!!WARNUNG!! Dies hier hat nichts mit nichts zu tun. Es war lediglich eine Übung für mich.
In diesem Fall gaben mir 2 großzügige Gentleman jeweils 2 Wörter vor, die ich versuchte einzuarbeiten bzw. als zentrale Themen verwendete. Da ich dies gerne wiederholen würde, bitte ich euch: Habt ihr ein ein zufälliges (nicht zu unangemessenes) Wort, schreibt es bitte hier herunter und ich verwende es dann :3
Ich denke ich nehme die ersten 3 (angemessenen), da ein User mit dem Namen Vortrag so nett war und mir schon eins zuspielte. Nun dann, einen schönen Tag noch.
Die Oberfläche des kleinen Teiches reflektierte die aufsteigende Morgensonne. Ein paar Enten versteckten sich im dichten Schilf als Judie ans Ufer trat. Ihr schmales Spiegelbild lächelte sie warm an. Möglichst lautlos machte sie ein paar Schritte rückwärts und ließ sich langsam auf der alten Bank nieder, welche ihr einen ausgezeichneten Blick über das Wasser gewährte. Die Enten kamen langsam aus ihrem Versteck hervor, beäugten Judie misstrauisch und schwammen langsam in die Mitte des Teiches. "Hättest du sie gestern nicht umhergejagt wären sie sicherlich etwas zutraulicher." Miss Mapel ließ sich links neben Judie nieder und strich vorsichtig ihr ausladendes weißes Kleid glatt. Sie schloss ihren Sonnenschirm und legte ihn behutsam auf ihren Schoss nieder. Judie grinste. Jack lehnte sich zu ihrer rechten Seite an den jungen Birnenbaum, zog eine verbeulte Zigarette aus seiner Jackentasche. Miss Mapel warf ihm einen erbosten Blick zu. "Aber doch nicht vor dem Kind, Jack." Er zuckte mit den Schultern. "Als würde das jetzt noch eine Rolle spielen. Außerdem ist sie ja wohl alt genug." Er ließ sein silbernes Feuerzeug aufschnappen. Miss Mapel seufzte. Judie spielte mit ihrem langen blonden Zopf und ließ ihren blick langsam über die Landschaft streichen. Die große, grüne Wiese wurde von einer hübschen alten Steinmauer begrenzt. Vereinzelt wuchsen kleine Hecken und verschiedenste Obstbäume. Miss Mapel legte ihre behandschuhte Hand auf Judies. "Woran denkst du?" Judie lächelte. "Den Nachtisch von gestern Mittag. Ich frage mich ob es heute auch wieder Eiscreme gibt." Miss Mapel kicherte. "Nun, wir werden sehen." Jack starrte ausdruckslos in die Ferne. Die Enten hatten die Mitte des Teiches erreicht und begannen ihre Köpfe unter Wasser zu tauchen um nach Algen fischen. Judie tippte Miss Mapels Kleid an. "Ist das nicht eigentlich vollkommen unpraktisch? So in langes Kleid schleift doch nur laufend im Dreck und ich kann mir vorstellen das darunter viel zu warm wird." Die ältere Dame schien zuerst überrascht, dann lächelte sie breit. "Ja, unpraktisch ist es zweifellos." Jack schnaubte und drückte den glimmenden Zigarettenstummel an seinem Hacken aus. Er wendete seinen Blick zu Judie. "Der Herbst bricht herein . . ." Miss Mapel hob ihren Kopf. Ihre Augen funkelten zornig. "Jack, es genügt." Judie brückte vorsichtig ihre Hand. "Es ist ok." Sie hob den Kopf und blickte zum Himmel. "Für einen neuen Frühling müssen wir auch durch Herbst und Winter, nicht wahr?" Miss Mapel setzte ein trauriges Lächeln auf. "Da hast du wohl recht, mein Kind." Jack senkte den Kopf und fummelte eine neue Zigarette hervor. Sein Feuerzeug klickte. Judie drehte sich um und ließ sich rücklings auf die Bank nieder. Miss Mapel stellte ihren Sonnenschirm beiseite und Judie ließ ihren Kopf auf ihren Schoss ruhen. "Kannst du mir bitte erneut das Lied vorsingen?" Miss Mapel begann ihr behutsam durch das Haar zu streichen. "Welches Lied soll es denn sein, meine Liebe." "Das von den Schwalben." Miss Mapel nickte und begann melodisch zu summen. Plötzlich stieß Jack einen Fluch aus. Eine der überreifen Birnen war vom Baum gefallen und auf seinem Kopf zerplatzt. Miss Mapel kicherte zurückhaltend hinter vorgehaltener Hand, während Judie in lautstarkes Gelächter ausbrach. Die ältere Dame setzte erneut zu ihrem Lied an, welches lieblich die Stille des Hofes vertrieb.
Mister Detell ließ seine Faust auf den Tisch des Arztes krachen. Sein Gesicht war purpurrot angelaufen und angeschwollen. "Sie sagten es sei nur eine Kleinigkeit!" Seine Stimme halte durch das kalte Büro und die leeren Gänge. Doktor Steiner hob beschwichtigend die Hände während er gleichzeitig der Oberschwester ein unauffälliges Zeichen gab, die Tür zu schließen. "Es tut mir unendlich Leid . . ." "NEIN!" Der stämmige Mann hob drohend seine Faust. "Wir haben ihnen alles gegeben was wir besitzen und noch mehr. Sie hatten EINE Aufgabe! Es hieß sie wären der Beste!" Misses Detell, welche sich in ihrem Gästesessel vergraben hatte, gab ihr wimmern auf und brach stattdessen und unmenschliches, schmerzerfülltes Geschrei aus. Ihr Mann umarmte sie und drückte sie fest an seine Brust. Langsam wich sein Zorn, während er langsam die unvermeidbare Wahrheit begriff. "Machen sie unsere Tochter wieder gesund. Ich flehe sie an." Steiner senkte den Kopf. Er wendete die Kopf und blickte durch die großen Flügelfenster auf den Hof des Krankenhauses. Er war vollkommen leer, bis auf die kleine Gestalt, die ganz allein am Teich saß. Es lief ihm kalt den Rücken hinunter.
(Verwendete Wörter: Spiegel, Zigaretten, Krank, Wut)
In diesem Fall gaben mir 2 großzügige Gentleman jeweils 2 Wörter vor, die ich versuchte einzuarbeiten bzw. als zentrale Themen verwendete. Da ich dies gerne wiederholen würde, bitte ich euch: Habt ihr ein ein zufälliges (nicht zu unangemessenes) Wort, schreibt es bitte hier herunter und ich verwende es dann :3
Ich denke ich nehme die ersten 3 (angemessenen), da ein User mit dem Namen Vortrag so nett war und mir schon eins zuspielte. Nun dann, einen schönen Tag noch.
Die Oberfläche des kleinen Teiches reflektierte die aufsteigende Morgensonne. Ein paar Enten versteckten sich im dichten Schilf als Judie ans Ufer trat. Ihr schmales Spiegelbild lächelte sie warm an. Möglichst lautlos machte sie ein paar Schritte rückwärts und ließ sich langsam auf der alten Bank nieder, welche ihr einen ausgezeichneten Blick über das Wasser gewährte. Die Enten kamen langsam aus ihrem Versteck hervor, beäugten Judie misstrauisch und schwammen langsam in die Mitte des Teiches. "Hättest du sie gestern nicht umhergejagt wären sie sicherlich etwas zutraulicher." Miss Mapel ließ sich links neben Judie nieder und strich vorsichtig ihr ausladendes weißes Kleid glatt. Sie schloss ihren Sonnenschirm und legte ihn behutsam auf ihren Schoss nieder. Judie grinste. Jack lehnte sich zu ihrer rechten Seite an den jungen Birnenbaum, zog eine verbeulte Zigarette aus seiner Jackentasche. Miss Mapel warf ihm einen erbosten Blick zu. "Aber doch nicht vor dem Kind, Jack." Er zuckte mit den Schultern. "Als würde das jetzt noch eine Rolle spielen. Außerdem ist sie ja wohl alt genug." Er ließ sein silbernes Feuerzeug aufschnappen. Miss Mapel seufzte. Judie spielte mit ihrem langen blonden Zopf und ließ ihren blick langsam über die Landschaft streichen. Die große, grüne Wiese wurde von einer hübschen alten Steinmauer begrenzt. Vereinzelt wuchsen kleine Hecken und verschiedenste Obstbäume. Miss Mapel legte ihre behandschuhte Hand auf Judies. "Woran denkst du?" Judie lächelte. "Den Nachtisch von gestern Mittag. Ich frage mich ob es heute auch wieder Eiscreme gibt." Miss Mapel kicherte. "Nun, wir werden sehen." Jack starrte ausdruckslos in die Ferne. Die Enten hatten die Mitte des Teiches erreicht und begannen ihre Köpfe unter Wasser zu tauchen um nach Algen fischen. Judie tippte Miss Mapels Kleid an. "Ist das nicht eigentlich vollkommen unpraktisch? So in langes Kleid schleift doch nur laufend im Dreck und ich kann mir vorstellen das darunter viel zu warm wird." Die ältere Dame schien zuerst überrascht, dann lächelte sie breit. "Ja, unpraktisch ist es zweifellos." Jack schnaubte und drückte den glimmenden Zigarettenstummel an seinem Hacken aus. Er wendete seinen Blick zu Judie. "Der Herbst bricht herein . . ." Miss Mapel hob ihren Kopf. Ihre Augen funkelten zornig. "Jack, es genügt." Judie brückte vorsichtig ihre Hand. "Es ist ok." Sie hob den Kopf und blickte zum Himmel. "Für einen neuen Frühling müssen wir auch durch Herbst und Winter, nicht wahr?" Miss Mapel setzte ein trauriges Lächeln auf. "Da hast du wohl recht, mein Kind." Jack senkte den Kopf und fummelte eine neue Zigarette hervor. Sein Feuerzeug klickte. Judie drehte sich um und ließ sich rücklings auf die Bank nieder. Miss Mapel stellte ihren Sonnenschirm beiseite und Judie ließ ihren Kopf auf ihren Schoss ruhen. "Kannst du mir bitte erneut das Lied vorsingen?" Miss Mapel begann ihr behutsam durch das Haar zu streichen. "Welches Lied soll es denn sein, meine Liebe." "Das von den Schwalben." Miss Mapel nickte und begann melodisch zu summen. Plötzlich stieß Jack einen Fluch aus. Eine der überreifen Birnen war vom Baum gefallen und auf seinem Kopf zerplatzt. Miss Mapel kicherte zurückhaltend hinter vorgehaltener Hand, während Judie in lautstarkes Gelächter ausbrach. Die ältere Dame setzte erneut zu ihrem Lied an, welches lieblich die Stille des Hofes vertrieb.
Mister Detell ließ seine Faust auf den Tisch des Arztes krachen. Sein Gesicht war purpurrot angelaufen und angeschwollen. "Sie sagten es sei nur eine Kleinigkeit!" Seine Stimme halte durch das kalte Büro und die leeren Gänge. Doktor Steiner hob beschwichtigend die Hände während er gleichzeitig der Oberschwester ein unauffälliges Zeichen gab, die Tür zu schließen. "Es tut mir unendlich Leid . . ." "NEIN!" Der stämmige Mann hob drohend seine Faust. "Wir haben ihnen alles gegeben was wir besitzen und noch mehr. Sie hatten EINE Aufgabe! Es hieß sie wären der Beste!" Misses Detell, welche sich in ihrem Gästesessel vergraben hatte, gab ihr wimmern auf und brach stattdessen und unmenschliches, schmerzerfülltes Geschrei aus. Ihr Mann umarmte sie und drückte sie fest an seine Brust. Langsam wich sein Zorn, während er langsam die unvermeidbare Wahrheit begriff. "Machen sie unsere Tochter wieder gesund. Ich flehe sie an." Steiner senkte den Kopf. Er wendete die Kopf und blickte durch die großen Flügelfenster auf den Hof des Krankenhauses. Er war vollkommen leer, bis auf die kleine Gestalt, die ganz allein am Teich saß. Es lief ihm kalt den Rücken hinunter.
(Verwendete Wörter: Spiegel, Zigaretten, Krank, Wut)