit klar!

Sayonara <3
 
OH Gott, meine erste wurde abgelehnt

Gut, dann Nummer 2:

Es war Winter, -5 Grad und die nächste größere Stadt war 10 Kilometer entfernt.
Ich erwachte in einem kleinen Haus, mein Freund war fort, meine Eltern waren fort, nur ich und eine Kerze.
Doch dann:
*krach* *polter* *knarren*
Ein Dämon... Ich nahm die Kerze und warf sie auf den Dämon und er verbrannte. So schnell wie ich im eisigen Wind rennen konnte, rannte ich zum nächsten Laden, welcher in der Stadt war. Ich hatte Angst um mich, da ich aber wusste, das Dämonen in Kälte sterben können, rannte ich noch schneller, damit der Dämon länger braucht um mich zu finden. Nach 20 Minuten war ich in der Stadt, kaufte 10 Packungen Streichhölzer und viele Kerzen, nahm noch eine Winterjacke mit und ging zurück, ich sah den Dämonen in meinem Haus meinen Kater fressen, vor Trauer war ich so zornig das ich das Haus anzund, eine große, dicke Decke nahm und über meinen Hamsterkäfig warf, 2 Löcher einstuch, aus dem Haus rannte und zu meinem Freund fuhr, welcher samt meinen Eltern dort war. Sie sagten zu mir, das dies nur ein Traum war und ich schlafgewandelt bin zu meinem Freund nach Hause...

Das war meine 2. Geschichte
 
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OH Gott, meine erste wurde abgelehnt

Gut, dann Nummer 2:

Es war Winter, -5 Grad und die nächste größere Stadt war 10 Kilometer entfernt.
Ich erwachte in einem kleinen Haus, mein Freund war fort, meine Eltern waren fort, nur ich und eine Kerze.
Doch dann:
*krach* *polter* *knarren*
Ein Dämon... Ich nahm die Kerze und warf sie auf den Dämon und er verbrannte. So schnell wie ich im eisigen Wind rennen konnte, rannte ich zum nächsten Laden, welcher in der Stadt war. Ich hatte Angst um mich, da ich aber wusste, das Dämonen in Kälte sterben können, rannte ich noch schneller, damit der Dämon länger braucht um mich zu finden. Nach 20 Minuten war ich in der Stadt, kaufte 10 Packungen Streichhölzer und viele Kerzen, nahm noch eine Winterjacke mit und ging zurück, ich sah den Dämonen in meinem Haus meinen Kater fressen, vor Trauer war ich so zornig das ich das Haus anzund, eine große, dicke Decke nahm und über meinen Hamsterkäfig warf, 2 Löcher einstuch, aus dem Haus rannte und zu meinem Freund fuhr, welcher samt meinen Eltern dort war. Sie sagten zu mir, das dies nur ein Traum war und ich schlafgewandelt bin zu meinem Freund nach Hause...

Das war meine 2. Geschichte
Dein Willen gefällt mir ^^
 
Nero | Minecraft | Leben

Als Mr. President Obama noch an der Macht war, habe ich als Bürgermeister von Washington D.C. sehr eng mit Ihm zusammengearbeitet. Des öfteren bat ich Ihn um seinen Rat, wenn es um die Steuerfinanzierung und -abgaben meines Staates ging. Er war sehr hilfsbereit und offen für alles, ich war froh ihn an meiner Seite gehabt zu haben. Durch ihn bekam der Begriff 'Bürgermeister' eine neue, viel familiärere und einheimischere Bedeutung. Die Wöchentliche Abgabe an Steuern war in Washington D.C. eine Selbstverständlichkeit, welche sich letztendlich nur zum Vorteil aller Einwohner herausstellte. Durch die Steuern wurde das Leben dort viel einheitlicher, man hielt den Abstand von reich und arm immer stets in Balance. Doch es gab auch deutlich andere Aspekte in meiner Amtszeit als ätzende Steuern. Jede Woche gab es ein Event, bei dem die ganze Stadt teilnehmen konnte. Zu gewinnen gab es natürlich auch immer etwas. Zum Beispiel fand' das ein oder andere mal ein PvP-Event statt, bei dem man mit seinen erfarmten Materialien um die Krone kämpfte. Der Gewinner war stets hoch angesehen. Ich, als Bürgermeister, habe damals mit einem ganzen Team die einzelnen Events geplant, auch ein ganzes Bauteam war stets anwesend. Die Events waren immer ein voller Erfolg & meine Einwohner haben sie geliebt.

Doch die Zeiten würden sich schnell ändern...

Die Amtsperiode von Mr. Obama President neigte sich langsam dem Ende zu, & es wurde sein Nachfolger gewählt. Die zwei Top-Kandidaten 'Donald Trumpf' & 'Hillary Klinge' wurden in den USA gehasst & man wusste: Egal wer den Wahlkampf gewinnen würde, man seie nicht glücklich damit. Letztendlich war es mir egal, wer den Kampf gewinnt. Am Ende wurde es der Donald. Da im weißen Haus in Washington D.C. nun nicht mehr Obama sein Zuhause auffand, sondern Herr Trumpf, änderten sich für mich auch die Zeiten als Bürgermeister. Die Steuern wurden erhöht & die Events abgeschafft. Dies bedeutete für mich einen derartigen Rückschlag, dass ich mein Amt als Bürgermeister in Washington D.C. niedergelegt habe. Meine Familie & Freunde, Bekannte & Verwandte habe ich in Washington zurückgelassen, mit der Hoffnung, es würde Ihnen nicht all zu schlecht gehen.

Ich jedoch ziehte los, in ein weit entferntes Land, um von der Schreckensherrschaft Trumpfs' nichts mitzubekommen. Auf meinem Weg bin ich über eine noch kleine, aber schon wunderschöne Stadt namens 'Nero' gestoßen. Sofort wurde mir klar, dass ich hier mein Glück mit einem Neuanfang versuchen wollte, & der Stadt tatkräftig beim Aufbau Unterstützung leisten will. Wer weiß, vielleicht fühle ich mich ja so einheimisch & von den anderen Mitmenschen geliebt, dass ich mich zur Kandidatschaft als Bürgermeister bereit stelle. Aber wir wollen das ganze Geschehen nicht überstürzen. Ich hoffe erst einmal, in Nero aufgenommen zu werden & hier ein ruhiges Leben, weit weg von Donald Trumpf führen zu können. Ich werde mein bestes geben, die Stadt groß und schön zu gestalten, um daraus etwas Einzigartiges zu machen.
Bis dahin euch allen eine wunderschöne Zeit in 'Nero'.
_________________________________________________________

So, das war meine kleine aber feine 'Bewerbung'.
Ich hoffe, sie wurde positiv aufgenommen & hat euch die zugesagt.

Noch eine kurze Vorstellung meiner Person:

Hi, ich bin manu, 16 Jahre alt und komme aus Baden-Württemberg.
In meiner Freizeit betreibe ich viel Sport und mache Musik, aber
auch Minecraft ist ein wesentlicher Bestandteil meiner Freizeit.

Ich bin sehr hilfsbereit & sorge mich eher um Andere anstatt um mich.

Ich bin ein Mensch mit sehr großer Geduld, welche sich in einem Projekt,
welches hoffentlich sehr lange bestehen bleibt, als sehr nützlich beweist.



Alles Wichtige ist auch unter
http://mxnu.de
nachzulesen.
_________________________________________________________

Das wäre es von meiner Seite gewesen.
Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen!

Bis dahin, alles Gute!

manupel | manu :)
 
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Nero | Minecraft | Leben

Als Mr. President Obama noch an der Macht war, habe ich als Bürgermeister von Washington D.C. sehr eng mit Ihm zusammengearbeitet. Des öfteren bat ich Ihn um seinen Rat, wenn es um die Steuerfinanzierung und -abgaben meines Staates ging. Er war sehr hilfsbereit und offen für alles, ich war froh ihn an meiner Seite gehabt zu haben. Durch ihn bekam der Begriff 'Bürgermeister' eine neue, viel familiärere und einheimischere Bedeutung. Die Wöchentliche Abgabe an Steuern war in Washington D.C. eine Selbstverständlichkeit, welche sich letztendlich nur zum Vorteil aller Einwohner herausstellte. Durch die Steuern wurde das Leben dort viel einheitlicher, man hielt den Abstand von reich und arm immer stets in Balance. Doch es gab auch deutlich andere Aspekte in meiner Amtszeit als ätzende Steuern. Jede Woche gab es ein Event, bei dem die ganze Stadt teilnehmen konnte. Zu gewinnen gab es natürlich auch immer etwas. Zum Beispiel fand' das ein oder andere mal ein PvP-Event statt, bei dem man mit seinen erfarmten Materialien um die Krone kämpfte. Der Gewinner war stets hoch angesehen. Ich, als Bürgermeister, habe damals mit einem ganzen Team die einzelnen Events geplant, auch ein ganzes Bauteam war stets anwesend. Die Events waren immer ein voller Erfolg & meine Einwohner haben sie geliebt.

Doch die Zeiten würden sich schnell ändern...

Die Amtsperiode von Mr. Obama President neigte sich langsam dem Ende zu, & es wurde sein Nachfolger gewählt. Die zwei Top-Kandidaten 'Donald Trumpf' & 'Hillary Klinge' wurden in den USA gehasst & man wusste: Egal wer den Wahlkampf gewinnen würde, man seie nicht glücklich damit. Letztendlich war es mir egal, wer den Kampf gewinnt. Am Ende wurde es der Donald. Da im weißen Haus in Washington D.C. nun nicht mehr Obama sein Zuhause auffand, sondern Herr Trumpf, änderten sich für mich auch die Zeiten als Bürgermeister. Die Steuern wurden erhöht & die Events abgeschafft. Dies bedeutete für mich einen derartigen Rückschlag, dass ich mein Amt als Bürgermeister in Washington D.C. niedergelegt habe. Meine Familie & Freunde, Bekannte & Verwandte habe ich in Washington zurückgelassen, mit der Hoffnung, es würde Ihnen nicht all zu schlecht gehen.

Ich jedoch ziehte los, in ein weit entferntes Land, um von der Schreckensherrschaft Trumpfs' nichts mitzubekommen. Auf meinem Weg bin ich über eine noch kleine, aber schon wunderschöne Stadt namens 'Nero' gestoßen. Sofort wurde mir klar, dass ich hier mein Glück mit einem Neuanfang versuchen wollte, & der Stadt tatkräftig beim Aufbau Unterstützung leisten will. Wer weiß, vielleicht fühle ich mich ja so einheimisch & von den anderen Mitmenschen geliebt, dass ich mich zur Kandidatschaft als Bürgermeister bereit stelle. Aber wir wollen das ganze Geschehen nicht überstürzen. Ich hoffe erst einmal, in Nero aufgenommen zu werden & hier ein ruhiges Leben, weit weg von Donald Trumpf führen zu können. Ich werde mein bestes geben, die Stadt groß und schön zu gestalten, um daraus etwas Einzigartiges zu machen.
Bis dahin euch allen eine wunderschöne Zeit in 'Nero'.
_________________________________________________________

So, das war meine kleine aber feine 'Bewerbung'.
Ich hoffe, sie wurde positiv aufgenommen & hat euch die zugesagt.

Noch eine kurze Vorstellung meiner Person:

Hi, ich bin manu, 16 Jahre alt und komme aus Baden-Württemberg.
In meiner Freizeit betreibe ich viel Sport und mache Musik, aber
auch Minecraft ist ein wesentlicher Bestandteil meiner Freizeit.

Ich bin sehr hilfsbereit & sorge mich eher um Andere anstatt um mich.

Ich bin ein Mensch mit sehr großer Geduld, welche sich in einem Projekt,
welches hoffentlich sehr lange bestehen bleibt, als sehr nützlich beweist.



Alles Wichtige ist auch unter
http://mxnu.de
nachzulesen.
_________________________________________________________

Das wäre es von meiner Seite gewesen.
Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen!

Bis dahin, alles Gute!

manupel | manu :)
Hälfte gelesen, reicht ._.
Ey, hast du dir meine Geschichte gelesen ? Nein ? musst du auch nicht ^^
Deine Geschichte ist schön und kreativ wie von @MissLaraMC .

Dann blockiere ich dich auch ohne Grund, Spaß.
Als ob Evilturtle dich Grundlos blockiert.
 
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Hälfte gelesen, reicht ._.
Ey, hast du dir meine Geschichte gelesen ? Nein ? musst du auch nicht ^^
Deine Geschichte ist schön und kreativ wie von @MissLaraMC .


Dann blockiere ich dich auch ohne Grund, Spaß.
Als ob Evilturtle dich Grundlos blockiert.

Mir hat er nix gesagt und jetzt bin ich auch nicht im projekt
 
Heyy,

mein Name ist Shiro.

Ich verbrachte den Tag wie jeden anderen, spielte den großen Teil des Tages mit meinem Bruder ein Spiel namens „MineCraft“, in welchem wir in vielen Ranglisten ganz oben zu finden sind. Als wir mal wieder einfach nur spielen wollten kam auf einmal ein Schachspiel auf unserem Bildschirm, das uns herausforderte, jedoch konnten wir diesen Unbekannten schlagen. Er bot uns an, in einer Welt namens „Disboard“ wiedergeboren zu werden. Ich und mein Bruder entschlossen uns sehr schnell dieses Angebot anzunehmen, da es für uns ein Traum ist, das die Welt so wäre. Als es dann passierte, dass wir in eine andere Welt transportiert worden, konnten wir das erst nicht glauben. Ein Gott namens „Tet“, der auch im Schachspiel unserer Kontrahent gewesen war, erklärte uns grob diese Welt und ihre Regeln.

Er erklärte uns, das er den Krieg verboten habe und eingeführt habe das alle einen Streit mit einem Spiel klären musste. Aber auch, das er nur der der oberste Gott ist, da sich vorher im Krieg alle Götter gegenseitig getötet hatten, und nur noch er übrig war.

  1. Jegliche Art von Blutvergießen, Krieg und Plünderung sind verboten.
  2. Alle Konflikte müssen durch Spiele gelöst werden.
  3. In jedem Spiel müssen beide Parteien um einen von beiden Parteien als gleichwertig angesehenen Einsatz streiten.
  4. Solange Drittens nicht verletzt wird, werden weder die Regeln des Spiels noch der Einsatz hinterfragt.
  5. Die Regeln des Spiels werden von der herausgeforderten Partei festgelegt.
  6. Jeglicher im Namen der Schwüre gegebener Einsatz muss eingelöst werden.
  7. Konflikte zwischen Gruppen werden durch bevollmächtigte Vertreter ausgetragen.
  8. Beim Betrügen erwischt zu werden bedeutet die sofortige Niederlage.
  9. Im Namen Gottes sind die zuvor genannten Regeln absolut unabänderlich.
  10. Lasst uns zusammen Spaß haben.

Er hatte außerdem sogar Ländergrenzen unter den einzelnen Rassen, von den es 16 gibt, errichtet. Aber die Menschen dort brauchen Hilfe, denn sie haben nur noch eine einzige Stadt und hatten einen deutlichen Nachteil bei den Spielen. Ich und mein Bruder entschlossen uns dazu, ihnen zu helfen. Wir hatten uns erst Verbündete gesucht, um mehr über diese Welt zu erfahren, wie die Rang Ordnung zwischen der Klassen, die dort leben. Wir hatten uns gerne mit überlegenen Gegnern angelegt da es mehr Spaß macht, sich anstrengen zu müssen. Nach einer Zeit hatten wir jemanden besiegt, der uns für den Sieg einen „Elf“ versprochen hatte, somit hatten wir Zugriff auf ihr wissen, da sie eine Bibliothek besaß, und gleichzeitig wurde sie zu unserer Untergebenen. Das hatte uns weitergeholfen und so konnten wir auch unseren Kampf gegen die „Warbeast’s“ gewinnen. Wir müssen uns aber mit allen Rassen zusammenschließen, um ihre Rassenfiguren nutzen zu können, um „Tet“ herauszufordern, und selbst Gott zu werden.

Es war ein langer Weg, doch nun haben wir endlich alle Versammelt. Wir sind insgesamt 16 Leute, jeder von einer Rasse, mit seiner Rassenfigur. Als dann nun Gott vor uns erschienen ist, hatte er ein Schachbrett vor uns beschworen, was uns aber schon klar war, denn die Rassenfiguren hatten alle die Form von Schachfiguren. Es war ein schwieriges Spiel, das Stundenlang ging, aber mit dem Wissen und der Erfahrung aller Rassen, haben wir es geschafft, „Tet“ zu besiegen. Er musste es eingestehen das wir zusammen besser waren als er, und hatte das Privileg Gott zu sein an meinen Bruder, Sora gegeben. Zusammen beschlossen wir, dieses Privileg aufzuteilen, das alle Verbündet leben, und keiner Benachteiligt ist. Wir gaben das Recht sich Gott zu nennen aber wieder an Tet ab, mit den Worten: „Wir haben hier für Ordnung gesorgt, diese Welt hält nun zusammen, da sie selbst Gott schlagen konnten, aber dies nur passieren konnte, in dem wir uns alle zusammengeschlossen hatten.“ Er gab uns recht damit, und hatte uns, auf unseren Willen hin, in unsere Welt zurückgebracht. Dort angekommen waren wir erst ziemlich fertig von alldem, entschieden uns aber, so gut es ging unser altes Leben weiterzuführen. Nach einigen Tagen stießen wir auf den Hinweis eines guten Freundes darauf, das ein Projekt namens „Minecraft Nero|Minecraft Leben startet. Nach langem aufschieben hatten wir uns dazu entschlossen, endlich mal eine Bewerbung zu schreiben. Es ist zwar etwas neues für uns, aber es würde uns auch Spaß machen. Wir hatten zwar am Ende einen unnötig langen, langweiligen Text zusammengeschrieben, über das was wir erlebt hatten, aber uns viel nichts besseres ein, da wir zu dumm sind so etwas zu schreiben :c.


Entschuldigt, für den langen Text, hatte einfach drauf los geschrieben bisschen was über einen meiner Lieblings-Animes. Leider wurde es kein gutes Roleplay, da ich einfach keine Texte schreiben kann :c.

Danke fürs durchlesen, würde mich auf eine Rückmeldung freuen.

MfG

xShiroo/David
 
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Heyy,

mein Name ist Shiro.

Ich verbrachte den Tag wie jeden anderen, spielte den großen Teil des Tages mit meinem Bruder ein Spiel namens „MineCraft“, in welchem wir in vielen Ranglisten ganz oben zu finden sind. Als wir mal wieder einfach nur spielen wollten kam auf einmal ein Schachspiel auf unserem Bildschirm, das uns herausforderte, jedoch konnten wir diesen Unbekannten schlagen. Er bot uns an, in einer Welt namens „Disboard“ wiedergeboren zu werden. Ich und mein Bruder entschlossen uns sehr schnell dieses Angebot anzunehmen, da es für uns ein Traum ist, das die Welt so wäre. Als es dann passierte, dass wir in eine andere Welt transportiert worden, konnten wir das erst nicht glauben. Ein Gott namens „Tet“, der auch im Schachspiel unserer Kontrahent gewesen war, erklärte uns grob diese Welt und ihre Regeln.

Er erklärte uns, das er den Krieg verboten habe und eingeführt habe das alle einen Streit mit einem Spiel klären musste. Aber auch, das er nur der der oberste Gott ist, da sich vorher im Krieg alle Götter gegenseitig getötet hatten, und nur noch er übrig war.

  1. Jegliche Art von Blutvergießen, Krieg und Plünderung sind verboten.
  2. Alle Konflikte müssen durch Spiele gelöst werden.
  3. In jedem Spiel müssen beide Parteien um einen von beiden Parteien als gleichwertig angesehenen Einsatz streiten.
  4. Solange Drittens nicht verletzt wird, werden weder die Regeln des Spiels noch der Einsatz hinterfragt.
  5. Die Regeln des Spiels werden von der herausgeforderten Partei festgelegt.
  6. Jeglicher im Namen der Schwüre gegebener Einsatz muss eingelöst werden.
  7. Konflikte zwischen Gruppen werden durch bevollmächtigte Vertreter ausgetragen.
  8. Beim Betrügen erwischt zu werden bedeutet die sofortige Niederlage.
  9. Im Namen Gottes sind die zuvor genannten Regeln absolut unabänderlich.
  10. Lasst uns zusammen Spaß haben.

Er hatte außerdem sogar Ländergrenzen unter den einzelnen Rassen, von den es 16 gibt, errichtet. Aber die Menschen dort brauchen Hilfe, denn sie haben nur noch eine einzige Stadt und hatten einen deutlichen Nachteil bei den Spielen. Ich und mein Bruder entschlossen uns dazu, ihnen zu helfen. Wir hatten uns erst Verbündete gesucht, um mehr über diese Welt zu erfahren, wie die Rang Ordnung zwischen der Klassen, die dort leben. Wir hatten uns gerne mit überlegenen Gegnern angelegt da es mehr Spaß macht, sich anstrengen zu müssen. Nach einer Zeit hatten wir jemanden besiegt, der uns für den Sieg einen „Elf“ versprochen hatte, somit hatten wir Zugriff auf ihr wissen, da sie eine Bibliothek besaß, und gleichzeitig wurde sie zu unserer Untergebenen. Das hatte uns weitergeholfen und so konnten wir auch unseren Kampf gegen die „Warbeast’s“ gewinnen. Wir müssen uns aber mit allen Rassen zusammenschließen, um ihre Rassenfiguren nutzen zu können, um „Tet“ herauszufordern, und selbst Gott zu werden.

Es war ein langer Weg, doch nun haben wir endlich alle Versammelt. Wir sind insgesamt 16 Leute, jeder von einer Rasse, mit seiner Rassenfigur. Als dann nun Gott vor uns erschienen ist, hatte er ein Schachbrett vor uns beschworen, was uns aber schon klar war, denn die Rassenfiguren hatten alle die Form von Schachfiguren. Es war ein schwieriges Spiel, das Stundenlang ging, aber mit dem Wissen und der Erfahrung aller Rassen, haben wir es geschafft, „Tet“ zu besiegen. Er musste es eingestehen das wir zusammen besser waren als er, und hatte das Privileg Gott zu sein an meinen Bruder, Sora gegeben. Zusammen beschlossen wir, dieses Privileg aufzuteilen, das alle Verbündet leben, und keiner Benachteiligt ist. Wir gaben das Recht sich Gott zu nennen aber wieder an Tet ab, mit den Worten: „Wir haben hier für Ordnung gesorgt, diese Welt hält nun zusammen, da sie selbst Gott schlagen konnten, aber dies nur passieren konnte, in dem wir uns alle zusammengeschlossen hatten.“ Er gab uns recht damit, und hatte uns, auf unseren Willen hin, in unsere Welt zurückgebracht. Dort angekommen waren wir erst ziemlich fertig von alldem, entschieden uns aber, so gut es ging unser altes Leben weiterzuführen. Nach einigen Tagen stießen wir auf den Hinweis eines guten Freundes darauf, das ein Projekt namens „Minecraft Nero|Minecraft Leben startet. Nach langem aufschieben hatten wir uns dazu entschlossen, endlich mal eine Bewerbung zu schreiben. Es ist zwar etwas neues für uns, aber es würde uns auch Spaß machen. Wir hatten zwar am Ende einen unnötig langen, langweiligen Text zusammengeschrieben, über das was wir erlebt hatten, aber uns viel nichts besseres ein, da wir zu dumm sind so etwas zu schreiben :c.


Entschuldigt, für den langen Text, hatte einfach drauf los geschrieben bisschen was über einen meiner Lieblings-Animes. Leider wurde es kein gutes Roleplay, da ich einfach keine Texte schreiben kann :c.

Danke fürs durchlesen, würde mich auf eine Rückmeldung freuen J.

MfG

xShiroo/David
Das ist doch Sword art Online
 
Hallo,
mein Name ist Jonas und ich war Schäfer bis vor dem Beginn meiner "Reise" in ein unbekanntes Land. Eigentlich habe ich ein komplett sorgenfreies Leben geführt, morgens die Schafe auf der Weide gefüttert, Nachmittags habe ich sie, wenn es ging, geschert, Abends gab es noch eine kleine Portion Heu. Bis zum Tag X. Ich ging Abends glücklich wieder in meine kleine Behausung am Rande der Weide und legte mich in mein Bett. Plötzlich wachte ich auf, ich hörte wildes Mähen von draußen. Ich rannte raus und sah... meine Schafe in Brand, Ich rannte hin, da brannte mein Linker Ärmel und ich lief zum Wasser, rette ihn und da waren sie schon alle durch ein den schrecklichen Brand tot. Mein linker Arm schmerzte sehr und meine Nerven waren am Ende. Ich wäre fast zusammengebrochen.. Zum "Glück" hatte ich noch Wolle üprig, mit dieser machte ich mir einen Verband, um meine Schmerzen zu verringen. Kurzerhand gab ich mein früheres Leben auf, lies alles bis auf meinen Verband und einen letzten Wollblock, eine Erinnerung, zurück und machte mich auf die Reise nach einem Ort, von diesem will Ich jene bestrafen, die sich des Feuers bedient haben und meine einzige Familie getötet haben. Nero wird er genannt und er soll eine große Stadt sein. "Perfekt.." dachte ich mir und lief weiter.

Jonas.

EDIT/NACHTRAG: Ich habe die Regeln gelesen und werde natürlich jetzt keinen RDMn nur weil er etwas anzündet. Und nein Ich werde das Roleplay nicht übertreiben. Aber es kann schon sein, dass Ich euch verdächtige etwas damit zu tun zu haben..
 
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Guten Abend,
mein Name lautet Eligos, und ich bin ein alter Zauberer.
Meine ursprüngliche Heimat liegt sehr weit entfernt von hier, um genau zu sein rund 3 Tausend Kilometer östlich von "Leben". Ich lebte mit einigen anderen Zauberern, Magiern und Elfen in dem großen mystischen Wald Tiohea. Möglicherweise ist dieser Wald für manche ein Begriff, denn dort lebte einst der große und mächtige Zauberer Mortus, mein Lehrmeister.
Doch warum schreibe ich "einst"? Vor 3 Monaten wurde der Wald überraschend angegriffen, und wir konnten die Feinde nur mit allen Kräften besiegen, dachten wir...
Die Feinde haben uns abgeschwächt und unsere Kräfte waren am Ende, somit waren wir chancenlos, als uns die Gegner 2 Tage später in Überzahl angriffen. Wenige von uns konnten rechtzeitig fliehen, so auch Nico(nicorette) der mächtige Magier, diesen kennt ihr ja, da er bereits in euer Land einreisen durfte.

Mfg, TacticalDino
 
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