Future Friday

Bringt Future Friday was?

  • Guter Ansatz, aber falsche Umsetzung

    Stimmen: 8 26,7%
  • Ist sinnlos

    Stimmen: 5 16,7%
  • Gute Idee

    Stimmen: 17 56,7%

  • Umfrageteilnehmer
    30
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

ChokeMeUWU

Mitglied
5 März 2017
223
255
850
Leipzig
Leude was haltet ihr von diesem Zeug.. meine Meinung ist es, das eh nichts bringt, weil es lächerlich ist, da es viele nur machen um Schule zu schwänzen

LG yung.stxlin
 
Leude was haltet ihr von diesem Zeug.. meine Meinung ist es, das eh nichts bringt, weil es lächerlich ist, da es viele nur machen um Schule zu schwänzen

LG yung.stxlin
Hey,
Wenn man am Vormittag demonstriert, dann bekommt man mehr Aufmerksamkeit als am Nachmittag, weil Schüler dann nicht in die Schule gehen.
Es stimmt. Manche finden das toll, wenn dann die Schule quasi entfällt. Aber ist es nicht sinnvoller sich um die Zukunft zu kümmern, als zu lernen? Ich denke, wenn wir jetzt lernen und dann in ein paar Jahren erst demonstrieren, dann ist es Vlt schon zu spät. Auch wenn man nicht zur Schule geht, man betätigt sich politisch und das ist gut. So denke ich darüber. Und lächerlich finde ich sowas nicht, weil wir sollten uns echt Gedanken für die Zukunft machen.

Mit freundlichen Grüßen

Jouhans//Johannes
 
das es eh nichts bringt, weil es lächerlich ist, da es viele nur machen um Schule zu schwänzen
Würde ich jetzt nicht so sagen. Auch wenn es bestimmt Personen gibt dennen es nur um einen Schulfreien Tag geht. Ist es trotzdem eine meiner Meinung nach sehr Sinnvolle und keinesfalls lächerliche Aktion. Also mir ist es Allgemein schon wichtig ein Zeichen zu setzten das uns die entwicklung unseres
Planeten interessiert und wir bereit sind etwas gegen Negative Entwicklungen zu Unternehmen.
 
Okay, vlt könnte man jetzt, da es genug Aufmerksamkeit hat es auf Nachmittage verschieben. Oder einfach die ganze Woche schwänzen und z.B. Rathäuser "belagern". Dann bringt es mehr. Es muss einfach radikaler sein um etwas zu verändern
 
Okay, vlt könnte man jetzt, da es genug Aufmerksamkeit hat es auf Nachmittage verschieben. Oder einfach die ganze Woche schwänzen und z.B. Rathäuser "belagern". Dann bringt es mehr. Es muss einfach radikaler sein um etwas zu verändern
Also die ganze Woche schwänzten ist nicht gut, weil dann erst recht die Rufe laut werden, dass die Schüler nur Schulfrei haben wollen. Rathaus belagern ist auch etwas zu radikal. Außerdem geht es um die Bundesregierung, da müsste man dann den Bundestag oder das Kanzleramt belagern.

Wie die AfD meint: Zitat:“Greta hat aus dem Schuleschwänzen eine Tungend gemacht. Ihr folgen ganze Massen an Kindersoldaten“.
Als ich das gehört habe, hab ich mir gedacht, MUSS LOS.
 
Also die ganze Woche schwänzten ist nicht gut, weil dann erst recht die Rufe laut werden, dass die Schüler nur Schulfrei haben wollen. Rathaus belagern ist auch etwas zu radikal. Außerdem geht es um die Bundesregierung, da müsste man dann den Bundestag oder das Kanzleramt belagern.

Wie die AfD meint: Zitat:“Greta hat aus dem Schuleschwänzen eine Tungend gemacht. Ihr folgen ganze Massen an Kindersoldaten“.
Als ich das gehört habe, hab ich mir gedacht, MUSS LOS.
das problem an demos ist dass man meistens nur auf probleme Aufmerksam macht und dass sie einen wirklich interessieren, aber dass man meistens nie wirklich auf Lösungen kommt die weiterhelfen

die bundesregierung weiß ganz sicher dass es falsch läuft und sie die klimaziele nie erreichen werden aber da deutschland genug geld hat kann man da leicht den betrag zahlen der dann fällig wird.. aufschieben fällt denen ja sehr leicht

demonstrationen sind immer ein gutes mittel vor allem wenn man noch jung ist und nicht wählen kann, aber man muss auch auf die politischen Konsequenzen denken, ob die denn wirklich so groß sind wie man sich erhofft...

demonstrationen sind zwar ein teil unserer verfassung und es ist gut sie zu nutzen aber man sollte sich im klaren sein dass es nicht mehr bringt als Aufmerksamkeit oder eher unwillen und natürlich fehltage in der schule
 
die bundesregierung weiß ganz sicher dass es falsch läuft und sie die klimaziele nie erreichen werden aber da deutschland genug geld hat kann man da leicht den betrag zahlen der dann fällig wird.. aufschieben fällt denen ja sehr leicht
Wenn die das wissen, dann ist die Frage, wieso sie nichts machen. Die Politiker sollen sich nach der Meinung des Volkes richten und dann die Probleme lösen bzw. Lösungen zu finden. Und es gibt auch Lösungen vom Volk, jedoch hört die Politik mal wieder nicht zu. Die Politik tut nichts, außer die Sachen immer aufzuschieben. Vor ein paar Jahren hieß es noch, dass der Kohleausstieg 2021/2022 stattfindet. Mittlerweile sind wir bei 2026 glaub ich oder sogar schon bei 2030. Das ist die Inkompetenz der Politiker. Und um darum aufmerksam zu machen, gehen wir auf die Straße.

Mit freundlichen Grüßen

Jouhans//Johannes
 
Aber ist es nicht sinnvoller sich um die Zukunft zu kümmern, als zu lernen?
Wenn du aber nichts gelernt hast, haste keine Zukunft.
Oder einfach die ganze Woche schwänzen und z.B. Rathäuser "belagern". Dann bringt es mehr. Es muss einfach radikaler sein um etwas zu verändern
Gute Idee! Und nebenbei, wenn gerade Zeit ist, stürzen wir noch die Demokratie in unserem Land oder? Blödsinn.
Es bringt absolut gar nichts irgendwelche Rathäuser zu besetzen (außer du stellst den Strom ab und sparst Energie ;) ), dass ruft nur unnötig die Polizei auf den Plan und ein Großteil der Future-for-Friday-Szene wird von den Medien als Extremistisch bzw Radikalistisch abgestempelt. Klar macht man so Publicity, jedoch nicht unbedingt positive. Ich weiß ja nicht in welchem verkorksten Loch du aufgewachsen bist, aber Radikalismus/Extremismus hat noch nie irgendwas bewirkt, außer Gewalt.
 
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so macht die Bewegung aber einfach eindeutig zu wenig Druck.. also nützt sie nicht.. sie bringt nichts als Aufmerksamkeit, die das Thema schon genug hat
 
wtf was bringt es denn wenn paar Schüler nachmittags irgendwo etwas rumstümpeln was für einen Sinn hat dann der Protest? Es MUSS ja Aufmerksamkeit bringen und weh tun? Welche Funktion hat sonst ein Streik? Muss man seinen obersten "Chef" und der Idiot der angeblich am Wohl aller Arbeiter interessiert ist auch drauf aufmerksam machen dass er schlecht bezahlt indem es seinem Unternehmen mal richtig wehtut. Und wie man sieht, es hat seinen Effekt. Es bringt zum Outrage dass Merkel sich über irgendeine "hybride Kriegsführung" ausgeheult hat, dass Christian Lindner auf seiner Arroganz rumreiten muss. Ich meine, mein Dopamin kickte richtig als FFF London im Chor "f*** Theresa May" rief <3

Ach ja, ich "schwänze" btw nicht freiwillig den Unterricht, allgemein schwänze ich nicht gerne und bin meist auch gerne in der Schule. Missbrauchspotential kann mir egal sein, diejenigen die meist auch protestieren machen es auch wirklich in Überzeugung und Schwarzschafe hast du überall. Bis jetzt sind aber meine Erfahrungen meist so, dass sich so manche an meiner Schule u.a. sich nicht jucken aber die Proteste auch nicht "ausnutzen" und sich dafür beurkauben. Aber ganz im Ernst, was juckts? Einerseits diejenigen die die ganze Zeit auf das Schulgesetz verweisen, ignorieren de facto auch die Demonstration und das was getan werden muss. Es ist kein Kinderspaß der da auf den Demos betrieben wird. Dann findet eine Lösung, wir gehen dann auch wieder in die Schule, fertig! Ich habe auch allgemein keine Lust mehr irgendwelche Diskussionen über entfallene Stunden zu hören. Jährlich entfallen wegen diesem deutschen Schulsystem eine Millionen Schulstunden wegen Fehlmanagement und fehlendem Personal. Und habe ich schon davon geredet dass es auf so fast jeder FFF Demo in deutschen Städten die Möglichkeit gibt gemeinsam in bestimmten Ecken zu lernen? Den Kram aus der Schule nachzuholen und teilweise vorzulernen? Neeeee, sind ja eh nur alles Schwänzer, Menschen ohne Überzeugung. Lieber sollten wir doch Bigbrains in einer rationalen Debatte verfahren wie unsere Vorbilder aka "YouTube-Skeptiker" verfahren. Mhm, ist klar.
 
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Und wenn du fertig mit der Schule bist, dann ist es Vlt zu spät.
Zu "spät" ist es jetzt sowieso schon. Wir hätten mal vor 20 Jahren anfangen sollen ;) Einer der ersten großen Fehler ist und bleibt der Ausstieg aus der Atomkraft ;) Ihr könnt mir sagen was ihr wollt, aber so ein Kohlekraftwerk ist deutlich schädlicher als ein vernünftiges AKW.
 
Ein Atomkraftwerk richtet viel mehr Schaden an.
Das sehe ich genau gegenteilig. Klar, wenn der Reaktor kaputt geht ist nicht so toll ;) Aber da zieht sowieso jeder im Umkreis von ein paar Kilometern den kürzeren.
Aber wenn man bedenkt wie lange die Brennstäbe im AKW halten und dann mal vergleicht wie viel CO2 es zusätzlich kostet um die Fossilenbrennstoffe zu den Kraftwerken zu transportieren (Schiff und LKW), dann würde ich eher behaupten das AKWs etwas umweltfreundlicher sind.
Bestätigen lässt sich dies jedoch nur mit aktuellen Zahlen, aber die hab ich leider nicht parat.
 
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stürzen wir noch die Demokratie in unserem Land oder? Blödsinn.
ha lol naturalistischer fehlschluss .txt, die parlamentarische demokratie ist natürlich auch durch die ewigkeitsklausel und der FDGO ein heiliges Gut was in allen Fällen besser ist als im Vergleich zu einer z.B. Rätedemokratie (hust)
Zu "spät" ist es jetzt sowieso schon. Wir hätten mal vor 20 Jahren anfangen sollen ;) Einer der ersten großen Fehler ist und bleibt der Ausstieg aus der Atomkraft ;) Ihr könnt mir sagen was ihr wollt, aber so ein Kohlekraftwerk ist deutlich schädlicher als ein vernünftiges AKW.
Man redet ja nicht davon dass es reversibel ist, ist es nicht, es geht darum das schlimmste zu verhindern, ich empfehle dir den Report der IPCC von 2018 um zu merken wo wir sind.

Die Kernkraft war/ist wohl einer der ineffizientesten Energiequellen überhaupt. Das mit den Brennstäben ist so vergleichbar als würdest du eine Plastikflasche Mineralwasser aufmachen, einen Schluck daraus trinken und den Rest wegwerfen. Die Menge an Radioaktivität und Verlustmaterialien ist nicht spaßig und es ist schon mehrmals ersichtlich geworden dass die Endlager nicht immer so sicher sind. Und reden wir nicht vom Kabumm/Supergau. Ja, Kohle ist scheiße, deswegen hopp hopp hopp Kohlestopp

Die primäre Frage ist, wieviel Energie wir überhaupt verwenden sollen. Es wird von der Politik leider nicht in Betracht gezogen mal Energie zu sparen, es geht immer nur dadurch, den jeweiligen Bedarf zu ersetzen. Herzlichen Glückwunsch. Wir sind versöhnte Säcke.
 
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Ein Atomkraftwerk richtet viel mehr Schaden an.
Energie aus Kohle ist bei den verursachten Toden ganz vorne mit dabei:
https://ourworldindata.org/grapher/death-rates-from-energy-production-per-twh

Wenn man Menschenleben ignoriert und stattdessen den finanziellen Schaden betrachtet, steht Kohle auch schlechter da:
Die Kosten der Atomkatastrophe in Fukushima wurden von der Regierung Japans 2016 auf 175 Mrd.€ geschätzt, die direkten Kosten von Atomkatastrophe, Tsunami und Erdbeben hat WorldVision auf ~320 Mrd.€ geschätzt. Der Anteil, der man Nuklearenergie zuschreiben kann, liegt wohl irgendwo dazwischen.

Die gesundheitlichen Kosten der Kohleemissionen werden hier dagegen auf mehr als 60 Mrd. € alleine im Jahr 2013 geschätzt. Der durchschnitt scheint zwar mit 15-40 Mrd. € deutlich drunter zu liegen, das ist aber trotzdem deutlich mehr als bei einem Nuklearunfall.


Du befürchtest, dass die Folgen des Klimawandels verheerende Ausmaße annehmen könnten, bis du mit der Schule fertig bist. Gleichzeitig vertrittst du die Energieproduktionsart, die den größten Einfluss auf den Klimawandel hat. Das ist schon irgendwie seltsam.

Ja, Atomenergie ist nicht die Lösung. Aber die Art der Gefahr ist eine komplett andere als bei Kohlekraft, und wenn es hier schon um Demonstrationen zum Klimaschutz geht, dann sollte man wohl irgendwie eine einheitliche Linie bei seiner Argumentation haben.
 
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Das sehe ich genau gegenteilig. Klar, wenn der Reaktor kaputt geht ist nicht so toll ;) Aber da zieht sowieso jeder im Umkreis von ein paar Kilometern den kürzeren.
Aber wenn man bedenkt wie lange die Brennstäbe im AKW halten und dann mal vergleicht wie viel CO2 es zusätzlich kostet um die Fossilenbrennstoffe zu den Kraftwerken zu transportieren (Schiff und LKW), dann würde ich eher behaupten das AKWs etwas umweltfreundlicher sind.
Bestätigen lässt sich dies jedoch nur mit aktuellen Zahlen, aber die hab ich leider nicht parat.
Es geht nicht darum, was passiert, wenn ein Atomkraftwerk überhitzt, sondern darum, dass ein Atomkraftwerk Atom-Müll produziert und der braucht ewig, bis der nicht mehr schädlich ist. Und das ist um einiges schlimmer als bei einem Kohlekraftwerk. Was meinst du, warum in letzten Jahren so viel über die Entlagerung des Atommülls diskutiert wurde? Weil das ein Problem ist.

FunFact: Die Atomkraftwerke werden in Deutschland vor den Kohlekraftwerken abgeschaltet.

Energie aus Kohle ist bei den verursachten Toden ganz vorne mit dabei:
https://ourworldindata.org/grapher/death-rates-from-energy-production-per-twh

Wenn man Menschenleben ignoriert und stattdessen den finanziellen Schaden betrachtet, steht Kohle auch schlechter da:
Die Kosten der Atomkatastrophe in Fukushima wurden von der Regierung Japans 2016 auf 175 Mrd.€ geschätzt, die direkten Kosten von Atomkatastrophe, Tsunami und Erdbeben hat WorldVision auf ~320 Mrd.€ geschätzt. Der Anteil, der man Nuklearenergie zuschreiben kann, liegt wohl irgendwo dazwischen.

Die gesundheitlichen Kosten der Kohleemissionen werden hier dagegen auf mehr als 60 Mrd. € alleine im Jahr 2013 geschätzt. Der durchschnitt scheint zwar mit 15-40 Mrd. € deutlich drunter zu liegen, das ist aber trotzdem deutlich mehr als bei einem Nuklearunfall.


Du befürchtest, dass die Folgen des Klimawandels verheerende Ausmaße annehmen könnten, bis du mit der Schule fertig bist. Gleichzeitig vertrittst du die Energieproduktionsart, die den größten Einfluss auf den Klimawandel hat. Das ist schon irgendwie seltsam.

Ja, Atomenergie ist nicht die Lösung. Aber die Art der Gefahr ist eine komplett andere als bei Kohlekraft, und wenn es hier schon um Demonstrationen zum Klimaschutz geht, dann sollte man wohl irgendwie eine einheitliche Linie bei seiner Argumentation haben.
1. Es geht um den Vergleich Atomkraftwerk vs Kohlekraftwerk. Also nicht darum, dass ich finde, dass Kohlekraft gut ist. Das habe ich nie gesagt. Ich habe gesagt, dass Atomkraft mehr Schaden anrichtet als Kohlekraft. Auf lange Sicht gesehen, ist Atomkraft viel schädlicher. Schau dir Fukushima an oder Tschernobyl. Da ist alles verseucht und bei Kohlekraft passiert das nicht. Natürlich kann man sagen, dass die Technik besser wird und das Risiko einer Kernschmelze geringer wird, aber die Menschheit kann das nicht kontrollieren. Man versucht es zu kontrollieren, aber irgendwo ist dann ein Fehler oder eine Naturkatastrophe und dann passiert Kernschmelze.

2. Bei deinem 2.Abschnitt versteh ich den Sinn nicht, weil du dir da selbst widersprichst. Du sagst, dass 40 Mrd.€ weniger als 320 Mrd.€ sind. Das ergibt keinen Sinn.

3. Ich vermute nicht, dass der Klimawandel verheerende Ausmaße annimmt, wenn ich mit der Schule fertig bin, sondern ich vermute, dass es dann vlt zu spät für eine Lösung ist. Ab einem bestimmten Punkt gibt es keine Lösung mehr. Wenn ich mit der Schule fertig bin, ist vlt doch zu wenig Zeit, das gebe ich zu. Aber wenn man Studium, Ausbildung etc. miteinbezieht, dann ist das in meinen Augen schon realistisch.

4. Ich weiß nicht was das soll, dass du ganz unten kleiner schreibst, als oben. Ich empfinde dies als Provokation mir gegenüber. Solltest du dies nicht so gemeint haben, dann sag mir das bitte.

5. Die Art der Gefahr ist eine andere das stimmt. Aber beides ist sehr schlecht für die Umwelt. Ich würde beides abschaffen, umzwar am besten in den nächsten 3 Jahren.

Lösung:
Erneuerbare Energien, wie den 3-Schluchten-Damm in China. Die Grundgedanke ist da gut, aber es ist sehr schlecht umgesetzt.
 
Auf lange Sicht gesehen, ist Atomkraft viel schädlicher. Schau dir Fukushima an oder Tschernobyl.
Habe ich ja gemacht, Punkt 1 berücksichtigt Tschernobyl (Studie von 2007, gibt sicher aktuellere) - Punkt 2 berücksichtigt Fukushima. Selbst wenn du die Zahlen hochrechnest, werden sich keine allzu signifikanten Unterschiede ergeben.

2. Bei deinem 2.Abschnitt versteh ich den Sinn nicht, weil du dir da selbst widersprichst. Du sagst, dass 40 Mrd.€ weniger als 320 Mrd.€ sind. Das ergibt keinen Sinn.
15-40 Mrd. pro Jahr. Gibt mehr radioaktive Unfälle als Tschernobyl und Fukushima, aber wenn du nur die beiden beachtest, sind wir bei 33 vergangenen Jahren.

Da ist alles verseucht und bei Kohlekraft passiert das nicht.
Dafür könnten die Emissionen aus Kohlekraftwerken zu einem schnelleren Erreichen eines irreversiblen Punktes im Klimawandel führen.
 
@v_f_1 Wenn du mir schon antwortest, dann geh auch auf alle meine Punkte ein, sonst macht die Diskussion keinen Sinn. Du suchst dir ein paar eher schwache bzw. Komplett aus dem Zusammenhang gerissenen Sätze raus und schreibst einen Satz deiner Meinung.

Naja, aber ein Satz möchte ich abgeben.
Dafür könnten die Emissionen aus Kohlekraftwerken zu einem schnelleren Erreichen eines irreversiblen Punktes im Klimawandel führen.
Weißt du wie lange es braucht, bis der Atommüll nicht mehr schädlich ist? Das ist viel schlimmer.
Am besten wäre Kernfusion, aber das ist noch entwickelt worden.
 
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