Ist ja seine Entscheidung, ob er nochmal antwortet. Willst du ihm diese Chance nehmen?
Das lasse ich mir von niemanden nehmen ^^
Zu ein paar Sachen kann bzw. möchte ich nämlich tatsächlich noch etwas sagen:
[...] wobei Threads "In Besprechung" immer noch für Kommentare offen sein sollten.
Eine solche Überlegung gab es schon einmal. Was hätte das deiner Meinung nach denn für Vorteile unter dem Aspekt, dass wir bereits Ideen zur Umsetzung haben und sowieso beabsichtigen die dort befindlichen Vorschläge umzusetzen? (Interessiert mich einfach mal ^^)
Eine Idee, die sehr wahrscheinlich umgesetzt wird und trotzdem noch offen für Feedback aus der Community ist. Es wäre doch sinnvoll eine positiv angekommene Idee mit Hilfe der Community soweit auszuarbeiten, dass diese damit den Server selbst mitgestaltet.
Zum einen kann ich dir dabei zustimmen, dass bei solchen Sachen auch die Community einen positiven Einfluss haben kann.
Gerade wenn es darum geht die Idee auszubauen und verschiedene Lösungsansätze zu präsentieren. Das beste (und einzige) Beispiel hast du ja mit dem SkyWars - CW Thread ja schon selbst gebracht.
Jedoch sollte man in diesem Zusammenhang auch nochmal kurz an uns Contents denken. Ich kann mir nämlich gut vorstellen, dass die Möglichkeit - in solchen Themen Beiträge zu erstellen - auch heftig ausgenutzt werden könnte und uns damit noch mehr Arbeit verschafft. Und zwar in dem Sinne, dass man ältere Themen (z.B. die von Ende 2016) mit unnötigen Beiträgen wie zum Beispiel "Wann wird das hier mal umgesetzt?!" "pusht", nur damit diese erneute Aufmerksamkeit bekommen.
(Was nebenbei bemerkt auch gegen die Forenregeln verstößt vgl.: §3 Nr. 9 der Forumregeln)
Um dem vorzubeugen (und vor allem unter dem Aspekt, dass wir bereits teamintern Ideen zur Umsetzung haben und sowieso beabsichtigen die dort befindlichen Vorschläge umzusetzen) bleibt das Unterforum wahrscheinlich auch erst einmal für ergänzende Userbeiträge unzugänglich. (Dazu aber auch noch einmal etwas weiter unten.)
Im Prinzip habt ihr sehr viele Chancen verpasst die Community zu fragen, was sie von bestimmten Entscheidungen hält. Größtes Beispiel dazu war die Abschaffung von Zombies. Da hätte mit einer Umfrage oder sowas sehr viel Flame an das Team verhindert werden können. Ähnlich dazu das letzte große Skywars-Kit-Update, indem Knockback nur noch durch Knüppel erreichbar war und Kaninchen und Sensenmann andere Vorteile bekommen haben (was im Prinzip mit Ausnahme vom Enchanter-Kit wieder rückgänging gemacht wurde.)
Diese ergänzende Antwort hat im Prinzip nichts mit meiner oben gestellten Frage zu tun, sondern spricht schon wieder etwas komplett anderes an - auch wenn die grundlegende Intention die selbe ist. Deshalb auch gesondert dazu noch etwas:
Umfragen bezüglich der Entfernung von Spielmodi würden immer negativ (d.h. gegen die Entfernung) ausfallen.
Denn selbst wenn es einem egal wäre, würde man womöglich immer dafür sein, dass (alte) Features erhalten bleibt.
Eine Umfrage (und damit die Einbeziehung der Community) hätte demzufolge keinen aussagekräftigen Stellenwert gehabt.
(Ich hoffe, dass man das jetzt nicht falsch versteht.)
Die Entscheidung dabei lag einzig und allein bei der Serverleitung und konnte nicht beeinflusst werden.
Wenn eine solche Entscheidung gefällt wird, hat das im Normalfall weitreichende Hintergründe, welche die Userschaft schlichtweg nicht beurteilen kann. Sie ist dazu ganz einfach nicht in der Lage, weil entsprechendes Hintergrundwissen fehlt.
Natürlich finde ich selbst diese Entscheidung auch recht Schade, aber so etwas hängt nun mal von diversen Faktoren ab, wobei man als User (und selbst ich als Sr.-Content) kein in Mitspracherecht erwarten kann.
Bezüglich SkyWars, wobei ich nicht wirklich viel Ahnung habe, kann ich mir das Vorgehen nur so erklären, dass es eine Art Experiment war, wobei man nicht zwingend auf die Wünsche, aber definitiv auf die Reaktionen der Community gehört hat.
Manchmal muss man einfach Dinge wagen, welche riskant sind. Rückgängig machen kann man bestimmte Sachen immer.
Aber auch in diesem Zusammenhang gab es anscheinend Auswirkungen (wie z.B.: der Rückstoß), welcher von einem Großteil der Community positiv aufgefasst wurde und demnach geblieben ist. Andererseits hätten die zuständigen Contents dahingehend sicherlich schon Anpassungen vorgenommen.
Auch den Wortlaut “einfach fertig werden wollen” verstehe ich nicht so recht. Ich glaube - und das haben ja auch schon einige User hier angesprochen (vgl.: Zitat von Minigamer42 “Es gibt noch ein Thema von Februar.”) - wenn eines klar ist, dann das, dass Zeit keinen besonders hohen Stellenwert bei der Bearbeitung der Vorschläge hat.
Es dauert wohl kaum 7 Monate zu entscheiden, ob ein Thread vielleicht einen Sinn hat oder sicher nicht.
Das tut es tatsächlich nicht.
Wie aber schon oben gesagt, gibt es keinen wirklichen Zeitdruck bei der Bearbeitung der Ideen und Vorschläge.
Sie werden umgesetzt, wenn ein Content Lust dazu hat bzw. ein dringendes Verlangen der Community verspürt, ein Developer Zeit hat und die Serverleitung das dringend benötigte "Ok" gibt. Früher sowieso nicht.
Demnach ist es relativ egal, ob sich die Idee "In Besprechung" oder "In Bearbeitung" befindet. Generell ist die Idee (nachdem sie angenommen wurde) für die User eigentlich "egal", da sich ab diesem Zeitpunkt nur noch intern darum gekümmert wird. Im Prinzip müsste das Unterforum "In Besprechung" bzw. "In Bearbeitung" nicht einmal ein öffentliches Forum sein. Es stellt für uns Entwickler mehr oder weniger nur eine Gedankenstütze für Dinge dar, welche man irgendwann mal als gut befunden hat und welche man zukünftig irgendwann mal umsetzen könnte.
Das Forum ist im Prinzip nur öffentlich, um den Usern eine Übersicht zu geben, welche Ideen schon eingereicht wurden und welche nicht. (Was uns letztendlich die Arbeit erleichtern sollte, weil dadurch eigentlich keine Doppelthreads erstellt werden dürften. Dass das in Realität zwar trotzdem passiert ist eine andere Sache und nur auf die Auffassungsgabe der User zurückzuführen.)
Aber wie du siehst ist das Unterforum immer noch da, was bedeuten muss, dass es uns durchaus einen gewissen Vorteil bietet.
Kann ich in dem Fall auch nix dafür. Ich recherchiere vorher, ob jemand etwas ähnliches vorgeschlagen hat und falls das nicht der Fall ist, erstelle ich einen. Ihr könntet solche Probleme durchaus lösen, wenn ihr Maßnahmen, wie eine Mindest(online)zeit bzw. eine Mindestzeit, die man registriert sein muss, als Bedingung für das Erstellen einen Beitrags festlegen würdet.
Oder einen IQ Test ^^
Aber Spaß beiseite.
Es ist lobenswert, dass du so verfährst, wie es vorgeschrieben ist und ich hoffe auch, dass du das in Zukunft so weiterführst.
Ich glaube in diesem Zusammenhang aber nicht, dass es etwas bringen würde, wenn man als ausschlaggebenden Faktor - ob man eine Idee einsenden kann oder nicht - die Zeit der Registrierung vorschreibt. Denn diese sagt nicht zwingend etwas darüber aus, ob man die Forumregeln kennt bzw. ob man sich die Richtlinien des Forum durchgelesen hat. Auch ein "Haken" für "Ich habe die Richtlinien gelesen" (so wie es immer vorgeschlagen wird) würde da sicherlich nicht viel bezwecken. Es wäre letztendlich wieder einmal nur mehr Aufwand als tatsächlicher Nutzen.
(Siehe hierzu auch: Es gibt genügend User, die bereits dutzende Vorschläge erstellt haben und nach wie vor immer noch bereits bestehende Ideen in einem neuen Thread vorschlagen. Ich möchte hier keine Namen nennen, aber diejenigen werden sich schon angesprochen fühlen, wenn sie das hier lesen sollten.)
Ich persönlich könnte damit leben, wenn man mir sagt, dass meine Idee einfach nicht den Wert hat, den ich ihr zugesprochen habe oder es schlichtweg keine Möglichkeit gibt wie man das in Minecraft machen soll.
Nun gut. Das ist deine eigene subjektive Meinung. Wie das bei anderen Individuen aussieht, kann keiner von uns beiden wissen.
Deshalb ist die "sicherste" Methode immer noch eine Standardantwort für die entsprechenden Themen.
Ich habe einen Thread mit dem Tag "TTT" erstellt und habe auf die Bücher verwiesen, die man bekommt, wenn man als Detective eine Leiche identifiziert. Und habe vorgeschlagen, dass diese Bücher (heißen ingame "Akte von <xxx>") oben im Inventar landen (= nicht in der Hotbar), weil ich und andere TTT-Spieler schon des öfteren gestorben sind, weil man sich einen Oneshotbogen kauft und dann auf den Platz in der Hotbar, wo dieser Bogen hätte sein sollen, eine Akte von einem Spieler ist, die man infolgedessen mit einem rechtsklick öffnet und deshalb das 1v1 verliert ("wegen solchen ... Informationen stirbt").
Noch dazu: Wieso muss ich, um
diese Antwort zu erhalten, einen Thread im "Feedback"-Bereich des Servers erstellen? Es hätte vollkommen ausgereicht, wenn du mich in dem Thread gefragt hättest, was ich damit meine, weil meine Wortwahl anscheinend etwas unglücklich war.
Wieso hat man sich nicht gleich die Zeit genommen und sich beim Erstellen Mühe gegeben? Man hat beim Erstellen des Themas keinen wirklichen Zeitdruck und demnach auch die Möglichkeit sich den Thread nochmal in Ruhe durchzulesen.
(Es steht übrigens auch in den Richtlinien, dass man seinen Vorschlag ordentlich darstellen und ausführen soll.)
Ich weiß nicht genau, inwiefern du im Bereich "Ideen und Vorschläge" wirklich aktiv bist und dir auch andere Themen durchließt, aber aber wir haben wirklich keine Zeit bei jedem dritten Thema erst aufwendig nachzufragen, was denn überhaupt gemeint ist.
(Bei dem oben angeführten Thema handelt es sich nebenbei bemerkt auch eher um einen Fehler/Bug, welcher nichts mit einem contentseitigen Vorschlag zu tun hat.)
Wie kannst du das behaupten, da du augenschenlich bis jetzt nicht verstanden hast, was eigentlich das Thema des Beitrags war? Es ist kein Bug, wenn es 100% absichtlich geplant (geh ich mal stark davon aus) ist, dass das Buch unten im Inventar landet.
Einer unserer Hieroglyphenleser hat deinen Beitrag nach hundertfachen lesen anscheinend doch nach mehreren Malen um die Ecke denken entschlüsseln und verstehen können.
Absichtlich geplant ist der von dir (anscheinend) gemeinte Fehler aber nicht. Demnach handelt es sich um einen Bug/Fehler.
"Öffentlich"? Inwiefern? Woher bekommt man sowas?
Die Werte dazu findest du hauptsächlich hier:
https://www.gommehd.net/forum/
... und hier:
https://www.gommehd.net/forum/forums/ideen-und-vorschlaege.108/
Die von mir im ersten Beitrag zugrunde gelegten Werte sind inzwischen wieder leicht verfälscht, weil in der Zwischenzeit wieder einige Ideen (ca. 7 Seiten, welche ca. 140 Themen entsprechen) bearbeitet wurden. Im Groben kommt aber nach einer Recherchearbeit von zwei Minuten und meiner einfachen Milchmädchenrechnung immer noch der zuvor geschilderte Trend zustande:
8.210 Themen =
100%
82,10 Themen =
1%
7.879 Bearbeitete Themen (Abgelehnte aber auch umgesetzte Vorschläge) = rund
96%
80 Themen in Bearbeitung = rund
1%
215 Themen in Besprechung = rund
3%
und du kannst einen Vorschlag in weniger als 60 Sekunden durchlesen, eine Antwort kopieren und auf bearbeitet setzen? Ich bezweifle, dass das unter 60 Sekunden möglich ist.
Im Grunde habe ich der Antwort von
@TooMuchSun nichts mehr hinzuzufügen, da diese schon aussagekräftig genug ist:
Natürlich ist es möglich so viele Vorschläge abzulehnen, einfach weil sich niemand an die Vorlage oder Regeln hält.
Ich bin mir sicher, dass in diesen ganzen 40 Themen nicht ein einziges Thema ist, welches ordentlich formuliert und strukturiert wurde und wo der Ersteller vorher die Richtlinien beachtet hat.
Was soll man mit diesen Beiträgen schon groß machen? Warum sollte man viel Zeit damit verschwenden, Ideen die sowieso überfällig nicht einfach direkt abzulehnen?
Die meißte Zeit bei deinen 40 Minuten wird eh dafür benutzt worden sein, die Nachricht zu kopieren, das Thema zu closen und es zu verschieben. (In Xenforo nicht grade eine Arbeit von 5 Sekunden)
Ideen und Vorschläge, welche nur mit dem geringstmöglichen Aufwand erstellt wurden, können meiner Ansicht nach auch mit dem geringstmöglichen Aufwand bearbeitet werden - dies gilt dabei (wie von TooMuchSun auch schon geschrieben) vor allem dann, wenn man sich nicht einmal an die Vorlagen / Richtlinien hält und sein Thema einfach nur so hinklatscht.
Noch dazu kann ich die Aussage auch nur stützen, dass es aufgrund der Forensoftware kein wirklicher Aufwand ist, eine (Standard-) Antwort zu kopieren (welche meist sowieso noch in der Zwischenablage von Thema davor ist), einzufügen, das Thema zu schließen und anschließend noch in das richtige Unterforum zu verschieben. Definitiv kein Aufwand von mehr als 10 Sekunden.
Du gehst einfach nicht auf den Kritikpunkt in diesem Beitrag oben ein. Warum? Schreib doch keinen Roman über die Kommentare, sondern beschäftige dich doch mit dem Ausgangstext!
Wie gesagt. In deinem Text verstehe ich den eigentlichen Kritikpunkt nicht wirklich. Das was ich entnehmen konnte, habe ich in meinem obigen Beitrag ausführlich ausgeführt. Wenn du noch weitere Probleme oder Kritikpunkte haben solltest, welche ich noch nicht angesprochen habe, musst du diese noch einmal anders formulieren, weil ich diese in deinen bisherigen Antworten nicht wirklich finden kann.
Mehr als 40 Beiträge in unter 40 Minuten zu bearbeiten ist einfach keine genaue Arbeit mehr, sowas geht nicht. Wenn ich mir Beiträge durchlese (zb. über SkyWars) braucht das Durchlesen auf jeden Fall mehr als nur 60 Sekunden, dazu schreibe ich kein Kommentar und setzte den Vorschlag auf erledigt. [...]
Du brauchst weniger als 60 Sekunden um einen Beitrag zu lesen, dir Gedanken darüber zu machen, eine Antwort zu kopieren, die Seite aufzurufen und den Beitrag auf bearbeitet zu setzen - du musst einfach schon ein Gott sein
Das mit dem “Gott sein” ist deine persönliche Ansicht. Das "Geheimnis" dabei ist aber wesentlich einfacher:
Du kannst mir sagen was du willst, aber du hast keine 40 Beiträge in weniger als 40 Minuten durchgelesen.
Das ist tatsächlich nicht der Fall.
Ich habe keine bestimmten Tage an denen ich ins Forum gehe und dort meiner Arbeit nachgehe. Das Forum ist für mich eine Art Hobby, dem ich sehr oft in Pausen auf meiner eigentlichen Arbeit nachgehe. Dort lese ich dann die entsprechenden Themen (unter anderem auch Ideen und Vorschläge) und bilde mir bereits dort meine Meinung dazu.
So kann ich mich zum beispiel auch innerhalb kürzester Zeit an den Inhalt zurückerinnern und das Thema entsprechend bewerten bzw. abarbeiten. (Meistens kommen auch nicht so viele hilfreiche Kommentare von anderen User hinzu, welche an der ursprünglichen Meinung noch etwas ändern könnten.) Demnach ist die Bearbeitung der Themen meist innerhalb kürzester Zeit möglich.
Ohne die komplette Diskussion bezüglich des einen oben genannten Themas (
https://www.gommehd.net/forum/threads/.891366/) zitieren zu wollen, bin ich ziemlich froh darüber, dass ihr genau das noch einmal zum Thema gemacht habt, von dem ich in meinem letzten Beitrag gesprochen habe.
Hier nur ein kurzer Auszug aus der kleinen Diskussion um das oben verlinkte Thema:
Ich bin nach wie vor der Meinung, dass der Thread viel zu früh geschlossen wurde. Wir haben die Argumente gesammelt, die durch die vorigen Threads aufgekommen sind. Und einen Thread neu zu erstellen, wenn man neue Erkenntnisse mitbringt, ist doch nicht verboten, oder? Und trotzdem wurde der Thread nur geschlossen, weil es schon mal so einen ähnlichen gab.
Was hätte denn bei dem Thread noch rauskommen können.
Wenn X eine Meinung zu diesem Thema hat und klar gesagt wurde "Das wird nicht kommen", dann bringen auch 1000 Threads nichts. [...] Der Thread wurde geschlossen, da die Grundidee keine Chance hat. Nicht aus einem anderen Grund.
Das ist genau das, was ich in diesem Absatz meinte:
Würde man sich für jedes Thema 2 Minuten mehr Zeit nehmen, würden im Anschluss daran weitere Diskussionen folgen (u.a. in Unterhaltungen, oder auch auf dem TeamSpeak, etc.) für die man sich extrem viel weitere Zeit nehmen müsste.
Eine solche Situation gab es bereits zu Beginn des Projektes “Ideen und Vorschläge” schon, weshalb man sich für die Beantwortung mit Standardtexten entschieden hat, um die Contents zu entlasten.
Es ist (wie man im verlinkten Thema erkennen kann) erstaunlich viel Arbeit für uns mit den Usern über ein Thema zu diskutieren, wessen Umsetzung seither nicht in Frage kommt. Es ist eine Endlosdiskussion entstanden, welche kein Ende finden würde, da immer wieder jemand etwas zu sagen hätte, obwohl die eigentliche Entscheidung - ob das Thema angenommen wird oder nicht -
bereits im Vornherein feststand. Solche Diskussionen rauben lediglich Kraft und Zeit und sind im Großen und Ganzen absolut nicht zielführend. Hoffentlich merkt man das anhand dieses Beispiels noch einmal.
Trotzdem schön, dass du dir das Feedback zu Herzen genommen hast: [...] Das nenne ich eine schöne und zufriedenstellende Antwort.
Das sollte Feedback ja im besten Falle bezwecken

Wir geben uns Mühe.
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