Update zu "Synagogenbrand"

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ChokeMeUWU

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5 März 2017
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Leipzig
Nun ja, wie manche evtl bemerkt haben, ein Update kann ich nur geben, wenn er nocht gebannt wurde, sonst hätte ich nichts mitbekommen. Er konnte meine FA auf Gomme annehmen. Und er heißt immernoch gleich. Um ehrlich zu sein hatte ich mehr erwartet, zum Beispiel Respekt für 6 Millionen Tote, denn egal ob es die Intention vom Namen ist darauf anzuspielen, es ist einfach respektlos. Zumindest meiner Meinung nach.
LG
 
Nun, ein weiteres Update. Ich habe mit ihm geschrieben, und er meinte, er hasst einen Youtuber mit dem Namen Synagog. wenn man sucht, findet man nichts, gemeint sein soll Creator des folgenden Videos:

Update zum Update vom Update (Update-Inception):
Er hat gebeichtet, es ist darauf bezogen. Screens werde ich nicht zeigen, kam aus MSG, heißt ob ihr mir glaubt ist euch freigestellt, aber einem Mod würde ich die Screens weitergeben, wenn man nun auf die Idee ihn zu bannen kommen würde
 
Hallo Stalin, Marx, Lenin, Engels oder nach welchem deiner kommunistischen (auch genannt linksextremen) Idole du dich zurzeit definierst.

Ungeachtet dessen, dass der Name "Synagogenbrand" nicht in Ordnung geht, bzw. inakzeptabel ist, muss ich irgendwie schmunzeln wenn ich deine Namehistory lese.

Ich lege dir nahe dich ein bisschen mit dem/den folgenden Wikipedia-Artikel zu beschäftigen, wenn für dich doch die sechs Millionen getöteten Menschen schlimm sind. (WICHTIG: ich relativiere hiermit nicht (!!!) die Gräueltaten des NS-Regimes)

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Stalinsche_Säuberungen
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Fall_Broniki
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Katyn
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Nemmersdorf

Irgendwie traurig, dass ich das in einem Minecraft-Forum schreiben muss.

Freundlichste Grüße
 
Ich habe mich aber nicht "Stalinistische_Säuberungen" genannt, sondern yung.stxlin und Ableitungen. Stalin mit Hitler gleichzusetzen ist nahezu unmöglich, ich bin mir seiner Verbrechen sehr bewusst, ich bin mir aber auch bewusst, das die Sowjetunion die wohl wichtigste Rolle im Krieg gegen Nazideutschland und bei der Befreiung der KZs gespielt hat. Lenin zu kritisieren ohne irgendeinen genauen Bezug, finde ich schon fast perfide, klingt danach als ob man den Zaren besser fand. Und Marx hatte in vielem sehr Recht, und wenn jemand für kollektive Problemlösung und die Verstaatlichung von Betrieben ist (natürlich noch viel mehr, z.b. Verbot von Privateigentum, woran ich Kritik habe), sollte man auch nicht so viel dagegen haben, außer man findet es gerechtfertigt, dass die Reichsten 0,1% Menschen 80% des Geldes besitzen, und somit ohne jegliche Probleme eine Versorgung aller möglich ist, aber man lieber 200 Millionen Menschen im Jahr verhungern lässt. Nur weil man sie nicht in Lager steckt macht es das nicht weniger schlimm, Superreiche gehören genauso geächtet wie Stalin usw
 
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Hallo, mein marxistischer Genosse.


Ich habe mich aber nicht "Stalinistische_Säuberungen" genannt, sondern yung.stxlin und Ableitungen. [...]

Ändert nichts daran, dass ich für einen Namen wie "NextHitler", "NextGoebbels" oder "NextIrgendeinNaziMinister" gebannt, oder zumindest ermahnt werden würde. Das ist bei deinen ganzen Geschichten nicht der Fall.

[...] Stalin mit Hitler gleichzusetzen ist nahezu unmöglich, [...]

Wieso ist das denn unmöglich? Nur, weil Stalin nicht der Rassentheorie gefolgt ist? Wie willst du mir das jetzt so erklären, dass ich deine Meinung teilen könnte? Oder zumindest akzeptieren? Stalin hat seine politischen Gegner einfach kaltblütig ermorden lassen, das wüsstest du auch, wenn du Dir meinen Rat, die Artikel durchzulesen, zu Herzen genommen hättest. Die Mehrheit der Historiker sagt übrigens, auch wenn man es nicht zu 100% feststellen kann, dass es mindestens 19,5 Millionen Opfer sein müssten. Bei Hitler gehen die Meinungen auch weit auseinander, mehr als 12 Millionen dürften es aber nicht sein. Auch hiermit relativiere ich nicht die Taten von Nazideutschland, allerdings nur einmal um den Geschichtsunterricht zu wiederholen (sofern du sowas jemals hattest, kommt mir ehrlich gesagt nicht so vor).

[...], das die Sowjetunion die wohl wichtigste Rolle im Krieg gegen Nazideutschland und bei der Befreiung der KZs gespielt hat. [...]

Eins muss ich dir lassen, deine kommunistische Ideologie hast du dir gut eingeprägt. Bist nämlich nicht der einzige, der immer dieses Argument, welches meines Erachtens nach kein gültiges Argument ist welches für die SU oder Stalin spricht, zur Sprache bringt. Dass die SU einen Teil dazu beigetragen hat, das Deutsche Reich zu besiegen, ist klar. Relativiert aber immernoch nicht deren Massentötungen.

[...] Lenin zu kritisieren ohne irgendeinen genauen Bezug, finde ich schon fast perfide, klingt danach als ob man den Zaren besser fand. [...]

Weil ich einen kommunistischen Politiker kritisiere, muss ich automatisch den Zaren feiern? Interessant. Ich hoffe, du kommst ohne einer Argumentation darauf, dass diese Aussage einfach dämlich ist.

[...] Und Marx hatte in vielem sehr Recht, und wenn jemand für kollektive Problemlösung und die Verstaatlichung von Betrieben ist (natürlich noch viel mehr, z.b. Verbot von Privateigentum, woran ich Kritik habe), sollte man auch nicht so viel dagegen haben, außer man findet es gerechtfertigt, dass die Reichsten 0,1% Menschen 80% des Geldes besitzen, und somit ohne jegliche Probleme eine Versorgung aller möglich ist, aber man lieber 200 Millionen Menschen im Jahr verhungern lässt. [...]

Recht haben rechtfertigt immer noch nicht die Gräueltaten. Dasselbe gilt auch für den Nationalsozialismus. Und "Recht haben" in der Politik ist so eine Sache, ich persönlich empfinde eine Verstaatlichung von Betrieben als nicht richtig. Trotzdem bin ich nicht dafür, 200 Millionen Menschen zu töten, und ich denke auch nicht, dass extreme Kapitalisten drauf und dran sind 200 Millionen Menschen im Jahr verhungern zu lassen.

[...] Nur weil man sie nicht in Lager steckt macht es das nicht weniger schlimm, [...]

Die Welt funktioniert nunmal so, dass die einen gewinnen und die anderen verlieren. Außerdem stellst du es so hin, als hätten wir diese Hungertode alle miteinander gewollt, wir "bösen rechten Kapitalisten".

Superreiche gehören genauso geächtet wie Stalin usw

Dieser Kommentar zeugt nur so von Genialität. Da hast du dich echt selbst übertroffen. Superreiche haben ein großes Interesse daran, viel Geld zu haben, ja, dass dadurch auch viele Menschen verarmen, ist so. Aber einen kommunistischen Diktator, der 20 Millionen Menschen auf dem Gewissen hat, mit Superreichen zu vergleichen, das... ich möchte dazu gar nichts sagen, merkst du hoffentlich irgendwann selber.


Freundlichste Grüße.
 
Wieso ist das denn unmöglich? Nur, weil Stalin nicht der Rassentheorie gefolgt ist? Wie willst du mir das jetzt so erklären, dass ich deine Meinung teilen könnte? Oder zumindest akzeptieren? Stalin hat seine politischen Gegner einfach kaltblütig ermorden lassen, das wüsstest du auch, wenn du Dir meinen Rat, die Artikel durchzulesen, zu Herzen genommen hättest. Die Mehrheit der Historiker sagt übrigens, auch wenn man es nicht zu 100% feststellen kann, dass es mindestens 19,5 Millionen Opfer sein müssten. Bei Hitler gehen die Meinungen auch weit auseinander, mehr als 12 Millionen dürften es aber nicht sein. Auch hiermit relativiere ich nicht die Taten von Nazideutschland, allerdings nur einmal um den Geschichtsunterricht zu wiederholen (sofern du sowas jemals hattest, kommt mir ehrlich gesagt nicht so vor).
Du spinnst. Die Zahl von 20 Millionen Toten in KZs ist nach meinen Beobachtungen bis jetzt unangefochten, und im Geschichtsunterricht hatten wir bei Stalin eine Zahl, die sich zwischen 2-12 Millionen bewegt hat. (2-12 Mio. sind viel zu viel natürlich, keiner wäre angemessen) Desweiteren hatte Hitler den Plan, 150 Millionen Menschen zu töten. Bezogen auf meinen Geschichtsunterricht, der wahrscheinlich deutlich aktueller als der deinige ist, da wir dieses Thema letzes Jahr behandelt haben, kann ich also deinen Aussagen nicht zustimmen.
Ändert nichts daran, dass ich für einen Namen wie "NextHitler", "NextGoebbels" oder "NextIrgendeinNaziMinister" gebannt, oder zumindest ermahnt werden würde. Das ist bei deinen ganzen Geschichten nicht der Fall.
Die Drogen nehmen überhand. Wie kannst du Marx, der selbst nichts für die Massenmörde kann, mit Hitler gleichsetzen? Vieles was er gesagt hat, hat sich bewahrheitet, Aussagen Hitlers zum Glück nicht.
Recht haben rechtfertigt immer noch nicht die Gräueltaten. Dasselbe gilt auch für den Nationalsozialismus. Und "Recht haben" in der Politik ist so eine Sache, ich persönlich empfinde eine Verstaatlichung von Betrieben als nicht richtig. Trotzdem bin ich nicht dafür, 200 Millionen Menschen zu töten, und ich denke auch nicht, dass extreme Kapitalisten drauf und dran sind 200 Millionen Menschen im Jahr verhungern zu lassen.
Wieso wird dann nichts dagegen getan? Kapitalismus funktioniert in jedem Fall so, dass es Menschen gibt, die für andere arbeiten, nur um einen minimalen Bruchteil vom Gewinn abzubekommen. Desweiteren ist die Verstaatlichung, zumindest in manchen Bereichen (Gesundheitssystem zum Beispiel) notwendig, um sicherzustellen, dass es den Bürgern gut geht.
Die Welt funktioniert nunmal so, dass die einen gewinnen und die anderen verlieren. Außerdem stellst du es so hin, als hätten wir diese Hungertode alle miteinander gewollt, wir "bösen rechten Kapitalisten".
Ändert das etwas an der Schuld? Nur zu sagen, dass man die Toten nicht will ist absolut nicht ausreichend, und ich finde es sehr fragwürdig, es einfach so hinzunehmen. Ich frag mich ob das ein Akt der Verdrängung ist, denn durch die Aussage "Die Welt ist unfair und wir können nichts ändern" stellst du für dich fest, dass du es okay finest, dass jede dritte Sekunde jemand verhungert. Ich denke auch nicht in gut und böse, aber was sich herausstellt ist, dass diejenigen, die Menschen dem Profit unterordnen an der Macht ist. Gut und böse gibt es nicht.
Dieser Kommentar zeugt nur so von Genialität. Da hast du dich echt selbst übertroffen. Superreiche haben ein großes Interesse daran, viel Geld zu haben, ja, dass dadurch auch viele Menschen verarmen, ist so. Aber einen kommunistischen Diktator, der 20 Millionen Menschen auf dem Gewissen hat, mit Superreichen zu vergleichen, das... ich möchte dazu gar nichts sagen, merkst du hoffentlich irgendwann selber.
Ich stelle es hier nicht gleich, ich sage aus, dass Superreiche geächtet gehören, Stalin auch, was ist daran falsch?
Weil ich einen kommunistischen Politiker kritisiere, muss ich automatisch den Zaren feiern? Interessant. Ich hoffe, du kommst ohne einer Argumentation darauf, dass diese Aussage einfach dämlich ist.
Lenin hat Millionen von Menschen aus der Unterdrückung des Zaren gertettet, was dann schließlich daraus geworden ist, ist durchaus kritikwürdig, da gebe ich dir Recht.
Eins muss ich dir lassen, deine kommunistische Ideologie hast du dir gut eingeprägt. Bist nämlich nicht der einzige, der immer dieses Argument, welches meines Erachtens nach kein gültiges Argument ist welches für die SU oder Stalin spricht, zur Sprache bringt. Dass die SU einen Teil dazu beigetragen hat, das Deutsche Reich zu besiegen, ist klar. Relativiert aber immernoch nicht deren Massentötungen.
Ich meinte nicht, dass die SU eine perfekte Sache war deswegen, nur ohne sie wären auch viele viele Menschen gestorben, man kann naürlich nicht wissen wie viele. Aber zu sagen, die SU war eine rein schlechte Sache macht auch nicht so viel Sinn
 
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