"Unwort des Jahres 2019"

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In dem Artikel lese ich nichts von etwas definitivem oder gar Beweisen. Er spricht nur die Möglichkeit an, dass es daher kommen könnte.Es ist auch durchaus nicht falsch an anderen Stellen zu suchen, jedoch werden sie erst wirklich belastend, wenn man auch wirklich was beweist. Ich sehe auch in den angeführten Diagrammen eher eine Korrelation als eine Kausalität.
Nebenbei bemerkt halte ich die jährliche Schankung von 0,4-2,8ppm auch für unerhablich gering.
Das liegt natürlich im Auge des Betrachters, ob der Artikel beweis genug ist oder eben nicht. Manchmal kann man etwas nicht beweisen, wie in diesem Fall. Genau so wenig kann man beweisen, dass ein Weltuntergang durch CO2-Emissionen bevorsteht (Das basiert ja alles nur auf Berechnungen und Modellen, welche kaum die Komplexität des Klimas widerspiegeln können.) Ich verstehe zwar nicht, wieso für Dich diese Schwankung so gering ist, aber nimmt man den Dreisatz, dann kommt man auf einen Unterschied von etwas 85%. In deiner vorherigen Rechnung zur CO2-Konzentration (welche wohlgemerkt über 150 Jahre anstieg) war von 40% die Rede. Da war es komischerweise nicht gering. Komisch, komisch... Eine Schwankung von 85% pro Jahr ist nicht so gravierend als 40% auf 150 Jahre gesehen.

Ich habe das auch nie behauptet. Ich habe sogar angeführt, dass es neben CO2 beispielsweise auch Methan als wirksames Treibhausgas gibt. Mit dem restlichen Teil der Luft meine ich neben N2 und O2 eben die Edelgase, die zusammen über 99% der Luft ausmachen und effektiv keinen Beitrag leisten.
Deswegen wollte ich das nochmals geklärt haben, weil du es ja, wie du eben sagtest, eingangs erwähnt hattest und mich das etwas verwirrte.

Es gibt genug, die das gesamte anzweifeln.
Es gibt auch immer noch Menschen, die denken, die Erde wäre eine Scheibe. Auch absoluter Schwachsinn, oder nicht?


Wieso kapieren Leute wie Du einfach nicht, dass Leute wie ich nicht skeptisch gegenüber dem Klimawandel, sondern der Aussage des MENSCHENGEMACHTEN Klimawandels sind? Es geht ums CO2!
Soweit ich das hier herauslese, zweifelt er den menschlichen Anteil daran an, nicht aber den Klimawandel an sich.
 
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Wer zweifelt den Treibhauseffekt an?
Soweit ich das hier herauslese, zweifelt er den menschlichen Anteil daran an, nicht aber den Klimawandel an sich.
Im Feuerwerksthread von Ende letzten Jahres stand zu lesen:
Es wurde widerlegt, dass es sowas wie einen Treibhauseffekt durch CO2 in der Atmosphäre gibt, weshalb es auch nicht im Physik-Studium gelehrt wird.
Das hast du sogar geliked.
 
Das liegt natürlich im Auge des Betrachters, ob der Artikel beweis genug ist oder eben nicht. Manchmal kann man etwas nicht beweisen, wie in diesem Fall. Genau so wenig kann man beweisen, dass ein Weltuntergang durch CO2-Emissionen bevorsteht (Das basiert ja alles nur auf Berechnungen und Modellen, welche kaum die Komplexität des Klimas widerspiegeln können.)
Es liegt nicht im Auge des Betrachters fas Fakten angeht. Und als Fakt gilt es so lange es nicht widerlegt ist. Was dort in dem Artikel betrachtet wird sollte auch nicht unter einem anderen Blickpunkt als Fakt gesehen werden, da er lediglich eine laufende Debatte behandelt, die die mögliche andere Gründe für den globalen CO2 Anstieg diskutiert, jedoch nicht endgültig belegt.
Ich verstehe zwar nicht, wieso für Dich diese Schwankung so gering ist, aber nimmt man den Dreisatz, dann kommt man auf einen Unterschied von etwas 85%. In deiner vorherigen Rechnung zur CO2-Konzentration (welche wohlgemerkt über 150 Jahre anstieg) war von 40% die Rede. Da war es komischerweise nicht gering. Komisch, komisch... Eine Schwankung von 85% pro Jahr ist nicht so gravierend als 40% auf 150 Jahre gesehen.
Na da hast du dir ja wieder was tolles zusammengerechnet. Wie du auf deine 80% kommst weiß ich absolut nicht, aber wenn du eine Schwankung des CO2 Gehaltes von 0,4-2,8ppm betrachtest, dann betrachte die Schwankung doch bitte dann in Bezug auf den gesamten CO2 Gehalt. Denn 400,4ppm oder 402,8ppm sind jetzt nicht die Welt (knapp ein halbes Prozent jährliche Schwankung des CO2 Gehaltes). Sowas ist eben natürlich.
Es gibt auch immer noch Menschen, die denken, die Erde wäre eine Scheibe. Auch absoluter Schwachsinn, oder nicht?
Darum geht es aber nicht und das steht auch nicht zur Debatte.

Ich habe alle Posts von ihm geliket, soweit ich mich erinnere, auch wenn ich viele nicht gelesen hab.
Das ist schlecht.
 
Ich habe alle Posts von ihm geliket, soweit ich mich erinnere, auch wenn ich viele nicht gelesen hab.
Jung wat soll ich denn dazu jetzt noch sagen? :'D
"Oh Entschuldigung, es war eine dreiste Unterstellung davon ausgehen, dass du das was du mit gefällt mir markierst auch liest. Wenn da dann Bullshit drin steht bist du für diesen Mausklick selbstverständlich nicht verantwortlich zu machen."
Sich rauswinden im Endstadium.

Und selbst wenn @Wurzelknecht innerhalb der letzten drei Wochen seine Meinung geändert haben sollte und nun ebenfalls weiß, dass der Treibhauseffekt existiert, dann ist das ein weiterer Pluspunkt für die These, lieber nicht wortstark seine Meinung über Dinge zu äußern, von denen man nicht die geringste Ahnung hat; man kann sich vieles ersparen.
 
Ich habe das Video tatsächlich nur kurz durchgeskipt. Die CO2-Konzentrationen stimmen soweit, allerdings muss man sagen, warum der Anstieg zu verzeichnen war. Ein weltweit anerkannter australischer Klimawissenschaftler hat herausgefunden, dass der hohe CO2-Anstieg eher einer Folge ist, die mit dem Temperaturanstieg der letzten 150 Jahre einhergegangen ist. Wie bereis erwähnt, ist das Jahr 1850 das Ende der kleinen Eiszeit. Durch die darauffolgende Erderwärmung, wurden logischerweise auch die Ozeane aufgeheizt, was zur Folge hat, dass sich das Löslichkeitsvermögen für CO2 im Wasser verändert hat und somit die Ozeane CO2 freisetzen, was sie in der kleinen Eiszeit aufgenommen haben. Zudem hat er herausgefunden, dass der jährliche Anstiegsbereich von CO2 in der Atmosphäre zwischen 0,4 ppm und 2,89 ppm schwankt, was sich dadurch erklären lies. (Quelle)
"Die Kalte Sonne" als Quelle zu nehmen ist sehr gewagt. Denn: https://www.klimafakten.de/meldung/wie-redlich-ist-vahrenholts-buch-die-kalte-sonne

Zitat:

"Die Analyse zeigt, dass die Darstellung von Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning kaum etwas mit dem tatsächlichen Forschungsstand und der realen Fachdiskussion zu tun hat. Ihre Leser müssen bei praktisch jedem Satz kritisch hinterfragen, ob die zitierten Quellen überhaupt die jeweiligen Aussagen stützen. Ebenso können die Leser nicht sicher sein, ob die zitierten Forscher tatsächlich die Thesen vertreten, für die sie als Kronzeugen angeführt werden. In der analysierten Textpassage ist das oft nicht der Fall."
 
Es liegt nicht im Auge des Betrachters fas Fakten angeht. Und als Fakt gilt es so lange es nicht widerlegt ist. Was dort in dem Artikel betrachtet wird sollte auch nicht unter einem anderen Blickpunkt als Fakt gesehen werden, da er lediglich eine laufende Debatte behandelt, die die mögliche andere Gründe für den globalen CO2 Anstieg diskutiert, jedoch nicht endgültig belegt.
Es ist Fakt, dass wärmere Meere mehr CO2 abgeben, als kältere.

Na da hast du dir ja wieder was tolles zusammengerechnet. Wie du auf deine 80% kommst weiß ich absolut nicht, aber wenn du eine Schwankung des CO2 Gehaltes von 0,4-2,8ppm betrachtest, dann betrachte die Schwankung doch bitte dann in Bezug auf den gesamten CO2 Gehalt. Denn 400,4ppm oder 402,8ppm sind jetzt nicht die Welt (knapp ein halbes Prozent jährliche Schwankung des CO2 Gehaltes). Sowas ist eben natürlich.
Na, ganz einfach: Man rechtet sich die Differenz aus (in dem Fall 2,4), dies teilt man durch die 2,8 und dann rechnet man noch mal 100 und kommt auf 85,7%. In diesem Fall ist es eben nicht natürlich, da der menschengemachte Anteil eigentlich als konstant angenommen wurde und nicht irgendwo in einem Bereich lag.

Das ist schlecht.
Like heißt im Übrigen nicht, dass man mit dem Post einer Meinung ist, aber ich habe, wie gesagt, nicht jeden Post explizit gelesen.

Erstens geht es in dem Artikel um eine These, welche eine außenstehende Person aufgestellt hat und zweitens halte ich von dieser "Klimafakten-Seite" relativ wenig, da die immer noch die 97%-Studie als Argument verwenden, welche schon lange widerlegt ist.
 
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Es ist Fakt, dass wärmere Meere mehr CO2 abgeben, als kältere.
Das habe ich auch nie angezweifelt. Es ging darum, ob diese natürliche Schwankung maßgeblich an der Erhöhung der CO2 Konzentration der Luft beteiligt war/ist/sein könnte.
Na, ganz einfach: Man rechtet sich die Differenz aus (in dem Fall 2,4), dies teilt man durch die 2,8 und dann rechnet man noch mal 100 und kommt auf 85,7%. In diesem Fall ist es eben nicht natürlich, da der menschengemachte Anteil eigentlich als konstant angenommen wurde und nicht irgendwo in einem Bereich lag.
Mit der Rechnung gibst du nur an, dass 0,4 ca. 15% von 2,8 sind. Du hast einfach den Prozentanteil der Differenz am Gesamtanteil ausgerechnet.
Abgesehen davon muss eine Schwankung entweder um einen Wert schwanken oder mehr oder weniger zwischen zwei Werten (Maximum und Minimum in der Regel). Daher würde ich persönlich bei Angabe einer prozentualen Schwankung angeben wie viel es um den Mittelwert schwankt, was bei 2,8 und 0,4 (Mittelwert 1,6) eine Schwankung von +/- 75% ergeben würde. Trotzdem wird bei der Rechnung immer noch das restliche CO2 der Luft vernachlässigt.
Like heißt im Übrigen nicht, dass man mit dem Post einer Meinung ist, aber ich habe, wie gesagt, nicht jeden Post explizit gelesen.
Natürlich heißt like nicht 100% Übereinstimmung, aber es heißt, dass es dir gefällt (is irgendwie logisch). Wenn du die Sachen aber nicht liest und du einfach drauf los likest, dann kann es passieren, dass dir (wie geschehen) irgendein Unsinn gefällt. Und da kannst du dich jetzt nicht so einfach rausreden.
Erstens geht es in dem Artikel um eine These, welche eine außenstehende Person aufgestellt hat
Dem kann ich mal zustimmen. Auf mich hat der Artikel jetzt keinen sher negativen Eindruck gemacht und das obwohl ich mit so einer Erwartung da ran gegangen bin.
zweitens halte ich von dieser "Klimafakten-Seite" relativ wenig, da die immer noch die 97%-Studie als Argument verwenden, welche schon lange widerlegt ist.
Das Argument ist nicht widerlegt, es wird nur oft falsch formuliert, ist in seiner richtigen form aber immer noch gültig. Denn unter all den Klimastudien gibt es nur einige, die sich mit den Ursachen für den Klimawandel beschäftigt haben. Von diesen wurde der Abstract gelesen (der wichtige Ergebnisse zusammenfasst) und daraus resultierte, dass 97% zu dem Ergebnis kamen, dass der Mensch Schuld am Klimawandel ist. Somit besteht darüber wissenschaftlicher Konsens.
Hier nochmal ein Video. Timestamp steht in der Beschreibung (ca. 13-14min). Punkt 7 inder Videobeschreibung enthält auch nochmal die Studie, die sich damit befasst hat.
 
Es ging darum, ob diese natürliche Schwankung maßgeblich an der Erhöhung der CO2 Konzentration der Luft beteiligt war/ist/sein könnte.
Könnte, ja.

Mit der Rechnung gibst du nur an, dass 0,4 ca. 15% von 2,8 sind. Du hast einfach den Prozentanteil der Differenz am Gesamtanteil ausgerechnet.
Das wollte ich auch aussagen, nur um es mit deiner Rechnung zu vergleichen, weil es da auch um die Differenz ging.

Abgesehen davon muss eine Schwankung entweder um einen Wert schwanken oder mehr oder weniger zwischen zwei Werten (Maximum und Minimum in der Regel). Daher würde ich persönlich bei Angabe einer prozentualen Schwankung angeben wie viel es um den Mittelwert schwankt, was bei 2,8 und 0,4 (Mittelwert 1,6) eine Schwankung von +/- 75% ergeben würde. Trotzdem wird bei der Rechnung immer noch das restliche CO2 der Luft vernachlässigt.
Das ist mir klar, ich wollte nur einen Vergleich zu deiner Rechnung angeben. Klar wird das restliche CO2 der Luft vernachlässigt, aber wenn Jahr für Jahr eine Differenz von 85% auftritt, dann muss man gucken, was diese jährlichen Schwankungen verursacht.

Natürlich heißt like nicht 100% Übereinstimmung, aber es heißt, dass es dir gefällt (is irgendwie logisch). Wenn du die Sachen aber nicht liest und du einfach drauf los likest, dann kann es passieren, dass dir (wie geschehen) irgendein Unsinn gefällt. Und da kannst du dich jetzt nicht so einfach rausreden.
Ich muss ja nicht mit der Meinung zu 100% übereinstimmen, um etwas zu liken. Es reicht für mich auch, wenn etwas gut geschrieben ist. Wo würden wir hinkommen, wenn wir nur die Sachen liken, die unserer Meinung widerspricht, obwohl der Text eigentlich gut geschrieben ist?

In diesem Fall war es natürlich nicht sehr schlau, generell drauf loszuliken, da muss ich dir Recht geben.

Dem kann ich mal zustimmen. Auf mich hat der Artikel jetzt keinen sher negativen Eindruck gemacht und das obwohl ich mit so einer Erwartung da ran gegangen bin.
Ich finde, man sollte generell neutral einen Artikel lesen und dann auch hinterfragen, ob etwas logisch begründet ist und (vielleicht) auch auf Fakten basiert. Wenn man von vorneherein mit einem negativen Gefühl einen Text liest, dann bringt das meiner Meinung nach relativ wenig. Zumindest habe ich da so die Erfahrung gemacht. Aber wie du sagst, ist es bei dir schlussendlich sowieso auf eine neutrale Ebene hinausgelaufen, also alles perfekt.

Das Argument ist nicht widerlegt, es wird nur oft falsch formuliert, ist in seiner richtigen form aber immer noch gültig. Denn unter all den Klimastudien gibt es nur einige, die sich mit den Ursachen für den Klimawandel beschäftigt haben. Von diesen wurde der Abstract gelesen (der wichtige Ergebnisse zusammenfasst) und daraus resultierte, dass 97% zu dem Ergebnis kamen, dass der Mensch Schuld am Klimawandel ist. Somit besteht darüber wissenschaftlicher Konsens.
Na ja, wenn man sich mal ansieht, wie diese Studie entstanden ist, dann kommen schon einige Zweifel auf.

Es ging eigentlich direkt mit Politik los. Schau dir den Spoiler im ersten Beitrag an.
In meinem Diskussionsteil geht es aber zum mindest nicht um Politik.
Ich finde, dass diese "Wort des Jahres"-Dinge sowieso immer politisch geprägt sind. Deswegen ist es natürlich auch hier zu politischen Diskussionen gekommen.

...oh.
vielleicht sollte man einführen das politische themen einfach nichts zu suchen haben, lol, das ist einfach der letzte scheiß, ohne witz, sowas braucht man hier nicht
Wenn es für dich der "letzte scheiß" ist, dann guck es dir einfach nicht an. Im Endeffekt ist diskutieren allgemein eigentlich einer der Hauptgründe, warum man ein Forum benutzt.
 
Wenn es für dich der "letzte scheiß" ist, dann guck es dir einfach nicht an. Im Endeffekt ist diskutieren allgemein eigentlich einer der Hauptgründe, warum man ein Forum benutzt.
alter willst du mich jetzt komplett auf'm arm nehmen oder so? du hast es doch selber im zitierten beitrag drinne stehen.
es ging um politische themen, nicht über diskussionen in einem forum
und bitte, hör doch auf mit diesem "wenns dich stört ignoriers doch XD", hilft keinem.
 
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alter willst du mich jetzt komplett auf'm arm nehmen oder so? du hast es doch selber im zitierten beitrag drinne stehen.
es ging um politische themen, nicht über diskussionen in einem forum
und bitte, hör doch auf mit diesem "wenns dich stört ignoriers doch XD", hilft keinem.
Ja und? Politik betrifft uns alle und wieso sollte man nicht darüber reden? Wie gesagt, wenn es dir nicht passt, dann lies dir solche Threads nicht durch, ganz einfach. Wo ist dein Problem?
 
Das wollte ich auch aussagen, nur um es mit deiner Rechnung zu vergleichen, weil es da auch um die Differenz ging.
Es ging aber um einen Anstieg und nicht um eine Schwankung.
Das ist mir klar, ich wollte nur einen Vergleich zu deiner Rechnung angeben. Klar wird das restliche CO2 der Luft vernachlässigt, aber wenn Jahr für Jahr eine Differenz von 85% auftritt, dann muss man gucken, was diese jährlichen Schwankungen verursacht.
Du versuchst immer noch vollkommen falsche Maßstäbe zu setzen. Bei so einer Rechnung kannst du nicht einfach mal "was vernachlässigen".
Wo würden wir hinkommen, wenn wir nur die Sachen liken, die unserer Meinung widerspricht
Du meinst wohl entspricht. Aber das wäre kein Untergang. Es ist einfach für mich grob fahrlässig einfach drauf los zu liken ohne was gelesen zu haben, weil man dann gut und gerne mal irgendeinen Unfug erwischt.
Na ja, wenn man sich mal ansieht, wie diese Studie entstanden ist, dann kommen schon einige Zweifel auf.
Klär mich auf über deine Zweifel.
 
Es ging aber um einen Anstieg und nicht um eine Schwankung.
Das spielt meiner Meinung nach keine Rolle. Ich wollte lediglich einen Vergleich anstellen. Ob es dann um eine Schwankung geht oder um einen Anstieg ist hierbei relativ egal.

Du versuchst immer noch vollkommen falsche Maßstäbe zu setzen. Bei so einer Rechnung kannst du nicht einfach mal "was vernachlässigen".
Wie gesagt, es ging nur um einen Vergleich.

Du meinst wohl entspricht. Aber das wäre kein Untergang. Es ist einfach für mich grob fahrlässig einfach drauf los zu liken ohne was gelesen zu haben, weil man dann gut und gerne mal irgendeinen Unfug erwischt.
In dem Punkt muss ich dir recht geben, aber im Endeffekt spielt es keine Rolle, da ich nie den Klimawandel geleugnet habe.

Klär mich auf über deine Zweifel.
Punkt 1 ist schon mal, dass es nicht unbedingt heißt, dass diese 97% Recht haben. Nehmen wir beispielsweise die 1980er Jahre. Es wurde immer gesagt, dass der Wald aufgrund von menschengemachten Emissionen sterben wird. Guckt man sich heute die Wälder an, dann sieht man, dass es dem Wald besser geht als nie zuvor. Und nicht nur das: Er wächst sogar flächenmäßig jedes Jahr.

In der DDR war es ähnlich, aber kommen wir zu Punkt 2:
2013 wurden von einem Team Zusammenfassungen von 12 000 wissenschaftlichen Publikationen aus 1980 Zeitschriften ausgewertet, welche als Stichwörter "Klimawandel" oder "Klimaerwärmung" beinhalteten. Diese wurden in acht Kategorien eingeteilt (a) - h):

a) Die Klimaerwärmung ist hauptsächlich durch Menschen verursacht.

b) Der Mensch ist an der Klimaerwärmung beteiligt.

c) Die Studie nimmt Bezug auf eine menschenverursachte Erwärmung.

d) Es wird keine Aussage zur menschengemachten Klimaerwärmung gemacht.

e) Die Rolle des Menschen wird erwähnt, es werden aber keine Schlüsse gezogen.

f) Der Mensch hat einen unbedeutenden Einfluss auf die Klimaerwärmung.

g) Der Einfluss des Menschen auf die Klimaerwärmung ist nicht nachweisbar.

h) Die menschengemachten CO2-Emissionen sind vernachlässigbar.

Hierbei galt, dass a) bis c) Zustimmung und f) bis g) Ablehnung war. d) und e), welche rund 2/3 ausmachten, wurden einfach mal als "irrelevant" bezeichnet und aussortiert.

Somit kam man eigentlichen 32,6% auf die 97% an Zustimmung. Und selbst wenn man die Studie als für einen persönlich gültig aufnimmt, so gibt die Studie lediglich Auskunft darüber, dass sich das Klima in den letzten 150 Jahren erwärmt hat und dass der Mensch einen gewissen Anteil daran hat. Die entscheidenden Fragen sind aber folgende:

- Wie stark ist der Einfluss des Menschen auf das Klima?
und
- Wie stark sind die Folgen?

Die Sonne ist schuld, wir müssten die sonne verklagen
Witz komm raus, du bist umzingelt.
 
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Das spielt meiner Meinung nach keine Rolle. Ich wollte lediglich einen Vergleich anstellen. Ob es dann um eine Schwankung geht oder um einen Anstieg ist hierbei relativ egal.
Es ist eben nicht egal. Und in dem Fall zählt deine Meinung leider auch relativ wenig. Bzw. gar nicht.
Wie gesagt, es ging nur um einen Vergleich.
Du kannst aber nichts vergleichen mit einer falschen Rechnung.
aber im Endeffekt spielt es keine Rolle, da ich nie den Klimawandel geleugnet habe.
Das hab ich auch nie behauptet. Vollkommen egal ist es trotzdem nicht.
Punkt 1 ist schon mal, dass es nicht unbedingt heißt, dass diese 97% Recht haben. Nehmen wir beispielsweise die 1980er Jahre. Es wurde immer gesagt, dass der Wald aufgrund von menschengemachten Emissionen sterben wird. Guckt man sich heute die Wälder an, dann sieht man, dass es dem Wald besser geht als nie zuvor. Und nicht nur das: Er wächst sogar flächenmäßig jedes Jahr.
Naja, an Wald haben wir 2019 aber gut was verloren (siehe Amazonas und Australien).
Und ob die Studien recht haben oder nicht kannst du nur beurteilen, wenn du sie liest, verstehst und das darin gezeigte widerlegen kannst.
2013 wurden von einem Team Zusammenfassungen von 12 000 wissenschaftlichen Publikationen aus 1980 Zeitschriften ausgewertet, welche als Stichwörter "Klimawandel" oder "Klimaerwärmung" beinhalteten. Diese wurden in acht Kategorien eingeteilt (a) - h):

a) Die Klimaerwärmung ist hauptsächlich durch Menschen verursacht.

b) Der Mensch ist an der Klimaerwärmung beteiligt.

c) Die Studie nimmt Bezug auf eine menschenverursachte Erwärmung.

d) Es wird keine Aussage zur menschengemachten Klimaerwärmung gemacht.

e) Die Rolle des Menschen wird erwähnt, es werden aber keine Schlüsse gezogen.

f) Der Mensch hat einen unbedeutenden Einfluss auf die Klimaerwärmung.

g) Der Einfluss des Menschen auf die Klimaerwärmung ist nicht nachweisbar.

h) Die menschengemachten CO2-Emissionen sind vernachlässigbar.

Hierbei galt, dass a) bis c) Zustimmung und f) bis g) Ablehnung war. d) und e), welche rund 2/3 ausmachten, wurden einfach mal als "irrelevant" bezeichnet und aussortiert.

Somit kam man eigentlichen 32,6% auf die 97% an Zustimmung. Und selbst wenn man die Studie als für einen persönlich gültig aufnimmt, so gibt die Studie lediglich Auskunft darüber, dass sich das Klima in den letzten 150 Jahren erwärmt hat und dass der Mensch einen gewissen Anteil daran hat. Die entscheidenden Fragen sind aber folgende:

- Wie stark ist der Einfluss des Menschen auf das Klima?
und
- Wie stark sind die Folgen?
Du fasst es hier nochmal schön zusammen: Der Mensch hat einen Einfluss. Und egal wie groß er ist oder wie stark die Folgen sind, es lohnt sich in jedem Fall etwas zu tun. Aber wenn man bei etlichen Studien nochmal etwas weiter liest als nur diese 8 Kategorien, dann erfährt man auch wie groß die Folgen sein könnten. Und die sind nicht grade klein.
Und was du mit dem Satz "Somit kam man eigentlichen 32,6% auf die 97% an Zustimmung." schon wieder meinst ist mir auch ein Rätsel.
Witz komm raus, du bist umzingelt.
Das ist ne Anspielung auf Beatrice von Stroch.
 
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