Minecraft Leben - Gommunity-Projekt

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Die Lehre Ohne LEBEN

in einer Welt ohne licht und ohne leben gab es unzählige stürme und noch schlimmere Portale, die in noch schlimmere Welten führten als die Lehre, Gab es eine Seele die seit Sechzehn Jahren in der lehre verschollen war diese seele hatte noch nie wirklich aufgegeben so wie andere verlorene seelen die schon nach einigen Jahren in die stürme flogen und nie wider zurückkehrten. Doch diese eine seele die die Hoffnung noch lange nicht aufgegeben hat hatte nur eines, dass sie in dieser Gott verlassenen Welt hielt...

Ihren Namen, diese eine Seele erinnert sich noch an ihren namen und dieser lautete Fabian, an dieser Erinnerung hielt sich die Seele und nur diese Erinnerung hält eine verlassene seele davon ab aufzugeben und im schlimmsten Fall in einen der Stürme zu fliegen, denn der Name ist das materielle licht das die seele am leben hält, vergisst eine Seele ihren Namen, vergisst sie ihr selbst und damit auch den einzigen halt in der Gott verlassenen Welt
Doch eines Tages hatte es die Seele Namens Fabian satt sie fing an umher zu fliegen und nach etwas zu suchen, etwas das sie befreit und nicht weiter im dunkeln lässt, etwas an das sie sich halten kann. Der Hoffnungsschimmer dem sie Jahre hinterher geträumt hat soll nun endlich gefunden werden.
Es soll nicht länger nur ein Traum werden sondern endlich Wirklichkeit werden.

Dann nach langer such fand die Seele etwas etwas an das sie sich klammern kann, etwas das ihr die Wirklichkeit ein stück näher bringt, sie fand ein Portal, dieses Portal wurde allerdings bewacht von zwei steinernen Wächtern mit den jeweiligen nahmen
.ShOx und malte3001 und sie sprachen zu der armen Seele:" Wir die Wächter des LEBENS und lassen nur die wenigen passieren die wissen wer sie sind und was sie sich erhoffen, bringe uns das und wir lassen dich eventuell in das LEBEN hinein, vergiss niemals bringe uns dass und deine Hoffnung wird Wirklichkeit" die Seele war überglücklich aber sie wusste nur Ihren namen, wie also sollte sie dort hinein gelangen, da kam eine andere Seele aus der Lehre und sagte zu Ihr:" ich kenne dich" und übertrug Der Seele Fabian eine weite Erinnerung in das Gedächtnis und verschwand danach. und Der Seele wurden die Augen geöffnet sie Rief in die Lehre:"Damit werde ich LEBEN!"

Nun machte sich die kleine Seele auf den Weg Um den Wächtern die gewünschten Forderungen zu überbringen...

Ob sie es schafft? Wir werden sehen! Aber dass ist eine andere Geschichte...

Hier sind Die Infos noch einmal zusammen Gefasst:

Name: Fabian
MC-Acc: Kamihas
Alter: 16 Jahre
Kommunikation: Headset Skype/st-3

 
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So dafür habe ich nun mindestens 30 min gebraucht hoffentlich passt alles oder was meint ihr?
würde mich über Rückmeldung freuen :D ;)
 
Die Lehre Ohne LEBEN

in einer Welt ohne licht und ohne leben gab es unzählige stürme und noch schlimmere Portale, die in noch schlimmere Welten führten als die Lehre, Gab es eine Seele die seit Sechzehn Jahren in der lehre verschollen war diese seele hatte noch nie wirklich aufgegeben so wie andere verlorene seelen die schon nach einigen Jahren in die stürme flogen und nie wider zurückkehrten. Doch diese eine seele die die Hoffnung noch lange nicht aufgegeben hat hatte nur eines, dass sie in dieser Gott verlassenen Welt hielt...

Ihren Namen, diese eine Seele erinnert sich noch an ihren namen und dieser lautete Fabian, an dieser Erinnerung hielt sich die Seele und nur diese Erinnerung hält eine verlassene seele davon ab aufzugeben und im schlimmsten Fall in einen der Stürme zu fliegen, denn der Name ist das materielle licht das die seele am leben hält, vergisst eine Seele ihren Namen, vergisst sie ihr selbst und damit auch den einzigen halt in der Gott verlassenen Welt
Doch eines Tages hatte es die Seele Namens Fabian satt sie fing an umher zu fliegen und nach etwas zu suchen, etwas das sie befreit und nicht weiter im dunkeln lässt, etwas an das sie sich halten kann. Der Hoffnungsschimmer dem sie Jahre hinterher geträumt hat soll nun endlich gefunden werden.
Es soll nicht länger nur ein Traum werden sondern endlich Wirklichkeit werden.

Dann nach langer such fand die Seele etwas etwas an das sie sich klammern kann, etwas das ihr die Wirklichkeit ein stück näher bringt, sie fand ein Portal, dieses Portal wurde allerdings bewacht von zwei steinernen Wächtern mit den jeweiligen nahmen
.ShOx und malte3001 und sie sprachen zu der armen Seele:" Wir die Wächter des LEBENS und lassen nur die wenigen passieren die wissen wer sie sind und was sie sich erhoffen, bringe uns das und wir lassen dich eventuell in das LEBEN hinein, vergiss niemals bringe uns dass und deine Hoffnung wird Wirklichkeit" die Seele war überglücklich aber sie wusste nur Ihren namen, wie also sollte sie dort hinein gelangen, da kam eine andere Seele aus der Lehre und sagte zu Ihr:" ich kenne dich" und übertrug Der Seele Fabian eine weite Erinnerung in das Gedächtnis und verschwand danach. und Der Seele wurden die Augen geöffnet sie Rief in die Lehre:"Damit werde ich LEBEN!"

Nun machte sich die kleine Seele auf den Weg Um den Wächtern die gewünschten Forderungen zu überbringen...

Ob sie es schafft? Wir werden sehen! Aber dass ist eine andere Geschichte...

Hier sind Die Infos noch einmal zusammen Gefasst:

Name: Fabian
MC-Acc: Kamihas
Alter: 16 Jahre
Kommunikation: Headset Skype/st-3


Eine schöne geschichte^^ ich lese sie gerade das 4. mal durch
 
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Eine schöne geschichte^^ ich lese sie gerade das 4. mal durch

Danke ^^. das ist eine meiner stärken, nicht nur habe ich eine vielfältige wenn auch kranke Fantasie, sonder war in der Theater AG. danke dass sie dir gefällt vielleicht komme ich damit rein;)

aber ich lasse mich überaschen:D
 
Kamihas Ja ich hoffe das ich auch Angenommen werde dann können wir uns mal Treffen im LEBEN^^ habe auch eine kleine geschichte geschrieben
 
Anmeldung für MCLeben
Hallo wollte mich hier mal bewerben
Vorname: Alexander
Ingamename:MrWiesel
Grund:ich wollte schon immer auf solchen server spielen 1. ich liebe RPG über alles 2.ich will mal wieder ein grosses Projekte starten 3 Minecraft wurde mit der Zeit Langweilig und ich glaube dieses MCLeben würde mir MC wieder spass machen
Alter:ich bin 14Jahre alt Datum: 5.1.01
Skype name:alex.dark_hd_01
Headset/mikro ist vorhanden
Damit es interessant wird ich wohne in der Schweiz in einem Dorf "Belp" ich bin ein friedlicher Mensch ich bin in der 7klasse mein hobby ist zocken mit freunden draussen sein und Freerunning.
Mich würde freuen wenn ich dabei sein darf LG MrWiesel aka Alex
 
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@Lujo1997 RP steht für RolePlay!!! und die sind ausgedacht (Roleplay=Rollenspiel)
Was du meinst ist RL (RL=Real Life="echtes" Leben) trifft hier aber nicht zu.
Mir ist bewusst was RP bedeutet ;) Der Sinn meiner Aussage war der, dass RP-Geschichten besser sind wen sie ohne Vorherplanung im Spiel passieren, und nicht wenn man sie sich vorher ausdenkt :)
 
Guten Abend liebe Community
Ich heisse Tobias und ich komme aus dem Prachtvollen Hamburg.
Ich bin 18 Jahre alt und bereite mich gerade aufs ABI vor.

Ich bin jetzt schon seid langem auf der suche nach einem guten RP server...
als dann nach ca. einer Woche das Projekt Leben auf Youtube gestartet wurde Hab ich in der Google suche statt RP MC-server nun MC Leben ähnliche projekte gesucht da mich das Konzept des Projekt regelrecht umgehauen hat. Nach 2 Wochen der verzweifelten suche hab ich nun endlich ein Projekt gefunden was man mit Mc-Leben gut vergleichen kann. Das GommeHD Community Projekt Leben.

Ich habe während meiner ca. 1 Monat langen suche nach einem Server der Spaß verspricht angefangen mit dem aufbau meiner eigenen kleinen Fantasie Welt in Minecraft... allerdings verliere ich nach ein parr Stunden die lust alleine die Welt zu Gestalten und die Geschichten der verschiedenen Leute und Städte mit einander zu verknüpfen daher geht der fortschritt in die Richtung schleppend vorwärts. Also habe ich mich mal einen Stunde hingesetzt und gegrübelt warum ich nach ner zeit die Lust daran verliere die Antwort ist schnell und leicht zu finden es fehlt der umgang bzw. das einbeziehen von Realen Minecraft Mitspielern die einen Welt ausmachen.

Ich wäre gerne bei eurem Projekt dabei da ich ein pasionierter RPler bin, da ich sehr kreativ bauen kann, ich eine gewisse Reife mit bringe die sich bestimmt positiv auf das Spiel geschehen ausübt und ich für den ein oder anderen Scherz zu haben bin ;)

Ingame heisse ich Ketenkiefer und ich würde mich freuen wenn mich mich vielleicht über TS bei euch nochmal vorstellen kann. Beispiels Weise könnte ich da einige Aspekte meiner Fantasie Welt erläutern. Außerdem misse ich das spielen mit einer netten Gemeinschaft und das spielen auf einem Projekt Server dieser art.

MfG Tobias aka. Ketenkiefer
 
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Bewerbung für das Projekt Mc Leben!
  • Mein Name ist Stella :p (Ingame: sockiix3) und ich bin 14 Jahre alt. o_O

  • Headset: Steelseries Siberia v2 ;)

  • Mein erster Grund ist: Ich möchte mal wieder an einem großen Projekt teilnehmen, wo es viele nette und hilfsbereite Menschen gibt (Gommunity :rolleyes:) .

  • Mein zweiter Grund ist: Ich kann relativ gut bauen und ich bin Respektvoll den anderen gegenüber. :)

  • Mein dritter und letzter Grund ist: Ich habe mit der Zeit den Spaß an Vanilla Minecraft (Singeplayer) verloren :(und stelle mir das Projekt sehr spannend und aufregend vor. :D

lg sockiix3
 
Bewerbung für das Projekt Mc Leben!
  • Mein Name ist Stella :p (Ingame: sockiix3) und ich bin 14 Jahre alt. o_O

  • Headset: Steelseries Siberia v2 ;)

  • Mein erster Grund ist: Ich möchte mal wieder an einem großen Projekt teilnehmen, wo es viele nette und hilfsbereite Menschen gibt (Gommunity :rolleyes:) .

  • Mein zweiter Grund ist: Ich kann relativ gut bauen und ich bin Respektvoll den anderen gegenüber. :)

  • Mein dritter und letzter Grund ist: Ich habe mit der Zeit den Spaß an Vanilla Minecraft (Singeplayer) verloren :(und stelle mir das Projekt sehr spannend und aufregend vor. :D

lg sockiix3

Schreib lieber ne neue und geb dir bei der Mühe am besten eine Kurzgeschichte :)
 
Bewerbung für das Projekt Mc Leben!
  • Mein Name ist Stella :p (Ingame: sockiix3) und ich bin 14 Jahre alt. o_O

  • Headset: Steelseries Siberia v2 ;)

  • Mein erster Grund ist: Ich möchte mal wieder an einem großen Projekt teilnehmen, wo es viele nette und hilfsbereite Menschen gibt (Gommunity :rolleyes:) .

  • Mein zweiter Grund ist: Ich kann relativ gut bauen und ich bin Respektvoll den anderen gegenüber. :)

  • Mein dritter und letzter Grund ist: Ich habe mit der Zeit den Spaß an Vanilla Minecraft (Singeplayer) verloren :(und stelle mir das Projekt sehr spannend und aufregend vor. :D

lg sockiix3

nett gemach aber ich muss XxGam3r1xX recht geben mach das neu besser und gib dir mühe ;)
 
Guten abend,;)

Ich würde auch gerne mitmachen da ich alle anforderungen erfülle, da ich 14 bin und ein Mikrofon habe und Ingame wer hätte es gedacht Chufreal heiße.Mein Name siehe unten , hoffe ich entäusche euch nicht das es keine ganz besondere Bewerbung ist. Ich hoffe ich kann vielleicht das hier als Argumente einbringen: 3 Jahre Minecarfterfahrung
habe schon bei einigen Minecraft RPG mitgemacht aber die Server hielten nicht mehr lange weil einfach viel zu viele Random-Killer dort rum-rannten. Durch dieses Bewerbungsystem wird das wohl ausgeschlossen sein (hoffe ich)
jup das wars schon stelle auch noch gerne auf Nachfrage weitere Infos hin.

Ciao und für die müden gute Nacht
Timi
 
Mein Name ist Lennart und mein Ingame-Name ist Lennart2199 und ich bin 16 Jahre alt.
Ich würde gerne auf diesem Server mitspielen,da ich das Original Minecraft Leben verfolge und das richtig cool finde und bei so einem Projekt gerne mitmachen würde.
 
Habe weiter oben gelesen das man eine RP geschichte schreiben soll gesagt getan

Der Fremde
Regen strömte vom Himmel. Der Wind peitschte die Äste eines Baumes gegen ein Fenster im ersten Stock. Im Inneren des Hauses war es kalt und durch die undichten Stellen im Dach tropfte der Regen auf Regale, Tische und Stühle, die in dem alten Raum standen. Das Licht war bereits vor Stunden ausgefallen. Kerzen säumten Boden und Tische rund um die Tassen, Vasen und Schüsseln, die das Regenwasser auffangen sollten. Die Luft war muffig, die Bücher rochen faul. Hastig räumte jemand Bücher aus den feuchten Regalen in das dunkle, trockene Treppenhaus. Die Fensterfront warf große Schatten in den Raum, als draußen Blitze über den Himmel zuckten. Die Person, die eben noch den weiteren Weg der Bücher in den düsteren Keller gegangen war, hielt inne und sah sich im Raum um. Sie vernahm ein Kratzen und suchte die Quelle des Geräusches. Ein Schatten bewegte sich an den Fenstern entlang bis zu einem runden Tisch, der in einer Ecke des Raumes stand. Ein leiser Knall bedeutete der Person, dass etwas auf den Tisch gesprungen war. Schnell machte sie sich in Richtung Tisch auf. Dann packte sie das Etwas und streichelte über dessen Kopf. „Echo, was tust du hier oben? Husch, geh‘ wieder runter in die Küche. Ich bin ja gleich fertig.“
Die Frau setzte den Kater auf dem Boden ab und schob ihn vorsichtig zur Treppe. Das Vorhaben wurde mit einem „Miau“ kommentiert und Echo tapste schließlich die Treppe hinunter, zwischen den aufgestellten Kerzen hindurch. Sein Frauchen packte den letzten Stapel Bücher aus der Bibliothek und verräumte ihn im Keller, bevor sie einige volle Gefäße leerte. Danach schritt sie vorsichtig herunter in die Küche, wo sie bereits sehnsüchtig von ihrem Kater erwartet wurde. Er schlich um ihre Beine und schmiegte sich immer wieder an sie. Die Zweisamkeit endete, als ein lauter Donner die Beiden aufschrecken ließ und Echo in den Keller flüchtete. Die Frau sah aus dem Küchenfenster heraus, doch die Dunkelheit draußen hatte jedes noch so kleine Licht verschluckt. Als dann ein Blitz direkt vor dem Fenster einschlug, wich sie zurück und zog die Vorhänge zu. Ihr Herz schlug immer schneller. Alles kam ihr so bekannt vor, wie ein Déjà-vu. Den endgültigen Schock versetzte ihr das Klopfen an der Tür. Niemand würde um diese Zeit eine Bibliothek aufsuchen. Mit langsamen und leisen Schritten näherte sich die Frau der Tür. Den Versuch etwas durch den Türspion zu erkennen vereitelte die Dunkelheit, die sich um das gesamte Haus gelegt hatte. Vorsichtig öffnete sie die Tür und lugte heraus. Eiseskälte stieß ihr entgegen. Gerade, als sie die Tür wieder schließen wollte, griff eine Hand aus der Dunkelheit nach ihr. Die Frau machte einen Schritt zurück und die Hand kam näher. Immer weiter in den Raum hinein. Allmählich wurde aus der Hand ein ganzer Arm, gefolgt von einem Bein, dem Torso und dem Kopf, sowie danach vom anderen Bein und dem anderen Arm eines Mannes, von dem eine schreckliche Kälte ausging. Völlig überrumpelt stolperte die Frau nach hinten und beschloss dann in den ersten Stock zu fliehen, wo sie sich hinter einer Reihe aufeinander gestapelter Stühle versteckte und wartete. Gezielt in Richtung der Frau bewegte sich der fremde Mann durch den Raum. Seine Plattenrüstung klapperte mit jedem Schritt. Immer lauter wurde es dort, wo die Frau zusammengekauert auf dem Boden saß. Dann stand er plötzlich neben ihr und starrte sie mit einem eindringlichen Blick an. „Lassen Sie mich in Ruhe!“, schrie die Frau aufgebracht. „Beruhige dich, Karen.“, kam es von dem Mann zurück. Und als er gesprochen hatte, strömte kalter, eisblauer Nebel aus seinem Mund und verursachte eine Gänsehaut auf Karens Körper. Sie sprang auf und machte Anstalten weg zu laufen, als sie über eine volle Schüssel Regenwasser fiel und drohte das Gleichgewicht zu verlieren. Doch schon bevor sie den Boden berührte fing der Mann sie mit seinen eiskalten Armen auf. Für einen Augenblick verloren sich die Beiden in den Augen des jeweils anderen, bis sich Karen wütend losriss und von einem der Tische eine Schere nahm, um sich damit gegen den Fremden zu wehren. Sie standen sich gegenüber und Karen fuchtelte mit der Schere vor sich herum. Unbeeindruckt davon näherte sich der Mann weiterhin, bis sie direkt voreinander standen. Wie hypnotisiert von den hell leuchtenden Augen des Fremden, lockerte Karen den Griff um die Schere, die dann mit einem Klirren zu Boden fiel. Jetzt bemerkte sie erst, den eisblauen Nebel, der auch aus den Augen des Mannes stieg. Die Kälte, die vom Fremden ausging breitete sich im Raum aus. Die Kerzen erloschen. Karen fröstelte, immer noch fixiert auf die Leuchtkraft der Augen. In völliger Dunkelheit spürte Karen, wie etwas kalten ihre Wange streifte. Dann spürte sie kalten Stahl, der über ihre Haare glitt. Innehaltend lauschte sie dem Klirren der Rüstung. Aus der Trance geweckt wurde sie durch etwas Warmes, das ihr Bein streifte. Die Kälte war verschwunden. Die Kerzen flammten hell auf. Der Regen ließ nach. Das Licht vor den Fenstern war zurückgekehrt. Ein neuer Tag, ein neuer Morgen war angebrochen. Die Sonne stand hoch und wärmte Karens Gesicht, als sie vor der Tür Ausschau nach ihrem nächtlichen Besuch hielt. Nach kurzer Zeit schon empfand Karen die Wärme der Sonne als unerträgliche Hitze und huschte deshalb wieder ins Haus. Dort wollte sie den Grund der Schmerzen ausmachen und begab sich zu einem Spiegel, der ihr sofort den Grund preisgab. Ein blaues Mal direkt auf ihrer Stirn strahlte eine Kälte aus, die ihre Haut drum herum erkalten ließ und sie dabei blau färbte. Sie berührte das Mal sanft mit ihren dünnen Fingern, die sich augenblicklich auch der Kälte hingaben. Später an dem Tag, nachdem Echo gefüttert wurde, dichtete Karen das Dach provisorisch ab. Bald würde es wieder regnen, das wusste sie. Drei Tage später war es dann soweit. Regen strömte vom Himmel. Der Wind peitschte die Äste des nahegelegenen Baumes an die Fensterfront der Bibliothek im ersten Stock des heruntergekommenen Hauses. Karen war aufgeregt, sie war sich nicht mehr sicher, was passieren würde. Das Licht war aus, die Kerzen schenkten dem Raum eine behagliche Atmosphäre. Die Dunkelheit vor den Fenstern nahm zu, die Temperatur hingegen nahm ab. Echo saß ruhig vor der Tür. Kein Blitz und kein Donner konnten ihn aufschrecken. Karen stand ebenso ruhig neben ihm und wartete. Nicht lange hat es gedauert, da klopfte es bereits an die Tür. Er war zurückgekehrt. Die Tür ging auf und der Mann starrte Karen mit demselben eindringlichen Blick an, wie das letzte Mal. Dann öffnete er seinen Mund. Nebel stieg auf und strömte in Karens Richtung, als der Mann etwas flüsterte. Nach kurzer Stille streckte er seine Hand aus und griff nach dem Arm der jungen Frau. Echo tapste aus dem Haus in die Dunkelheit und Karen folgte ihm, Hand in Hand mit dem Fremden. Ihr Körper verschwand in der Dunkelheit, die sich langsam um sie legte…
Schweißüberströmt erwachte Karen aus dem unruhigen Schlaf sie fasste sich aus Intuition an die Stirn und ertastet einen Kaltes Mal. Sie wollte auf stehen als sie denn Fremden in ihrem Zimmer bemerkte er. Er bewegte sich langsam auf ihr Nachtlager zu aus seinem Mund der sich Langsam öffnete stieg blauer Nebel Empor und er schrie: "Cyanistes". Dann war er verschwunden. Karen kniff sich in denn Arm in der Hoffnung das es sich hier auch nur um einen Traum handle aber weit gefehlt. Karen machte sich am nächsten morgen auf zur örtlichen Wache doch ihre Stimme war verschwunden aus ihrem Halse ertönte das zwitschern einer Blaumaise...

Tobias Hamburg 17.02.2015
IGN: ketenkiefer
Headset ts 3 alles vorhanden
18 Jahre alt
 
Habe weiter oben gelesen das man eine RP geschichte schreiben soll gesagt getan

Der Fremde
Regen strömte vom Himmel. Der Wind peitschte die Äste eines Baumes gegen ein Fenster im ersten Stock. Im Inneren des Hauses war es kalt und durch die undichten Stellen im Dach tropfte der Regen auf Regale, Tische und Stühle, die in dem alten Raum standen. Das Licht war bereits vor Stunden ausgefallen. Kerzen säumten Boden und Tische rund um die Tassen, Vasen und Schüsseln, die das Regenwasser auffangen sollten. Die Luft war muffig, die Bücher rochen faul. Hastig räumte jemand Bücher aus den feuchten Regalen in das dunkle, trockene Treppenhaus. Die Fensterfront warf große Schatten in den Raum, als draußen Blitze über den Himmel zuckten. Die Person, die eben noch den weiteren Weg der Bücher in den düsteren Keller gegangen war, hielt inne und sah sich im Raum um. Sie vernahm ein Kratzen und suchte die Quelle des Geräusches. Ein Schatten bewegte sich an den Fenstern entlang bis zu einem runden Tisch, der in einer Ecke des Raumes stand. Ein leiser Knall bedeutete der Person, dass etwas auf den Tisch gesprungen war. Schnell machte sie sich in Richtung Tisch auf. Dann packte sie das Etwas und streichelte über dessen Kopf. „Echo, was tust du hier oben? Husch, geh‘ wieder runter in die Küche. Ich bin ja gleich fertig.“
Die Frau setzte den Kater auf dem Boden ab und schob ihn vorsichtig zur Treppe. Das Vorhaben wurde mit einem „Miau“ kommentiert und Echo tapste schließlich die Treppe hinunter, zwischen den aufgestellten Kerzen hindurch. Sein Frauchen packte den letzten Stapel Bücher aus der Bibliothek und verräumte ihn im Keller, bevor sie einige volle Gefäße leerte. Danach schritt sie vorsichtig herunter in die Küche, wo sie bereits sehnsüchtig von ihrem Kater erwartet wurde. Er schlich um ihre Beine und schmiegte sich immer wieder an sie. Die Zweisamkeit endete, als ein lauter Donner die Beiden aufschrecken ließ und Echo in den Keller flüchtete. Die Frau sah aus dem Küchenfenster heraus, doch die Dunkelheit draußen hatte jedes noch so kleine Licht verschluckt. Als dann ein Blitz direkt vor dem Fenster einschlug, wich sie zurück und zog die Vorhänge zu. Ihr Herz schlug immer schneller. Alles kam ihr so bekannt vor, wie ein Déjà-vu. Den endgültigen Schock versetzte ihr das Klopfen an der Tür. Niemand würde um diese Zeit eine Bibliothek aufsuchen. Mit langsamen und leisen Schritten näherte sich die Frau der Tür. Den Versuch etwas durch den Türspion zu erkennen vereitelte die Dunkelheit, die sich um das gesamte Haus gelegt hatte. Vorsichtig öffnete sie die Tür und lugte heraus. Eiseskälte stieß ihr entgegen. Gerade, als sie die Tür wieder schließen wollte, griff eine Hand aus der Dunkelheit nach ihr. Die Frau machte einen Schritt zurück und die Hand kam näher. Immer weiter in den Raum hinein. Allmählich wurde aus der Hand ein ganzer Arm, gefolgt von einem Bein, dem Torso und dem Kopf, sowie danach vom anderen Bein und dem anderen Arm eines Mannes, von dem eine schreckliche Kälte ausging. Völlig überrumpelt stolperte die Frau nach hinten und beschloss dann in den ersten Stock zu fliehen, wo sie sich hinter einer Reihe aufeinander gestapelter Stühle versteckte und wartete. Gezielt in Richtung der Frau bewegte sich der fremde Mann durch den Raum. Seine Plattenrüstung klapperte mit jedem Schritt. Immer lauter wurde es dort, wo die Frau zusammengekauert auf dem Boden saß. Dann stand er plötzlich neben ihr und starrte sie mit einem eindringlichen Blick an. „Lassen Sie mich in Ruhe!“, schrie die Frau aufgebracht. „Beruhige dich, Karen.“, kam es von dem Mann zurück. Und als er gesprochen hatte, strömte kalter, eisblauer Nebel aus seinem Mund und verursachte eine Gänsehaut auf Karens Körper. Sie sprang auf und machte Anstalten weg zu laufen, als sie über eine volle Schüssel Regenwasser fiel und drohte das Gleichgewicht zu verlieren. Doch schon bevor sie den Boden berührte fing der Mann sie mit seinen eiskalten Armen auf. Für einen Augenblick verloren sich die Beiden in den Augen des jeweils anderen, bis sich Karen wütend losriss und von einem der Tische eine Schere nahm, um sich damit gegen den Fremden zu wehren. Sie standen sich gegenüber und Karen fuchtelte mit der Schere vor sich herum. Unbeeindruckt davon näherte sich der Mann weiterhin, bis sie direkt voreinander standen. Wie hypnotisiert von den hell leuchtenden Augen des Fremden, lockerte Karen den Griff um die Schere, die dann mit einem Klirren zu Boden fiel. Jetzt bemerkte sie erst, den eisblauen Nebel, der auch aus den Augen des Mannes stieg. Die Kälte, die vom Fremden ausging breitete sich im Raum aus. Die Kerzen erloschen. Karen fröstelte, immer noch fixiert auf die Leuchtkraft der Augen. In völliger Dunkelheit spürte Karen, wie etwas kalten ihre Wange streifte. Dann spürte sie kalten Stahl, der über ihre Haare glitt. Innehaltend lauschte sie dem Klirren der Rüstung. Aus der Trance geweckt wurde sie durch etwas Warmes, das ihr Bein streifte. Die Kälte war verschwunden. Die Kerzen flammten hell auf. Der Regen ließ nach. Das Licht vor den Fenstern war zurückgekehrt. Ein neuer Tag, ein neuer Morgen war angebrochen. Die Sonne stand hoch und wärmte Karens Gesicht, als sie vor der Tür Ausschau nach ihrem nächtlichen Besuch hielt. Nach kurzer Zeit schon empfand Karen die Wärme der Sonne als unerträgliche Hitze und huschte deshalb wieder ins Haus. Dort wollte sie den Grund der Schmerzen ausmachen und begab sich zu einem Spiegel, der ihr sofort den Grund preisgab. Ein blaues Mal direkt auf ihrer Stirn strahlte eine Kälte aus, die ihre Haut drum herum erkalten ließ und sie dabei blau färbte. Sie berührte das Mal sanft mit ihren dünnen Fingern, die sich augenblicklich auch der Kälte hingaben. Später an dem Tag, nachdem Echo gefüttert wurde, dichtete Karen das Dach provisorisch ab. Bald würde es wieder regnen, das wusste sie. Drei Tage später war es dann soweit. Regen strömte vom Himmel. Der Wind peitschte die Äste des nahegelegenen Baumes an die Fensterfront der Bibliothek im ersten Stock des heruntergekommenen Hauses. Karen war aufgeregt, sie war sich nicht mehr sicher, was passieren würde. Das Licht war aus, die Kerzen schenkten dem Raum eine behagliche Atmosphäre. Die Dunkelheit vor den Fenstern nahm zu, die Temperatur hingegen nahm ab. Echo saß ruhig vor der Tür. Kein Blitz und kein Donner konnten ihn aufschrecken. Karen stand ebenso ruhig neben ihm und wartete. Nicht lange hat es gedauert, da klopfte es bereits an die Tür. Er war zurückgekehrt. Die Tür ging auf und der Mann starrte Karen mit demselben eindringlichen Blick an, wie das letzte Mal. Dann öffnete er seinen Mund. Nebel stieg auf und strömte in Karens Richtung, als der Mann etwas flüsterte. Nach kurzer Stille streckte er seine Hand aus und griff nach dem Arm der jungen Frau. Echo tapste aus dem Haus in die Dunkelheit und Karen folgte ihm, Hand in Hand mit dem Fremden. Ihr Körper verschwand in der Dunkelheit, die sich langsam um sie legte…
Schweißüberströmt erwachte Karen aus dem unruhigen Schlaf sie fasste sich aus Intuition an die Stirn und ertastet einen Kaltes Mal. Sie wollte auf stehen als sie denn Fremden in ihrem Zimmer bemerkte er. Er bewegte sich langsam auf ihr Nachtlager zu aus seinem Mund der sich Langsam öffnete stieg blauer Nebel Empor und er schrie: "Cyanistes". Dann war er verschwunden. Karen kniff sich in denn Arm in der Hoffnung das es sich hier auch nur um einen Traum handle aber weit gefehlt. Karen machte sich am nächsten morgen auf zur örtlichen Wache doch ihre Stimme war verschwunden aus ihrem Halse ertönte das zwitschern einer Blaumaise...

Tobias Hamburg 17.02.2015
IGN: ketenkiefer
Headset ts 3 alles vorhanden
18 Jahre alt
Hat zwar nix direkt mit dem Projekt zu tun, bist aber angenommen.

PN mit IGN an mich!
 
Name : Nico
Alter : 14
Ingame Name : xXskillbyskillXx

Ich bewerbe mich an dem Minecraft Leben Projekt weil es spaß macht euch beim spielen zuzuschauen und die Rollenspiele einfach cool finde und würde gerne auch beim bauen helfen

Danke für's lesen vieleicht komme ich ja rein :D
 
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