Hey,
Ich beginne hier mit einer Frage, welche je nach Antwort in einer Diskussion enden kann.
Vorab muss ich die Hintergründe und Sichtweise erklären, mit welcher die Frage ihr Bestehen erklären kann.
Das GommeHD.net-Staff-Team bannt theoretisch ab einer bestimmten roten Linie bzw. zum Beispiel vereinfacht dargestellt ab einer Reach von 3.6. Das AntiCheat des Servers bannt ebenfalls nach den eingestellten Mechanismen.
Falls nun bei dieser theoretisch perfekt festgelegten Linie doch jemand ohne ausreichenden Grund gebannt wird, müsste dieser sich im Guardian-System zu seinen Szenen äußern und das Teammitglied, welches den Antrag bearbeitet und davon überzeugt ist, dass die im Beweisvideo vorliegenden Szenen mit einer unerlaubten Clientmodifikation erspielt wurden, mit vorhandenem Ingame-Wissen zu einer Auflösung des Banns bewegen.
Was ist aber wenn ein Spieler nicht weiß, wie er sich in einer solchen Situation ausdrücken muss? Was wenn er das nötige Wissen, das nur wenige erfahrene Spieler besitzen, seinem Gegenüber nicht mit der richtigen Weise präsentieren kann? Was wenn ein Spieler, nur weil er sich nicht auskennt, gebannt bleibt, obwohl er nicht gegen die Serverregeln verstoßen hat?
Klar hat jeder Mensch Fehler. Doch mit einem solchen System gesteht man sich die Möglichkeit eines Fehlers selbst ein (was kein Problem ist), doch sobald ein Spieler kommt, der den Fehler des Teammitglieds nicht ausreichend erklären kann, wird dieser Spieler für den Fehler eines Anderen, eines Spielers mit höherem Rang bestraft?
Und nun zur Frage:
Was bringt das Guardian-System einem unerfahrenem Spieler, welcher möglicherweise noch sehr jung ist, nicht viel Minecraft-Erfahrung hat und zu unrecht gebannt wurde ?
- - - -
Da der Fehler leider auch immer bei dem bearbeitendem Teammitglied liegt, will ich hier nochmal darauf hinweisen, dass es mittlerweile bei bestimmten unerlaubten Modifikationen unmöglich geworden ist, nach einer solchen roten Linie immer nur cheatende Spieler zu bannen, falls diese relativ tief gesetzt ist, um den normalen Spielern ein möglichst cheatfreies Spielerlebnis zu ermöglichen. Doch umso mehr die Grenze zwischen Cheaten und Nicht-Cheaten, durch immer bessere Modifikationen verschwimmt, so vergrößert sich immer mehr die bestehende Gefahr eines unrechtmäßigem Banns.
Das Team leistet täglich sein Bestes und versucht so wenige Fehler zu machen wie möglich, doch wie oben schon geschrieben: Kein Mensch ist ohne Fehler.
Trotzdem danke für die Arbeit. Das hier soll kein Kritik am Team sein, sondern zum Nachdenken über eine möglicherweise vorhandene Schwachstelle im System anregen.
Um jetzt nicht völlig auszuarten, werde ich den Gedankengang an dieser stelle abbrechen und möglicherweise demnächst in einem neuen Beitrag eine nächste Frage stellen.
MfG
Benni
Ich beginne hier mit einer Frage, welche je nach Antwort in einer Diskussion enden kann.
Vorab muss ich die Hintergründe und Sichtweise erklären, mit welcher die Frage ihr Bestehen erklären kann.
Das GommeHD.net-Staff-Team bannt theoretisch ab einer bestimmten roten Linie bzw. zum Beispiel vereinfacht dargestellt ab einer Reach von 3.6. Das AntiCheat des Servers bannt ebenfalls nach den eingestellten Mechanismen.
Falls nun bei dieser theoretisch perfekt festgelegten Linie doch jemand ohne ausreichenden Grund gebannt wird, müsste dieser sich im Guardian-System zu seinen Szenen äußern und das Teammitglied, welches den Antrag bearbeitet und davon überzeugt ist, dass die im Beweisvideo vorliegenden Szenen mit einer unerlaubten Clientmodifikation erspielt wurden, mit vorhandenem Ingame-Wissen zu einer Auflösung des Banns bewegen.
Was ist aber wenn ein Spieler nicht weiß, wie er sich in einer solchen Situation ausdrücken muss? Was wenn er das nötige Wissen, das nur wenige erfahrene Spieler besitzen, seinem Gegenüber nicht mit der richtigen Weise präsentieren kann? Was wenn ein Spieler, nur weil er sich nicht auskennt, gebannt bleibt, obwohl er nicht gegen die Serverregeln verstoßen hat?
Klar hat jeder Mensch Fehler. Doch mit einem solchen System gesteht man sich die Möglichkeit eines Fehlers selbst ein (was kein Problem ist), doch sobald ein Spieler kommt, der den Fehler des Teammitglieds nicht ausreichend erklären kann, wird dieser Spieler für den Fehler eines Anderen, eines Spielers mit höherem Rang bestraft?
Und nun zur Frage:
Was bringt das Guardian-System einem unerfahrenem Spieler, welcher möglicherweise noch sehr jung ist, nicht viel Minecraft-Erfahrung hat und zu unrecht gebannt wurde ?
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Da der Fehler leider auch immer bei dem bearbeitendem Teammitglied liegt, will ich hier nochmal darauf hinweisen, dass es mittlerweile bei bestimmten unerlaubten Modifikationen unmöglich geworden ist, nach einer solchen roten Linie immer nur cheatende Spieler zu bannen, falls diese relativ tief gesetzt ist, um den normalen Spielern ein möglichst cheatfreies Spielerlebnis zu ermöglichen. Doch umso mehr die Grenze zwischen Cheaten und Nicht-Cheaten, durch immer bessere Modifikationen verschwimmt, so vergrößert sich immer mehr die bestehende Gefahr eines unrechtmäßigem Banns.
Das Team leistet täglich sein Bestes und versucht so wenige Fehler zu machen wie möglich, doch wie oben schon geschrieben: Kein Mensch ist ohne Fehler.
Trotzdem danke für die Arbeit. Das hier soll kein Kritik am Team sein, sondern zum Nachdenken über eine möglicherweise vorhandene Schwachstelle im System anregen.
Um jetzt nicht völlig auszuarten, werde ich den Gedankengang an dieser stelle abbrechen und möglicherweise demnächst in einem neuen Beitrag eine nächste Frage stellen.
MfG
Benni