Die TTT-Community braucht endlich eine Definition des Begriffs "Randomkilling". Im Regelwerk sollte eindeutig klar sein, unter welchen Bedingungen ein vermeintlicher Randomkill auch als dieser geahndet wird und wann es sich um einen "Fehlbann" handelt. Ich habe bis jetzt schon 3-4 Mal erlebt, dass ein Moderator einen User nicht entbannt hat, obwohl einige urteilsfähige TTT-Spieler die Denkweise mit der er den Traitor entlarvt hat verstehen, oder selbst benutzen.
Das Problem ist, dass Randomkilling für jeden anders aussieht. Für manche reicht schon ein ganz normaler Falschkill- auch, wenn genügend Hinweise vorhanden waren. Andere sind der Meinung, dass jeder richtige Kill automatisch kein Randomkill ist, oder zumindest nicht als dieser geahndet werden darf, da der Gedankengang des Mörders nicht in einem Video zu erkennen ist.
Replays helfen nur in offensichtlichen Fällen weiter. Oft genug identifiziere ich einen Spieler einzig anhand des Verhaltens seines Nametags in Bezug auf andere Nametags als Traitor bzw. Innocent. Gehe ich nun hin und töte diesen Spieler, sieht es im Replay nach randomkilling aus, was es aber nicht war.
So ein "Fehlbann" kann natürlich passieren, der Server gibt einem ja auch die Möglichkeit zur frühzeitigen Entbannung, blöd ist es nur, wenn der zuständige Moderator das Denkverhalten des Gebannten nicht nachvollziehen kann. So kann es durchauch vorkommen, dass man unschuldig gebannt wird, obwohl man sein Handeln erklärt hat.
Und da ein Kill, je nachdem wer sich die Szene anschaut von manchen als Randomkill interpretiert werden kann, von anderen jedoch als legitimer Kill, finde ich, dass endlich Richtlinien festgelegt werden sollten, die das Verfangen weniger subjektiv machen.
Ein Beispiel dafür wäre: "Jeder richtige Kill, der vom tötenden ausreichend begründet werden kann, ist nicht als "Randomkill" zu werten."
Das Problem ist, dass Randomkilling für jeden anders aussieht. Für manche reicht schon ein ganz normaler Falschkill- auch, wenn genügend Hinweise vorhanden waren. Andere sind der Meinung, dass jeder richtige Kill automatisch kein Randomkill ist, oder zumindest nicht als dieser geahndet werden darf, da der Gedankengang des Mörders nicht in einem Video zu erkennen ist.
Replays helfen nur in offensichtlichen Fällen weiter. Oft genug identifiziere ich einen Spieler einzig anhand des Verhaltens seines Nametags in Bezug auf andere Nametags als Traitor bzw. Innocent. Gehe ich nun hin und töte diesen Spieler, sieht es im Replay nach randomkilling aus, was es aber nicht war.
So ein "Fehlbann" kann natürlich passieren, der Server gibt einem ja auch die Möglichkeit zur frühzeitigen Entbannung, blöd ist es nur, wenn der zuständige Moderator das Denkverhalten des Gebannten nicht nachvollziehen kann. So kann es durchauch vorkommen, dass man unschuldig gebannt wird, obwohl man sein Handeln erklärt hat.
Und da ein Kill, je nachdem wer sich die Szene anschaut von manchen als Randomkill interpretiert werden kann, von anderen jedoch als legitimer Kill, finde ich, dass endlich Richtlinien festgelegt werden sollten, die das Verfangen weniger subjektiv machen.
Ein Beispiel dafür wäre: "Jeder richtige Kill, der vom tötenden ausreichend begründet werden kann, ist nicht als "Randomkill" zu werten."
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