//edit Mir ist grad aufgefallen, dass man am Namen des Vorschlags sehen kann, wie wichtig Rechtschreibung ist. Ein "a" mehr und der Vorschlag bekommt eine ganz andere Bedeutung 
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Hallo
Eigentlich bin ich eine Person, der seine Stats egal sind. Und dennoch kommt es dazu, dass ich, wenn ich eine Runde in Modi wie BedWars oder SkyWars nicht gewinne denke "na toll, die Runde war für´n Ars*h". Dadurch, dass ich die Stats in solchen Spielmodi ausschließlich auf die gewonnenen Spiele ausgerichtet wird, wird einfach ein großer Druck gewinnen zu wollen ausgeübt, der teilweise den Spielspaß beeinträchtigt. Nicht mal unbedingt, weil man selbst gerne gewinnen würde, sondern weil andere so spielen, dass sie auch ganz sicher gewinnen (=Schwitzer).
In letzter Zeit habe ich dann etwas öfter Bedwars gespielt und natürlich wollte ich die Runden gewinnen. Bei einer Niederlage kam ganz schnell Unzufriedenheit auf. Versteht mich nicht falsch, ich bin kein schlechter Verlierer, aber wenn das ganze System auf Sieg oder Niederlage ausgerichtet ist, gewinne ich einfach lieber. Dann gehe ich halt in die nächste Runde und versuche dort mein Glück. Mit dem Unterschied, dass ich mit dem Vorsatz in die Runde gehe zu gewinnen.
Nach fast einem Monat Bedwars bin ich heute mal wieder in meinen Heimatmodus TTT eingekehrt und verlor prompt die erste Runde. Mein erster Reflex war wieder "na toll, die Runde war für´n Ars*h", bis mir bewusst wurde, dass das aufgrund des Punktesystem nicht der Fall ist. Ich wurde dennoch für meine, wenn auch unzureichende Leistung belohnt. Das bringt einen Haufen mehr Spielspaß mit sich, weil ich dann nicht mehr so verkrampft auf Sieg spiele.
Nochmal: Grundsätzlich sind mir meine Stats egal. Aber in BedWars oder anderen Modi hat man das Gefühl, dass die Runde nichts Wert war, weil sie sich eben nicht in den ausschlaggebenden Statistiken niederschlägt.
Auf Sieg spielen macht nicht glücklich,
das merkst du am Kontrast,
wenn du augenblicklich
keinen Druck mehr hast.
Der Kontrast war wirklich verblüffend. Aus dem Nichts hatte ich wieder deutlich mehr Spaß am Spiel. Eigentlich wollte ich nur eine Runde spielen, bevor ich dann wieder offline gehe, aber daraus wurden fast 30.
Ich fordere euch auf es selbst auszuprobieren. Versucht, in einer Stunde in den Stats so weit wie möglich zu kommen. Erst in einem Modus, wo Wins zählen und dann einem mit Punktesystem.
Ich weiß, wie unwahrscheinlich die Umsetzung eines solchen Vorschlags ist, aber ich nenne ihn erstmal:
Ich fände es toll, wenn die Stats in jedem Spielmodus nach einem Punktesystem funktionieren. Dabei könnte man einem Win immernoch die größte Rolle zukommen lassen. Aber, um wieder in das Beispiel BedWars zu gehen auch Punkte für zerstörte Betten, Kills (Finishkill UND Normaler Kill) geben und das eben so ausbalancieren, dass am Ende eine gute Statistik entsteht. Beispiel BW:
Normaler Kill: +1
Letzter Kill (Weil Bett weg): +20
Zerstörtes Bett: +30
Win: +100
Bei obigem Beispiel wären die Wins immer noch sehr wichtig, jedoch nicht das einzige, was zählt. Außerdem gäbe es so ein Balancing zwischen den Maps. Alle Top 10 Spieler spielen 24/7 auf 2x4 Maps, um möglichst viele Wins in möglichst kurzer Zeit zu erringen. Mit der Statsreform wäre das nicht mehr unbedingt der Fall, weil wenige Betten und Kills zu holen sind.
Ein weiterer Vorteil dieser Statsreform wäre, dass vielleicht endlich wieder ein bisschen mehr Spaß (wegen Lockerheit) herrschen würde, wieder gechattet würde und vieles mehr, also, dass die Gommunity wieder ein wenig stärker wird. Am Anfang erwähnter Gedanke kann bei vielen Personen zu den Vorwürfen "Hacker" oder "bg" führen. Wenn Wins aber nicht mehr so wichtig wären, wäre die Gommunity, da bin ich überzeugt, netter.
Ja, es wäre eine große Reform, wahrscheinlich auch mit gewissem Risiko, die garantiert eine Hatewelle mit sich bringen würde. Aber kann man ja aktuelle Statistiken weiterhin bestehen lassen und in die neue Regelung umrechnen, um einem Hate aus der Schwitzercommunity zu entgehen. Und es kann genausogut sein, dass oben beschriebener Effekt des Spaßzuwachses nur auf mich zutrifft und nicht auf andere, aber in meinem Empfinden ist das so: Auf je mehr Werte sich die Statistik stützt, desto mehr Spaß habe ich, weil ich mich nicht mehr auf eine Sache fokusieren muss, sondern die Punkte von ganz alleine kommen und man sich wieder drauf konzentriert Spaß zu haben.
Machen wir uns nichts vor, wir wissen alle, dass es zurzeit, wenn auch langsam, bergab geht. Immer weniger Spieler. Die Statsreform könnte dem ein Ende setzen. Viele gehen, weil sie einfach keinen Spaß mehr an Minecraft haben. Und diesen hatte ich in den letzten 20 Tagen auch verloren, bevor ich zu TTT zurückkehrte.
Also. Ich habe jetzt genug geschrieben. Vielleicht habe ich euch von meiner Idee überzeugt, vielleicht nicht, daran wird nichts ändern, was ich jetzt noch schreiben könnte.
Mein Hauptargument ist der Spielspaß. Probiert es aus, wirklich.
Zudem ist auch das Map-Balancing ein wichtiger Punkt.
Ich habe lange gebraucht um mich dazu aufzuraffen, dieses Thread hier zu verfassen. Das hängt mit der Phobie des Teams vor großen Veränderungen nach Uservorschlägen zusammen. Aber was solls, man kanns ja mal versuchen.
Mit diesen Worten beende ich dann auch den längsten Thread, den ich je geschrieben habe (851 Wörter ^^). Danke fürs Lesen.
~DerJeweler
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Hallo
Eigentlich bin ich eine Person, der seine Stats egal sind. Und dennoch kommt es dazu, dass ich, wenn ich eine Runde in Modi wie BedWars oder SkyWars nicht gewinne denke "na toll, die Runde war für´n Ars*h". Dadurch, dass ich die Stats in solchen Spielmodi ausschließlich auf die gewonnenen Spiele ausgerichtet wird, wird einfach ein großer Druck gewinnen zu wollen ausgeübt, der teilweise den Spielspaß beeinträchtigt. Nicht mal unbedingt, weil man selbst gerne gewinnen würde, sondern weil andere so spielen, dass sie auch ganz sicher gewinnen (=Schwitzer).
In letzter Zeit habe ich dann etwas öfter Bedwars gespielt und natürlich wollte ich die Runden gewinnen. Bei einer Niederlage kam ganz schnell Unzufriedenheit auf. Versteht mich nicht falsch, ich bin kein schlechter Verlierer, aber wenn das ganze System auf Sieg oder Niederlage ausgerichtet ist, gewinne ich einfach lieber. Dann gehe ich halt in die nächste Runde und versuche dort mein Glück. Mit dem Unterschied, dass ich mit dem Vorsatz in die Runde gehe zu gewinnen.
Nach fast einem Monat Bedwars bin ich heute mal wieder in meinen Heimatmodus TTT eingekehrt und verlor prompt die erste Runde. Mein erster Reflex war wieder "na toll, die Runde war für´n Ars*h", bis mir bewusst wurde, dass das aufgrund des Punktesystem nicht der Fall ist. Ich wurde dennoch für meine, wenn auch unzureichende Leistung belohnt. Das bringt einen Haufen mehr Spielspaß mit sich, weil ich dann nicht mehr so verkrampft auf Sieg spiele.
Nochmal: Grundsätzlich sind mir meine Stats egal. Aber in BedWars oder anderen Modi hat man das Gefühl, dass die Runde nichts Wert war, weil sie sich eben nicht in den ausschlaggebenden Statistiken niederschlägt.
Auf Sieg spielen macht nicht glücklich,
das merkst du am Kontrast,
wenn du augenblicklich
keinen Druck mehr hast.
Der Kontrast war wirklich verblüffend. Aus dem Nichts hatte ich wieder deutlich mehr Spaß am Spiel. Eigentlich wollte ich nur eine Runde spielen, bevor ich dann wieder offline gehe, aber daraus wurden fast 30.
Ich fordere euch auf es selbst auszuprobieren. Versucht, in einer Stunde in den Stats so weit wie möglich zu kommen. Erst in einem Modus, wo Wins zählen und dann einem mit Punktesystem.
Ich weiß, wie unwahrscheinlich die Umsetzung eines solchen Vorschlags ist, aber ich nenne ihn erstmal:
Ich fände es toll, wenn die Stats in jedem Spielmodus nach einem Punktesystem funktionieren. Dabei könnte man einem Win immernoch die größte Rolle zukommen lassen. Aber, um wieder in das Beispiel BedWars zu gehen auch Punkte für zerstörte Betten, Kills (Finishkill UND Normaler Kill) geben und das eben so ausbalancieren, dass am Ende eine gute Statistik entsteht. Beispiel BW:
Normaler Kill: +1
Letzter Kill (Weil Bett weg): +20
Zerstörtes Bett: +30
Win: +100
Ein weiterer Vorteil dieser Statsreform wäre, dass vielleicht endlich wieder ein bisschen mehr Spaß (wegen Lockerheit) herrschen würde, wieder gechattet würde und vieles mehr, also, dass die Gommunity wieder ein wenig stärker wird. Am Anfang erwähnter Gedanke kann bei vielen Personen zu den Vorwürfen "Hacker" oder "bg" führen. Wenn Wins aber nicht mehr so wichtig wären, wäre die Gommunity, da bin ich überzeugt, netter.
Ja, es wäre eine große Reform, wahrscheinlich auch mit gewissem Risiko, die garantiert eine Hatewelle mit sich bringen würde. Aber kann man ja aktuelle Statistiken weiterhin bestehen lassen und in die neue Regelung umrechnen, um einem Hate aus der Schwitzercommunity zu entgehen. Und es kann genausogut sein, dass oben beschriebener Effekt des Spaßzuwachses nur auf mich zutrifft und nicht auf andere, aber in meinem Empfinden ist das so: Auf je mehr Werte sich die Statistik stützt, desto mehr Spaß habe ich, weil ich mich nicht mehr auf eine Sache fokusieren muss, sondern die Punkte von ganz alleine kommen und man sich wieder drauf konzentriert Spaß zu haben.
Machen wir uns nichts vor, wir wissen alle, dass es zurzeit, wenn auch langsam, bergab geht. Immer weniger Spieler. Die Statsreform könnte dem ein Ende setzen. Viele gehen, weil sie einfach keinen Spaß mehr an Minecraft haben. Und diesen hatte ich in den letzten 20 Tagen auch verloren, bevor ich zu TTT zurückkehrte.
Also. Ich habe jetzt genug geschrieben. Vielleicht habe ich euch von meiner Idee überzeugt, vielleicht nicht, daran wird nichts ändern, was ich jetzt noch schreiben könnte.
Mein Hauptargument ist der Spielspaß. Probiert es aus, wirklich.
Zudem ist auch das Map-Balancing ein wichtiger Punkt.
Ich habe lange gebraucht um mich dazu aufzuraffen, dieses Thread hier zu verfassen. Das hängt mit der Phobie des Teams vor großen Veränderungen nach Uservorschlägen zusammen. Aber was solls, man kanns ja mal versuchen.
Mit diesen Worten beende ich dann auch den längsten Thread, den ich je geschrieben habe (851 Wörter ^^). Danke fürs Lesen.
~DerJeweler
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