Meine Probleme mit Veganern

Meine Meinung ist dazu eigentlich die gleiche wie bei Religion, bei der sexuellen Orientierung, oder allgemein eben bei solchen Themen.
Mir ist es komplett egal wie ein Mensch lebt, solange er es für sich macht.

Wenn jetzt allerdings jemand anfängt zu "missionieren", ist mir die Meinung dieser Leute ehrlich gesagt nichts wert.

Ich hab selber Freunde die Veganer sind. Die haben mich einmal darauf angesprochen und mir erklärt (ja, erklärt, also ganz normal geredet), weshalb sie es sind und wollten mich damit halt überreden. Dann habe ich Ihnen meine Sichtweise erklärt und gut war. Danach wurde das Thema nie wieder angesprochen und jeder von uns hat das gegessen, was er eben mag.
 
Es gibt Leute, die sind Homosexuell weil sie als kleines Kind vergewaltigt wurden,
Was ist das bitte für ein blöder Vergleich? Es gibt auf Leute, die Essen ihre eigene Scheiße, weil die als kleines Kind in Hundescheiße gespielt haben.
Es gibt sehr viele Leute und daher ist es sehr wahrscheinlich anzunehmen, dass es solche Leute gibt, aber das rechtfertigt nicht eine (beweislose) Rechtfertigung, wie du sie geschrieben hast. Wtf. Abgesehen davon, dass es komplett irrelevant ist....
 
Hallo,
was für eine Diskussion und viele haben mal hier und mal da recht.
Veganismus (klingt wie ne Krankheit) ist für mich eigentlich eher ne verlogene Sache und das ist mein Problem.
Hatte kürzlich z.B. nen Sojajogurth in der Hand und da steht drauf "Für die vegane Ernährung geeignet" Falsch, denn auch dieser Jogurth enthält Bakterien mit denen die Sojabrühe in Jogurth verwandelt wurde. Bakterien sind auch Lebewesen und werden hier hemmungslos aufgefuttert und getötet. Und wie schon weiter oben erwähnt sollte man besser nicht über die Produktionsbedingungen diskutieren unter denen das Soja gewonnen wird. Dafür werden Tropenwälder gefällt und massenweise Tiere getötet bzw. ihnen die Lebensgrundlage entzogen was zu ihrem Tod führt. Wenn ich also vegan lebe um keinem Tier/Lebewesen etwas anzutun muss ich auch solche Tatsachen berücksichtigen. Oder soll Veganismus nur höhere und in unserem Umfeld lebende Lebewesen schützen?
Oder dann noch die andere Krone des verlogenen Veganismus.
Futtert ne Karotte und hat nen Lederhandtäschchen um bzw. Lederschuhe an oder die Jacke hat nen schönen Kunstpelzkragen von dem eigentlich jeder weiß das er echt ist. Für mich ist Veganismus eine absolut verlogene Sache da er konsequent nicht lebbar ist sondern mehr eine Modeerscheinung die von sehr vielen Veganern eher vordergründig gelebt wird.
Ich finde das Ziel sich möglichst ohne negative Auswirkungen auf Lebewesen zu ernähren vollkommen OK, jedoch sollte man dabei auf dem Teppich bleiben. Ich habe z.B. Hühner im Garten laufen die echtes Körnerfutter, Grünzeug aus dem Garten und Essensreste bekommen. Sie laufen frei in einem Auslauf der größer ist wie mancher Garten und ich behaupte sie gehören zu den verdammt glücklichen Hühnern. Was spricht nun dagegen von solch einem Huhn ein Ei zu essen? Dann brüten die Hühner auch noch frei in unserem Garten und die Kücken wachsen frei laufend und mehr als zufrieden auf. Nach etlichen Monaten (und nicht nach 40 Tagen wie es in der Massentierhaltung üblich ist) werden dann einige von Ihnen zum Essen geschlachtet. Und das dauert vom auf den Arm nehmen bis zum tot unter einer Minute, sie sind tot bevor sie wissen was los ist. Dieses Huhn ist glücklich aufgewachsen, wurde mit Fürsorge gehalten und gepflegt und mit Respekt (klingt paradox, ich weiß) geschlachtet. Wo ist das Problem liebe, militante Veganer? Oder Honig, wenn kein Honig verzehrt wird werden von den Imkern keine Bienen mehr gehalten. Ist also eine nicht existierende Biene besser als eine die leben darf um Honig zu produzieren und nebenbei die Pflanzen zu bestäuben die Ihr essen wollt? Und was noch hinzu kommt, Bienen werden mit extrem viel Fürsorge und Aufwand gehalten da Bienen letzendlich nur Honig einbringen wenn es ihnen bestens geht.

Im Fazit finde ich sollten die Veganer mal etwas runter kommen und sich genauer überlegen was sie da leben und wie "Echt" das ist. Genauso sollten aber auch die "Massen an Fleisch Vernichter" sich mal überlegen ob das alles richtig ist was sie da so leben und ob das immer alles Not tut.

So ich geh Frühstücken, Brötchen mit Margarine und Käse und nen Tee mit Milch.
Gruß

Abwasserkapitaen
 
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Hey,

ich muss erstmals sagen, dass ich einen riesigen Respekt vor Vegetariern habe, diese schützen nämlich die Tiere und leisten eine tollen Beitrag für die Gemeinschaft, allerdings schaden sie sich damit selbst.
Ich persönlich könnte es nie schaffen vegan oder vegetarisch zu leben.
-Fleisch ist einfach viel zu lecker, als dass ich darauf verzichten könnte.
-Der Mensch ist ein Allesfresser also Fleisch-und Pflanzenfresser.
-Es würde die Auswahlmöglichkeit an Speisen (Beispielsweise im Restaurant) massiv schrumpfen.
-Es wäre schwerer an Eiweiß heranzukommen.

Respekt an alle Vegetarier von mir. Veganer leisten allerdings keinen größeren Beitrag als Vegetarier, im Gegenteil sie schaden der Wirtschaft sogar. Deutschland hat sowieso schon einen Milchüberschuss, was zur Folge hat, dass die Milch so günstig ist, die Milchbauern von ihrer Arbeit nicht leben können und demzufolge ihre Äcker verkaufen müssen. Wenn sich allerdings mehr Leute dazu entscheiden, keine Milch mehr zu trinken wird die Milch noch billiger und die Milchbauern bekommen noch weniger Geld.
Zudem macht es überhaupt keinen Sinn keine tierischen Produkte mehr zu essen, man isst ja nicht befruchtete Eier und die Babykühe bekommen immer noch ihre Milch.
Wenn ihr wirklich Tiere schützen wollt, seid gegen das Schächten. Beim Schächten wird den Tieren ohne Betäubung mit einem einzigen großen Schnitt der Hals durchgeschnitten, dann erst ist das Fleisch "halal" und nicht mehr "haram". Das Tier blutet ohne Betäubung aus! Das ist mega grausam und wird im Islam so vorgeschrieben(1).
Ein weiterer Punkt wäre die Massenzuwanderung, denn durch den rasanten Zuwachs an Menschen brauchen wir viel mehr Fleisch und dieses bekommen wir so schnell nur durch Massentierhaltung.

Vincon

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(1)
Quelle: Koran SURE 5, Vers 3, Übersetzung Rudi Paret
„Verboten ist euch (der Genuß von) Fleisch von verendeten Tieren, Blut, Schweinefleisch und (von) Fleisch, worüber (beim Schlachten) ein anderes Wesen als Allah angerufen worden ist, und was erstickt, (zu Tod) geschlagen, (zu Tod) gestürzt oder (von einem anderen Tier zu Tod) gestoßen ist, und was ein wildes Tier angefressen hat – es sei denn, ihr schächtet es (indem ihr es nachträglich ausbluten laßt) – , und was auf einem (heidnischen) Opferstein geschlachtet worden ist, …“
 
-Fleisch ist einfach viel zu lecker, als dass ich darauf verzichten könnte.
Dachte ich mir auch vor drei Jahren, da dachte ich selber das ich nicht mit Gemüse leben könnte... Voila, jetzt habe ich extremen Ekel vor Fleisch ._.
-Der Mensch ist ein Allesfresser also Fleisch-und Pflanzenfresser
Ich weiss, aber man kann es ja ohne. Ich lebe noch und es gibt Menschen die ich kenne die schon mehr als 40 Jahre Vegetarier sind.
Pöse pöse :c
-Es würde die Auswahlmöglichkeit an Speisen (Beispielsweise im Restaurant) massiv schrumpfen
Tipp: Mach dir was selber und esse dann mit Leuten vor der Tür (drinnen ist unhöflich), iss dort einfach nichts oder arrangiere ein Restaurant mit viel vegetarischen, oder direkt ein Veggierestaurant. Ist doch mal Abwechslung und ein Abenteuer für nicht Vegetarier. Ausserdem vermisse ich nicht viel.
Oder treff dich mit anderen Leuten, geht auch
-Es wäre schwerer an Eiweiß heranzukommen.
Ehrlich gesagt ist es kein Deut schwerer. Als Vegetarier hat man die Möglichkeit durch Eier, ansonsten durch Sojaprodukte (mag ich persönlich nicht), Hülsenfrüchte und Lupine, die haben gar einen höheren Eiweissgehalt als Fleisch.
Veganer leisten allerdings keinen größeren Beitrag als Vegetarier, im Gegenteil sie schaden der Wirtschaft
Nun ja, aus dem Thema halte ich mich aber jetzt eher raus. Jedem das seine, aber selbst in der freien Marktwirtschaft gibt es bestimmt Arbeit ausserhalb der Fleischindustrie.:p
Respekt an alle Vegetarier von mir. Veganer leisten allerdings keinen größeren Beitrag als Vegetarier, im Gegenteil sie schaden der Wirtschaft sogar. Deutschland hat sowieso schon einen Milchüberschuss, was zur Folge hat, dass die Milch so günstig ist, die Milchbauern von ihrer Arbeit nicht leben können und demzufolge ihre Äcker verkaufen müssen. Wenn sich allerdings mehr Leute dazu entscheiden, keine Milch mehr zu trinken wird die Milch noch billiger und die Milchbauern bekommen noch weniger Geld.
Naja, es ist ja durch die Menge extrem. Wäre Milch ein Luxusgut und in Qualität statt Quantität wäre es ein Gewinn aller. Zu hoher Milchkonsum führt zu Krebs und Erwachsene sollten gar keine mehr trinken.
Zudem macht es überhaupt keinen Sinn keine tierischen Produkte mehr zu essen, man isst ja nicht befruchtete Eier und die Babykühe bekommen immer noch ihre Milch
Nur halb wahr. Die Eier sind meist (95% der Fälle) nicht befruchtet, aber die Tiere haben trotzdem leid: Die Schnäbel werden entschärft/gekürzt -> Schmerz der Tiere, und Krallen ebenso, und die männlichen Küken werden geschreddert. Ob es in Zukunft sich schlagartig ändern wird, bleibt die Frage, es gibt schon solche "Spitzbuben"-Eier aber ob man damit wettbewerbsfähig bleibt: Denke nicht.
Die Kälber werden der Mutter direkt entzogen und die männlichen werden geschlachtet und das Fleisch verkauft, die weiblichen werden aufgezogen zu Milchkühen. Beide werden mit Milchersatz gefüttert. Wäre zu teuer je nach Enzymart der anderen Kühen kann man das nicht als Mix geben, die Kühe werden sonst krank.
Wenn ihr wirklich Tiere schützen wollt, seid gegen das Schächten. Beim Schächten wird den Tieren ohne Betäubung mit einem einzigen großen Schnitt der Hals durchgeschnitten, dann erst ist das Fleisch "halal" und nicht mehr "haram". Das Tier blutet ohne Betäubung aus! Das ist mega grausam und wird im Islam so vorgeschrieben(1).
Ich weiss, dass ist grausam und einfach nur blödsinnig. In Bangladesch wird dies an heiligen Kühen aus Indien praktiziert, die vorher verschleppt worden sind (Religionsverletzung etc.) und dessen Leder dann für Billigmüll verarbeitet wird.
Ja, ist eklig. Aber in der Bibel wurden auch gefühlt tausend Lämmer umgebracht, kleine Schafskinder, und das ohne Betäubung. Machen wir nicht mehr. Kenne auch viele Muslime die dagegensprechen und die Art der Schlachtung wird immer seltener praktiziert.
Mag ja eig. keine Religion, sollte aber jeder seinen Quatsch glauben, solang es nicht jemanden schadet. Wir haben ja die Religionsfreiheit. Christen morden Tiere auch nicht mehr "koscher" ._.
Naja blödes Thema
Ein weiterer Punkt wäre die Massenzuwanderung, denn durch den rasanten Zuwachs an Menschen brauchen wir viel mehr Fleisch und dieses bekommen wir so schnell nur durch Massentierhaltung.
Da wir schon eine Überproduktion haben die wir wegwerfen muss man nichts steigern ._. Man könnte ohne Intensivierung eh genug Menschen +- 5 Mio. durch pflanzliche Nahrung durchfüttern.
Ich wollte nicht politisch werden. Ok tschüss
 
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Vorab soll gesagt sein, dass ich Veganer bzw. Vegetarier, die extremistische Züge aufweisen und meine sie müssten eine Art von "Kreuzzug" machen, nicht wirklich ernst nehmen kann. Jedoch möchte ich ein paar Aussagen auf der anderen Seite "korrigieren".

Ich will auch nicht wissen in welchem (ehemaligen) brasilianischen Urwald das Soja für das Veggie-Schnitzel angebaut wird, das hinterher für 3,79€ im Reweregal steht und damit ein vielfaches des echten Fleisches kostet bei einem Rohstoff, der ein vielfaches weniger Wert ist.
Hierbei sollte man jedoch beachten, dass ein Großteil der Sojaproduktion nicht für Sojaprodukte benutzt werden, sondern als Tierfutter.
Soll ich denen mal erzählen was sie den Pflanzen antun.
Diese Aussage trifft jedoch auf jemanden, der Fleisch konsumiert, genauso zu, da ja schließlich die Schlachttiere damit gefüttert werden.
Wie schon gesagt dürfte das wohl kaum was ändern, schon gar nicht für die Umwelt. Klar, bei der Produktion von Fleisch entstehen Schadstoffe. Aber, das wird dich sicher umhauen: Es wird auch Fleisch hergestellt, ohne, dass du es isst.
Auch eine eher schlechte Aussage, denn schließlich könnte man auch sagen: "Was bringt es jemanden weniger Auto zu fahren, schließlich werden trotzdem genug Schadstoffe ausgesondert"
Würden jedoch bspw. 1000 Leute auf Fleisch verzichten, so würde die Produktion schon geschrumpft werden, da irgendwann das Angebot deutlich größer als die Nachfrage ist und somit teoretisch der Preis billiger werden würde bis es sich nicht mehr rentiert Fleisch in dieser Menge zu produzieren.
Falsch, denn auch dieser Jogurth enthält Bakterien mit denen die Sojabrühe in Jogurth verwandelt wurde. Bakterien sind auch Lebewesen und werden hier hemmungslos aufgefuttert und getötet.
Einen Einzeller jedoch als Lebewesen zu deklarieren ist aus meiner Sicht etwas sehr sehr übertrieben, aber ich möchte nicht unbedingt eine philosophische Diskussionen darüber anzufangen, ob man eine einzelne lebende Zelle als Lebewesen bezeichnen möchte oder nicht. (Zumal es mehr als unmöglich wäre Bakterien nicht zu töten bzw. aufzuessen)
Dafür werden Tropenwälder gefällt und massenweise Tiere getötet bzw. ihnen die Lebensgrundlage entzogen was zu ihrem Tod führt. Wenn ich also vegan lebe um keinem Tier/Lebewesen etwas anzutun muss ich auch solche Tatsachen berücksichtigen.
Es wird jedoch ein Großteil der Sojaproduktion zu Tierfutter verarbeitet, womit man also als Fleischkonsument auch dafür verantwortlich ist.
Generell sollte man beachten, dass deutlich mehr Nahrung benötig wird um ein Tier zu füttern, als dieses danach Nahrung zu Verfügung stellt.
 
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Dachte ich mir auch vor drei Jahren, da dachte ich selber das ich nicht mit Gemüse leben könnte... Voila, jetzt habe ich extremen Ekel vor Fleisch ._.

Ich weiss, aber man kann es ja ohne. Ich lebe noch und es gibt Menschen die ich kenne die schon mehr als 40 Jahre Vegetarier sind.
Pöse pöse :c

Für mich klingt das so, als hättest du dir etwas natürliches abgewöhnt. Das heißt: Einmal Vegetarier - immer Vegetarier.

Ausserdem vermisse ich nicht viel.

Schokolade, Eis, ... ?

Ehrlich gesagt ist es kein Deut schwerer. Als Vegetarier hat man die Möglichkeit durch Eier, ansonsten durch Sojaprodukte (mag ich persönlich nicht), Hülsenfrüchte und Lupine, die haben gar einen höheren Eiweissgehalt als Fleisch.

Das heißt entweder Nüsse, Bohnen, Erbsen, Linsen oder Soja. Eine große Auswahlmöglichkeit ist das nicht gerade.

Nun ja, aus dem Thema halte ich mich aber jetzt eher raus. Jedem das seine, aber selbst in der freien Marktwirtschaft gibt es bestimmt Arbeit ausserhalb der Fleischindustrie.:p

Aber da sieht man doch, dass Veganer den Bauern das Leben erschweren, die ländliche Gegend benachteiligt wird und alle in irgendwelche Großstädte ziehen müssen.

Naja, es ist ja durch die Menge extrem. Wäre Milch ein Luxusgut und in Qualität statt Quantität wäre es ein Gewinn aller.


WÄRE, mir tun die ganzen Milchbauern aber leid.

Zu hoher Milchkonsum führt zu Krebs und Erwachsene sollten gar keine mehr trinken.

Ich habe ja auch nicht gesagt, dass man viel Milch trinken sollte. Die Läden versuchen nur die Milch loszuwerden.
Übrigens kann alles im Überkonsum zu Krebs führen.

Nur halb wahr. Die Eier sind meist (95% der Fälle) nicht befruchtet, aber die Tiere haben trotzdem leid: Die Schnäbel werden entschärft/gekürzt -> Schmerz der Tiere, und Krallen ebenso, und die männlichen Küken werden geschreddert. Ob es in Zukunft sich schlagartig ändern wird, bleibt die Frage, es gibt schon solche "Spitzbuben"-Eier aber ob man damit wettbewerbsfähig bleibt: Denke nicht.

Bei uns ist Kükenschreddern glaube ich verboten und den Hühnern wird der Schnabel sowieso gekürzt, da kann man wahrscheinlich auch nichts dran ändern, wenn man keine Eier ist.

Die Kälber werden der Mutter direkt entzogen und die männlichen werden geschlachtet und das Fleisch verkauft, die weiblichen werden aufgezogen zu Milchkühen. Beide werden mit Milchersatz gefüttert. Wäre zu teuer je nach Enzymart der anderen Kühen kann man das nicht als Mix geben, die Kühe werden sonst krank.

Das ist aber kein Grund kein Milchprodukte mehr zu konsumieren. Das mit dem Milchersatz stimmt übrigens nicht ganz, ich habe mal einen Bauernhof besucht die Kühe Milchpulver mit Wasser bekommen, also eigentlich Milch.

Ich weiss, dass ist grausam und einfach nur blödsinnig. In Bangladesch wird dies an heiligen Kühen aus Indien praktiziert, die vorher verschleppt worden sind (Religionsverletzung etc.) und dessen Leder dann für Billigmüll verarbeitet wird.

Das gehört natürlich auch nicht hierher.

Kenne auch viele Muslime die dagegensprechen und die Art der Schlachtung wird immer seltener praktiziert.
Mag ja eig. keine Religion, sollte aber jeder seinen Quatsch glauben, solang es nicht jemanden schadet. Wir haben ja die Religionsfreiheit. Christen morden Tiere auch nicht mehr "koscher" ._.
Naja blödes Thema

Also bei uns wird das von den Muslimen gemacht, sagt selbst die Galileowillkommenskulturwerbung. Sorry fürs politisch werden.

Mag ja eig. keine Religion, sollte aber jeder seinen Quatsch glauben, solang es nicht jemanden schadet. Wir haben ja die Religionsfreiheit. Christen morden Tiere auch nicht mehr "koscher" ._.

Zur Religionsfreiheit gehört aber nicht das foltern von Tieren.

Da wir schon eine Überproduktion haben die wir wegwerfen muss man nichts steigern ._. Man könnte ohne Intensivierung eh genug Menschen +- 5 Mio. durch pflanzliche Nahrung durchfüttern.

Wenn wir ne Überproduktion haben, was bringt es dir dann vegan zu sein?

Ich wollte nicht politisch werden. Ok tschüss

Ok, musst mir nicht antworten.
 
Schokolade, Eis, ... ?
Ess ich ja
Bei uns ist Kükenschreddern glaube ich verboten
Nope
Zur Religionsfreiheit gehört aber nicht das foltern von Tieren
Das war ja gleichzeitig Folter
Wenn wir ne Überproduktion haben, was bringt es dir dann vegan zu sein?
*vegetarisch
Verringern - Ist ökologischer und haben eh genug Arbeitsplätze in der Branche
 
Auch eine eher schlechte Aussage, denn schließlich könnte man auch sagen: "Was bringt es jemanden weniger Auto zu fahren, schließlich werden trotzdem genug Schadstoffe ausgesondert"
Würden jedoch bspw. 1000 Leute auf Fleisch verzichten, so würde die Produktion schon geschrumpft werden, da irgendwann das Angebot deutlich größer als die Nachfrage ist und somit teoretisch der Preis billiger werden würde bis es sich nicht mehr rentiert Fleisch in dieser Menge zu produzieren.
Das ist kein guter Vergleich. Schadstoffe werden nicht absichtlich produziert, sondern als Nebenprodukt und sie werden auch nicht von Menschen konsumiert. Autofahren ist außerdem für manche Menschen wirklich lebenswichtig, noch lebenswichtiger sogar als eine ausgewogene Ernährung. Zumindest bin ich mir da ziemlich sicher.

Das Ding ist einfach: Wenn weniger Leute Fleisch essen, wird halt mehr weggeschmissen. Na und? Was hat denn das jetzt wem geholfen?
 
Das ist kein guter Vergleich. Schadstoffe werden nicht absichtlich produziert, sondern als Nebenprodukt und sie werden auch nicht von Menschen konsumiert. Autofahren ist außerdem für manche Menschen wirklich lebenswichtig, noch lebenswichtiger sogar als eine ausgewogene Ernährung. Zumindest bin ich mir da ziemlich sicher.

Das Ding ist einfach: Wenn weniger Leute Fleisch essen, wird halt mehr weggeschmissen. Na und? Was hat denn das jetzt wem geholfen?
Angebot und Nachfrage? Je weniger benötigt wird, desto weniger wird produziert!
 
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Das ist kein guter Vergleich. Schadstoffe werden nicht absichtlich produziert, sondern als Nebenprodukt und sie werden auch nicht von Menschen konsumiert. Autofahren ist außerdem für manche Menschen wirklich lebenswichtig, noch lebenswichtiger sogar als eine ausgewogene Ernährung. Zumindest bin ich mir da ziemlich sicher.
Mein Vergleich bezog sich auf die Behauptung deinerseits, dass es nichts bringen würde, wenn eine Person den Fleischkonsum einstellt und dass dies keine Auswirkung hätte bzw. egal wäre und wie gesagt dies käme meinen Autoprinzip gleich und der Behauptung es würde nichts bringen, dass man versucht etwas gegen den CO2 Austoß zu unternehmen, indem man weniger mit dem Auto fährt, da eine Person schließlich mehr oder weniger auch egal wäre.
Das Ding ist einfach: Wenn weniger Leute Fleisch essen, wird halt mehr weggeschmissen. Na und? Was hat denn das jetzt wem geholfen?
Das wäre wohl die erste Konsequenz, jedoch wird der Fleischproduzent irgenwann weniger produzieren, da diese Menge sowieso weggeworfen werden würde und dieser sich somit die Produktionskosten spart. Zumal man diese Aussage auch darauf beziehen könnte, dass alle auch Fleisch aus Massentierhaltung kaufen müssen, da dies ja sowieso entsorgt wird, wenn es nicht gekauft wird.
 
gibt ja auch die welche einfach keine lust auf unnötiges antibiotika haben
dann entwickelt man entweder ne resistenz gegen das antibiotika falls man es mal braucht
oder die bakterien die tatsächlich nützlich sind verrecken und schwächen dich

aber hey
jedem das seine
 
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