Moderation Hunting für normale Spieler banbar machen.

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NoNiclasYT

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30 Dez. 2023
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Guten Mittag liebes GommeHD.net Team.

In diesem Beitrag geht es um ein sehr wichtiges Thema und zwar Hunting oder auch Streamsniping.

Mittlerweile fangen immer mehr Leute an zu Hunten, sei es in SkyWars, BedWars oder sonst anderen Spielmodi. Es ist einfach nicht mehr spielbar wenn man auf Statistiken spielen möchte.

Ich habe mir sehr viele Meinungen eingeholt und auch von verschiedenen Moderatoren. Viele Spieler sowie auch Moderatoren sind der Meinung das das Hunten bestraft werden sollte. Man kann es fast wie mit Cheating vergleichen. Man versucht auf eine KD zu spielen ob Onstream oder Offstream man wird dauerhaft gehuntet. Mittlerweile ist für mich der Punkt angekommen, obwohl ich erst seit kurzem zurück bin, das ich fast nur noch Hypixel-BedWars spiele.

Wenn man genug Videobeweise gesammelt hat über mehrere Runden, wo man leavt und der andere Gegner auch direkt und das über mehrere Runden ist eindeutig klar das Hunting vorliegt. Ich höre von Moderatoren immer nur, Reporte diese Spieler wegen Trolling, es ist aber tatsächlich auch noch nie etwas passiert dadurch.

Viele Spieler verlieren Lust und Laune auf GommeHD.net zu spielen wie ich und ich bin mir ziemlich sicher das einige Spieler wieder zurückkehren würden wenn das Hunten endlich weniger werden würde. Die meisten Hunts sind halt auch einfach 2 Accounts um anderen Spielern den Spaß am Spiel zu nehmen. Und das schlimmste daran ist das die meisten auch noch mit Triggerbot reincheaten wofür es nicht genug Beweise gibt diese zu bannen.

Mein Vorschlag die, die Community auch teilt ist das es einen extra Button für Hunting bei /Report gibt. Und dann für die Moderatoren eine Ansicht in welchen Runden dieser Spieler mit den Hunts war bzw. in welchen Runden der Hunter drin war. Man schaut sich die Replays nacheinander an und beurteilt dann ob dies zum Hunting gehört oder nicht. Damit wäre ein Großteil behoben und wenn es beim Spieler öfter vorkommt, sollte ein Moderator bei einem Senior-Moderator die IP-Adresse anfordern können ob mehrere Accounts zur gleichen IP gehören und dazu auch eine IP Sperre von 12-24 Stunden einbauen.

Jetzt kommts. Wir alle kennen die VPN und man kann diese nicht strikt auf Gomme verbieten. Es gibt Leute aus dem Ausland etc. Etc. Aber auch ich als früherer Cheater weiß das fast keine VPN auf Gomme durchgeht außer NordVPN und das auch nur teilweise.

Ich bitte einfach darum das wenn sowas öfter bei einem Spieler bzw. kleinem Streamer mit circa 10 Zuschauern passiert, das etwas dagegen unternommen wird. Es schreckt mittlerweile einfach nur noch die Guten Spieler ab und wir möchten einfach in Ruhe unsere KD hoch bringen ohne Hunts die dauerhaft rein cheaten und Deaths drücken.

Ich hoffe viele können aus dem Team mit den ich noch nicht gesprochen habe können das auch verstehen. Und wir als Spieler wissen auch das es viel Arbeit für die Moderatoren ist, besonders nach dem Dotching und allem drum und dran. Aber wenn ein Update Gomme gut tut, dann wäre es dieses Update weil die Spielmodi ohne Hunts endlich mal wieder Spaß machen würden.

Mit freundlichen Grüßen
NoNiclas
 
Hey,


ich kann deinen Frust nachvollziehen, aber ganz ehrlich:
Der Vorschlag ist in der aktuellen Form wirklich keine gute Idee.


Warum?



  1. Hunting ist schwer eindeutig nachweisbar.
    Nur weil jemand oft in dieselbe Runde joint oder dich fokussiert, ist das noch kein sicherer Beweis. Ein eigenes Report-System dafür würde mehr Chaos als Nutzen bringen.
  2. Moderation wird damit völlig überlastet.
    Replays von „mehreren Runden hintereinander“ zu prüfen, bei jedem Kleinstreamer und jedem unklaren Verdacht, ist einfach völlig unrealistisch. Das Team ist jetzt schon gut ausgelastet.
  3. Das System wäre massiv abuse-anfällig.
    Jeder, der einfach schlecht spielt oder verliert, würde anfangen Leute als „Hunter“ zu reporten. Das wäre wie ein zweites Cheater-Report-System, nur noch ungenauer.
  4. Der Fokus sollte auf klar nachweisbaren Vergehen bleiben.
    Cheating → bannbar.
    Targeting → situationsabhängig, aber schwer belegbar.
    Hunting als eigene Bannkategorie würde nur für Streit und Willkür sorgen.

Kurz gesagt:
Der Ansatz wirkt gut gemeint, aber praktisch absolut nicht umsetzbar und würde der Moderation wie auch den Spielern eher schaden als helfen.


Was helfen würde, wären Verbesserungen an Matchmaking, Anti-Cheat, oder vielleicht Mechaniken, die übermäßiges Targeting automatisch unattraktiv machen – aber kein neues Bannsystem, das auf subjektiven Einschätzungen basiert.

Das ist meine Meinung, aber ich Persöhnlich würde gerne auch andere Meinungen hören.
 
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Hey,


ich kann deinen Frust nachvollziehen, aber ganz ehrlich:
Der Vorschlag ist in der aktuellen Form wirklich keine gute Idee.


Warum?



  1. Hunting ist schwer eindeutig nachweisbar.
    Nur weil jemand oft in dieselbe Runde joint oder dich fokussiert, ist das noch kein sicherer Beweis. Ein eigenes Report-System dafür würde mehr Chaos als Nutzen bringen.
  2. Moderation wird damit völlig überlastet.
    Replays von „mehreren Runden hintereinander“ zu prüfen, bei jedem Kleinstreamer und jedem unklaren Verdacht, ist einfach völlig unrealistisch. Das Team ist jetzt schon gut ausgelastet.
  3. Das System wäre massiv abuse-anfällig.
    Jeder, der einfach schlecht spielt oder verliert, würde anfangen Leute als „Hunter“ zu reporten. Das wäre wie ein zweites Cheater-Report-System, nur noch ungenauer.
  4. Der Fokus sollte auf klar nachweisbaren Vergehen bleiben.
    Cheating → bannbar.
    Targeting → situationsabhängig, aber schwer belegbar.
    Hunting als eigene Bannkategorie würde nur für Streit und Willkür sorgen.

Kurz gesagt:
Der Ansatz wirkt gut gemeint, aber praktisch absolut nicht umsetzbar und würde der Moderation wie auch den Spielern eher schaden als helfen.


Was helfen würde, wären Verbesserungen an Matchmaking, Anti-Cheat, oder vielleicht Mechaniken, die übermäßiges Targeting automatisch unattraktiv machen – aber kein neues Bannsystem, das auf subjektiven Einschätzungen basiert.

Das ist meine Meinung, aber ich Persöhnlich würde gerne auch andere Meinungen hören.
Das stimmt nur teilweise. Es gibt Möglichkeiten um alles immer zu verbessern. Ich habe mit verschiedenen Moderatoren geredet und die hätten nichts dagegen, ich weis wie überfordert die Moderatoren manchmal sind, aber die Mods sind da um Spielern zu helfen und es geht hier nicht nur um kleine Streamer sondern generell die Leute die gehuntet werden besonders schlimm ist es in der SkyWars Szene wie ich mitbekommen habe.

Triggerbot ist einfach schwer nachweisbar bzw mittlerweile sind fast alle Cheats in der 1.21 fast unsichtbar, bzw man kann nicht genug Beweise sammeln.

Zu dem das die neuen/schlechten Spieler das System ausnutzen würden. Erstens ist es banbar das Replay System ohne Grund zu benutzen das steht in den Regeln. 2. könnte man leicht dagegen vorgehen indem man die Spielzeit mit einbindet oder gespielte Games. Man muss mindestens 500 Games haben um diesen Grund im Report auswählen zu können.
 


Gegenargumentation zum Vorschlag eines eigenen „Hunting“-Report-Systems


Auch wenn die Problematik rund um Hunting bzw. Streamsniping nachvollziehbar ist, bringt der vorgeschlagene Lösungsansatz mehrere schwerwiegende Probleme und Risiken mit sich:


1. Hunting ist schwer eindeutig nachweisbar


Das zentrale Problem ist die Beweisbarkeit.
Dass zwei Spieler häufig in dieselbe Runde joinen oder scheinbar gezielt aufeinander treffen, kann viele harmlose Gründe haben – beispielsweise ähnliche Spielzeiten, gleiche Skillrange oder einfach Zufall.


Ein eigenes Report-System würde zwangsläufig zu vielen Fehlreports führen, weil das Muster „er joint kurz nach mir“ allein kein sicherer Nachweis für Hunting ist. Moderatoren müssten enorme Zeit für oft unbegründete Verdachtsfälle aufwenden, ohne klaren objektiven Nachweis.


2. Hoher Moderationsaufwand, geringe Effektivität


Der Vorschlag würde Moderatoren zwingen, lange Replay-Ketten anzusehen – häufig ohne Ergebnis.
Bei tausenden Reports pro Tag ist dies schlicht nicht machbar.
Ein eigenes Hunting-Button würde die Anzahl der Reports stark erhöhen, aber nicht automatisch die Qualität verbessern.


Am Ende würde viel Arbeitszeit an subjektiven Fällen hängen bleiben, statt auf klar bannbare Vergehen wie Cheating, Beleidigungen oder Bugusing zu fokussieren.


3. Gefahr von falschen Beschuldigungen


Gerade bekannte Spieler oder Streamer würden besonders häufig reported – unabhängig davon, ob tatsächlich Hunting vorliegt.
Das System könnte leicht missbraucht werden, um:


  • unliebsame Gegner zu diskreditieren
  • eine Niederlage zu „erklären“
  • Moderatoren zu belasten

Ein Report-Grund sollte möglichst objektiv messbar sein; Hunting ist das nicht.


4. IP-Prüfungen sind rechtlich und technisch problematisch


Der Vorschlag, IP-Adressen häufiger einzusehen oder Accounts anhand von IPs zu sperren, ist nicht realistisch:


  • Viele Spieler teilen sich IPs (WG, Familie, Schulnetzwerke) → Gefahr von Kollateralschäden
  • Rechtlich ist die unnötige Verarbeitung personenbezogener Daten heikel (GDPR/DSGVO)
  • VPN-Sperren sind ineffektiv und führen oft zu Fehlalarmen

IP-Sperren würden eher unschuldige Spieler treffen als echte Hunter.


5. „Stat-Spieler“ würden bevorzugt


Ein Hunting-Report-System würde eine Gruppe von Spielern privilegieren:


Spieler, die ihre KD oder Stats schützen wollen.

Das widerspricht dem Grundgedanken eines öffentlichen Servers, auf dem jeder jederzeit gegen jeden spielen können soll.
Spieler, die besonders öffentlich auftreten (z. B. kleine Streamer), müssen damit rechnen, häufiger fokussiert zu werden – das ist auf allen großen Minecraft-Servern der Fall.


Ein Server kann das nicht vollständig verhindern, ohne massive Eingriffe ins Matchmaking vorzunehmen.


6. Bestehende Regelwerke decken problematisches Verhalten bereits ab


Gezieltes Belästigen, Teaming oder Trolling ist bereits strafbar, sofern es eindeutig nachweisbar ist.


Was fehlt, ist kein neuer Report-Button, sondern:


  • besserer Umgang mit Beweisen
  • klare Definition, ab wann wirklich „Hunting“ vorliegt
  • effizientere Tools für Moderatoren

Ein neues System löst diese Grundprobleme nicht.


7. Gefahr eines „Überregulierens“


Zu viele Regeln und Strafen schrecken Spieler eher ab.
Wenn Spieler Angst haben müssen, für normales Verhalten wie häufiges Queue’n reported zu werden, wird das Spielumfeld toxischer oder übermäßig kontrolliert.




Fazit


Das Problem Hunting existiert – aber der vorgeschlagene Lösungsansatz löst es nicht effizient, fair oder zuverlässig.
Er produziert vielmehr:


  • hohen Moderationsaufwand
  • potenziell ungerechte Bestrafungen
  • rechtliche und technische Schwierigkeiten
  • Missbrauchsmöglichkeiten

Statt eines Hunting-Buttons wären präzisere Regeln, bessere Replay-Tools, sowie klarere Maßnahmen gegen Cheating wesentlich sinnvoller und umsetzbarer.
 
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Reaktionen: JM5E
Hunten gehört gefühlt schon immer zu Gomme und ist wirklich keine neue Erscheinung seit du wieder spielst. Und cringe, wenn man sich in einem Minecraft Minigame an seinen Statistiken aufgeilt. (Ragebait)

„Man kann es fast wie mit Cheating vergleichen“

Was babbelst du? Du vergleichst Birnen mit Quantenmechanik. Oder so. Nur weil in deiner Bubble fünf Leute nicken, heißt das nicht, dass die Realität auch nur ansatzweise so aussieht.
Und diese Dramatisierung, als wäre Hunting der Untergang von BW… . Andere Gruppen sehen Hunting als Teil des Spiels, Punkt.

Videobeweise sind in keinster Form umsetzbar, da man diese mit diversen Clients/Mods ohne viel Aufwand fälschen könnte.

Zu der extra Report-Möglichkeit hat der KI-Text da oben hoffentlich schon genug gesagt. Außerdem ist das Replaysystem eh komplett am Arsch, was man so mitbekommt. Also glaub ich kaum, dass das irgendwie umgesetzt werden würde.


IP-Sperr kann man machen. Bringt halt nicht wirklich was. Die meisten Hunts werden es schaffen eine neue IP zugewiesen zu bekommen.


Jetzt aber zum eigentlichen Problem, das DU so gar nicht checkst:
Nicht die Hunter sind das Problem für Gomme. Wirklich nicht. Das Problem sind die „guten Spieler“ – also genau die, die sich einen auf ihre Stats abschwitzen – die jede Lobby firstrushen, weil sie unbedingt ihre geile KD brauchen. Das ironische daran: Du jammert über Leute, die dir den Spaß nehmen… während du selber seit Jahren jedem Noob der das Spiel das erste mal zockt den restlichen Tag versaust. Ov, dass die dann nicht mehr auf Gomme spielen. Wär das so gewesen wie ich BW angefangen hab, hätte ich das vermutlich auch nicht lang gezockt.

Und dann kommt dieses „OMG die Hunts verscheuchen alle guten Spieler!!!“
Ne, ehrlich nicht. Die guten Spieler haben sich selbst vertrieben, indem sie Gomme zum Ego-Schlachtfeld gemacht haben. Die Hunts sind nur die logische Konsequenz eines Systems, in dem jeder nur noch Stats pushen will, bis am Ende keiner mehr Spaß hat. Also Leute wie du schaden dem Server hundertmal (nicht übertrieben gemeint) mehr als jeder Hunt – selbst wenn dieser reincheatet. (Cheaten finde ich auch nicht lässig)



KD schwitzen kann man also fast mit Cheating vergleichen. :peace:
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Gegenargumentation zum Vorschlag eines eigenen „Hunting“-Report-Systems


Auch wenn die Problematik rund um Hunting bzw. Streamsniping nachvollziehbar ist, bringt der vorgeschlagene Lösungsansatz mehrere schwerwiegende Probleme und Risiken mit sich:


1. Hunting ist schwer eindeutig nachweisbar


Das zentrale Problem ist die Beweisbarkeit.
Dass zwei Spieler häufig in dieselbe Runde joinen oder scheinbar gezielt aufeinander treffen, kann viele harmlose Gründe haben – beispielsweise ähnliche Spielzeiten, gleiche Skillrange oder einfach Zufall.


Ein eigenes Report-System würde zwangsläufig zu vielen Fehlreports führen, weil das Muster „er joint kurz nach mir“ allein kein sicherer Nachweis für Hunting ist. Moderatoren müssten enorme Zeit für oft unbegründete Verdachtsfälle aufwenden, ohne klaren objektiven Nachweis.


2. Hoher Moderationsaufwand, geringe Effektivität


Der Vorschlag würde Moderatoren zwingen, lange Replay-Ketten anzusehen – häufig ohne Ergebnis.
Bei tausenden Reports pro Tag ist dies schlicht nicht machbar.
Ein eigenes Hunting-Button würde die Anzahl der Reports stark erhöhen, aber nicht automatisch die Qualität verbessern.


Am Ende würde viel Arbeitszeit an subjektiven Fällen hängen bleiben, statt auf klar bannbare Vergehen wie Cheating, Beleidigungen oder Bugusing zu fokussieren.


3. Gefahr von falschen Beschuldigungen


Gerade bekannte Spieler oder Streamer würden besonders häufig reported – unabhängig davon, ob tatsächlich Hunting vorliegt.
Das System könnte leicht missbraucht werden, um:


  • unliebsame Gegner zu diskreditieren
  • eine Niederlage zu „erklären“
  • Moderatoren zu belasten

Ein Report-Grund sollte möglichst objektiv messbar sein; Hunting ist das nicht.


4. IP-Prüfungen sind rechtlich und technisch problematisch


Der Vorschlag, IP-Adressen häufiger einzusehen oder Accounts anhand von IPs zu sperren, ist nicht realistisch:


  • Viele Spieler teilen sich IPs (WG, Familie, Schulnetzwerke) → Gefahr von Kollateralschäden
  • Rechtlich ist die unnötige Verarbeitung personenbezogener Daten heikel (GDPR/DSGVO)
  • VPN-Sperren sind ineffektiv und führen oft zu Fehlalarmen

IP-Sperren würden eher unschuldige Spieler treffen als echte Hunter.


5. „Stat-Spieler“ würden bevorzugt


Ein Hunting-Report-System würde eine Gruppe von Spielern privilegieren:




Das widerspricht dem Grundgedanken eines öffentlichen Servers, auf dem jeder jederzeit gegen jeden spielen können soll.
Spieler, die besonders öffentlich auftreten (z. B. kleine Streamer), müssen damit rechnen, häufiger fokussiert zu werden – das ist auf allen großen Minecraft-Servern der Fall.


Ein Server kann das nicht vollständig verhindern, ohne massive Eingriffe ins Matchmaking vorzunehmen.


6. Bestehende Regelwerke decken problematisches Verhalten bereits ab


Gezieltes Belästigen, Teaming oder Trolling ist bereits strafbar, sofern es eindeutig nachweisbar ist.


Was fehlt, ist kein neuer Report-Button, sondern:


  • besserer Umgang mit Beweisen
  • klare Definition, ab wann wirklich „Hunting“ vorliegt
  • effizientere Tools für Moderatoren

Ein neues System löst diese Grundprobleme nicht.


7. Gefahr eines „Überregulierens“


Zu viele Regeln und Strafen schrecken Spieler eher ab.
Wenn Spieler Angst haben müssen, für normales Verhalten wie häufiges Queue’n reported zu werden, wird das Spielumfeld toxischer oder übermäßig kontrolliert.




Fazit


Das Problem Hunting existiert – aber der vorgeschlagene Lösungsansatz löst es nicht effizient, fair oder zuverlässig.
Er produziert vielmehr:


  • hohen Moderationsaufwand
  • potenziell ungerechte Bestrafungen
  • rechtliche und technische Schwierigkeiten
  • Missbrauchsmöglichkeiten

Statt eines Hunting-Buttons wären präzisere Regeln, bessere Replay-Tools, sowie klarere Maßnahmen gegen Cheating wesentlich sinnvoller und umsetzbarer.
Schreib doch wenigstens selber:'(
 


Gegenargumentation zum Vorschlag eines eigenen „Hunting“-Report-Systems


Auch wenn die Problematik rund um Hunting bzw. Streamsniping nachvollziehbar ist, bringt der vorgeschlagene Lösungsansatz mehrere schwerwiegende Probleme und Risiken mit sich:


1. Hunting ist schwer eindeutig nachweisbar


Das zentrale Problem ist die Beweisbarkeit.
Dass zwei Spieler häufig in dieselbe Runde joinen oder scheinbar gezielt aufeinander treffen, kann viele harmlose Gründe haben – beispielsweise ähnliche Spielzeiten, gleiche Skillrange oder einfach Zufall.


Ein eigenes Report-System würde zwangsläufig zu vielen Fehlreports führen, weil das Muster „er joint kurz nach mir“ allein kein sicherer Nachweis für Hunting ist. Moderatoren müssten enorme Zeit für oft unbegründete Verdachtsfälle aufwenden, ohne klaren objektiven Nachweis.


2. Hoher Moderationsaufwand, geringe Effektivität


Der Vorschlag würde Moderatoren zwingen, lange Replay-Ketten anzusehen – häufig ohne Ergebnis.
Bei tausenden Reports pro Tag ist dies schlicht nicht machbar.
Ein eigenes Hunting-Button würde die Anzahl der Reports stark erhöhen, aber nicht automatisch die Qualität verbessern.


Am Ende würde viel Arbeitszeit an subjektiven Fällen hängen bleiben, statt auf klar bannbare Vergehen wie Cheating, Beleidigungen oder Bugusing zu fokussieren.


3. Gefahr von falschen Beschuldigungen


Gerade bekannte Spieler oder Streamer würden besonders häufig reported – unabhängig davon, ob tatsächlich Hunting vorliegt.
Das System könnte leicht missbraucht werden, um:


  • unliebsame Gegner zu diskreditieren
  • eine Niederlage zu „erklären“
  • Moderatoren zu belasten

Ein Report-Grund sollte möglichst objektiv messbar sein; Hunting ist das nicht.


4. IP-Prüfungen sind rechtlich und technisch problematisch


Der Vorschlag, IP-Adressen häufiger einzusehen oder Accounts anhand von IPs zu sperren, ist nicht realistisch:


  • Viele Spieler teilen sich IPs (WG, Familie, Schulnetzwerke) → Gefahr von Kollateralschäden
  • Rechtlich ist die unnötige Verarbeitung personenbezogener Daten heikel (GDPR/DSGVO)
  • VPN-Sperren sind ineffektiv und führen oft zu Fehlalarmen

IP-Sperren würden eher unschuldige Spieler treffen als echte Hunter.


5. „Stat-Spieler“ würden bevorzugt


Ein Hunting-Report-System würde eine Gruppe von Spielern privilegieren:




Das widerspricht dem Grundgedanken eines öffentlichen Servers, auf dem jeder jederzeit gegen jeden spielen können soll.
Spieler, die besonders öffentlich auftreten (z. B. kleine Streamer), müssen damit rechnen, häufiger fokussiert zu werden – das ist auf allen großen Minecraft-Servern der Fall.


Ein Server kann das nicht vollständig verhindern, ohne massive Eingriffe ins Matchmaking vorzunehmen.


6. Bestehende Regelwerke decken problematisches Verhalten bereits ab


Gezieltes Belästigen, Teaming oder Trolling ist bereits strafbar, sofern es eindeutig nachweisbar ist.


Was fehlt, ist kein neuer Report-Button, sondern:


  • besserer Umgang mit Beweisen
  • klare Definition, ab wann wirklich „Hunting“ vorliegt
  • effizientere Tools für Moderatoren

Ein neues System löst diese Grundprobleme nicht.


7. Gefahr eines „Überregulierens“


Zu viele Regeln und Strafen schrecken Spieler eher ab.
Wenn Spieler Angst haben müssen, für normales Verhalten wie häufiges Queue’n reported zu werden, wird das Spielumfeld toxischer oder übermäßig kontrolliert.




Fazit


Das Problem Hunting existiert – aber der vorgeschlagene Lösungsansatz löst es nicht effizient, fair oder zuverlässig.
Er produziert vielmehr:


  • hohen Moderationsaufwand
  • potenziell ungerechte Bestrafungen
  • rechtliche und technische Schwierigkeiten
  • Missbrauchsmöglichkeiten

Statt eines Hunting-Buttons wären präzisere Regeln, bessere Replay-Tools, sowie klarere Maßnahmen gegen Cheating wesentlich sinnvoller und umsetzbarer.
Ich gebe dir in vielen Punkten Recht. Ich ziehe meinen Vorschlag zurück. Bringe jedoch ein neuen ins Spiel. Ich schlage vor das das Regelwerk was Hunting angeht bzw Trolling überarbeitet wird das man eben stichhaltige Beweise festlegen kann damit ein Hunter gebannt wird.
 
Hunten gehört gefühlt schon immer zu Gomme und ist wirklich keine neue Erscheinung seit du wieder spielst. Und cringe, wenn man sich in einem Minecraft Minigame an seinen Statistiken aufgeilt. (Ragebait)



Was babbelst du? Du vergleichst Birnen mit Quantenmechanik. Oder so. Nur weil in deiner Bubble fünf Leute nicken, heißt das nicht, dass die Realität auch nur ansatzweise so aussieht.
Und diese Dramatisierung, als wäre Hunting der Untergang von BW… . Andere Gruppen sehen Hunting als Teil des Spiels, Punkt.

Videobeweise sind in keinster Form umsetzbar, da man diese mit diversen Clients/Mods ohne viel Aufwand fälschen könnte.

Zu der extra Report-Möglichkeit hat der KI-Text da oben hoffentlich schon genug gesagt. Außerdem ist das Replaysystem eh komplett am Arsch, was man so mitbekommt. Also glaub ich kaum, dass das irgendwie umgesetzt werden würde.


IP-Sperr kann man machen. Bringt halt nicht wirklich was. Die meisten Hunts werden es schaffen eine neue IP zugewiesen zu bekommen.


Jetzt aber zum eigentlichen Problem, das DU so gar nicht checkst:
Nicht die Hunter sind das Problem für Gomme. Wirklich nicht. Das Problem sind die „guten Spieler“ – also genau die, die sich einen auf ihre Stats abschwitzen – die jede Lobby firstrushen, weil sie unbedingt ihre geile KD brauchen. Das ironische daran: Du jammert über Leute, die dir den Spaß nehmen… während du selber seit Jahren jedem Noob der das Spiel das erste mal zockt den restlichen Tag versaust. Ov, dass die dann nicht mehr auf Gomme spielen. Wär das so gewesen wie ich BW angefangen hab, hätte ich das vermutlich auch nicht lang gezockt.

Und dann kommt dieses „OMG die Hunts verscheuchen alle guten Spieler!!!“
Ne, ehrlich nicht. Die guten Spieler haben sich selbst vertrieben, indem sie Gomme zum Ego-Schlachtfeld gemacht haben. Die Hunts sind nur die logische Konsequenz eines Systems, in dem jeder nur noch Stats pushen will, bis am Ende keiner mehr Spaß hat. Also Leute wie du schaden dem Server hundertmal (nicht übertrieben gemeint) mehr als jeder Hunt – selbst wenn dieser reincheatet. (Cheaten finde ich auch nicht lässig)



KD schwitzen kann man also fast mit Cheating vergleichen. :peace:
Anhang anzeigen 270623
Ich gebe dir vollkommen Recht. Wir nehmen den anderen Spielern den Spaß und uns wird der Spaß genommen, dass ist jedoch nicht die Schuld der Spieler. Man könnte das Ranking-System also KD einfach abschaffen sowie die Stats-Wand, das dies jedes mal neu kommt ist nicht unsere Schuld, sondern die Entscheidung des GommeHD.net Teams, weil sie die aktiven Spieler nicht verlieren wollen. Wenns keine Stats mehr geben würde, würden viele neue Leute wieder Spaß am Spiel haben, weil jeder nicht mehr krass sweaten würde sondern nur noch "normal" spielen würde.

Zudem meine ich nicht nur meine Bubble, ich höre von BedWars, SkyWars und weiteren Spielmodi das man nur geuhuntet wird, wegen der Stats. Natürlich haben die Stats eine wichtige Rolle, aber wenn man mal ehrlich ist, die Stats könnten meiner Meinung auch abgeschafft werden. Man würde sich nicht mehr "darauf aufgeilen" und alles hätte ein Ende. Alles wird auf die 1.21 geupgradet und alle 1.8 Spielmodi werden entfernt, dann würden viele Sweater aufhören zu spielen weil es keine Stats mehr gibt, es würden jedoch viele neue Leute anfangen weil man eben kein Ziel mehr hat. Das einzige worauf man grinden kann was fair wäre, wäre ein Levelsystem was es bereits gibt.

Und der Vergleich Cheating ist wie Hunten meinte ich eher von der Häufigkeit. Es gibt gefühlt mehr Hunter als Leute die cheaten... Bzw beides kombiniert.
 

Argumentation gegen deine Position


1. Stats und Rankings bieten Motivation statt Frust


Ohne Stats gäbe es für viele Spieler keinen langfristigen Anreiz mehr.
Gerade die Möglichkeit, sich zu verbessern, Fortschritte zu sehen und Ziele zu setzen, hält die aktiven Spieler überhaupt erst im Spiel.
Wenn Stats komplett entfernt würden, würde zwar ein Teil der „Sweater“ gehen – aber genau diese Spieler tragen oft erheblich zur Aktivität der Server bei. Weniger Wettbewerb kann den Server insgesamt deutlich unattraktiver machen.


2. Das Problem ist nicht das Stat-System, sondern toxisches Verhalten


Hunting, Targeting und Unfairness entstehen nicht automatisch durch Stats – sie entstehen durch das Verhalten einzelner Spieler.
Stats abzuschaffen würde das grundlegende Verhalten nicht ändern:


  • Leute, die unbedingt gewinnen wollen, würden weiterhin schwächere Spieler jagen.
  • Toxische Spieler brauchen keine Stat-Wand, um toxisch zu sein.
    Das Problem würde also nicht verschwinden, sondern lediglich verlagert.

3. Neue Spieler verschwinden nicht wegen Stats, sondern wegen fehlender Onboarding-Mechaniken


Viele Games haben Stats, ohne dass neue Spieler abgeschreckt werden.
Was fehlt, sind:


  • bessere Matchmaking-Systeme
  • Anfängerbereiche
  • Modi mit Skill-basierten Lobbys

Das Entfernen der Stats würde das Grundproblem nicht lösen – sondern nur ein zentrales Progressionssystem entfernen, ohne Alternativen zu bieten.


4. „Jeder spielt dann normal“ ist unrealistisch


Auch ohne Stats wird es:


  • Ehrgeizige Spieler geben
  • Leute, die einfach gewinnen wollen
  • Spieler, die andere jagen, weil es taktisch sinnvoll ist

Das Ziel, dass plötzlich alle entspannt und „normal“ spielen, ist idealistisch – aber in kompetitiven Spielen niemals die Realität.
Wettbewerb entsteht automatisch, auch ohne schriftlich festgehaltene Zahlen.


5. Stats-Abschaffung könnte den Server langfristig schädigen


Viele Stammspieler bleiben wegen Stats.
Wenn die fehlen:


  • Clan- und Competitive-Szenen brechen weg
  • Replay-Analyse, Skill-Vergleich und Leaderboards verlieren Sinn
  • Lobbys werden weniger, nicht mehr

Damit würden zwar Anfänger vielleicht kurzfristig mehr Spaß haben – aber die Community insgesamt würde stark schrumpfen.


6. Die 1.21-Umstellung löst die Situation nicht automatisch


Nur weil alte Modi und Mechaniken entfernt werden, bedeutet das nicht, dass Sweater verschwinden.
Viele werden schlicht auf neue Spielweisen umsteigen, und der Wettbewerb bleibt bestehen. Die Idee, dass die meisten tryhard-Spieler einfach „aufhören“, ist zu optimistisch.




Fazit


Stats sind nicht das Problem – sie sind ein wichtiger Teil der Spielerbindung.
Das Entfernen würde eher:


  • aktive Spieler vertreiben
  • die Community verkleinern
  • den Wettbewerb nicht wirklich abschaffen
  • toxisches Verhalten nicht verhindern

Die sinnvollere Lösung wären bessere Schutzmechanismen für neue Spieler, nicht das Entfernen eines gesamten Progression-Systems.
 
Jetzt aber zum eigentlichen Problem, das DU so gar nicht checkst:
Nicht die Hunter sind das Problem für Gomme. Wirklich nicht. Das Problem sind die „guten Spieler“ – also genau die, die sich einen auf ihre Stats abschwitzen – die jede Lobby firstrushen, weil sie unbedingt ihre geile KD brauchen. Das ironische daran: Du jammert über Leute, die dir den Spaß nehmen… während du selber seit Jahren jedem Noob der das Spiel das erste mal zockt den restlichen Tag versaust. Ov, dass die dann nicht mehr auf Gomme spielen. Wär das so gewesen wie ich BW angefangen hab, hätte ich das vermutlich auch nicht lang gezockt.
Das kannst du aber auch nicht miteinander vergleichen. Auf jedem Server und in jedem Spiel gibt es einen Skill Gap, welcher sich niemals vermeiden lässt. Natürlich haben die Casuals keinen Spaß, dauerhaft von den guten Spielern auseinandergenommen zu werden, aber das lässt sich nicht vermeiden. Du vergleichst quasi den Skill Gap mit Hunting, dem bewussten Nerven der guten Spieler. Aber ich verstehe den Gedankengang.
IP-Sperr kann man machen. Bringt halt nicht wirklich was. Die meisten Hunts werden es schaffen eine neue IP zugewiesen zu bekommen.
Dasselbe Argument kannst du auch für Cheating bringen, wenn du so magst. Trotzdem kann ein IP-Bann einschränken.

Ich gebe dir in vielen Punkten Recht. Ich ziehe meinen Vorschlag zurück. Bringe jedoch ein neuen ins Spiel. Ich schlage vor das das Regelwerk was Hunting angeht bzw Trolling überarbeitet wird das man eben stichhaltige Beweise festlegen kann damit ein Hunter gebannt wird.
Und was sind deiner Meinung nach stichhaltige Beweise? Nachrichten, Chatverläufe oder Videos sind keine stichhaltigen Beweise, erst recht nicht in der heutigen Zeit. Mehr Optionen als die drei genannten hast du als Spieler auch nicht, oder?
Wenns keine Stats mehr geben würde, würden viele neue Leute wieder Spaß am Spiel haben, weil jeder nicht mehr krass sweaten würde sondern nur noch "normal" spielen würde.
Und hier geht es nun über das Thema "Hunting" hinaus. Trotzdem gibt es weiterhin den krassen Skill Gap zwischen den guten Spielern und den Casuals. Selbst wenn du nicht mehr "sweaten" würdest, wäre der Skill Gap weiterhin deutlich spürbar. Den gewünschten Effekt sehe ich also nicht wirklich?
Alles wird auf die 1.21 geupgradet und alle 1.8 Spielmodi werden entfernt, dann würden viele Sweater aufhören zu spielen weil es keine Stats mehr gibt, es würden jedoch viele neue Leute anfangen weil man eben kein Ziel mehr hat. Das einzige worauf man grinden kann was fair wäre, wäre ein Levelsystem was es bereits gibt.
Und dann? Viele Sweater würden aufhören, neue Spieler kommen dazu - und was ist mit den restlichen Sweatern?
Ich kann mir vorstellen, dass viele neue Spieler das Ziel verfolgen, besser zu werden und es vielleicht mal in die Top 10 zu schaffen, weshalb sie anfangen aktiv spielen. Was wäre der Anreiz ohne die Stats? In dem aktuellen Level System sehe ich persönlich keinen Anreiz, mich hochzuspielen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Guten Mittag liebes GommeHD.net Team.

In diesem Beitrag geht es um ein sehr wichtiges Thema und zwar Hunting oder auch Streamsniping.

Mittlerweile fangen immer mehr Leute an zu Hunten, sei es in SkyWars, BedWars oder sonst anderen Spielmodi. Es ist einfach nicht mehr spielbar wenn man auf Statistiken spielen möchte.

Ich habe mir sehr viele Meinungen eingeholt und auch von verschiedenen Moderatoren. Viele Spieler sowie auch Moderatoren sind der Meinung das das Hunten bestraft werden sollte. Man kann es fast wie mit Cheating vergleichen. Man versucht auf eine KD zu spielen ob Onstream oder Offstream man wird dauerhaft gehuntet. Mittlerweile ist für mich der Punkt angekommen, obwohl ich erst seit kurzem zurück bin, das ich fast nur noch Hypixel-BedWars spiele.

Wenn man genug Videobeweise gesammelt hat über mehrere Runden, wo man leavt und der andere Gegner auch direkt und das über mehrere Runden ist eindeutig klar das Hunting vorliegt. Ich höre von Moderatoren immer nur, Reporte diese Spieler wegen Trolling, es ist aber tatsächlich auch noch nie etwas passiert dadurch.

Viele Spieler verlieren Lust und Laune auf GommeHD.net zu spielen wie ich und ich bin mir ziemlich sicher das einige Spieler wieder zurückkehren würden wenn das Hunten endlich weniger werden würde. Die meisten Hunts sind halt auch einfach 2 Accounts um anderen Spielern den Spaß am Spiel zu nehmen. Und das schlimmste daran ist das die meisten auch noch mit Triggerbot reincheaten wofür es nicht genug Beweise gibt diese zu bannen.

Mein Vorschlag die, die Community auch teilt ist das es einen extra Button für Hunting bei /Report gibt. Und dann für die Moderatoren eine Ansicht in welchen Runden dieser Spieler mit den Hunts war bzw. in welchen Runden der Hunter drin war. Man schaut sich die Replays nacheinander an und beurteilt dann ob dies zum Hunting gehört oder nicht. Damit wäre ein Großteil behoben und wenn es beim Spieler öfter vorkommt, sollte ein Moderator bei einem Senior-Moderator die IP-Adresse anfordern können ob mehrere Accounts zur gleichen IP gehören und dazu auch eine IP Sperre von 12-24 Stunden einbauen.

Jetzt kommts. Wir alle kennen die VPN und man kann diese nicht strikt auf Gomme verbieten. Es gibt Leute aus dem Ausland etc. Etc. Aber auch ich als früherer Cheater weiß das fast keine VPN auf Gomme durchgeht außer NordVPN und das auch nur teilweise.

Ich bitte einfach darum das wenn sowas öfter bei einem Spieler bzw. kleinem Streamer mit circa 10 Zuschauern passiert, das etwas dagegen unternommen wird. Es schreckt mittlerweile einfach nur noch die Guten Spieler ab und wir möchten einfach in Ruhe unsere KD hoch bringen ohne Hunts die dauerhaft rein cheaten und Deaths drücken.

Ich hoffe viele können aus dem Team mit den ich noch nicht gesprochen habe können das auch verstehen. Und wir als Spieler wissen auch das es viel Arbeit für die Moderatoren ist, besonders nach dem Dotching und allem drum und dran. Aber wenn ein Update Gomme gut tut, dann wäre es dieses Update weil die Spielmodi ohne Hunts endlich mal wieder Spaß machen würden.

Mit freundlichen Grüßen
NoNiclas
Hunting ist nicht bannbar und das ist auch gut so. Es ist die eigene Entscheidung jedes Spielers wen man angreifen möchte. Außerdem steht es jedem frei die Runde zu verlassen, sofern man gegen gewisse Personen nicht spielen möchte. Mit Cheating ist das definitiv auch nicht vergleichbar, schließlich kann man sich gegen Hunts (sofern sie legit sind) verteidigen, wie gegen jeden anderen Spieler auch. IP Abgleiche zu machen, würde hier absolut übertrieben sein, wozu sollte man diesen Aufwand betreiben?
 
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Reaktionen: tortee und SouthTM
Hunting ist nicht bannbar und das ist auch gut so. Es ist die eigene Entscheidung jedes Spielers wen man angreifen möchte. Außerdem steht es jedem frei die Runde zu verlassen, sofern man gegen gewisse Personen nicht spielen möchte. Mit Cheating ist das definitiv auch nicht vergleichbar, schließlich kann man sich gegen Hunts (sofern sie legit sind) verteidigen, wie gegen jeden anderen Spieler auch. IP Abgleiche zu machen, würde hier absolut übertrieben sein, wozu sollte man diesen Aufwand betreiben?
,, außerdem steht es jedem frei die Runde zu verlassen,, und dann? Gehe ich in die nächste Runde und 1-2 oder sogar 3 Jungs kommen hinterher & du verlässt 5x die Runde und du kannst auch in der letzen Sekunde verlassen. Die hunts gehen aus deren Runde raus & gehen in die Runde rein wo du dich befindest, und wenn du merkst okay der will nur meinen arsch, machst du das 3/4x mit und dann hast den spiel spaß verloren, gehst auf einen anderen Server oder sogar offline, weil du kein Bock hast die ganze Zeit getargetet zu werden.
 
,, außerdem steht es jedem frei die Runde zu verlassen,, und dann? Gehe ich in die nächste Runde und 1-2 oder sogar 3 Jungs kommen hinterher & du verlässt 5x die Runde und du kannst auch in der letzen Sekunde verlassen. Die hunts gehen aus deren Runde raus & gehen in die Runde rein wo du dich befindest, und wenn du merkst okay der will nur meinen arsch, machst du das 3/4x mit und dann hast den spiel spaß verloren, gehst auf einen anderen Server oder sogar offline, weil du kein Bock hast die ganze Zeit getargetet zu werden.
Dann wechselst du Account und spielst dort, wo die Stats dir egal sind. Nach ner Stunde kannst du wieder auf den Main gehen und die Hunts werden vermutlich nicht mehr da sein.
 
Es ist unmöglich hunting und cheating zu vertreiben. Macht euch das bitte klar. Wem es nicht passt, sollte auf einen anderen Server spielen, oder komplett auf Minecraft Verzichten. Es wird immer Bestandteil des Servers sein, solange es solche Spieler gibt, die den anderen Spielern, die Statistiken kaputt machen möchten.
 


Gegenargumentation zum Vorschlag eines eigenen „Hunting“-Report-Systems


Auch wenn die Problematik rund um Hunting bzw. Streamsniping nachvollziehbar ist, bringt der vorgeschlagene Lösungsansatz mehrere schwerwiegende Probleme und Risiken mit sich:


1. Hunting ist schwer eindeutig nachweisbar


Das zentrale Problem ist die Beweisbarkeit.
Dass zwei Spieler häufig in dieselbe Runde joinen oder scheinbar gezielt aufeinander treffen, kann viele harmlose Gründe haben – beispielsweise ähnliche Spielzeiten, gleiche Skillrange oder einfach Zufall.


Ein eigenes Report-System würde zwangsläufig zu vielen Fehlreports führen, weil das Muster „er joint kurz nach mir“ allein kein sicherer Nachweis für Hunting ist. Moderatoren müssten enorme Zeit für oft unbegründete Verdachtsfälle aufwenden, ohne klaren objektiven Nachweis.


2. Hoher Moderationsaufwand, geringe Effektivität


Der Vorschlag würde Moderatoren zwingen, lange Replay-Ketten anzusehen – häufig ohne Ergebnis.
Bei tausenden Reports pro Tag ist dies schlicht nicht machbar.
Ein eigenes Hunting-Button würde die Anzahl der Reports stark erhöhen, aber nicht automatisch die Qualität verbessern.


Am Ende würde viel Arbeitszeit an subjektiven Fällen hängen bleiben, statt auf klar bannbare Vergehen wie Cheating, Beleidigungen oder Bugusing zu fokussieren.


3. Gefahr von falschen Beschuldigungen


Gerade bekannte Spieler oder Streamer würden besonders häufig reported – unabhängig davon, ob tatsächlich Hunting vorliegt.
Das System könnte leicht missbraucht werden, um:


  • unliebsame Gegner zu diskreditieren
  • eine Niederlage zu „erklären“
  • Moderatoren zu belasten

Ein Report-Grund sollte möglichst objektiv messbar sein; Hunting ist das nicht.


4. IP-Prüfungen sind rechtlich und technisch problematisch


Der Vorschlag, IP-Adressen häufiger einzusehen oder Accounts anhand von IPs zu sperren, ist nicht realistisch:


  • Viele Spieler teilen sich IPs (WG, Familie, Schulnetzwerke) → Gefahr von Kollateralschäden
  • Rechtlich ist die unnötige Verarbeitung personenbezogener Daten heikel (GDPR/DSGVO)
  • VPN-Sperren sind ineffektiv und führen oft zu Fehlalarmen

IP-Sperren würden eher unschuldige Spieler treffen als echte Hunter.


5. „Stat-Spieler“ würden bevorzugt


Ein Hunting-Report-System würde eine Gruppe von Spielern privilegieren:




Das widerspricht dem Grundgedanken eines öffentlichen Servers, auf dem jeder jederzeit gegen jeden spielen können soll.
Spieler, die besonders öffentlich auftreten (z. B. kleine Streamer), müssen damit rechnen, häufiger fokussiert zu werden – das ist auf allen großen Minecraft-Servern der Fall.


Ein Server kann das nicht vollständig verhindern, ohne massive Eingriffe ins Matchmaking vorzunehmen.


6. Bestehende Regelwerke decken problematisches Verhalten bereits ab


Gezieltes Belästigen, Teaming oder Trolling ist bereits strafbar, sofern es eindeutig nachweisbar ist.


Was fehlt, ist kein neuer Report-Button, sondern:


  • besserer Umgang mit Beweisen
  • klare Definition, ab wann wirklich „Hunting“ vorliegt
  • effizientere Tools für Moderatoren

Ein neues System löst diese Grundprobleme nicht.


7. Gefahr eines „Überregulierens“


Zu viele Regeln und Strafen schrecken Spieler eher ab.
Wenn Spieler Angst haben müssen, für normales Verhalten wie häufiges Queue’n reported zu werden, wird das Spielumfeld toxischer oder übermäßig kontrolliert.




Fazit


Das Problem Hunting existiert – aber der vorgeschlagene Lösungsansatz löst es nicht effizient, fair oder zuverlässig.
Er produziert vielmehr:


  • hohen Moderationsaufwand
  • potenziell ungerechte Bestrafungen
  • rechtliche und technische Schwierigkeiten
  • Missbrauchsmöglichkeiten

Statt eines Hunting-Buttons wären präzisere Regeln, bessere Replay-Tools, sowie klarere Maßnahmen gegen Cheating wesentlich sinnvoller und umsetzbarer.
Wenn du mit ChatGPT arbeitest kann ich das schon lange.

Gegenargumente für die Bestrafung von Hunting


Auch wenn die Umsetzung eines Hunting-Systems komplex ist, gibt es starke Argumente dafür, Hunting aktiv zu bestrafen oder härter zu sanktionieren:


1. Schutz der Spielintegrität & Fairness


Hunting kann Spieler gezielt aus dem Spiel drängen, besonders Streamer, bekannte Spieler oder Kandidaten in Turnierumgebungen.
Wenn das Gameplay nicht mehr durch Skill, sondern gezieltes Verfolgen bestimmt ist, leidet die Fairness des gesamten Systems.


Eine Sanktionierung schafft klare Grenzen, damit jeder Spieler unter gleichen Bedingungen spielen kann.




2. Spielerbindung & Community-Gesundheit


Viele Spieler verlassen Server, weil sie sich belästigt fühlen oder ständig gezielt gefokust werden.
Besonders Content-Creator, die Werbung für den Server machen, hören sonst möglicherweise auf zu spielen oder zu streamen.


Wenn Hunting bestraft wird, bleibt der Server attraktiver, weniger toxisch und langfristig stabiler.




3. Prävention statt Reaktion


Selbst wenn Hunting schwer zu beweisen ist, kann allein eine klar definierte Regel abschreckend wirken.
Spieler überlegen zweimal, bevor sie bewusst hinter einer bestimmten Person herjagen oder Queues manipulieren.


Regeln wirken auch dann, wenn sie nicht zu 100% durchsetzbar sind.




4. Schutz vor gezielter Belästigung


Hunting ist nicht nur Gameplay — es kann Teil von gezieltem Mobbing sein:


  • wiederholtes Joinen trotz Blocks
  • gezieltes Streamsnipen
  • Fokus auf einzelne Spieler über mehrere Sessions

Das geht über normales Besiegen hinaus und wird schnell persönlich. Sanktionen setzen ein wichtiges Zeichen gegen Belästigung.




5. Professionalität und Wettbewerbs-Standards


Viele kompetitive Games (z. B. Valorant, Fortnite, LoL) sanktionieren gezielte Belästigung, Ghosting und Sniping, selbst wenn die Nachweisbarkeit schwierig ist.


Ein Server, der dies ebenfalls tut, wirkt:


  • seriöser
  • professioneller
  • wettbewerbsfähiger

Besonders wichtig, wenn Events, Turniere oder Rankings existieren.




6. Schutz öffentlicher Spielergruppen


Es gibt Spielergruppen, die besonders häufig Opfer von Hunting werden:


  • Streamer
  • High-KD-Spieler
  • Ranglisten-Topspieler
  • Content-Creator

Wenn diese Gruppen den Server verlassen, verliert die Community Vielfalt und Reichweite — ihre Sicherheit zu fördern ist im Interesse aller.




7. Signal gegen toxisches Verhalten


Auch wenn nicht jeder Fall bestraft werden kann, zeigt ein Regelwerk deutlich:


Gegenargumente für die Bestrafung von Hunting


Auch wenn die Umsetzung eines Hunting-Systems komplex ist, gibt es starke Argumente dafür, Hunting aktiv zu bestrafen oder härter zu sanktionieren:


1. Schutz der Spielintegrität & Fairness


Hunting kann Spieler gezielt aus dem Spiel drängen, besonders Streamer, bekannte Spieler oder Kandidaten in Turnierumgebungen.
Wenn das Gameplay nicht mehr durch Skill, sondern gezieltes Verfolgen bestimmt ist, leidet die Fairness des gesamten Systems.


Eine Sanktionierung schafft klare Grenzen, damit jeder Spieler unter gleichen Bedingungen spielen kann.




2. Spielerbindung & Community-Gesundheit


Viele Spieler verlassen Server, weil sie sich belästigt fühlen oder ständig gezielt gefokust werden.
Besonders Content-Creator, die Werbung für den Server machen, hören sonst möglicherweise auf zu spielen oder zu streamen.


Wenn Hunting bestraft wird, bleibt der Server attraktiver, weniger toxisch und langfristig stabiler.




3. Prävention statt Reaktion


Selbst wenn Hunting schwer zu beweisen ist, kann allein eine klar definierte Regel abschreckend wirken.
Spieler überlegen zweimal, bevor sie bewusst hinter einer bestimmten Person herjagen oder Queues manipulieren.


Regeln wirken auch dann, wenn sie nicht zu 100% durchsetzbar sind.




4. Schutz vor gezielter Belästigung


Hunting ist nicht nur Gameplay — es kann Teil von gezieltem Mobbing sein:


  • wiederholtes Joinen trotz Blocks
  • gezieltes Streamsnipen
  • Fokus auf einzelne Spieler über mehrere Sessions

Das geht über normales Besiegen hinaus und wird schnell persönlich. Sanktionen setzen ein wichtiges Zeichen gegen Belästigung.




5. Professionalität und Wettbewerbs-Standards


Viele kompetitive Games (z. B. Valorant, Fortnite, LoL) sanktionieren gezielte Belästigung, Ghosting und Sniping, selbst wenn die Nachweisbarkeit schwierig ist.


Ein Server, der dies ebenfalls tut, wirkt:


  • seriöser
  • professioneller
  • wettbewerbsfähiger

Besonders wichtig, wenn Events, Turniere oder Rankings existieren.




6. Schutz öffentlicher Spielergruppen


Es gibt Spielergruppen, die besonders häufig Opfer von Hunting werden:


  • Streamer
  • High-KD-Spieler
  • Ranglisten-Topspieler
  • Content-Creator

Wenn diese Gruppen den Server verlassen, verliert die Community Vielfalt und Reichweite — ihre Sicherheit zu fördern ist im Interesse aller.




7. Signal gegen toxisches Verhalten


Auch wenn nicht jeder Fall bestraft werden kann, zeigt ein Regelwerk deutlich:


gezieltes Belästigen anderer Spieler wird nicht toleriert

Das verbessert die allgemeine Kultur und senkt toxisches Verhalten insgesamt.




Fazit (pro Strafe)


Hunting komplett zu ignorieren schützt zwar Moderatoren vor Mehraufwand, kann aber:


  • Spieler vertreiben
  • Content-Creator abschrecken
  • toxisches Verhalten normalisieren
  • das Spiel unausgewogen machen

Eine Bestrafung — auch wenn sie nur teilweise durchsetzbar ist — stärkt Fairness, Community und Wettbewerb.
Das verbessert die allgemeine Kultur und senkt toxisches Verhalten insgesamt.




Fazit (pro Strafe)


Hunting komplett zu ignorieren schützt zwar Moderatoren vor Mehraufwand, kann aber:


  • Spieler vertreiben
  • Content-Creator abschrecken
  • toxisches Verhalten normalisieren
  • das Spiel unausgewogen machen

Eine Bestrafung — auch wenn sie nur teilweise durchsetzbar ist — stärkt Fairness, Community und Wettbewerb.
 
Heyho!

Danke dir für deinen Beitrag und tut mir sehr leid, für die sehr späte Antwort unsererseits. Die User die auf den Beitrag reagiert haben, haben bereits eigentlich ziemlich gut geantwortet.

Hunting alleine ist leider sehr schwer nachzuweisen, weshalb wir dies leider nicht umsetzen werden. Uns ist bewusst, dass viele Spieler davon abgefuckt sind, nur leider ist es sehr schwer eindeutige Beweise gegen einen User für Hunting zu haben. Da uns Beweise aber wichtig sind sehen wir davon ab.

Was wir jedoch bestrafen ist Streamsniping, da man dies gut nachweisen kann, da dort Clips aus dem Stream existieren.
 
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