Grafikkarte mit der höchsten Rechenleistung, einfache Präzision (SP32): AMD Radeon Pro Duo
Grafikkarte mit der höchsten Rechenleistung, sonstige Präzisionen (DP64/FP8/FP16): PNY Tesla P100 SXM2
Grafikkarte mit der Größen Speichermenge: AMD FirePro S9170
beste Gaming-Grafikkarte, Enthusiast-Segment (unlimitierter Preis): ASUS GTX 1080 Ti Strix
schnellste Gaming-Grafikkarte, Enthusiast-Segment (unlimitierter Preis): Zotac GTX 1080 TI AMP Extreme
beste Gaming-Grafikkarte, Ultra-High-End-Segment (bis 650 €): Palit GTX 1080 GameRock
schnellste Gaming-Grafikkarte, Ultra-High-End-Segment (bis 650 €): Zotac GTX 1080 AMP Extreme+
beste Gaming-Grafikkarte, High-End-Segment (bis 500€): Palit GTX 1070 GameRock
schnellste Gaming-Grafikkarte, High-End-Segment (bis 500€): Zotac GTX 1070 AMP Extreme
beste Gaming-Grafikkarte, Performance-Segment (bis 300€): Sapphire RX 580 Nitro+ 8GB
schnellste Gaming-Grafikkarte, Performance-Segment (bis 300€): Zotac GTX 1060 AMP+ 6GB
beste Gaming-Grafikkarte, Mainstream-Segment (bis 200€): MSI RX 570 Armor 4G
schnellste Gaming-Grafikkarte, Mainstream-Segment (bis 200€): Sapphire PULSE RX 580 4GB
beste Gaming-Grafikkarte, Buget-Segment (bis 150€): EVGA GTX 1050 Ti Gaming
beste Gaming-Grafikkarte, Low-End-Segment (bis 100€): MSI RX 460 4G
Wichtig sind hier auch evtl. CAD-Grakas weil diese deutlich mehr Leistung erbringen
nur bedingt richtig, die hohe Leistung wird ausschließlich in Profi-Szenarien erbracht, weil auf Profikarten deutlich bessere Features aktiviert sind, die für alles andere komplett nutzlos sind.
Ein gutes Beispiel ist die PNY Quadro P100: sie besitzt einen anderen Aufbau der GPU, der ihr in CAD-Szenarien einen deutlichen Vorteil verschafft, dadurch ist sie in den entsprechenden Anwendungen (Beispiel: DP64-Rechenleistung) 16 mal so schnell wie eine GPU ohne diese Veränderung, ist jedoch für eigentlich alles andere von diesem Umbau drastisch eingeschränkt.
Ohne große Einschränkungen kommt die PNY Quadro P6000 daher: sie bietet im vergleich zur schnellsten Gaming-Grafikkarte den doppelt so großen Speicher und etwas mehr aktivierte Rechenwerke (und eben Support für Profi-Software), jedoch macht die Speichergröße z.b. in Spielen (noch) keinen Unterschied und durch die bessere Kühlung der oben genannten GTX 1080 Ti-Modelle sind höhere Taktraten möglich, sodass der Unterschied in den Kernen egalisiert wird und der Speicher sogar schneller ist.
Soll heißen, wenn man nicht von der Softwarebeschleunigung profitiert, gewinnt man bei der P6000 den doppelt so großen Speicher - aber das ist in Anwenderszenarien nutzlos, somit stehen Kosten und Leistung gegeneinander - GTX 1080 Ti ist etwas schneller, und die Quadro P6000 kostet aber etwa das fünffache.