Glaub mir, ich denke, dass 95 % der Leute hier nicht dazu fähig sind, so eine Bewerbung zu schreiben.Aber dann wird jeder ne perfekte Bewerbung schreiben :-(
Glaub mir, ich denke, dass 95 % der Leute hier nicht dazu fähig sind, so eine Bewerbung zu schreiben.Aber dann wird jeder ne perfekte Bewerbung schreiben :-(
Aber sie werden sich an dein Beispiel halten... :/Glaub mir, ich denke, dass 95 % der Leute hier nicht dazu fähig sind, so eine Bewerbung zu schreiben.
Dann werden sie wegen des Kopierens einer Bewerbung abgelehnt. Lass dich überraschen. Wenn sie die versuchen ein wenig umzustellen, werden die feststellen, dass das nicht auf sinnvolle Art und Weise geht.Aber sie werden sich an dein Beispiel halten... :/
Klingt interessant. :3Dann werden sie wegen des Kopierens einer Bewerbung abgelehnt. Lass dich überraschen. Wenn sie die versuchen ein wenig umzustellen, werden die feststellen, dass das nicht auf sinnvolle Art und Weise geht.![]()
Dagegn ist meine ja mal absolut gar nichtsGuten Tag,
lieber 1646-Clan ich möchte mich nun bei euch bewerben. Ich beobachte euch schon lange und habe mich nach langer, konsequent differenzierter und multikausaler Überlegung dazu entschieden, mich für euren Clan zu bewerben. Da ich gute Chancen haben möchte, an eurer stehen zu können, ist es, so glaube ich, nicht aus heiterem Himmel herbeigezogen, und als plausibel zu erachten, eine ausführliche Bewerbung anzubieten. Damit der primäre Einstig, welcher als irreversibel zu interpretieren ist, nicht vollkommen missglückt, möchte ich mit einer Darstellung der verschiedenen Gliederungspunkte meiner Bewerbung ein Fortfahren wagen. Am simpelsten ist es, so denke ich, mit einer biografischen Darbietung meinerseits anzufangen. Jene umfasst neben einen Einblick in meinen privaten Lebenslauf auch eine kurze Kundgebung meiner Vergangenheit bezüglich des Spielmodus Bedwars auf dem GommeHD.net Servers. Anschließend werde ich meine Fähigkeiten realistisch einschätzen und sie aus mehreren Sichtweisen nach unterschiedlichen Ebenen bewerten. Abschließend werde ich meine Wünsche an den Clan formulieren. Ich hoffe, dass dieser Aufsatz einigermaßen dezentralisiert aufgebaut ist, und somit keine Pointierung einzelner Themenkomplexe im Inneren dieser Bewerbung stattfindet.
Ich heiße im richtigen Leben Paul und besuche in einem Alter von 12 Jahren 7. Klasse einer Sekundarschule. Mir ist der Name Paul gefällig, auch wenn er ab und zu mit einer negativen Konnotation in Verbindung gebracht wird, was ich sehr bedauere. Mir persönlich gefällt der Name Paul in einem besonderen Maße. Das hängt damit zusammen, dass jene Betonung der verschiedenen Buchstaben meines Namens so verschieden ist. Am Anfang beginnt der Name mit einem hart gesprochenen „P“. Darauf folgt mit dem weich gesprochenen Diphthong „au“ eine gute Variation der Laute, welche mit dem „l“ abgerundet wird. Das ist eine Wohltat für jedes Ohr, diese wunderschöne Lautabfolge sich zu Gemüte führen zu lassen. Naja wie gesagt ich gehe auf eine Sekundarschule. Dort finde ich am Deutschunterricht am meisten gefallen, besonders wenn wir Werke des „Sturm und Drangs“ unter die Lupe nehmen. Das beste lyrische Werk ist Goethes „Prometheus“. Mein liebstes dramatisches Werk ist „Der Hofmeister“ von Jakob Michael Reinhold Lenz. Von diesem Drama, von Lenz selbst auch als „Komödie“ bezeichnet, kann man noch heute Lehren ziehen. Mit dem Hofmeister, welcher die Kinder einer wohlhabenden Adelsfamilie privat erziehen soll, geht es schon ein wenig komisch vor. Es wird gesagt, dass die Kinder zu sehr erzogen werden. Ich finde, dass sollten auch mal meine Eltern lesen. Sie machen mir schon immer um 21.00 Uhr das Licht aus. Das finde ich nicht so gut. Sie erziehen mich zu sehr. Gestern schon wieder, als ich eine neue Zeit der Literatur ausprobieren wollte. Ich habe gerade in Homers „Ilias“ geschmökert, als das Licht ausging. Das passierte gerade an einer spannenden Stelle, nämlich als Agamemnon den Priester Chrysis vertreibt. Wie dem auch sei, ich möchte mich an dieser Stelle nun einmal selbst charakterisieren. Ich bin ein ruhiger Mensch. Früher hatte ich mal den Wunsch Germanistik zu studieren. Allerding werde ich das wahrscheinlich nicht mehr können, da ich auf eine Sekundarschule gehe und keine Chance habe, dass Abitur zu bestehen. Alles nur, weil meine Eltern meinten, dass ich nicht schlau genug für ein Gymnasium sei. Deswegen bin ich immer noch traurig. Ich habe eine Ablenkung gebraucht, und habe das PC spielen für mich entdeckt. In Bedwars habe ich mein Wissen stetig ausgebaut. Temporär war ich nicht gut, aber aktuell kann ich auf einige Fähigkeiten meinerseits verweisen. Ich möchte einzelne Fähigkeitsdarlegungen meinerseits ansprechend und verständlich präsentieren. Ich kann verständlicherweise „fastbridgen“ und „onestack-fastbridgen“. Das macht das Bauen zumindest etwas interessanter, da man die Tasten nicht dauerhaft gedrückt halten muss. Außerdem ist ein wenig Konzentration und Geschicklichkeit obligatorisch, um jene Tätigkeit über einen ansprechenden Zeitraum vorstellen zu können. Ich bin bereit, neue Taktiken aufzunehmen und sie weiter zu perfektionieren, um noch mehr Chance auf den Sieg zu haben. Das sollte das oberste Ziel neben dem des Spaß haben sein. Mit der Angel bin ich nicht der Beste. Das liegt daran, dass ich sie in Bedwars fast nie nehme, da ich sie an dieser Stelle zweckentfremdet finde. Ich denke aber, dass an dieser Stelle ein Entwicklungsprozess bezüglich meiner Fähigkeiten als plausibel erscheint. „MLG-Cobweb“ macht Spaß, ich denke, dass ich das einigermaßen kann. Mit dem Bogen treffe ich jetzt nicht so gut. In PvP bin ich schlecht, was damit zusammenhängt, dass ich es nicht ausstehen kann, Menschen zu verletzten. Die Betten anderer zu zerstören ist ein böser Jungenstreich, den mach ich mit. Jedoch werde ich wahrscheinlich jedem PvP aus dem Weg gehen. Ich denke aber, dass ich gut einen CW einschätzen kann, und damit auch kluge taktische Züge präsentieren kann. Das ist, so denke ich, in jedem Clan von Vorteil.
Wenn ich in den Clan komme, erhoffe ich mir eine lockere Atmosphäre komme. Man soll Spaß haben. Ein weiterer Wunsch, welcher beinahe als obligatorisch zu erachten ist, dass nicht beleidigt wird. Fakultativ ist ein ruhiger Umgangston. Man sollte einander Fehler verzeihen und sich gegenseitig unter die Arme greifen. Nur so kann es wirklich richtig Spaß machen. Ganz nach dem Motto: „Geteilte Freude, doppelte Freude.“
Ich hoffe, dass euch meine Bewerbung gefallen hat. Über eine positive Rückmeldung würde ich mich in einem besonderen Maße freuen. Wenn das nicht der Fall ist, ist das auch nicht so schlimm, da das Leben trotzdem weiter geht.
Liebe Grüße
Paul
@leDespair
Good luck1646 Bewerbung
Persönliches:
Ich bin Thorben, 13 Jahre alt und Schüler einer 8. Klasse eines Gymnasiums.
Ich spiele seid nun über 1 Jahr Minecraft, und gedenke erstmal nicht damit aufzuhören!
Vor ungefähr einem halben Jahr endtecke ich den Gomme Server, und ich fand gefallem an dem Spielmodus BedWars. Ich war ein kleiner Randy, aber ich konnte doch schon einiges und irgendwann traff ich durch Freunde auf die Clan-Szene und diese nahm ihren Lauf.
Clanerfahrungen:
Ich war bereits Member in Elision, Nightmare, VsPvP, der 4ntiCrew, #ESS und bin nun Leader des Clans SilentKill. In dieser Zeit habe ich vieles gelernt, mir Tipps und Tricks abgeguckt und viel Erfahrungen gesammelt.Und nun möchte ich zu euch um weiter zu lernen und mich zu verbessern!
Meine Minecraft Stärken und Schächen:
Meine Stärken liegem unteranderem im BowAim, aus diesem Grund übernehme ich im CW die Rolle des Spamers. Ich kann sowohl von oben als auch von unten spamen.
Jedoch behersche ich auch die wichrigsten attribute eines Rushers.
Ich bin gut in Cobweb- und BlockMLG und berhersche das 1v1. Im direkten Duell verbessere ich mich momentsn immer weiter. Eine weitere meiner Stärken ist das setzen von FNS und Cobweb im Kampf. Ich kann sicher eaglen un onestacken, und übe gerade das Noshiften mit 10-14 Cps.
Durch meine doch schon vorhandene Erfahrung besitze ich keine gravierenden Schächen doch hab ich auch welche. Ich nehme alles was ich mache sehr ernst, und so rege ich mich ab und zu mal auf, aber ich versuche es so gut wie möglich zu unterlassen.
Warum ich zu euch möchte:
Ihr kommt mir gebildet und enspannt vor. Ich denke an euch kann man sich ein Beispiel nehmen, ihr achtet auf Rechtschreibung, Verhalten und Wortwahl, bei euch geht es nicht nur um das Spielerische, was ich auch sehr wichtig finde. Zum anderen sind viele von euch älter, und sehen manche Dinge gelassener dementschprechend verhalte ich mich dann auch!
Nachwort:
Ich glaube man kann mit euch lustig sein, sich Unterhalten und auch mal über ernste Dinge und aus all diesen Gründen möchte ich zu euch.
Des weiteren könnte ich euch bei eurem YouTube Channel auch mit Aufnahmen unterstützen
Auf eine schöne Zusammenarbeit
Mit freundlichen Grüßen
xSuchAim
Moin Paul c:Guten Tag,
lieber 1646-Clan ich möchte mich nun bei euch bewerben. Ich beobachte euch schon lange und habe mich nach langer, konsequent differenzierter und multikausaler Überlegung dazu entschieden, mich für euren Clan zu bewerben. Da ich gute Chancen haben möchte, an eurer stehen zu können, ist es, so glaube ich, nicht aus heiterem Himmel herbeigezogen, und als plausibel zu erachten, eine ausführliche Bewerbung anzubieten. Damit der primäre Einstig, welcher als irreversibel zu interpretieren ist, nicht vollkommen missglückt, möchte ich mit einer Darstellung der verschiedenen Gliederungspunkte meiner Bewerbung ein Fortfahren wagen. Am simpelsten ist es, so denke ich, mit einer biografischen Darbietung meinerseits anzufangen. Jene umfasst neben einen Einblick in meinen privaten Lebenslauf auch eine kurze Kundgebung meiner Vergangenheit bezüglich des Spielmodus Bedwars auf dem GommeHD.net Servers. Anschließend werde ich meine Fähigkeiten realistisch einschätzen und sie aus mehreren Sichtweisen nach unterschiedlichen Ebenen bewerten. Abschließend werde ich meine Wünsche an den Clan formulieren. Ich hoffe, dass dieser Aufsatz einigermaßen dezentralisiert aufgebaut ist, und somit keine Pointierung einzelner Themenkomplexe im Inneren dieser Bewerbung stattfindet.
Ich heiße im richtigen Leben Paul und besuche in einem Alter von 12 Jahren 7. Klasse einer Sekundarschule. Mir ist der Name Paul gefällig, auch wenn er ab und zu mit einer negativen Konnotation in Verbindung gebracht wird, was ich sehr bedauere. Mir persönlich gefällt der Name Paul in einem besonderen Maße. Das hängt damit zusammen, dass jene Betonung der verschiedenen Buchstaben meines Namens so verschieden ist. Am Anfang beginnt der Name mit einem hart gesprochenen „P“. Darauf folgt mit dem weich gesprochenen Diphthong „au“ eine gute Variation der Laute, welche mit dem „l“ abgerundet wird. Das ist eine Wohltat für jedes Ohr, diese wunderschöne Lautabfolge sich zu Gemüte führen zu lassen. Naja wie gesagt ich gehe auf eine Sekundarschule. Dort finde ich am Deutschunterricht am meisten gefallen, besonders wenn wir Werke des „Sturm und Drangs“ unter die Lupe nehmen. Das beste lyrische Werk ist Goethes „Prometheus“. Mein liebstes dramatisches Werk ist „Der Hofmeister“ von Jakob Michael Reinhold Lenz. Von diesem Drama, von Lenz selbst auch als „Komödie“ bezeichnet, kann man noch heute Lehren ziehen. Mit dem Hofmeister, welcher die Kinder einer wohlhabenden Adelsfamilie privat erziehen soll, geht es schon ein wenig komisch vor. Es wird gesagt, dass die Kinder zu sehr erzogen werden. Ich finde, dass sollten auch mal meine Eltern lesen. Sie machen mir schon immer um 21.00 Uhr das Licht aus. Das finde ich nicht so gut. Sie erziehen mich zu sehr. Gestern schon wieder, als ich eine neue Zeit der Literatur ausprobieren wollte. Ich habe gerade in Homers „Ilias“ geschmökert, als das Licht ausging. Das passierte gerade an einer spannenden Stelle, nämlich als Agamemnon den Priester Chrysis vertreibt. Wie dem auch sei, ich möchte mich an dieser Stelle nun einmal selbst charakterisieren. Ich bin ein ruhiger Mensch. Früher hatte ich mal den Wunsch Germanistik zu studieren. Allerding werde ich das wahrscheinlich nicht mehr können, da ich auf eine Sekundarschule gehe und keine Chance habe, dass Abitur zu bestehen. Alles nur, weil meine Eltern meinten, dass ich nicht schlau genug für ein Gymnasium sei. Deswegen bin ich immer noch traurig. Ich habe eine Ablenkung gebraucht, und habe das PC spielen für mich entdeckt. In Bedwars habe ich mein Wissen stetig ausgebaut. Temporär war ich nicht gut, aber aktuell kann ich auf einige Fähigkeiten meinerseits verweisen. Ich möchte einzelne Fähigkeitsdarlegungen meinerseits ansprechend und verständlich präsentieren. Ich kann verständlicherweise „fastbridgen“ und „onestack-fastbridgen“. Das macht das Bauen zumindest etwas interessanter, da man die Tasten nicht dauerhaft gedrückt halten muss. Außerdem ist ein wenig Konzentration und Geschicklichkeit obligatorisch, um jene Tätigkeit über einen ansprechenden Zeitraum vorstellen zu können. Ich bin bereit, neue Taktiken aufzunehmen und sie weiter zu perfektionieren, um noch mehr Chance auf den Sieg zu haben. Das sollte das oberste Ziel neben dem des Spaß haben sein. Mit der Angel bin ich nicht der Beste. Das liegt daran, dass ich sie in Bedwars fast nie nehme, da ich sie an dieser Stelle zweckentfremdet finde. Ich denke aber, dass an dieser Stelle ein Entwicklungsprozess bezüglich meiner Fähigkeiten als plausibel erscheint. „MLG-Cobweb“ macht Spaß, ich denke, dass ich das einigermaßen kann. Mit dem Bogen treffe ich jetzt nicht so gut. In PvP bin ich schlecht, was damit zusammenhängt, dass ich es nicht ausstehen kann, Menschen zu verletzten. Die Betten anderer zu zerstören ist ein böser Jungenstreich, den mach ich mit. Jedoch werde ich wahrscheinlich jedem PvP aus dem Weg gehen. Ich denke aber, dass ich gut einen CW einschätzen kann, und damit auch kluge taktische Züge präsentieren kann. Das ist, so denke ich, in jedem Clan von Vorteil.
Wenn ich in den Clan komme, erhoffe ich mir eine lockere Atmosphäre komme. Man soll Spaß haben. Ein weiterer Wunsch, welcher beinahe als obligatorisch zu erachten ist, dass nicht beleidigt wird. Fakultativ ist ein ruhiger Umgangston. Man sollte einander Fehler verzeihen und sich gegenseitig unter die Arme greifen. Nur so kann es wirklich richtig Spaß machen. Ganz nach dem Motto: „Geteilte Freude, doppelte Freude.“
Ich hoffe, dass euch meine Bewerbung gefallen hat. Über eine positive Rückmeldung würde ich mich in einem besonderen Maße freuen. Wenn das nicht der Fall ist, ist das auch nicht so schlimm, da das Leben trotzdem weiter geht.
Liebe Grüße
Paul
@leDespair
Und ich dachte, meine Bewerbung war gut. o-oGuten Tag,
lieber 1646-Clan ich möchte mich nun bei euch bewerben. Ich beobachte euch schon lange und habe mich nach langer, konsequent differenzierter und multikausaler Überlegung dazu entschieden, mich für euren Clan zu bewerben. Da ich gute Chancen haben möchte, an eurer stehen zu können, ist es, so glaube ich, nicht aus heiterem Himmel herbeigezogen, und als plausibel zu erachten, eine ausführliche Bewerbung anzubieten. Damit der primäre Einstig, welcher als irreversibel zu interpretieren ist, nicht vollkommen missglückt, möchte ich mit einer Darstellung der verschiedenen Gliederungspunkte meiner Bewerbung ein Fortfahren wagen. Am simpelsten ist es, so denke ich, mit einer biografischen Darbietung meinerseits anzufangen. Jene umfasst neben einen Einblick in meinen privaten Lebenslauf auch eine kurze Kundgebung meiner Vergangenheit bezüglich des Spielmodus Bedwars auf dem GommeHD.net Servers. Anschließend werde ich meine Fähigkeiten realistisch einschätzen und sie aus mehreren Sichtweisen nach unterschiedlichen Ebenen bewerten. Abschließend werde ich meine Wünsche an den Clan formulieren. Ich hoffe, dass dieser Aufsatz einigermaßen dezentralisiert aufgebaut ist, und somit keine Pointierung einzelner Themenkomplexe im Inneren dieser Bewerbung stattfindet.
Ich heiße im richtigen Leben Paul und besuche in einem Alter von 12 Jahren 7. Klasse einer Sekundarschule. Mir ist der Name Paul gefällig, auch wenn er ab und zu mit einer negativen Konnotation in Verbindung gebracht wird, was ich sehr bedauere. Mir persönlich gefällt der Name Paul in einem besonderen Maße. Das hängt damit zusammen, dass jene Betonung der verschiedenen Buchstaben meines Namens so verschieden ist. Am Anfang beginnt der Name mit einem hart gesprochenen „P“. Darauf folgt mit dem weich gesprochenen Diphthong „au“ eine gute Variation der Laute, welche mit dem „l“ abgerundet wird. Das ist eine Wohltat für jedes Ohr, diese wunderschöne Lautabfolge sich zu Gemüte führen zu lassen. Naja wie gesagt ich gehe auf eine Sekundarschule. Dort finde ich am Deutschunterricht am meisten gefallen, besonders wenn wir Werke des „Sturm und Drangs“ unter die Lupe nehmen. Das beste lyrische Werk ist Goethes „Prometheus“. Mein liebstes dramatisches Werk ist „Der Hofmeister“ von Jakob Michael Reinhold Lenz. Von diesem Drama, von Lenz selbst auch als „Komödie“ bezeichnet, kann man noch heute Lehren ziehen. Mit dem Hofmeister, welcher die Kinder einer wohlhabenden Adelsfamilie privat erziehen soll, geht es schon ein wenig komisch vor. Es wird gesagt, dass die Kinder zu sehr erzogen werden. Ich finde, dass sollten auch mal meine Eltern lesen. Sie machen mir schon immer um 21.00 Uhr das Licht aus. Das finde ich nicht so gut. Sie erziehen mich zu sehr. Gestern schon wieder, als ich eine neue Zeit der Literatur ausprobieren wollte. Ich habe gerade in Homers „Ilias“ geschmökert, als das Licht ausging. Das passierte gerade an einer spannenden Stelle, nämlich als Agamemnon den Priester Chrysis vertreibt. Wie dem auch sei, ich möchte mich an dieser Stelle nun einmal selbst charakterisieren. Ich bin ein ruhiger Mensch. Früher hatte ich mal den Wunsch Germanistik zu studieren. Allerding werde ich das wahrscheinlich nicht mehr können, da ich auf eine Sekundarschule gehe und keine Chance habe, dass Abitur zu bestehen. Alles nur, weil meine Eltern meinten, dass ich nicht schlau genug für ein Gymnasium sei. Deswegen bin ich immer noch traurig. Ich habe eine Ablenkung gebraucht, und habe das PC spielen für mich entdeckt. In Bedwars habe ich mein Wissen stetig ausgebaut. Temporär war ich nicht gut, aber aktuell kann ich auf einige Fähigkeiten meinerseits verweisen. Ich möchte einzelne Fähigkeitsdarlegungen meinerseits ansprechend und verständlich präsentieren. Ich kann verständlicherweise „fastbridgen“ und „onestack-fastbridgen“. Das macht das Bauen zumindest etwas interessanter, da man die Tasten nicht dauerhaft gedrückt halten muss. Außerdem ist ein wenig Konzentration und Geschicklichkeit obligatorisch, um jene Tätigkeit über einen ansprechenden Zeitraum vorstellen zu können. Ich bin bereit, neue Taktiken aufzunehmen und sie weiter zu perfektionieren, um noch mehr Chance auf den Sieg zu haben. Das sollte das oberste Ziel neben dem des Spaß haben sein. Mit der Angel bin ich nicht der Beste. Das liegt daran, dass ich sie in Bedwars fast nie nehme, da ich sie an dieser Stelle zweckentfremdet finde. Ich denke aber, dass an dieser Stelle ein Entwicklungsprozess bezüglich meiner Fähigkeiten als plausibel erscheint. „MLG-Cobweb“ macht Spaß, ich denke, dass ich das einigermaßen kann. Mit dem Bogen treffe ich jetzt nicht so gut. In PvP bin ich schlecht, was damit zusammenhängt, dass ich es nicht ausstehen kann, Menschen zu verletzten. Die Betten anderer zu zerstören ist ein böser Jungenstreich, den mach ich mit. Jedoch werde ich wahrscheinlich jedem PvP aus dem Weg gehen. Ich denke aber, dass ich gut einen CW einschätzen kann, und damit auch kluge taktische Züge präsentieren kann. Das ist, so denke ich, in jedem Clan von Vorteil.
Wenn ich in den Clan komme, erhoffe ich mir eine lockere Atmosphäre komme. Man soll Spaß haben. Ein weiterer Wunsch, welcher beinahe als obligatorisch zu erachten ist, dass nicht beleidigt wird. Fakultativ ist ein ruhiger Umgangston. Man sollte einander Fehler verzeihen und sich gegenseitig unter die Arme greifen. Nur so kann es wirklich richtig Spaß machen. Ganz nach dem Motto: „Geteilte Freude, doppelte Freude.“
Ich hoffe, dass euch meine Bewerbung gefallen hat. Über eine positive Rückmeldung würde ich mich in einem besonderen Maße freuen. Wenn das nicht der Fall ist, ist das auch nicht so schlimm, da das Leben trotzdem weiter geht.
Liebe Grüße
Paul
@leDespair
Weil man sowas auch als 12 Jähriger Sekundarschüler schon kann^^Guten Tag,
lieber 1646-Clan ich möchte mich nun bei euch bewerben. Ich beobachte euch schon lange und habe mich nach langer, konsequent differenzierter und multikausaler Überlegung dazu entschieden, mich für euren Clan zu bewerben. Da ich gute Chancen haben möchte, an eurer stehen zu können, ist es, so glaube ich, nicht aus heiterem Himmel herbeigezogen, und als plausibel zu erachten, eine ausführliche Bewerbung anzubieten. Damit der primäre Einstig, welcher als irreversibel zu interpretieren ist, nicht vollkommen missglückt, möchte ich mit einer Darstellung der verschiedenen Gliederungspunkte meiner Bewerbung ein Fortfahren wagen. Am simpelsten ist es, so denke ich, mit einer biografischen Darbietung meinerseits anzufangen. Jene umfasst neben einen Einblick in meinen privaten Lebenslauf auch eine kurze Kundgebung meiner Vergangenheit bezüglich des Spielmodus Bedwars auf dem GommeHD.net Servers. Anschließend werde ich meine Fähigkeiten realistisch einschätzen und sie aus mehreren Sichtweisen nach unterschiedlichen Ebenen bewerten. Abschließend werde ich meine Wünsche an den Clan formulieren. Ich hoffe, dass dieser Aufsatz einigermaßen dezentralisiert aufgebaut ist, und somit keine Pointierung einzelner Themenkomplexe im Inneren dieser Bewerbung stattfindet.
Ich heiße im richtigen Leben Paul und besuche in einem Alter von 12 Jahren 7. Klasse einer Sekundarschule. Mir ist der Name Paul gefällig, auch wenn er ab und zu mit einer negativen Konnotation in Verbindung gebracht wird, was ich sehr bedauere. Mir persönlich gefällt der Name Paul in einem besonderen Maße. Das hängt damit zusammen, dass jene Betonung der verschiedenen Buchstaben meines Namens so verschieden ist. Am Anfang beginnt der Name mit einem hart gesprochenen „P“. Darauf folgt mit dem weich gesprochenen Diphthong „au“ eine gute Variation der Laute, welche mit dem „l“ abgerundet wird. Das ist eine Wohltat für jedes Ohr, diese wunderschöne Lautabfolge sich zu Gemüte führen zu lassen. Naja wie gesagt ich gehe auf eine Sekundarschule. Dort finde ich am Deutschunterricht am meisten gefallen, besonders wenn wir Werke des „Sturm und Drangs“ unter die Lupe nehmen. Das beste lyrische Werk ist Goethes „Prometheus“. Mein liebstes dramatisches Werk ist „Der Hofmeister“ von Jakob Michael Reinhold Lenz. Von diesem Drama, von Lenz selbst auch als „Komödie“ bezeichnet, kann man noch heute Lehren ziehen. Mit dem Hofmeister, welcher die Kinder einer wohlhabenden Adelsfamilie privat erziehen soll, geht es schon ein wenig komisch vor. Es wird gesagt, dass die Kinder zu sehr erzogen werden. Ich finde, dass sollten auch mal meine Eltern lesen. Sie machen mir schon immer um 21.00 Uhr das Licht aus. Das finde ich nicht so gut. Sie erziehen mich zu sehr. Gestern schon wieder, als ich eine neue Zeit der Literatur ausprobieren wollte. Ich habe gerade in Homers „Ilias“ geschmökert, als das Licht ausging. Das passierte gerade an einer spannenden Stelle, nämlich als Agamemnon den Priester Chrysis vertreibt. Wie dem auch sei, ich möchte mich an dieser Stelle nun einmal selbst charakterisieren. Ich bin ein ruhiger Mensch. Früher hatte ich mal den Wunsch Germanistik zu studieren. Allerding werde ich das wahrscheinlich nicht mehr können, da ich auf eine Sekundarschule gehe und keine Chance habe, dass Abitur zu bestehen. Alles nur, weil meine Eltern meinten, dass ich nicht schlau genug für ein Gymnasium sei. Deswegen bin ich immer noch traurig. Ich habe eine Ablenkung gebraucht, und habe das PC spielen für mich entdeckt. In Bedwars habe ich mein Wissen stetig ausgebaut. Temporär war ich nicht gut, aber aktuell kann ich auf einige Fähigkeiten meinerseits verweisen. Ich möchte einzelne Fähigkeitsdarlegungen meinerseits ansprechend und verständlich präsentieren. Ich kann verständlicherweise „fastbridgen“ und „onestack-fastbridgen“. Das macht das Bauen zumindest etwas interessanter, da man die Tasten nicht dauerhaft gedrückt halten muss. Außerdem ist ein wenig Konzentration und Geschicklichkeit obligatorisch, um jene Tätigkeit über einen ansprechenden Zeitraum vorstellen zu können. Ich bin bereit, neue Taktiken aufzunehmen und sie weiter zu perfektionieren, um noch mehr Chance auf den Sieg zu haben. Das sollte das oberste Ziel neben dem des Spaß haben sein. Mit der Angel bin ich nicht der Beste. Das liegt daran, dass ich sie in Bedwars fast nie nehme, da ich sie an dieser Stelle zweckentfremdet finde. Ich denke aber, dass an dieser Stelle ein Entwicklungsprozess bezüglich meiner Fähigkeiten als plausibel erscheint. „MLG-Cobweb“ macht Spaß, ich denke, dass ich das einigermaßen kann. Mit dem Bogen treffe ich jetzt nicht so gut. In PvP bin ich schlecht, was damit zusammenhängt, dass ich es nicht ausstehen kann, Menschen zu verletzten. Die Betten anderer zu zerstören ist ein böser Jungenstreich, den mach ich mit. Jedoch werde ich wahrscheinlich jedem PvP aus dem Weg gehen. Ich denke aber, dass ich gut einen CW einschätzen kann, und damit auch kluge taktische Züge präsentieren kann. Das ist, so denke ich, in jedem Clan von Vorteil.
Wenn ich in den Clan komme, erhoffe ich mir eine lockere Atmosphäre komme. Man soll Spaß haben. Ein weiterer Wunsch, welcher beinahe als obligatorisch zu erachten ist, dass nicht beleidigt wird. Fakultativ ist ein ruhiger Umgangston. Man sollte einander Fehler verzeihen und sich gegenseitig unter die Arme greifen. Nur so kann es wirklich richtig Spaß machen. Ganz nach dem Motto: „Geteilte Freude, doppelte Freude.“
Ich hoffe, dass euch meine Bewerbung gefallen hat. Über eine positive Rückmeldung würde ich mich in einem besonderen Maße freuen. Wenn das nicht der Fall ist, ist das auch nicht so schlimm, da das Leben trotzdem weiter geht.
Liebe Grüße
Paul
@leDespair
Irgendwas muss man ja schreibenWeil man sowas auch als 12 Jähriger Sekundarschüler schon kann^^
?Den Spoiler, welchen ich jetzt auf die erste Seite gemacht habe, wird eh kaum jemand sehen.![]()
Ich war im Clan und weiss die Anforderungen welche @Hvyvafftniyjow an eine Bewerbung stelltdu bist garnicht in denn clan ich seh dein namen nicht auf der Page...
Übertreib dein Leben xDGuten Tag,
lieber 1646-Clan ich möchte mich nun bei euch bewerben. Ich beobachte euch schon lange und habe mich nach langer, konsequent differenzierter und multikausaler Überlegung dazu entschieden, mich für euren Clan zu bewerben. Da ich gute Chancen haben möchte, an eurer stehen zu können, ist es, so glaube ich, nicht aus heiterem Himmel herbeigezogen, und als plausibel zu erachten, eine ausführliche Bewerbung anzubieten. Damit der primäre Einstig, welcher als irreversibel zu interpretieren ist, nicht vollkommen missglückt, möchte ich mit einer Darstellung der verschiedenen Gliederungspunkte meiner Bewerbung ein Fortfahren wagen. Am simpelsten ist es, so denke ich, mit einer biografischen Darbietung meinerseits anzufangen. Jene umfasst neben einen Einblick in meinen privaten Lebenslauf auch eine kurze Kundgebung meiner Vergangenheit bezüglich des Spielmodus Bedwars auf dem GommeHD.net Servers. Anschließend werde ich meine Fähigkeiten realistisch einschätzen und sie aus mehreren Sichtweisen nach unterschiedlichen Ebenen bewerten. Abschließend werde ich meine Wünsche an den Clan formulieren. Ich hoffe, dass dieser Aufsatz einigermaßen dezentralisiert aufgebaut ist, und somit keine Pointierung einzelner Themenkomplexe im Inneren dieser Bewerbung stattfindet.
Ich heiße im richtigen Leben Paul und besuche in einem Alter von 12 Jahren 7. Klasse einer Sekundarschule. Mir ist der Name Paul gefällig, auch wenn er ab und zu mit einer negativen Konnotation in Verbindung gebracht wird, was ich sehr bedauere. Mir persönlich gefällt der Name Paul in einem besonderen Maße. Das hängt damit zusammen, dass jene Betonung der verschiedenen Buchstaben meines Namens so verschieden ist. Am Anfang beginnt der Name mit einem hart gesprochenen „P“. Darauf folgt mit dem weich gesprochenen Diphthong „au“ eine gute Variation der Laute, welche mit dem „l“ abgerundet wird. Das ist eine Wohltat für jedes Ohr, diese wunderschöne Lautabfolge sich zu Gemüte führen zu lassen. Naja wie gesagt ich gehe auf eine Sekundarschule. Dort finde ich am Deutschunterricht am meisten gefallen, besonders wenn wir Werke des „Sturm und Drangs“ unter die Lupe nehmen. Das beste lyrische Werk ist Goethes „Prometheus“. Mein liebstes dramatisches Werk ist „Der Hofmeister“ von Jakob Michael Reinhold Lenz. Von diesem Drama, von Lenz selbst auch als „Komödie“ bezeichnet, kann man noch heute Lehren ziehen. Mit dem Hofmeister, welcher die Kinder einer wohlhabenden Adelsfamilie privat erziehen soll, geht es schon ein wenig komisch vor. Es wird gesagt, dass die Kinder zu sehr erzogen werden. Ich finde, dass sollten auch mal meine Eltern lesen. Sie machen mir schon immer um 21.00 Uhr das Licht aus. Das finde ich nicht so gut. Sie erziehen mich zu sehr. Gestern schon wieder, als ich eine neue Zeit der Literatur ausprobieren wollte. Ich habe gerade in Homers „Ilias“ geschmökert, als das Licht ausging. Das passierte gerade an einer spannenden Stelle, nämlich als Agamemnon den Priester Chrysis vertreibt. Wie dem auch sei, ich möchte mich an dieser Stelle nun einmal selbst charakterisieren. Ich bin ein ruhiger Mensch. Früher hatte ich mal den Wunsch Germanistik zu studieren. Allerding werde ich das wahrscheinlich nicht mehr können, da ich auf eine Sekundarschule gehe und keine Chance habe, dass Abitur zu bestehen. Alles nur, weil meine Eltern meinten, dass ich nicht schlau genug für ein Gymnasium sei. Deswegen bin ich immer noch traurig. Ich habe eine Ablenkung gebraucht, und habe das PC spielen für mich entdeckt. In Bedwars habe ich mein Wissen stetig ausgebaut. Temporär war ich nicht gut, aber aktuell kann ich auf einige Fähigkeiten meinerseits verweisen. Ich möchte einzelne Fähigkeitsdarlegungen meinerseits ansprechend und verständlich präsentieren. Ich kann verständlicherweise „fastbridgen“ und „onestack-fastbridgen“. Das macht das Bauen zumindest etwas interessanter, da man die Tasten nicht dauerhaft gedrückt halten muss. Außerdem ist ein wenig Konzentration und Geschicklichkeit obligatorisch, um jene Tätigkeit über einen ansprechenden Zeitraum vorstellen zu können. Ich bin bereit, neue Taktiken aufzunehmen und sie weiter zu perfektionieren, um noch mehr Chance auf den Sieg zu haben. Das sollte das oberste Ziel neben dem des Spaß haben sein. Mit der Angel bin ich nicht der Beste. Das liegt daran, dass ich sie in Bedwars fast nie nehme, da ich sie an dieser Stelle zweckentfremdet finde. Ich denke aber, dass an dieser Stelle ein Entwicklungsprozess bezüglich meiner Fähigkeiten als plausibel erscheint. „MLG-Cobweb“ macht Spaß, ich denke, dass ich das einigermaßen kann. Mit dem Bogen treffe ich jetzt nicht so gut. In PvP bin ich schlecht, was damit zusammenhängt, dass ich es nicht ausstehen kann, Menschen zu verletzten. Die Betten anderer zu zerstören ist ein böser Jungenstreich, den mach ich mit. Jedoch werde ich wahrscheinlich jedem PvP aus dem Weg gehen. Ich denke aber, dass ich gut einen CW einschätzen kann, und damit auch kluge taktische Züge präsentieren kann. Das ist, so denke ich, in jedem Clan von Vorteil.
Wenn ich in den Clan komme, erhoffe ich mir eine lockere Atmosphäre komme. Man soll Spaß haben. Ein weiterer Wunsch, welcher beinahe als obligatorisch zu erachten ist, dass nicht beleidigt wird. Fakultativ ist ein ruhiger Umgangston. Man sollte einander Fehler verzeihen und sich gegenseitig unter die Arme greifen. Nur so kann es wirklich richtig Spaß machen. Ganz nach dem Motto: „Geteilte Freude, doppelte Freude.“
Ich hoffe, dass euch meine Bewerbung gefallen hat. Über eine positive Rückmeldung würde ich mich in einem besonderen Maße freuen. Wenn das nicht der Fall ist, ist das auch nicht so schlimm, da das Leben trotzdem weiter geht.
Liebe Grüße
Paul
@leDespair
Das war das höchste Niveau, auf welchem ich schreiben kann ^^Übertreib dein Leben xD