Gibt es Gott?

Gibt es Gott?

  • Ja, weil...

    Stimmen: 16 32,7%
  • Nein, weil...

    Stimmen: 33 67,3%

  • Umfrageteilnehmer
    49
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Stimmt zwar, aber wenn er dieses etwas erschaffen hat, was ja eigentlich unmöglich ist, dann ist er ja allmächtig, weil er das erschaffen hat. Und wenn er es dann erschaffen hat, kann er es ja jederzeit wieder zerstörbar für sich machen. Dann hat er es erschaffen und auch wieder zerstört, also ist er allmächtig, weil er das erschaffen hat, unzerstörbar gemacht hat, und nochmal zerstörbar für sich gemacht hat. Er hat also alle genannten Punkte dann theoretisch abgehakt und "geschafft".
Nein. Er ist dann nicht allmächtig. Er konnte nämlich nicht etwas erschaffen, was er überhaupt nicht zerstören konnte.
 
Nein. Er ist dann nicht allmächtig. Er konnte nämlich nicht etwas erschaffen, was er überhaupt nicht zerstören konnte.
Genauso wie Unendlichkeit können wir mit unserem Verstand auch keine Allmächtigkeit begreifen. Wir werden niemals ein Beispiel für Allmächtigkeit oder Unendlichkeit finden... Das bedeutet jedoch nicht, dass es das deswegen nicht geben kann. Denn wir sind nicht Allwissend.
 
Genauso wie Unendlichkeit können wir mit unserem Verstand auch keine Allmächtigkeit begreifen. Wir werden niemals ein Beispiel für Allmächtigkeit oder Unendlichkeit finden... Das bedeutet jedoch nicht, dass es das deswegen nicht geben kann. Denn wir sind nicht Allwissend.
Damit kannst du alles begründen: "Ich bin wahrscheinlich nicht fremdgegangen, Schatz. Du musst wissen, dass unser Verstand nicht alles begreifen kann. Du kannst dir gar nicht sicher sein, dass du mich wirklich dabei erwischt hast, dass ich mit Chantal geschlafen habe. Vielleicht hat dir dein Verstand einen Streich gespielt und in Wirklichkeit habe ich ganz alleine seelenruhig geschlafen." xD. Du kannst immer sagen, dass wir irgendetwas mit unserem Verstand nicht begreifen können. Das ist kein wirklich überzeugendes Argument.
 
Damit kannst du alles begründen: "Ich bin wahrscheinlich nicht fremdgegangen, Schatz. Du musst wissen, dass unser Verstand nicht alles begreifen kann. Du kannst dir gar nicht sicher sein, dass du mich wirklich dabei erwischt hast, dass ich mit Chantal geschlafen habe. Vielleicht hat dir dein Verstand einen Streich gespielt und in Wirklichkeit habe ich ganz alleine seelenruhig geschlafen." xD. Du kannst immer sagen, dass wir irgendetwas mit unserem Verstand nicht begreifen können. Das ist kein wirklich überzeugendes Argument.
Dein Beispiel hat absolut nichts mit dem Thema zu tun. Ob jemand fremdgegangen ist lässt sich wissenschaftlich eindeutig beweisen. Entweder ist er fremd gegangen, oder er ist es nicht. Es ist faktisch passiert und lässt sich auch beweisen.

Und das ist ein ziemlich gutes Argument. Wenn du sagst ein allmächtiger Gott kann nicht existieren, weil Allmächtigkeit nicht möglich ist, würdest du dich darauf stützen, dass die Menschheit aktuell allwissend ist. Nur weil sich jetzt etwas nicht erklären lässt ist es nicht falsch. Wer soetwas glaubt hat die Essenz der Wissenschaft nicht verstanden und ist ignorant.

Nur weil früher ein fliegendes Objekt, welches Personen befördert, für unmöglich gehalten wurde ist seine Existenz nicht unmöglich. Genauso kannst du nicht sagen ein allmächtiger Gott kann nichte existieren, weil er sich in der heutigen Zeit nicht vorstellen lässt.
 
Dein Beispiel hat absolut nichts mit dem Thema zu tun. Ob jemand fremdgegangen ist lässt sich wissenschaftlich eindeutig beweisen. Entweder ist er fremd gegangen, oder er ist es nicht. Es ist faktisch passiert und lässt sich auch beweisen.

Und das ist ein ziemlich gutes Argument. Wenn du sagst ein allmächtiger Gott kann nicht existieren, weil Allmächtigkeit nicht möglich ist, würdest du dich darauf stützen, dass die Menschheit aktuell allwissend ist. Nur weil sich jetzt etwas nicht erklären lässt ist es nicht falsch. Wer soetwas glaubt hat die Essenz der Wissenschaft nicht verstanden und ist ignorant.

Nur weil früher ein fliegendes Objekt, welches Personen befördert, für unmöglich gehalten wurde ist seine Existenz nicht unmöglich. Genauso kannst du nicht sagen ein allmächtiger Gott kann nicht existieren, weil er sich in der heutigen Zeit nicht vorstellen lässt.
Da muss ich dir widersprechen. Wie willst du wirklich beweisen, dass jemand fremdgegangen ist? Schließlich lässt sich im Universum nichts wirklich eindeutig beweisen, da rein theoretisch alles beispielsweise nur eine Illusion sein könnte. In so eine Richtung geht halt das Argument der menschlichen Unverständnis, was zu gar nichts führt. Es gibt keine wirklich 100% eindeutigen Fakten. Ich stütze mich nicht darauf, dass die Menschheit allwissend ist, sondern darauf, dass wir innerhalb unseres menschlichen Verständnisses alles wissen können, was dieses hergibt. Dabei berufe ich mich auf Immanuel Kant.

Es mag sich herausstellen, dass die Wissenschaft in der Zukunft den Konsens hat, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass wahre Allmächtigkeit existiert, doch da wir nicht in der Zukunft, sondern in der Gegenwart leben, bleibt erstmal ein klarer Zweifel an der Existenz von Allmächtigkeit in unserem Universum bestehen. Du kannst dich jetzt noch nicht auf eine Zukunft berufen, die du gar nicht kennst.
 
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Um noch einmal auf das Wort "Allmächtigkeit" zu kommen:
Ich persönlich verstehe darunter, dass es nichts gibt, das man als "Allmächtiger" nicht tun kann. Man könnte also beliebige Bedingungen stellen und diese können ohne weitere Voraussetzungen erfüllt werden.

Wenn wir jetzt also widersprüchliche Bedingungen stellen, können diese per Definition trotzdem erfüllt werden. Und da hört unser Verständnis/unsere Logik auf.
Insofern ist das meiner Meinung nach schon vergleichbar mit der Unendlichkeit. Ein anderes Vergleichsthema wären z.B. 4-dimensionale Räume. Uns gelingt es zwar vielleicht, Gesetzmäßigkeiten für solche Bereiche herzuleiten, aber uns ein wirkliches "Bild" davon machen können wir nicht.

Ganz anders sieht es bei "fremdgehen", um mal auf den Vergleich zurückzukommen, aus. Wir können uns alle etwas genaues darunter vorstellen, da es uns möglich ist, es mit unseren Sinnen wahrzunehmen.

@Feuerzorn natürlich kann man es sich einfach machen und behaupten, dass wir aus unserer Wahrnehmung nichts ableiten können. Aber das wäre in etwa so, wie wenn ich im Studium sagen würde "Ich lerne lieber gar nichts, als das Risiko einzugehen, mir etwas 'Unwahres' anzueignen, denn so muss ich auch nicht einmal versuchen, es zu verstehen".

Wenn du es dir wirklich so einfach machen würdest, wäre meine Frage, wie du überhaupt deinen Beitrag hier verfassen konntest. Ich bin mir sicher, dass du dich auch da vollkommen auf deine Sinne/deine Wahrnehmung verlassen hast, denn anders wäre es dir ja auch gar nicht möglich gewesen ;).

Wenn wir nichts aus unseren Sinnen ableiten können, woher dann? Es sind die einzigen Werkzeuge, die wir überhaupt haben und die uns auch erst an unsere Gegenwart gebracht haben.
Aber selbst wenn wir durch verschiedenste Hilfsmittel immer mehr wahrnehmen können, wird es auch immer Schranken geben.
Und welchen Namen wir dem Bereich hinter dieser Schranke geben, z.B. "Allmächtigkeit" oder "Allwissenheit" spielt keine Rolle. Wir können zwar beweisen, dass unsere Definition von "Allmächtigkeit" nicht mit unserer Logik vereinbar ist. Das sagt aber gewissermaßen nur etwas über den von uns beobachtbaren Bereich aus. Was sich jenseits davon befindet, können wir weder beweisen noch widerlegen.

Liebe Grüße
Aang
 
Um noch einmal auf das Wort "Allmächtigkeit" zu kommen:
Ich persönlich verstehe darunter, dass es nichts gibt, das man als "Allmächtiger" nicht tun kann. Man könnte also beliebige Bedingungen stellen und diese können ohne weitere Voraussetzungen erfüllt werden.

Wenn wir jetzt also widersprüchliche Bedingungen stellen, können diese per Definition trotzdem erfüllt werden. Und da hört unser Verständnis/unsere Logik auf.
Insofern ist das meiner Meinung nach schon vergleichbar mit der Unendlichkeit. Ein anderes Vergleichsthema wären z.B. 4-dimensionale Räume. Uns gelingt es zwar vielleicht, Gesetzmäßigkeiten für solche Bereiche herzuleiten, aber uns ein wirkliches "Bild" davon machen können wir nicht.

Ganz anders sieht es bei "fremdgehen", um mal auf den Vergleich zurückzukommen, aus. Wir können uns alle etwas genaues darunter vorstellen, da es uns möglich ist, es mit unseren Sinnen wahrzunehmen.

@Feuerzorn natürlich kann man es sich einfach machen und behaupten, dass wir aus unserer Wahrnehmung nichts ableiten können. Aber das wäre in etwa so, wie wenn ich im Studium sagen würde "Ich lerne lieber gar nichts, als das Risiko einzugehen, mir etwas 'Unwahres' anzueignen, denn so muss ich auch nicht einmal versuchen, es zu verstehen".

Wenn du es dir wirklich so einfach machen würdest, wäre meine Frage, wie du überhaupt deinen Beitrag hier verfassen konntest. Ich bin mir sicher, dass du dich auch da vollkommen auf deine Sinne/deine Wahrnehmung verlassen hast, denn anders wäre es dir ja auch gar nicht möglich gewesen ;).

Wenn wir nichts aus unseren Sinnen ableiten können, woher dann? Es sind die einzigen Werkzeuge, die wir überhaupt haben und die uns auch erst an unsere Gegenwart gebracht haben.
Aber selbst wenn wir durch verschiedenste Hilfsmittel immer mehr wahrnehmen können, wird es auch immer Schranken geben.
Und welchen Namen wir dem Bereich hinter dieser Schranke geben, z.B. "Allmächtigkeit" oder "Allwissenheit" spielt keine Rolle. Wir können zwar beweisen, dass unsere Definition von "Allmächtigkeit" nicht mit unserer Logik vereinbar ist. Das sagt aber gewissermaßen nur etwas über den von uns beobachtbaren Bereich aus. Was sich jenseits davon befindet, können wir weder beweisen noch widerlegen.

Liebe Grüße
Aang
Du hast mich ein bisschen falsch verstanden. Ich habe nie behauptet, dass unsere Wahrnehmung gar nicht zählt. Ich habe mich ja auch auf Kant gestützt, welcher behauptet, dass wir als Menschen die Wahrheit nie vollständig verstehen werden können, jedoch alles verstehen können, was menschlich möglich ist.

Und du hast schon Recht damit, dass "Allmächtigkeit" oder "Unendlichkeit" sowie "4-dimensionale Räume" für uns schwer vorstellbar sind. Ich wollte mit meinem Beispiel nur auf überspitzte Weise zeigen, dass wir uns auf unseren Verstand besinnen sollten, anstatt zu behaupten, dass etwas anders ist als unser Verstand es versteht, nur weil wir nicht allwissend sind. Wenn man erstmal damit anfängt, davon zu reden, dass unser Verstand Allmächtigkeit nicht versteht, können wir nämlich das auch leicht weiterspinnen und die Theorie aufstellen, dass unser Verstand letztendlich gar nichts wirklich versteht, da er immer auf irgendeine Weise beschränkt ist, und damit quasi alles als sinnlos abstempeln. Das wäre aber kontraproduktiv. Das wollte ich damit zeigen.

Und ich gebe dir auch Recht damit, dass man als Mensch nicht über die "menschliche Barriere" des Wissens kommt. Aber das heißt ja nicht, dass man die Widerlegung von Allmächtigkeit durch unsere Mittel generell als "falsch" ansehen sollten. Ich bin eher dafür, dass man sie als "in unserer Wahrnehmung richtig" ansehen sollte, anstatt davon zu sprechen, dass wir es nicht mit Sicherheit wissen können und sie deswegen gar nichts oder nur wenig wert ist.
 
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Es gibt meiner Meinung nach Gott, es kann alles nicht einfach so entstanden sein. Man kann jede Wissenschaftliche Theorie hinterfragen, wie: Es gab nichts, dann plötzlich ein Urknall [...] und daraus ist das Universum entstanden. Stellt sich die Frage, wer oder was hat dafür gesorgt, dass aus dem Nichts ein Urknall entstand und somit unsere Existenz und das ganze Universum. Es gibt eine Antwort: Ein allmächtiger, Gott, denn nur er kann aus dem Nichts etwas erschaffen.
 
Es gibt meiner Meinung nach Gott, es kann alles nicht einfach so entstanden sein. Man kann jede Wissenschaftliche Theorie hinterfragen, wie: Es gab nichts, dann plötzlich ein Urknall [...] und daraus ist das Universum entstanden. Stellt sich die Frage, wer oder was hat dafür gesorgt, dass aus dem Nichts ein Urknall entstand und somit unsere Existenz und das ganze Universum. Es gibt eine Antwort: Ein allmächtiger, Gott, denn nur er kann aus dem Nichts etwas erschaffen.

Ich denke, das sind alles Gedankenspiele, die jenseits unseres Vorstellungsvermögens sind. Man könnte sich ja genauso fragen, wie aus dem Nichts ein allmächtiger Gott entstehen konnte. Dann haben wir wieder das typische Henne-Ei-Problem.
Ich möchte damit keinesfalls vorschreiben, woran man glauben soll, sondern lediglich weiteres Diskussionsmaterial liefern ;).
 
Ich denke, das sind alles Gedankenspiele, die jenseits unseres Vorstellungsvermögens sind. Man könnte sich ja genauso fragen, wie aus dem Nichts ein allmächtiger Gott entstehen konnte. Dann haben wir wieder das typische Henne-Ei-Problem.
Ich möchte damit keinesfalls vorschreiben, woran man glauben soll, sondern lediglich weiteres Diskussionsmaterial liefern ;).
Nein. Ein allmächtiger Gott benötigt ja keine Kausalität, die ihn bedingt. Das ist ja der Grundsatz des Glaubens. Während in der Wissenschaft alles einen Auslöser benötigt, kann im Glauben ein Gott schon immer da gewesen sein. Man darf Gott nicht wissenschaftlich betrachten.
 
Man könnte sich ja genauso fragen, wie aus dem Nichts ein allmächtiger Gott entstehen konnte
Es gab ihn schon immer, für ihn existiert keine Zeit so wie wir es kennen. Ihn gab, gibt und wird es immer geben denn Unendlichkeit ist eine Eigenschaft des allmächtigen Gottes, sonst wäre er ja nicht allmächtig ;)
Aber guter Punkt.
 
Hey @ChristmasCrynx und @grollhegen,
ich denke aus Sicht der Religion kann man euch nicht widersprechen. Denn so gesehen hat Gott erst die Kausalität (und natürlich die ganze Wissenschaft, die darauf aufbaut) "erschaffen", kann also nicht von ihr bedingt sein. Insofern ist die Eigenschaft der Unendlichkeit schon ihm zuzuordnen. Aus Sicht der Wissenschaft ist das natürlich wieder seltsam. Der Verstand lässt einem vielleicht annehmen, dass es irgendwann nichts gegeben haben muss. Aber wenn es natürlich kein "irgendwann" gegeben hat, muss es auch nicht zwangsläufig ein Nichts gegeben haben.
Es kann ja auch sein, dass das Universum auch diese Eigenschaft hat und wir uns nur innerhalb einer unendlichen Kette befinden, wobei jedes Kettenglied durch den Urknall bzw. durch eine Art "Big Crunch" des Vorgängers abgetrennt ist.
 
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Hey @ChristmasCrynx und @grollhegen,
ich denke aus Sicht der Religion kann man euch nicht widersprechen. Denn so gesehen hat Gott erst die Kausalität (und natürlich die ganze Wissenschaft, die darauf aufbaut) "erschaffen", kann also nicht von ihr bedingt sein. Insofern ist die Eigenschaft der Unendlichkeit schon ihm zuzuordnen. Aus Sicht der Wissenschaft ist das natürlich wieder seltsam. Der Verstand lässt einem vielleicht annehmen, dass es irgendwann nichts gegeben haben muss. Aber wenn es natürlich kein "irgendwann" gegeben hat, muss es auch nicht zwangsläufig ein Nichts gegeben haben.
Es kann ja auch sein, dass das Universum auch diese Eigenschaft hat und wir uns nur innerhalb einer unendlichen Kette befinden, wobei jedes Kettenglied durch den Urknall bzw. durch eine Art "Big Crunch" des Vorgängers abgetrennt ist.
Und genau deshalb sagt man, dass Religion und Wissenschaft zwei komplett unterschiedliche Rangehensweisen sind. In der Wissenschaft beruht alles auf Fakten, in der Religion ist das der Glaube und das Wissen, dass es einen allmächtigen gibt.
 
Allein der Versuch Gott mit mehr oder weniger wissenschaftlichen Argumenten zu erklären, beweisen oder zu widerlegen ist doch ziemlich naiv und schon von vorherein zum Scheitern verurteilt. Mit Konzepten wie Kausalität anzukommen, die eine Rationalität bedingen die auf unser Universum beschränkt ist funktioniert auch nicht weil sie beim Konzept eines höheren Schöpfers oder Gottes nicht greifen. Außerdem liegt die Beweislast wenn es darum geht ob es Gott gibt in dieser Frage doch schon immer bei den Zweiflern, da sich die Gläubigen ja allein auf ihren Glauben berufen können, was aus ihrer Sicht ein hinreichender Beweis für die Existenz ist.

Ich finde bei dieser Frage ist es am besten eine gewisse Gelassenheit zu bewahren und sich auch auf andere Sichtweisen einzulassen, anstatt verbohrt die eigene anderen überstülpen zu wollen. Mein persönlicher Standpunkt ist, dass man sich schon weit aus dem Fenster lehnt, wenn man sagt, dass eine derart komplexe Realität wie die in der wir leben ohne die schöpfende Hand einer höheren Macht zustande gekommen sein kann.
 
pm4zNeg.png
hahahaha
 
Vielleicht, vielleicht auch nicht aber ich sage JA. Irgendeiner muss die Welt erschaffen haben. Ich fühle die Macht die in mir durchströmt, das Leben erschafft oder verschwindet man muss es nur fühlen. Die Welt ist groß genug und es gibt so viele Geheimnisse die noch nicht entdeckt wurden, es ist einfach faszinierend wie das alles funktioniert.
 
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