Hallo
@Jouhans ,
Ich bemühe mich zwar noch einmal kurz auf das einzugehen, was du geschrieben hast, allerdings wird mir langsam klar, dass du niemals von deiner Meinung abweichen wirst, offensichtlich kann man nicht wirklich gut mit dir diskutieren, du wiederholst dich bereits jetzt öfter, ohne wirklich auf mich einzugehen.
Wenn du nicht geschrieben hättest, dass der Chatbann von Dir laut deiner Auffassung falsch war, dann wäre meine Antwort unpassend. Aber du hast das geschrieben und mir somit deutlich gemacht, dass du den Chatban nicht nachvollziehen kannst.
Habe ich. Aber der Sinn des Beitrags war, wie gesagt, nicht dieses Beispiel.
Bei 15min stimmt das, aber bei 1d lohnt es sich schon
Das ist jetzt wirklich absolut die Meinung jedes Einzelnem, das kannst du nicht allgemein sagen.
Ob nicht richtig gelesen oder nicht verstanden läuft auf das gleiche hinaus.
Auf was läuft es denn hinaus?
Das Gomme-Team hat den Beweis, den du auch einfordern kannst. Für deinen Ban gibt es einen Beweis, durch den du gebannt wurdest. Und das entspricht dem deutschem Rechtssystem.
Das Team hat keinen "Beweis", sondern kann nachsehen, warum ich gebannt wurde. Man wird nicht durch einen Beweis gebannt, sondern durch das Chatbannsystem. Das ist dann halt so, bis ich mich beschwere und wird dann, wenn es ein "Fehlbann" war, vermutlich aufgehoben, wenn das Team nachgesehen hat wieso. Ich verstehe denke ich nicht ganz, was du hier sagen wolltest und was das jetzt genau mit dem deutschen Rechtssystem zu tun hat. Kannst es mir gerne erklären.
Frage: Wenn es nichts zur Sache tut, wieso schreibt man dann darüber?
Übrigens FINDE ich, dass zwischen „Die Idee ist nicht gut“ und „Ich finde die Idee nicht gut“ kein wirklicher Unterschied liegt. In beiden Sätzen wird meine Meinung dargestellt.
Ich habe es geschrieben, weil es mich persönlich gestört hat, es hat jedoch nichts mit dem eigentlichen Thema hier zu tun, deshalb tut es nichts weiter zur Sache. Zwischen den beiden Sätzen besteht jedoch ein gewaltiger Unterschied, nach meiner Meinung. In jeden Gesprächsregeln im Internet wirst du die Regel finden, dass man möglichst nur für sich selbst sprechen sollte. Hier das erste, das ich gefunden habe:
https://karrierebibel.de/gespraechsregeln/. Solltest du einmal zu deinem Chef gehen wegen einer Geschäftsidee, die dir nicht gefällt, dann solltest du auch nicht sagen "Die Idee ist schlecht", sondern, dass du sie als solche empfindest und wieso. Wenn du das nicht tust ist das deine Sache, kommt dann darauf an, was für ein Mensch dein Chef ist und hoffen wir für dich, dass es ein erträglicher sein wird.
Mir ist da kein besseres Beispiel eingefallen und wenn das Beispiel nicht so gut ist, dann nenne ein anderes.
Das Beispiel ist ja okay, lässt sich auch anwenden, nur etwas hyperbolisch meiner Meinung nach.
Tja, dass steht da zwar so drinnen, aber die Frage ist dann: Warum wird in einem Gerichtsverfahren auch immer auf alle eingestellten Gerichtsverfahren und auf die Urteile von Gerichtsverfahren geschaut. Diese werden übrigens dann vom Richter auch immer Berücksichtigt.
Meist wird man es dann später bei Jobs schwieriger haben, wenn etwas im Führungszeugnis steht. Und wenn du schon die Gesetze so schön aufzählst, dann sollte man auch immer auf die Ausnahmen schauen

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Aus welcher Quelle nimmst du diese Information, wenn ich fragen darf? Ich hätte dazu gerne einen Beleg. Bei dem Führungszeugnis ist es übrigens ähnlich wie beim Bundeszentralregister. Schon vor der Tilgung aus dem Bundeszentralregister wird die Tat gemäß §33 I BZRG nicht mehr in das Führungszeugnis aufgenommen.
Zunächst zähle ich keine Gesetze auf, sondern zitiere korrekt. Ich denke, dass die Ausnahmen in diesem Fall nichts zur Sache tun, da es nur um die Grundstruktur der Gesetze und ihrer Aussagen geht, die Ausnahmen lassen sich sowieso nicht auf das Thema hier übertragen, aber du kannst mich natürlich gerne eines Besseren belehren.
Ich weiß nicht, ob es dir bekannt ist, aber man kann auch nichts „Böses“ schreiben und dann bekommt man einfach erst keinen Chatbann. Die Frage ist, wieso sollte man jemanden belohnen, wenn er sich an die Regeln hält? Sowas sollte natürlich sein und ohne „Belohnungen“ eingehalten werden oder bekommst du vom Staat einen Loli, wenn du 2 Jahre brav deine Steuern gezahlt hast?
Darauf bezieht sich ja mein Beispiel mit den Paragraphen bereits. man belohnt nicht, man tilgt.
Die Leute sollen lernen sich zu benehmen, weshalb die jetzige Methode spitze ist. Wenn man einmal was schlimmes schreibt, bekommt man vom Team eine zweite Chance, aber sobald man wieder gegen den Chat verstößt ist die Frage: Wieso sollte der Server euch erneut vertrauen, wenn es schon 2mal nicht geklappt hat? Deswegen sollte die Strafe dann höher ausfallen. Wenn jemand versucht, aus einem Gefängnis auszubrechen, bekommt er eine Strafe. Wenn er es dann wieder versucht, fällt die Strafe höher aus, weil man versucht ihn dazu zu bringen, nicht zu fliehen. Und so ist das mit dem Chat auch. Spieler sollten nicht „belohnt“ werden, wenn sie sich an die Regeln halten, sondern sowas sollte automatisch passieren.
Du siehst das als spitze an. Man kann offenbar nichts an deiner Meinung ändern, dass du eine Strafe wohl umso besser findest je härter sie ist, das ist jedoch nachweislich nicht immer richtig.
Mit freundlichen Grüßen,
Pigsella