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Donald Trump wurde demokratisch zum Präsidenten der USA gewählt, also warum sollen wir ihm keine Chance geben? Ich gebe es offen und ehrlich zu: Ich habe Trump die Daumen gedrückt. Denn ich finde, dass Clinton viel mehr Dreck am stecken hat als er. Clinton hatte Obama zum Irakkrieg überredet, auf ihren Mann Bill hatte sie damals auch immer in militärischen Punkten eingeredet. Eines ihrer wichtigsten Ziele wäre ein Flugverbot über Syrien und stärke Sanktionen für Putin gewesen. Das hätte für Spannungen gesorgt, zumal sich Russland sowieso nicht daran gehalten hätte. Indirekt hätte sie dadurch auch die EU unter Druck gesetzt. Ich hätte den Demokraten gleich sagen können, dass die Bevölkerung der USA bei einer Wahl zwischen einer Frau und einem Größenwahnsinnigen immer diesen nehmen würde. Sanders hätte den Sieg für die Demokraten geholt. Da bin ich mir sicher! Zudem war Clinton extrem unbeliebt, nicht zuletzt wegen der E-Mail- Affaire und weil sie schon einmal First Lady war.
Im Gegensatz dazu hat Trump bisher keine "Scheiße" gebaut, sondern nur "Scheiße" gelabert. Ein Großteil seiner Aussagen sind wiedersprüchig und schlicht nicht umsetzbar. Er hat keine Ahnung von Politik, sondern nur von Populismus. Mit seiner "Amerika first" - Politik hält er sich aus der Außenpolitik zurück. Und da entstehen keine Konflikte. Er möchte sich, anders als Clinton, Putin zum Freund machen. Zudem möchte er zeitnah Kim-Jong- Un nach Washington einladen. Er wird die USA in den Ruin treiben, weil er keine Ahnung von Staatsgeschäften hat. Wir bekommen davon aber nichts mit und das hat uns auch nicht zu interessieren. Ja gut, Merkel als Geisteskranke (Flüchtlingspolitik) zu bezeichen hat schon Konfliktpotential. Da Deutschland aber massig Waffen an die USA liefert und ein wichtiger Handelspartner ist, wird Trump dieses enge und gute Verhältnis aufrecht erhalten wollen. Ein Beispiel für den Ruin der USA durch Donald Trump ist z.B. die geplante Abschaffung der Einkommenssteuer für Geringverdiener. Langfristig würde die USA Billionen Dollar verlieren. Und sie sind ohnehin schon hoch verschuldet.
Was ich schon den ganzen Wahlkampf lang traurig fand, ist das von europäischen Medien bewusst negativ erzeugte Bild auf Trump. Immer wieder werden Umfragen veröffentlicht, die zeigen, wie wenig die deutsche Bevölkerung mit Trump sympathisieren kann. Zudem werden Aussagen verfälscht und überdramatisiert. Ein Beispiel dafür ist der Mauerbau an der Grenze zu Mexiko, den Mexiko bezahlen muss. Die wenigsten Menschen wissen, dass kanpp 40 % der Grenze zu Mexiko schon bemauert ist. Trump möchte diese lediglich ausbauen, um gegen illegale Einwanderung vorzugehen.
Im Große und Ganzen habe ich Trump die Daumen gedrückt, weil er das geringere Übel ist. Obama war ein herausragend guter Präsident, nun ist es Zeit für einen Umbruch in dem gespaltenen Land. Wir wissen nicht was Trump machen wird, denn konkrete und umsetzbare Ziel neben dem Rückzug aus der Außenpolitik gab es bisher nicht wirklich. Mir stellt sich da nur folgende Frage: "Is America great again?" - und das lässt sich erst in ein paar Monaten bis Jahren beantworten. Gebt Trump eine Chance!
Im Gegensatz dazu hat Trump bisher keine "Scheiße" gebaut, sondern nur "Scheiße" gelabert. Ein Großteil seiner Aussagen sind wiedersprüchig und schlicht nicht umsetzbar. Er hat keine Ahnung von Politik, sondern nur von Populismus. Mit seiner "Amerika first" - Politik hält er sich aus der Außenpolitik zurück. Und da entstehen keine Konflikte. Er möchte sich, anders als Clinton, Putin zum Freund machen. Zudem möchte er zeitnah Kim-Jong- Un nach Washington einladen. Er wird die USA in den Ruin treiben, weil er keine Ahnung von Staatsgeschäften hat. Wir bekommen davon aber nichts mit und das hat uns auch nicht zu interessieren. Ja gut, Merkel als Geisteskranke (Flüchtlingspolitik) zu bezeichen hat schon Konfliktpotential. Da Deutschland aber massig Waffen an die USA liefert und ein wichtiger Handelspartner ist, wird Trump dieses enge und gute Verhältnis aufrecht erhalten wollen. Ein Beispiel für den Ruin der USA durch Donald Trump ist z.B. die geplante Abschaffung der Einkommenssteuer für Geringverdiener. Langfristig würde die USA Billionen Dollar verlieren. Und sie sind ohnehin schon hoch verschuldet.
Was ich schon den ganzen Wahlkampf lang traurig fand, ist das von europäischen Medien bewusst negativ erzeugte Bild auf Trump. Immer wieder werden Umfragen veröffentlicht, die zeigen, wie wenig die deutsche Bevölkerung mit Trump sympathisieren kann. Zudem werden Aussagen verfälscht und überdramatisiert. Ein Beispiel dafür ist der Mauerbau an der Grenze zu Mexiko, den Mexiko bezahlen muss. Die wenigsten Menschen wissen, dass kanpp 40 % der Grenze zu Mexiko schon bemauert ist. Trump möchte diese lediglich ausbauen, um gegen illegale Einwanderung vorzugehen.
Im Große und Ganzen habe ich Trump die Daumen gedrückt, weil er das geringere Übel ist. Obama war ein herausragend guter Präsident, nun ist es Zeit für einen Umbruch in dem gespaltenen Land. Wir wissen nicht was Trump machen wird, denn konkrete und umsetzbare Ziel neben dem Rückzug aus der Außenpolitik gab es bisher nicht wirklich. Mir stellt sich da nur folgende Frage: "Is America great again?" - und das lässt sich erst in ein paar Monaten bis Jahren beantworten. Gebt Trump eine Chance!