Leude was haltet ihr von diesem Zeug.. meine Meinung ist es, das eh nichts bringt, weil es lächerlich ist, da es viele nur machen um Schule zu schwänzen
LG yung.stxlin
LG yung.stxlin
Hey,Leude was haltet ihr von diesem Zeug.. meine Meinung ist es, das eh nichts bringt, weil es lächerlich ist, da es viele nur machen um Schule zu schwänzen
LG yung.stxlin
Würde ich jetzt nicht so sagen. Auch wenn es bestimmt Personen gibt dennen es nur um einen Schulfreien Tag geht. Ist es trotzdem eine meiner Meinung nach sehr Sinnvolle und keinesfalls lächerliche Aktion. Also mir ist es Allgemein schon wichtig ein Zeichen zu setzten das uns die entwicklung unseresdas es eh nichts bringt, weil es lächerlich ist, da es viele nur machen um Schule zu schwänzen
Also die ganze Woche schwänzten ist nicht gut, weil dann erst recht die Rufe laut werden, dass die Schüler nur Schulfrei haben wollen. Rathaus belagern ist auch etwas zu radikal. Außerdem geht es um die Bundesregierung, da müsste man dann den Bundestag oder das Kanzleramt belagern.Okay, vlt könnte man jetzt, da es genug Aufmerksamkeit hat es auf Nachmittage verschieben. Oder einfach die ganze Woche schwänzen und z.B. Rathäuser "belagern". Dann bringt es mehr. Es muss einfach radikaler sein um etwas zu verändern
das problem an demos ist dass man meistens nur auf probleme Aufmerksam macht und dass sie einen wirklich interessieren, aber dass man meistens nie wirklich auf Lösungen kommt die weiterhelfenAlso die ganze Woche schwänzten ist nicht gut, weil dann erst recht die Rufe laut werden, dass die Schüler nur Schulfrei haben wollen. Rathaus belagern ist auch etwas zu radikal. Außerdem geht es um die Bundesregierung, da müsste man dann den Bundestag oder das Kanzleramt belagern.
Wie die AfD meint: Zitat:“Greta hat aus dem Schuleschwänzen eine Tungend gemacht. Ihr folgen ganze Massen an Kindersoldaten“.
Als ich das gehört habe, hab ich mir gedacht, MUSS LOS.
Wenn die das wissen, dann ist die Frage, wieso sie nichts machen. Die Politiker sollen sich nach der Meinung des Volkes richten und dann die Probleme lösen bzw. Lösungen zu finden. Und es gibt auch Lösungen vom Volk, jedoch hört die Politik mal wieder nicht zu. Die Politik tut nichts, außer die Sachen immer aufzuschieben. Vor ein paar Jahren hieß es noch, dass der Kohleausstieg 2021/2022 stattfindet. Mittlerweile sind wir bei 2026 glaub ich oder sogar schon bei 2030. Das ist die Inkompetenz der Politiker. Und um darum aufmerksam zu machen, gehen wir auf die Straße.die bundesregierung weiß ganz sicher dass es falsch läuft und sie die klimaziele nie erreichen werden aber da deutschland genug geld hat kann man da leicht den betrag zahlen der dann fällig wird.. aufschieben fällt denen ja sehr leicht
Wenn du aber nichts gelernt hast, haste keine Zukunft.Aber ist es nicht sinnvoller sich um die Zukunft zu kümmern, als zu lernen?
Gute Idee! Und nebenbei, wenn gerade Zeit ist, stürzen wir noch die Demokratie in unserem Land oder? Blödsinn.Oder einfach die ganze Woche schwänzen und z.B. Rathäuser "belagern". Dann bringt es mehr. Es muss einfach radikaler sein um etwas zu verändern
Und wenn du fertig mit der Schule bist, dann ist es Vlt zu spät.Wenn du aber nichts gelernt hast, haste keine Zukunft.
Zu "spät" ist es jetzt sowieso schon. Wir hätten mal vor 20 Jahren anfangen sollenUnd wenn du fertig mit der Schule bist, dann ist es Vlt zu spät.
Ein Atomkraftwerk richtet viel mehr Schaden an.Zu "spät" ist es jetzt sowieso schon. Wir hätten mal vor 20 Jahren anfangen sollenEiner der ersten großen Fehler ist und bleibt der Ausstieg aus der Atomkraft
Ihr könnt mir sagen was ihr wollt, aber so ein Kohlekraftwerk ist deutlich schädlicher als ein vernünftiges AKW.
Das sehe ich genau gegenteilig. Klar, wenn der Reaktor kaputt geht ist nicht so tollEin Atomkraftwerk richtet viel mehr Schaden an.
ha lol naturalistischer fehlschluss .txt, die parlamentarische demokratie ist natürlich auch durch die ewigkeitsklausel und der FDGO ein heiliges Gut was in allen Fällen besser ist als im Vergleich zu einer z.B. Rätedemokratie (hust)stürzen wir noch die Demokratie in unserem Land oder? Blödsinn.
Man redet ja nicht davon dass es reversibel ist, ist es nicht, es geht darum das schlimmste zu verhindern, ich empfehle dir den Report der IPCC von 2018 um zu merken wo wir sind.Zu "spät" ist es jetzt sowieso schon. Wir hätten mal vor 20 Jahren anfangen sollenEiner der ersten großen Fehler ist und bleibt der Ausstieg aus der Atomkraft
Ihr könnt mir sagen was ihr wollt, aber so ein Kohlekraftwerk ist deutlich schädlicher als ein vernünftiges AKW.
Energie aus Kohle ist bei den verursachten Toden ganz vorne mit dabei:Ein Atomkraftwerk richtet viel mehr Schaden an.
Es geht nicht darum, was passiert, wenn ein Atomkraftwerk überhitzt, sondern darum, dass ein Atomkraftwerk Atom-Müll produziert und der braucht ewig, bis der nicht mehr schädlich ist. Und das ist um einiges schlimmer als bei einem Kohlekraftwerk. Was meinst du, warum in letzten Jahren so viel über die Entlagerung des Atommülls diskutiert wurde? Weil das ein Problem ist.Das sehe ich genau gegenteilig. Klar, wenn der Reaktor kaputt geht ist nicht so tollAber da zieht sowieso jeder im Umkreis von ein paar Kilometern den kürzeren.
Aber wenn man bedenkt wie lange die Brennstäbe im AKW halten und dann mal vergleicht wie viel CO2 es zusätzlich kostet um die Fossilenbrennstoffe zu den Kraftwerken zu transportieren (Schiff und LKW), dann würde ich eher behaupten das AKWs etwas umweltfreundlicher sind.
Bestätigen lässt sich dies jedoch nur mit aktuellen Zahlen, aber die hab ich leider nicht parat.
1. Es geht um den Vergleich Atomkraftwerk vs Kohlekraftwerk. Also nicht darum, dass ich finde, dass Kohlekraft gut ist. Das habe ich nie gesagt. Ich habe gesagt, dass Atomkraft mehr Schaden anrichtet als Kohlekraft. Auf lange Sicht gesehen, ist Atomkraft viel schädlicher. Schau dir Fukushima an oder Tschernobyl. Da ist alles verseucht und bei Kohlekraft passiert das nicht. Natürlich kann man sagen, dass die Technik besser wird und das Risiko einer Kernschmelze geringer wird, aber die Menschheit kann das nicht kontrollieren. Man versucht es zu kontrollieren, aber irgendwo ist dann ein Fehler oder eine Naturkatastrophe und dann passiert Kernschmelze.Energie aus Kohle ist bei den verursachten Toden ganz vorne mit dabei:
https://ourworldindata.org/grapher/death-rates-from-energy-production-per-twh
Wenn man Menschenleben ignoriert und stattdessen den finanziellen Schaden betrachtet, steht Kohle auch schlechter da:
Die Kosten der Atomkatastrophe in Fukushima wurden von der Regierung Japans 2016 auf 175 Mrd.€ geschätzt, die direkten Kosten von Atomkatastrophe, Tsunami und Erdbeben hat WorldVision auf ~320 Mrd.€ geschätzt. Der Anteil, der man Nuklearenergie zuschreiben kann, liegt wohl irgendwo dazwischen.
Die gesundheitlichen Kosten der Kohleemissionen werden hier dagegen auf mehr als 60 Mrd. € alleine im Jahr 2013 geschätzt. Der durchschnitt scheint zwar mit 15-40 Mrd. € deutlich drunter zu liegen, das ist aber trotzdem deutlich mehr als bei einem Nuklearunfall.
Du befürchtest, dass die Folgen des Klimawandels verheerende Ausmaße annehmen könnten, bis du mit der Schule fertig bist. Gleichzeitig vertrittst du die Energieproduktionsart, die den größten Einfluss auf den Klimawandel hat. Das ist schon irgendwie seltsam.
Ja, Atomenergie ist nicht die Lösung. Aber die Art der Gefahr ist eine komplett andere als bei Kohlekraft, und wenn es hier schon um Demonstrationen zum Klimaschutz geht, dann sollte man wohl irgendwie eine einheitliche Linie bei seiner Argumentation haben.
Habe ich ja gemacht, Punkt 1 berücksichtigt Tschernobyl (Studie von 2007, gibt sicher aktuellere) - Punkt 2 berücksichtigt Fukushima. Selbst wenn du die Zahlen hochrechnest, werden sich keine allzu signifikanten Unterschiede ergeben.Auf lange Sicht gesehen, ist Atomkraft viel schädlicher. Schau dir Fukushima an oder Tschernobyl.
15-40 Mrd. pro Jahr. Gibt mehr radioaktive Unfälle als Tschernobyl und Fukushima, aber wenn du nur die beiden beachtest, sind wir bei 33 vergangenen Jahren.2. Bei deinem 2.Abschnitt versteh ich den Sinn nicht, weil du dir da selbst widersprichst. Du sagst, dass 40 Mrd.€ weniger als 320 Mrd.€ sind. Das ergibt keinen Sinn.
Dafür könnten die Emissionen aus Kohlekraftwerken zu einem schnelleren Erreichen eines irreversiblen Punktes im Klimawandel führen.Da ist alles verseucht und bei Kohlekraft passiert das nicht.
Weißt du wie lange es braucht, bis der Atommüll nicht mehr schädlich ist? Das ist viel schlimmer.Dafür könnten die Emissionen aus Kohlekraftwerken zu einem schnelleren Erreichen eines irreversiblen Punktes im Klimawandel führen.