Das geht ja beim Bogenschützenkit mit dem Headshot auch.
Allerdings muss hierbei nur der obere Teil der Hitbox erkannt werden - nicht von Drehungen des Spielers abhängige minimale Bereiche, die nur aus bestimmten Winkeln zählen. Trotzdem hast du natürlich recht, es ginge wahrscheinlich irgendwie mit viel Aufwand.
1. Kennst du Jack Sparrow? Er hat in seiner Pistole nur eine Kugel, die er sehr überlegt und zielerreichend nutzt.
2. Und das soll auch bei diesem Kit der Fall sein. Man soll diese starke Waffe sehr überlegt nutzen und sich darüber Gedanken machen, ob man es jetzt riskiert und versucht sie für später einzusetzen oder man den Schuss abfeuert.
3. Das würde ich nicht als kleine Vorteil sehen. Evtl. sind aber zehn Schaden (5 Herzen) zu wenig, wenn man auf Rüstung trifft. Da hast du vielleicht Recht.
Das meinte ich eher darauf bezogen, dass man vor und nach Einsatz kitlos ist - das Tracken von Schätzen wäre halt der einzige Vorteil, den man hätte. Ich weiß nicht, wie stark dieses Feature im tatsächlichen Spiel wäre.
Grundsätzlich eine gute Idee, allerdings meiner eigenen, persönlichen, eigenen, nicht die anderer Leute, eigenen Meinung nach alles in allem zu schwach.
Die Pistole ist einmal stark, aber den Rest der Zeit über nicht einsatzfähig.
Und wenn man drüber nachdenkt, sind 10 Schadenspunkte nicht sonderlich viel - klar, das sind 5 Herzen, die sich jedoch normal durch Rüstung verringern und, wie gesagt, nur einmal zugefügt werden können.
In diesem Punkt muss ich
@monnikZZ vollkommen zustimmen, dein Kit lässt sich nicht so einfach überarbeiten. Sich auf bspw. die Pistole mehr zu konzentrieren wäre wohl eine gute Idee. Aber ein paar Änderungen werden alles in allem nichts bringen, da die Funktionsweise des Kits an sich noch nicht wirklich gut ist.
Eine weitere Sache:
Zu sagen "Die Vorlage des Kits macht das so, also muss ich das auch so machen und es muss passen" ist meistens kein wirkungsvoller Weg, ein Kit zu designen. Nur so am Rande.