Hey,
lieber Unkown-Clan ich möchte mich nun bei euch bewerben. Ich beobachte euch schon lange und habe mich nach langer, konsequent differenzierter und multikausaler Überlegung dazu entschieden, mich für euren Clan zu bewerben. Da ich gute Chancen haben möchte, an eurer stehen zu können, ist es, so glaube ich, nicht aus heiterem Himmel herbeigezogen, und als plausibel zu erachten, eine ausführliche Bewerbung anzubieten. Damit der primäre Einstig, welcher als irreversibel zu interpretieren ist, nicht vollkommen missglückt, möchte ich mit einer Darstellung der verschiedenen Gliederungspunkte meiner Bewerbung ein Fortfahren wagen. Am simpelsten ist es, so denke ich, mit einer biografischen Darbietung meinerseits anzufangen. Jene umfasst neben einen Einblick in meinen privaten Lebenslauf auch eine kurze Kundgebung meiner Vergangenheit bezüglich des Spielmodus Bedwars auf dem GommeHD.net Servers. Anschließend werde ich meine Fähigkeiten realistisch einschätzen und sie aus mehreren Sichtweisen nach unterschiedlichen Ebenen bewerten. Abschließend werde ich meine Wünsche an den Clan formulieren. Ich hoffe, dass dieser Aufsatz einigermaßen dezentralisiert aufgebaut ist, und somit keine Pointierung einzelner Themenkomplexe im Inneren dieser Bewerbung stattfindet.
Ich heiße im richtigen Leben Kevin und besuche in einem Alter von 16 Jahren 11. Klasse einer Gymnasiums. Mir ist der Name Kevin gefällig, auch wenn er ab und zu mit einer negativen Konnotation in Verbindung gebracht wird, was ich sehr bedauere. Mir persönlich gefällt der Name Kevin in einem besonderen Maße. Das hängt damit zusammen, dass jene Betonung der verschiedenen Buchstaben meines Namens so verschieden ist. Am Anfang beginnt der Name mit einem hart gesprochenen „K“. Darauf folgt mit dem weich gesprochenen Diphthong „evi“ eine gute Variation der Laute, welche mit dem „n“ abgerundet wird. Das ist eine Wohltat für jedes Ohr, diese wunderschöne Lautabfolge sich zu Gemüte führen zu lassen. Naja wie gesagt ich gehe auf eine Sekundarschule. Dort finde ich am Deutschunterricht am meisten gefallen, besonders wenn wir Werke des „Sturm und Drangs“ unter die Lupe nehmen. Das beste lyrische Werk ist Goethes „Prometheus“. Mein liebstes dramatisches Werk ist „Der Hofmeister“ von Jakob Michael Reinhold Lenz. Von diesem Drama, von Lenz selbst auch als „Komödie“ bezeichnet, kann man noch heute Lehren ziehen. Mit dem Hofmeister, welcher die Kinder einer wohlhabenden Adelsfamilie privat erziehen soll, geht es schon ein wenig komisch vor. Es wird gesagt, dass die Kinder zu sehr erzogen werden. Ich finde, dass sollten auch mal meine Eltern lesen. Sie machen mir schon immer um 21.00 Uhr das Licht aus. Das finde ich nicht so gut. Sie erziehen mich zu sehr. Gestern schon wieder, als ich eine neue Zeit der Literatur ausprobieren wollte. Ich habe gerade in Homers „Ilias“ geschmökert, als das Licht ausging. Das passierte gerade an einer spannenden Stelle, nämlich als Agamemnon den Priester Chrysis vertreibt. Wie dem auch sei, ich möchte mich an dieser Stelle nun einmal selbst charakterisieren. Ich bin ein ruhiger Mensch. Früher hatte ich mal den Wunsch Germanistik zu studieren. In Bedwars habe ich mein Wissen stetig ausgebaut. Temporär war ich nicht gut, aber aktuell kann ich auf einige Fähigkeiten meinerseits verweisen. Ich möchte einzelne Fähigkeitsdarlegungen meinerseits ansprechend und verständlich präsentieren. Ich kann verständlicherweise „fastbridgen“ und „onestack-fastbridgen“. Das macht das Bauen zumindest etwas interessanter, da man die Tasten nicht dauerhaft gedrückt halten muss. Außerdem ist ein wenig Konzentration und Geschicklichkeit obligatorisch, um jene Tätigkeit über einen ansprechenden Zeitraum vorstellen zu können. Ich bin bereit, neue Taktiken aufzunehmen und sie weiter zu perfektionieren, um noch mehr Chance auf den Sieg zu haben. Das sollte das oberste Ziel neben dem des Spaß haben sein. Mit der Angel bin ich nicht der Beste. Das liegt daran, dass ich sie in Bedwars fast nie nehme, da ich sie an dieser Stelle zweckentfremdet finde. Ich denke aber, dass an dieser Stelle ein Entwicklungsprozess bezüglich meiner Fähigkeiten als plausibel erscheint. „MLG-Cobweb“ macht Spaß, ich denke, dass ich das einigermaßen kann. Mit dem Bogen treffe ich ganz gut. In PvP bin ich schlecht, was damit zusammenhängt, dass ich es nicht ausstehen kann, Menschen zu verletzten. Die Betten anderer zu zerstören ist ein böser Jungenstreich, den mach ich mit. Jedoch werde ich wahrscheinlich jedem PvP aus dem Weg gehen. Ich denke aber, dass ich gut einen CW einschätzen kann, und damit auch kluge taktische Züge präsentieren kann. Das ist, so denke ich, in jedem Clan von Vorteil. Um anderen Freude zu gewähren, nehme ich freiwillig den Bogen in der Heimatbasis.
Wenn ich in den Clan komme, erhoffe ich mir eine lockere Atmosphäre komme. Man soll Spaß haben. Ein weiterer Wunsch, welcher beinahe als obligatorisch zu erachten ist, dass nicht beleidigt wird. Fakultativ ist ein ruhiger Umgangston. Man sollte einander Fehler verzeihen und sich gegenseitig unter die Arme greifen. Nur so kann es wirklich richtig Spaß machen. Ganz nach dem Motto: „Geteilte Freude, doppelte Freude.“
Ich hoffe, dass euch meine Bewerbung gefallen hat. Über eine positive Rückmeldung würde ich mich in einem besonderen Maße freuen. Wenn das nicht der Fall ist, ist das auch nicht so schlimm, da das Leben trotzdem weiter geht.
Liebe Grüße
Kevin
PS: biher in FunwarzZ, Darkarmy, Erdbärchen, Centum, 1646, Knockbackcrew | Erfahrung seit Oktober 2014