Hallo!
Ich denke angesichts der aktuellen Situation ist es Zeit für ein paar mehr persönliche Worte, als sonst. Ich bin ja eigentlich eher der zurückhaltende Typ, was große Worte angeht, aber jetzt halte ich es für sehr angebracht, da ich dem Einen oder Anderen, gern auch dir, zu dieser Zeit ein bisschen Mut und Zuversicht mitgeben möchte.
Für uns alle war dieses Jahr, aus bekannten Gründen, mit allgemeinen, schulischen, beruflichen und auch persönlichen Einschränkungen behaftet, sodass es manchen sicher schwer fallen mag, besinnliche (Weihnachts-) Freude aufkommen zu lassen.. das ist nur allzu menschlich und verständlich.. deshalb ist es momentan so wichtig, sich auf das Allerwichtigste zu besinnen, nämlich die Familie!
Auch, wenn man allgemein mit der Familie, den Freunden oder auch sonst irgendwelchen Personengruppen in diesem Jahr größtenteils nicht so zusammenkommen konnte, wie man es sich gewünscht hätte, und diese Weihnacht bei vielen von euch vermutlich auch nicht routinemäßig ablaufen wird bzw. abgelaufen ist, ist es doch umso wichtiger und befriedigender, wenn man eine Familie hat, die einem den Rücken stärkt und auf die man sich verlassen kann, wenn es, so wie jetzt, drauf ankommt. Das man weiß, dass man sich auch in solchen Situationen aufeinander verlassen kann, das ist es, was man in solchen Situationen braucht.
Es heißt schließlich nicht umsonst:
"Ohne Familie ist alles nichts."
Freunde habe ich in dem Sinne nicht nochmal zusätzlich aufgeführt, da diese, zumindest die langjährigen und echten Freunde, regelrecht nach nach einiger Zeit zur Familie werden - glaub mir, ich weiß wovon ich spreche.
Wir sitzen momentan alle im selben Boot, lernen uns und andere Menschen ganz anders kennen und nehmen viele Dinge vielleicht auch verändert wahr. Oft genug müssen wir uns, gerade momentan, auf Leute verlassen, die man vielleicht nicht mal persönlich kennt oder zu denen man kaum eine Bindung hat, reicht ja schon, wenn man sich darauf verlassen muss, dass jemand mit auffälligen Symptomen nicht zur Schule oder zur Arbeit erscheint - wobei das natürlich selbstverständlich sein sollte.
Ich denke, dass wir durch die ganzen Erfahrungen auch viele Lehren ziehen können, was die ganze Situation natürlich trotzdem nicht rechtfertigt oder beschönigt.
Eins ist allerdings klar. Momentan ist der beste Weg, um Zuneigung zu zeigen leider Abstand aber dafür werden wir umso glücklicher sein, wenn wir (hoffentlich) nächstes Jahr das Weihnachtsfest wieder mit unseren Geliebten verbringen können, wie man es gewohnt ist.
Nun, falls es dir schwer gefallen ist weiterhin standhaft zu bleiben und ein wenig Freude aufkommen zu lassen, hoffe ich, dass ich dir mit diesen Worten und den aufgefrischten Perspektiven weiterhelfen konnte.
Bleib gesund und lass dich nicht ärgern!
Peace out
Ich denke angesichts der aktuellen Situation ist es Zeit für ein paar mehr persönliche Worte, als sonst. Ich bin ja eigentlich eher der zurückhaltende Typ, was große Worte angeht, aber jetzt halte ich es für sehr angebracht, da ich dem Einen oder Anderen, gern auch dir, zu dieser Zeit ein bisschen Mut und Zuversicht mitgeben möchte.
Für uns alle war dieses Jahr, aus bekannten Gründen, mit allgemeinen, schulischen, beruflichen und auch persönlichen Einschränkungen behaftet, sodass es manchen sicher schwer fallen mag, besinnliche (Weihnachts-) Freude aufkommen zu lassen.. das ist nur allzu menschlich und verständlich.. deshalb ist es momentan so wichtig, sich auf das Allerwichtigste zu besinnen, nämlich die Familie!
Auch, wenn man allgemein mit der Familie, den Freunden oder auch sonst irgendwelchen Personengruppen in diesem Jahr größtenteils nicht so zusammenkommen konnte, wie man es sich gewünscht hätte, und diese Weihnacht bei vielen von euch vermutlich auch nicht routinemäßig ablaufen wird bzw. abgelaufen ist, ist es doch umso wichtiger und befriedigender, wenn man eine Familie hat, die einem den Rücken stärkt und auf die man sich verlassen kann, wenn es, so wie jetzt, drauf ankommt. Das man weiß, dass man sich auch in solchen Situationen aufeinander verlassen kann, das ist es, was man in solchen Situationen braucht.
Es heißt schließlich nicht umsonst:
"Ohne Familie ist alles nichts."
Freunde habe ich in dem Sinne nicht nochmal zusätzlich aufgeführt, da diese, zumindest die langjährigen und echten Freunde, regelrecht nach nach einiger Zeit zur Familie werden - glaub mir, ich weiß wovon ich spreche.
Wir sitzen momentan alle im selben Boot, lernen uns und andere Menschen ganz anders kennen und nehmen viele Dinge vielleicht auch verändert wahr. Oft genug müssen wir uns, gerade momentan, auf Leute verlassen, die man vielleicht nicht mal persönlich kennt oder zu denen man kaum eine Bindung hat, reicht ja schon, wenn man sich darauf verlassen muss, dass jemand mit auffälligen Symptomen nicht zur Schule oder zur Arbeit erscheint - wobei das natürlich selbstverständlich sein sollte.
Ich denke, dass wir durch die ganzen Erfahrungen auch viele Lehren ziehen können, was die ganze Situation natürlich trotzdem nicht rechtfertigt oder beschönigt.
Eins ist allerdings klar. Momentan ist der beste Weg, um Zuneigung zu zeigen leider Abstand aber dafür werden wir umso glücklicher sein, wenn wir (hoffentlich) nächstes Jahr das Weihnachtsfest wieder mit unseren Geliebten verbringen können, wie man es gewohnt ist.
Nun, falls es dir schwer gefallen ist weiterhin standhaft zu bleiben und ein wenig Freude aufkommen zu lassen, hoffe ich, dass ich dir mit diesen Worten und den aufgefrischten Perspektiven weiterhelfen konnte.
Bleib gesund und lass dich nicht ärgern!
Peace out
