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Gelöschtes Mitglied 9828
Unregistriert
Hab nochmal nachgedacht. Und mit nem Kraftwerksingenieur gequatscht, der heute angereist ist und auf Paps und mich in der Bar gestoßen ist.Der Rost kam aber nicht aus den Kühlkreisläufen - und normalerweise ergibt sich bei einer Wasserkühlung dieses Problem auch nicht.
Sie hatten einen Stahl-Wassertank, der innen dann gerostet ist, und die Rostteilchen wurden über den Wasserkreislauf dann in die PCs befördert wo sie sich besonders in den GPU-Kühlern festgesetzt haben.
Also bei einem simplen Wasserkühlungssystem ist Rost kein Problem, doch leider hast du mit der Heizung etwas, was dem Stahltank gleichkommt. Und deswegen war deine Idee mit dem Filter gar nicht schlecht! Ob das jetzt praktikabel und technisch umsetzbar ist, ist wieder ne andere Sache.
Und @malte3001 es waren hauptsächlich Algen, weswegen sie dann ja auch 2 UV-Filter (die nur gegen organsiches Material wirksam sind) angebracht haben.![]()
Alle Ideen haben Mankos, deshalb machen wir es jetzt folgendermaßen:
Wir nehmen einen Heizkörper, und bauen den an der Außenseite unseres Hauses an. Draußen ist auch die Pumpe. Das Reservoir wird drinnen sein.
Damit ist es in meinem Raum ab Januar nicht mehr so stickig, was das Hauptziel war.
Und da dass dann ja ein für mich exklusiver und geschlossener Kreislauf ist, kann ich einfach Rostschutz, Frostschutz und Algenschutz reinkippen.
Desweiteren gibt es mit dem Alu in den Kühlblöcken kein Problem, wenn zum Eisen im restlichen Kreislauf kein Elektrischer Kontakt besteht. Und Wasser ist okay. Es gibt Wandlerkästen, die seit 30 Jahren mit friedlicher Koexistenz von Alublöcken und Eisenrohren im Selben Wasserkreislauf leben. Kein Problem also
Alternativ, sollten Doch Probleme auftreten, kriegt der Prozessor nen Dark Rock Pro 3 und die Graka nen Morpheus. Oder ich baue in das Parvum ein paar Radis rein. Aber das wäre langweilig.
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