Hi. Ich wollte mit euch mal über ein Thema reden, was mir schon seit längerer Zeit auf den Magen drückt. Und zwar sind es diese Typen, die sich für etwas besseres halten, weil sie sich nicht wie normale Menschen ernähren, sondern lieber von Pflanzen und teuren Nahrungsergänzungsmitteln leben.
Veganer sind eigentlich nichts Schlimmes. Es gibt zwar kaum einen Grund, vegan zu leben, aber hey, wenn die Leute auf diese Idee kommen, soll mich das nicht stören. Aber es gibt auch Extremveganer. Wenn du denen über ein Schnitzel erzählst "Ja, esse ich, schmeckt gut.", dann sind die so getriggert und am ausrasten, das gibt es nicht. Ich wurde schon als Hurensohn bezeichnet, als Mörder und vieles mehr. Wo ich mich dann wieder frage, ob sie das den Waldtieren auch erzählen und ob sie Haustiere, wie Katzen oder Hunde haben.
Mal im Ernst, Fleisch zu essen ist eine der normalsten Sachen der Welt. Schon seit über 5000 Jahren tun Menschen genau das. Aber naja, auf mich hört eh niemand, denn die Veganer kommen dann mit ihren Pseudoargumenten wie "Vergewaltigung gab es auch schon fast immer, ist trotzdem nichts Gutes". Das Ding ist, dass nur, weil man in der Lage ist, Pflanzen zu verdauen, ist man noch lange kein reiner Pflanzenfresser.
Ich habe auf YouTube dieses Video gesehen. Es geht dabei um Massentierhaltung und Tieren geht es schlecht und Hastenichtgesehen. An sich recht gut gemacht mit der 360° Filmung, das ist voll 3D und so. Aber die Message ist einfach nur Bullshit. "Verzichte auf Fleisch", ja, toller Ansatz. Da sieht man mal, wie machtlos die Konsumenten doch sind, wenn sie jetzt schon komplett auf Fleisch verzichten wollen, nur um was dagegen zu tun, dass es Tiere gibt, die nicht zum Leben sondern zum Gegessenwerden geboren sind. Mir ist doch egal, wie andere Leben, solange sie mich in meinem Leben nicht behindern, zum Beispiel, indem sie mir sagen, wie ich zu leben habe.
Und schaut euch nur einmal die Kommentare zu diesem Video an. Pures Entertainment, sage ich euch. Doppelmoral, wohin die vielen Augen, die man hat nur reichen. Sprüche, wie "Diese scheiße Arschlöcher, ich wünschte, mit denen würde man das selbe tun, ich würde die am liebsten alle umbringen" sind da schon mal gelegentlich vorhanden.
Aber warum wird man eigentlich so? Warum wird man zum Veganer? Weil man glaubt, dass man damit etwas gutes tut. Mit anderen Worten: Man ist naiv. Nein, vegan zu leben ändert nichts am "Welthunger". Einem Kind mit Hungerbauch in Südafrika kann es scheißegal sein, ob ich Fleisch esse, oder nicht. Das ändert nichts daran, dass es keine Nahrung hat. Es werden nie alle Menschen zu Veganern, nicht mal zu Vegetariern, darauf könnt ihr Gift nehmen, denn Menschen sind nun einmal Menschen. Sie haben sich die Nahrungsketten nicht ausgedacht, die Natur war es. Und ja, Massentierhaltung ist nichts cooles. Aber denken die Leute ernsthaft, dass es in diesen Betrieben gesagt wird "Jungs, dieses Jahr sind es 1220 Veganer mehr geworden, das heißt wir müssen [] weniger Tiere züchten"? Nein, nein das denkt niemand. Die Nachfrage wird vielleicht sinken, doch das Angebot bleibt gleich. Es werden dann halt mehr Lebensmittel weggeschmissen, aber gut, wenigstens ist das Tier dann umsonst geschlachtet worden.
Also nein, Veganer sind nichts Besseres. Es sind nur Menschen mit Egoproblemen. Zumindest denke ich das.
Und nun meine Frage an euch: Wie, wie nur um alles in der Welt soll es mir da gelingen, keine Vorurteile gegen Veganer zu entwickeln? Ich muss dagegen kämpfen, sie mir nicht sofort als arrogante, naive Idioten vorzustellen.
Bitte helft mir, wenn ihr könnt.
Wenn nicht, auch gut, dann ist die Sache für mich jedenfalls jetzt wenigstensgeges von der Liste gestrichen.
Euer NIOIN
Veganer sind eigentlich nichts Schlimmes. Es gibt zwar kaum einen Grund, vegan zu leben, aber hey, wenn die Leute auf diese Idee kommen, soll mich das nicht stören. Aber es gibt auch Extremveganer. Wenn du denen über ein Schnitzel erzählst "Ja, esse ich, schmeckt gut.", dann sind die so getriggert und am ausrasten, das gibt es nicht. Ich wurde schon als Hurensohn bezeichnet, als Mörder und vieles mehr. Wo ich mich dann wieder frage, ob sie das den Waldtieren auch erzählen und ob sie Haustiere, wie Katzen oder Hunde haben.
Mal im Ernst, Fleisch zu essen ist eine der normalsten Sachen der Welt. Schon seit über 5000 Jahren tun Menschen genau das. Aber naja, auf mich hört eh niemand, denn die Veganer kommen dann mit ihren Pseudoargumenten wie "Vergewaltigung gab es auch schon fast immer, ist trotzdem nichts Gutes". Das Ding ist, dass nur, weil man in der Lage ist, Pflanzen zu verdauen, ist man noch lange kein reiner Pflanzenfresser.
Ich habe auf YouTube dieses Video gesehen. Es geht dabei um Massentierhaltung und Tieren geht es schlecht und Hastenichtgesehen. An sich recht gut gemacht mit der 360° Filmung, das ist voll 3D und so. Aber die Message ist einfach nur Bullshit. "Verzichte auf Fleisch", ja, toller Ansatz. Da sieht man mal, wie machtlos die Konsumenten doch sind, wenn sie jetzt schon komplett auf Fleisch verzichten wollen, nur um was dagegen zu tun, dass es Tiere gibt, die nicht zum Leben sondern zum Gegessenwerden geboren sind. Mir ist doch egal, wie andere Leben, solange sie mich in meinem Leben nicht behindern, zum Beispiel, indem sie mir sagen, wie ich zu leben habe.
Und schaut euch nur einmal die Kommentare zu diesem Video an. Pures Entertainment, sage ich euch. Doppelmoral, wohin die vielen Augen, die man hat nur reichen. Sprüche, wie "Diese scheiße Arschlöcher, ich wünschte, mit denen würde man das selbe tun, ich würde die am liebsten alle umbringen" sind da schon mal gelegentlich vorhanden.
Aber warum wird man eigentlich so? Warum wird man zum Veganer? Weil man glaubt, dass man damit etwas gutes tut. Mit anderen Worten: Man ist naiv. Nein, vegan zu leben ändert nichts am "Welthunger". Einem Kind mit Hungerbauch in Südafrika kann es scheißegal sein, ob ich Fleisch esse, oder nicht. Das ändert nichts daran, dass es keine Nahrung hat. Es werden nie alle Menschen zu Veganern, nicht mal zu Vegetariern, darauf könnt ihr Gift nehmen, denn Menschen sind nun einmal Menschen. Sie haben sich die Nahrungsketten nicht ausgedacht, die Natur war es. Und ja, Massentierhaltung ist nichts cooles. Aber denken die Leute ernsthaft, dass es in diesen Betrieben gesagt wird "Jungs, dieses Jahr sind es 1220 Veganer mehr geworden, das heißt wir müssen [] weniger Tiere züchten"? Nein, nein das denkt niemand. Die Nachfrage wird vielleicht sinken, doch das Angebot bleibt gleich. Es werden dann halt mehr Lebensmittel weggeschmissen, aber gut, wenigstens ist das Tier dann umsonst geschlachtet worden.
Also nein, Veganer sind nichts Besseres. Es sind nur Menschen mit Egoproblemen. Zumindest denke ich das.
Und nun meine Frage an euch: Wie, wie nur um alles in der Welt soll es mir da gelingen, keine Vorurteile gegen Veganer zu entwickeln? Ich muss dagegen kämpfen, sie mir nicht sofort als arrogante, naive Idioten vorzustellen.
Bitte helft mir, wenn ihr könnt.
Wenn nicht, auch gut, dann ist die Sache für mich jedenfalls jetzt wenigstens
Euer NIOIN
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