Spielmodus Die Zitadelle

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annonymiesiert

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28 Nov. 2018
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Heya,
mein Name ist (surprise surprise) annonymiesiert.
Ich hatte hier vor einiger Zeit schon einmal eine kleine Idee gepostet und euch versprochen das ihr mich nicht zu häufig sehen müsst. Nun, ich weiß, manchen ist 3 Monaten zwischen zwei Posts von mir nicht lang genug, aber ich fürchte ich muss jene heute leider enttäuschen.
Wie auch immer. Was folgt ist das Grundkonzept für einen Spielmodus, den es so noch nicht gibt. Eigentlich ist das schon fast genug Zeug für ein eigenes Spiel, aber sei es drum. Dementsprechend erwarte ich auch nicht wirklich das das jemals umgesetzt wird. Aber wenn sich irgendjemand mal denkt: "Hum, ich habe eigentlich gerade 500 freie Zeit, die ich dem programmieren eines Spielmoduses opfern möchte, der vermutlich eh weder Spaß macht noch umsetzbar ist. Lets frinking go!", nun, dann kann der-/diejenige ja auf das hier zurückgreifen.
Aber genug davon, kommen wir zur Sache:


Die Zitadelle:
Schauplatz ist eine kleine Stadt. Vier Hauptstraßen Teilen sie in ein Nord-, Ost-, Süd- und Westvirtel. Im Zentrum steht ein gewaltiges Bauwerk. Umgeben von Mauern beinhaltet es eine Eisenrafernierie, einen Energiekern und eine Robotterfabrik. Dies ist der Stützpunkt der Robotter -Armee des Diktators, welche die Stadt und die nähere Umgebung in der Unterwerfung halten soll.
Doch eine kleine Gruppe von Rebellen hat sich in die Stadt eingeschlichen, dem ein Ende zu setzten.

Zwei Teams von Spieler würden hier gegeneinander antreten. 10 Spieler, welche in die Rolle der Droiden schlüpfen und versuchen die Rebellen so schnell wir möglich aufzuspühren und unschädlich zu machen und 10 Spieler die natürlich die Aufgabe der Rebellen übernehmen, versuchen so viel wie möglich Schaden zu machen (ohne Zivilisten zu gefährden) und gleichzeitig möglichst unentdeckt zu bleiben.

Ein paar Grundregeln:
Niemand trägt ein Nametag. Die Stadt ist mit NPC-Zivilisten gefüllt, welche jede Partei möglichst zu verschonen versucht. Es gibt keinen globalen Chat. Statdessen können alle Droiden über einen eigenen Chat miteinander kommunieziern. Die Rebellen können nur im Umkreis von 30 Blöcken miteinander reden (Außer sie verfügen über Funkgeräte. Aber dazu später mehr.)
In der Stadt selbst gibt es ein verzweigtes Kanalsystem, eine Funkstation im Norden, eine Eisenmine ganz im Süden, ein Kernkraftwerk im Osten und eine Waffenfabrik im Westen. Über die ganze Map (aber vor allem n den Häusern) sind Truhen mit Waffen, Essen und sonstigen Kleinkram verteielt, welche die Roboter nicht öffnen können, die Rebellen verständlicher Weise allerdings schon. Rebellen können einander nicht verletzen (außer durch z.B. Explusionen). Roboter hingegen können sich allerdings gegenseitig zerlegen (Mit außnahme der Elektowaffen, gegen die Roboter so oder so vollkommen immun sind).

Aber genug gefaselt. Kommen wir zu dem spannendsten Teil: Die Roboter Partei.

Die Roboter sind tatsächlich künstliche Inteligenzen, welche sich selbst in eine Cloud hochladen können, wird ihre Hülle zerstört, um eine neue in Beschlag zu nehmen. Das spaart ungemein Ressourcen und erlaubt es jeder KI sich immer nur auf einen Körper zu konzentrieren. Desweiteren minimiert dies den Schaden im Falle einer fehlerhaften KI.
Mit anderen Worten: Wird ein Roboter zerstört, kann er sich in der Fabrik eine neue Hülle auswählen und sich erneut ins Getümmel stürzen.


Das Ziel der Roboter ist den Schaden durch die Rebellen möglichst gering zu halten. Gelingt es den Rebellen tatsächlich bis in den Kern der Zitadelle vorzudringen und den Reaktor zu deaktivieren, so haben die Roboter automatisch sofort verloren.
Aber so wäre das ganze auch viel zu einfach.
Gleichzeitig müssen sie auch noch Eisen aus der Mine herantregen, um die Nachproduktion von Robotern am laufen zu halten (die Raffenerie im Keller bringt auch ein wenig Metall ein, aber nicht genug um ständig verbesserte Modelle zu produzieren), Energie in Akkumulatoren aus dem Kernkarftwerk herantragen um die Batterien der Zitadelle zu füllen (nochmal: Der Reaktor wird nicht genügen um eine große Zahl von verbesserten Robotern mit der Energie zu versorgen die sie benötigen), und gleichzeitig auch die Waffenfabrik und die Funkstation vor der Übernahme durch die Aufständischen schützen. Sie selbst benötigen sie zwar nicht, aber für die Rebellen sind sie durchaus wertvoll. Aber dazu später mehr.

Die Roboter haben die Auswahl zwischen einer ganzen Reihe von Modellen in der Fabrik. Jedes Modell kann weiterhin auch noch mit UP (Upgrade Points) weiter verbessert und personaliesiert werden. UP erhält jeder Spieler indem er z.B. Eisen und Energie an die Zitadelle liefert, bestimmte Punkte bewacht oder Rebellen ausschaltet. So wird der indivieduelle Einsatz für das Team belohnt. Die Herstellung eines weiterentwickelten (stärkeren) Modelles benötigt immer Eisen.

Aber zu den Modellen;

-IB-13. Codename "Kern":
Dies ist der Standart Roboter. Es benötigt praktisch kein Eisen um ihn zu produzieren und er ist ein guter All-Rounder. Er besitzt einen Bogen und ein annehmbares Schwert, dafür aber kaum Panzerung. Er kann Eisen und Energie transportieren. Durch UP erwerbbar:
>Akkuschleppe (Die Einheit kann nun 50% mehr Energie transportieren)
>Repulsor (Ein AbwehrMechanismus der auf wunsch alle FEinde von einem weg schleudert)
>Nebelgranate (selbsterklärend denke ich)
>Bodenscanner (der Boden unter der Einheit wird ständig überprüft. Befindet sich unter der Einheit, im Umkeis von 10 Blöcken ein Rebell, so wird dies der Einheit mitgeteilt. (Perfekt um Kanäle zu sichern und zu überprüfen))
>Mineralträger (Die Einheit kann nun 50% mehr Eisen transportieren)
>Rüstungsupgrade (Nicht gut, aber besser als nichts)

-WE-04. Codename "Ameise":
Ein wenig besser gepanzert aber dafür vollkommen unewaffnet. Ihr Job ist der Transport von Rohstoffen. Nicht besonders teuer, kann sie doppelt so viel Güter transportieren wie das Modell "Kern".
Durch UP erwerbbar:
>verstärkte Stahlbeine(dauerhaft Speed 1)
>Repulsor
>Transformator (Die geladene Energie kann sie jetzt auch an andere Roboter im Feld abgeben und sie so erneut aufladen)

-IB-200. Codename "Ochse":
Teuerer als das Standartmodell und kann auch keine Güter bewegen. Dafür punktet er mit erhöhter Panzerung und verstärken Waffen.
Durch UP erwerbbar:
>Energieschild (Die Einheit kann nun 30 Energiepunkte speichern. Aktieviert sie ihr Schild, so erhält sie 3 Absorbationsherzen. Die Fähigkeit zerrt einen Energiepunkt für jede Sekunde die das Schield aktiv ist. Wird es deaktieviert so kann es erst nach 5 Sekunden erneut aktiviert werden.)
>Rauchgranaten

-E-7. Codename "Schrauber":
Diese Einheit besitzt kaum Waffen- und Verteidigungssysteme. Dafür kann sie andere Einheiten reaprieren und ihnen Energie liefern.
Durch UP erwerbbar:
>Höhere Baterieleistung
>Verstärke Stahlbeine (dauerhaft Speed 1)
>Bodenscanner

-TT-67. Codename "Terrordrohne":
Eine leichte, relativ günstige Einheit. Seine Bewaffnung ist nicht sonderlich glorreich, dafür sind seine Klingen allerdings vergiftet. Dauerhaft mit Speed 2 versehen ist diese Einheit weniger auf lange, faire Kämpfe aus, sondern ist auf Hinterhalte, Aufklärung und das schocken der Gegener spezialiesiert. Diese Enheit kann Wände erklimmen und ist so gut isoliert, das sie gegen EMP Waffen vollkommen immun sind. Am effektivsten in größeren Gruppen aber ebenso gefährlich alleine, jagen sie durch die Straßen.
Durch UP erwerbbar:
>Nervengift (Nun verpassen sie ihren Gegenern zusätzlich zu dem Gift Hunger und Langsamkeit)
>Giftgranate
>Bämpfkolben (immun gegen Fallschaden)

-SB-03. Codename "Stalker":
Eine der teureren Einheiten. Der Stalker ist relativ gut gepanzert, wobei seine Bewaffnung etwas zu wünschen übrig lässt. Aber es ist auch gar nicht seine Aufgabe groß an Kämpfen teilzunehmen. Er ist der einzige Roboter der mit Schallsensoren ausgestattet ist. So kann er die Rebbellen die sich im Umkreis von 30 Blöcken aufhalten belauschen. Des weiteren kann er 60 Energiepukte laden, welche sein Schattengenerator benötigt. Steht er still und duckt sich, wir ihn dieses Gerät unsichtbar für das menschliche Auge machen. Allergings frisst der Schattengenerator jede Sekunde einen Energiepunkt, ist er aktiv. Desweitern kann der Stalker einen Marker setzen, der die Koordinaten direkt an die Kommandozentrale schickt (später).
Durch UP erwerbbar:
>Störsender (Der Stalker unterbricht den Funkverkehr aller Rebellen im Umkreis von 40 Blöcken. Dies kostet ihn aber einen Energiepunkt für jede Sekunde die der Störsender aktiv arbeitet.)

-HW-80. Codename "Defender".
Der Defender ist der schwerste Roboter im Arsenal des Diktators und der zweit teuerste. Es ist praktisch eine Festung. Laufen tut sie recht schwerfällig und langsam (Langsamkeit 2 permanent) und sie besitzt auch gar keine waffen um sich in der mobilen Form zu verteidigen. Duckt es sich aber, so beginnt es seine stationäre Form aufzubauen. Einmal aufgebaut verfügt der Defender über eine gewaltige Panzerung und ein furchteregendes Maschiengewehr, welches auch noch auf mittlere Distanz mit 3 Kugeln die Sekunde zielgenau alles in Stücke reißt was ihm in den Weg kommt. Mit 300 Kugeln im Magazin braucht sich der Defender auch nicht zu viele Sorgen um die Rückkehr zu Lager zu machen. Der Defender kann 100 Energiepunkte laden, benötigt sie aber für keine seiner Waffen. Allerdings kann jeder andere Robot sich am stationären Defender erneut aufladen, bis seine Energiereserve erschöpft ist. Der Defender eignet sich hervorragend um ganze Straßen zu befestigen und die Gegener zu zerstreuen.
Durch UP erwerbbar:
>Rauchgranatenbatterie (2x) (Der Defender feuert eine ganze Serie von Rauchgranaten, die einen ganzen Straßenzug in Nebel hüllen können. Diesen kann er nutzen um sich unauffällig davonzumachen, Gegener einzuschüchtern oder einfach wahllos reinzuschießen um einen Pusch zu stoppen)
>Artellierie-aufsatz (Ab sofort heißt das Modell HW-81. Es wird mit einer Abschussvorrichtung und 3 Boden-Boden Raketen ausgestattet. Ist der Defender in seiner stationären Form, so kann er in eine Maske eine x und eine y Koordinate eingeben. Eine seiner Rakten wird umgehend abgefeuert und trifft wenige Sekunden später im Ziel ein. Dies ist ein mächtiges Werkzeug, wird es in verbindung mit den Markern der Stalker genutzt oder im Großen und Ganzen mit jeder anderen Aufklärungseinheit. (ungemein teuer) )

-MS-52. Codename "Funke":
Auch einer der teureren Roboter. Dieser kann bis zu 200 Energiepunkte laden. Er ist stark gepanzert, verfügt aber weder über ein SChwert, noch über einen Bogen. Seine einzige Waffe ist eine Statikkanone, welche auf mittlere Entfernung großen Schaden anrichtet, auf längere Entfernungen aber nutzlos ist. Jeder Schuss kostet ihm auch 3 Energiepunkte. Der Funke kann auch ein statisches Feld um sich herum ausbreiten, welches, unsichtbar für das normale Auge, jedem darin massiven Schaden zufügt. Dies frisst aber weitere 5 Energiepunkte je Sekunde. Der Funke ist vor allem in Straßenkämpfen in engeren Kassen und Häusern ein echtes Monster. Allerdings kann er gegen weit entfernte Gegener so gut wie gar nicht machen.
Mit UP erwerbbar:
>Transmittor (zum laden befreundeter Einheiten)
>stärkere Akkumulatoren (50% mehr Energie kann aufgenommen werden)
>Gewitter Generator (Ab sofort trägt die Einheit den Namen MS-GG. Die Einheit wird auf Wunsch stationär. Jetzt kann sie bis zu 400 Energiepunkte aufnehmen. Ist diese Grenze erreicht, so kann sich die Einheit selbst zerstören um ein Gewitter im Umkreis von 100 Blöcken zu erzeugen. Im Bereich des Gewitters schlagen in kurzer Abfolge Blitze zufällig ein (wie gesagt, Roboter sind immun gegen elektro-Waffen), Alle Roboter in dem Gebiet erhalten einen Energiepunkt in der Sekunde aufgeladen und der Funkverkehr der Rebellen im Bereich wir leicht gestört (jeder 2-5 Bustabe wird mit einem zufälligen Zeichen erstetzt) (teures Upgrade) Hervorragend um anderen Funken das Stürmen eines ganzen Stadtvirtels zu erlauben.)

-ZRSE.Codename "Chronoshifter":
Die teuertse aller Einheiten. Aufgerüstet mit hervorragender Panzerung und einem soliden Schwert, kann dieser Robotereinige Tricks aus seinen Ärmeln ziehen. Er kann bis zu 100 Energiepunkte aufnehmen. Mithilfe einer Eingabemaske kann er Koordinaten eingeben, zu denen er sich dann selbst teleportiert. Je weiter entfernt das ziel, desto länger benötigt der Vorgang (kostet 5 Energiepunkte). Desweiteren kann er einen Riss im Raum erzeugen, durch den alleEinheiten hindurchschreiten können. Die kann er dazu nutzen um Wände zu durchwandern (kostet 5 Energiepunkte (Cooldown)). Zuletzt kann er 50 Energiepunkte einsetzen um sich selbst zu der Position zurückzuteleportienern, bei der er vor 10 Sekunden stand.
Durch UP erwerbbar:
>Mobiler Spawner (Der Chronoshifter setzt ein Portal, an dem alle Einheiten wählen können zu spawnen, nachdem sie ihren neuen Roboter gewählt haben. Jede Benutzung des Portals kostet den Chronoshfter 10 Energiepunkte. Das Portal schließt sich, hat der Chronoshifter keine Energie mehr, setzt er das Portal neu, stirbt er oder deaktieviert er es einfach.)
>Schattengenerator (genau wie beim Stalker)



Und das wars auch schon zu den Einheiten der Roboter Fraktion :3
Nur eine Sache gibt es da noch:
Den Kommandobot:
Im höchsten Turm der Zitadelle ist der Kommandoraum untergerbracht. Jeder Spieler kann diesen Raum betreten. Im Kommandoraum hat man eine Liste über alle derzeit aktiven Einheiten, eine Übersicht über die Energie und Eisenvorräte der Zitadelle, einen "Durchsagen-Befehl" der allen Einheiten rot erscheint, die sofortige Nachricht wenn ein Marker gesetzt wird, zugriff auf die Steuerung der Roboterfabrik und den "Faden".
Nur damit das verständlich ist: Stirbt man, so wird man in einem Raum abgesetzt. Hier sieht man welche Modelle hergestellt wurden und wie oft. Nun kann man sich eins aussuchen und mit seinen UP aufrüsten. Oder man möchte eine andere Einheit spielen, die nicht auf Lager ist. Dann bestellt man diese bei der Fabrik und diese wir einem die dann zusammenschrauben, sofern genug Eisen da ist. Dies dauert einen Moment.
Der Kommandobot kann der Fabrik jeder Zeit sagen (wenn er im Kommandoraum ist) welche Einheit produziert werden soll. Diese wird dann ins Lager gestellt. So kann der KommandoBot versuchen den Verlauf der Schlacht in die eine oder andere Richtung zu lenken, da er eh den besten Überblick hat.
Der "Faden" ist ebenfalls eins der Werkzeuge des Kommandobots. Er kann in eine Maske die x und y Koordinaten eines Zeiles eingeben. Kurz darauf wird ein 9x9 großer Laser vom Himmel herabfahren und das Ziel in Stücke reißen. Schaltet man den Laser nicht sofort wieder ab, so kann man ein zweites Ziel eingeben. Nun wird sich der Laser langsam (1 Block die Sekunde) zu dieser zweiten Position bewegen und dabei alles in Fetzen schießen was er trifft. Für jede aktive Sekunde frisst der "Faden" 10 Energiepunkte.
Da die Zitadelle in ihren Akkumulatoren nur bis zu 2000 Energiepunkte speichern kann und selbst nur zwei Energiepunkte pro Sekunde produziert, sollte diese Waffe allerdings mit Bedacht eingesetzt werden.

Die Rolle des Kommandobots zu balancen wird etwas schwierig. Natürich muss sie wichtig und mächtig sein, damit jemand der sie übernimmt auch Freude daran findet. Gleichzeitig kann sie aber auch nicht zu machtvoll sein, das irgendwer sich gezwungen sieht zu übernehemen, obwohl er lieber als Terrordrohne durch die Straßen rennen wollte, aber ohne Kommandobot das Spiel nicht zu gewinnen ist.

Und bevor ich es vergesse: Im Hof der Zitadelle stehen vier Ladestationen. Hier kann sich jeder Roboter Energie von den Reserven der Zitadelle abzweigen und seine Energie in die Speicher übertragen.
Des weiteren müssen die Roboter versuchen so wenig wie möglich NPC´s zu töten, da jeder getötete Bürger ihnen Minuspunkte einbringt. Aber dazu mehr zu Schluss.



Kommen wir endlich zu den Rebellen:
Ihr Ziel ist es, der Roboter Fraktion so viel wie möglich Schaden zuzufügen. Nicht zwangsläufig den Reaktor im Herzen der Zitadelle zu zerstöre. Allerdings können auch sie sich nicht leisten Zivilisten zu verletzen. Aber dazu zum Ende mehr.

Die Rebellen spawnen zu Beginn in zwei Fünfergruppen, zufällig auf der Map. So ist es schwer für sie gleich einen Angriff auf die Zitadelle zu starten, aber einfach gelich mehrere Ziele zu erreichen. Ihre erste Ausrüstung erhalten sie von den Kisten in der Stadt. Schwerter, Bögen, etwas Rüstung,Essen, Repulsor- und Rauchgranaten. Und ist es an der Zeit etwas zu bewirken.
Den Rebellen stehen mehrere Ziele zur Verfügung:

-Die Funkstation. Für die Roboter relativ unwichtig und daher vermutlich unbewacht. Schaffen sie es die zu besetzten, können sie sich ein gutes Dutzend Funkgeräte unter den Nagel reißen und den Funkverkehr für alle eröffnen. Für den Fall das die andere Gruppe bereits ein Funkgerät gefunden hat, können sie auch gleich die Kontaktieren und gemeinsam einen Plan zurechtlegen.

-Der Kernreaktor. Ohne Sprengstoff ist hier nicht zu viel Schden anzurichten. Man kann die Energiegewinnung drosseln, doch das kann auch rückgänig gemacht werden. Allerdings kann man vielleicht ein paar ahnungslose Roboter auf frischer Tat ertappen und ihren Verkehr unterbrechen. Besitzt man schon Sprengstoff, so kann man dem Kraftwerk erheblichen Schaden zufügen und die Energiegewinnung auf immer begrenzen. Auch kann amn sich hier ein paar Energiezellen stibizen und seine EMP-Granaten laden.

-Die Waffenfabrik. Für die Roboter von geringer bedeutung vermutlich stark bewacht. Hier bekommt man die wirklich schönen Spielzeuge her. EMP-Granaten und Pfeile, bessere Schwerter und Rüstungen, SChattengeneratoren, Repulsoren, Störsender, Granaten aller Art und noch ein bissche mehr. Manche Waffen werden nicht geladen sein und manche brauchen noch extra SCchwarzpulver oder Energiezellen, aber die kann man sich ja auch später holen.

-Eisenmine. Kann man überfallen um die Roboter vom Transport abzuhalten. Aber diese Route wird vermutlich mit am schwersten bewacht und wenn man noch keine großen Mengen Sprengstoff hat, um die Mine einstürzen zu lassen und die ergiebigkeit der Mine so auf immer zu reduzieren, ist dies vermutlich ein ein unklugeres Ziel.

-Die Wasserwerke.Hier kann man zwar nichts holen, aber dafür hat man so leichten Zugang zu den Kanalsystemen der Stadt. Vielelicht kann man ja auch gelich einen hier absetzten der sofort damit beginnt die unterirdische Panzerung des Zitadellen Reaktors langsam aufzubrechen. Das könnte für die Zukunft wichtig sein.

Desweiteren gibt es noch ein gutes dutzend anderer Ziele in der Stadt, wo die Rebellen vielleicht etwas sprengen, stehlen, befreien oder ausschalten müssen. Aber dazu kommen wir später.

Zuerst, die Mitglieder des Wiederstandes (aka, die Kits):

-Pille:
Der Feldartzt der Truppe. Das einzige was er nicht heilen kann sind gebrochene Herzen. In seinen Händen werden die Vitamin und Adrenalin Spritzen die man in den Häusern findet wertvoll. Weiterhin kann er aus ein paar einzelnden Materialien eine Gasmaske basteln, was ihm schon mehr als einmaldas Leben gerettet hat.

-Bär:
Kann auch die schwersten Rüstungen tragen, ohne verlangsamt zu werden. Zudem wird er langsamer hungrig und redet auch nicht zu viel. Ein rundum angenehmer Kampfgenosse.

-Kleff:
Oft ein wenig zu sehr in seine Arbeit oder Gedanken vertieft, ist er der selbsternannte Saboteur der Truppe. Jeglichen "technischen Kram" erledigt er darum doppelt so schnell wie seine Kameraden. Auch durch sein geschicktes platzieren von Sprengladungen benötigt er 25% Sprengstoff für jegliche Interaktionen, die diesen erfordern. Desweiteren kann er Minen und Zeitbomben basteln, geibt man ihn die nötigen Materialien.

-Dust:
Ein Überbleibsel aus einem Projekt des Diktators, in welchem er versuchte menschliche Körper als Hüllen für seine künstlichen Intelligenzen zu verwenden. Sie hat die Fähigkeit den Roboter zu übernehmen, den sie vor Kurzem zerstört hat. Allerdings kann sie nicht in ihre alte Hülle zurückschlüpfen.

-Muschel:
Er ist der Hobbyfunker der Truppe und schleppt sein Funkgerät überall mit hin. Nervt er die anderen Mitglieder nicht gerade mit seinem Techno-Gebrabbel, sitzt er an seinem Gerät und hört den Funkverkehr naher Roboter-Einheiten ab. Zudem hat er einen mechanismus entwickelt der ihn sofort unterrichtet, wird ein Marker auf der Hauptfrequenz der Roboter an ihr Komando zentrale geschickt.

-Scope:
Ein Kriegsveteran in dessen Händen jede Fernkampfwaffe nocheinmal doppel so gefährlich wird. Er ist auch der einzige wie man Sprengpfeile und Sentriguns sinnvoll einsetzt. Nicht der beste gelaunteste Kamerad, aber sicherlich einer der hilfreisten.


Um ehrlich zu sein habe ich gerade keine echte Lust mehr mir da noch welche auszudenken xD
Sollte das tatsächlich jemand jemals umsetzen wollen, so wird es sein geringstes Problem sich noch ein paar Kits für die Rebellen auszudenken xD


Aber jetzt noch zu einem wichtigen Teil: Wer gewinnt wann?
Wie gesagt, wird der Reaktor zerstört, so haben die Roboter sofort verloren.
Aber dies wird nicht der Regelfall.
Ein Match wir 10 oder auch 15 Minuten lang dauern. In dieser Zeit werden die REbellen versuchen so viel Zerstörung anzurichten wie möglich. Für jedes erreichte Ziel erhalten sie Punkte. Sie erhalten auch welche wenn ein Roboter einen NPC tötet und verlieren welche wenn ein Rebell einen NPC tötet.
Teil des Balancings wird sein, die Zahl der Punkte die zum Gewinnen gebraucht werden, so anzupassen, das es fair ist. Des weitern müssen die Kosten für die Roboter Einheiten gebalanced werden und das Kampfsytem.
Das Kampfsystem sollte durch relativ schwache Rüstungen und realtiv schwache Projektile einen Kampfstiel unterstützen der sich vor allem um Nahkampf und Bogen als Fernkampf waffen dreht. So wie halt typisch Minecraft halt :3
Darum denke ich auch nicht das ein extra Textur Pack unbedingt notwendig wäre, aber heh, wenn sich irgendwer so viel Mühe macht, würde das vermutlich den Kuchen auch nicht mehr fett machen xD

Wie immer ist dies nur ein Konzept und sicherlich alles andere als perfekt. Wenn überhaupt legt dies hier nur den Grundstein. Das Haus muss man dann sicherlich trotzdem nochmal ganz durchplanen :3

Gut, das wars von mir auch schon wieder.
Nur eine Kleinigkeit noch: Ich habe diese Geschichte hier noch in ein paar anderen Foren gepostet. Warum? Nun, ich habe mehrere Gründe, aber der zentrale ist wohl, das ich eh nicht denke das dies jemals umgesetzt werden kann, alsoooo . . . . ja.
Solltet ihr also tatsächlich daran interessiert sein das wirklich aktiv zu bearbeiten, dann schreibt mich doch einfach an und ich bitte die anderen Server darum das nicht zu bearbeiten, so das es euer exklusiver Spielmodus bleibt. Sofern ihr das wünscht.

Ich wünsche euch allen noch einen schönen Tag (oder was noch davon übrig ist, nachdem ihr das alles gelesen habt). Und bedenkt immer: Es braucht einhundert Binenstiche um ein Pferd zu töten. Doch es brauch nur einen Pferdebiss um eine Hummel zu töten. Oder so.

Hochachtungsvoll,
annonymiesiert

(Entschuldigt die Grammatik und Rechtschreibfehler. Mein deutsch wird leider auch immer schlechter und ganz ehrlich, ich hatte nicht wirklich Lust das ganze nocheinmal komplett durchzuforsten. Sry.)
 
Heya,
mein Name ist (surprise surprise) annonymiesiert.
Ich hatte hier vor einiger Zeit schon einmal eine kleine Idee gepostet und euch versprochen das ihr mich nicht zu häufig sehen müsst. Nun, ich weiß, manchen ist 3 Monaten zwischen zwei Posts von mir nicht lang genug, aber ich fürchte ich muss jene heute leider enttäuschen.
Wie auch immer. Was folgt ist das Grundkonzept für einen Spielmodus, den es so noch nicht gibt. Eigentlich ist das schon fast genug Zeug für ein eigenes Spiel, aber sei es drum. Dementsprechend erwarte ich auch nicht wirklich das das jemals umgesetzt wird. Aber wenn sich irgendjemand mal denkt: "Hum, ich habe eigentlich gerade 500 freie Zeit, die ich dem programmieren eines Spielmoduses opfern möchte, der vermutlich eh weder Spaß macht noch umsetzbar ist. Lets frinking go!", nun, dann kann der-/diejenige ja auf das hier zurückgreifen.
Aber genug davon, kommen wir zur Sache:


Die Zitadelle:
Schauplatz ist eine kleine Stadt. Vier Hauptstraßen Teilen sie in ein Nord-, Ost-, Süd- und Westvirtel. Im Zentrum steht ein gewaltiges Bauwerk. Umgeben von Mauern beinhaltet es eine Eisenrafernierie, einen Energiekern und eine Robotterfabrik. Dies ist der Stützpunkt der Robotter -Armee des Diktators, welche die Stadt und die nähere Umgebung in der Unterwerfung halten soll.
Doch eine kleine Gruppe von Rebellen hat sich in die Stadt eingeschlichen, dem ein Ende zu setzten.

Zwei Teams von Spieler würden hier gegeneinander antreten. 10 Spieler, welche in die Rolle der Droiden schlüpfen und versuchen die Rebellen so schnell wir möglich aufzuspühren und unschädlich zu machen und 10 Spieler die natürlich die Aufgabe der Rebellen übernehmen, versuchen so viel wie möglich Schaden zu machen (ohne Zivilisten zu gefährden) und gleichzeitig möglichst unentdeckt zu bleiben.

Ein paar Grundregeln:
Niemand trägt ein Nametag. Die Stadt ist mit NPC-Zivilisten gefüllt, welche jede Partei möglichst zu verschonen versucht. Es gibt keinen globalen Chat. Statdessen können alle Droiden über einen eigenen Chat miteinander kommunieziern. Die Rebellen können nur im Umkreis von 30 Blöcken miteinander reden (Außer sie verfügen über Funkgeräte. Aber dazu später mehr.)
In der Stadt selbst gibt es ein verzweigtes Kanalsystem, eine Funkstation im Norden, eine Eisenmine ganz im Süden, ein Kernkraftwerk im Osten und eine Waffenfabrik im Westen. Über die ganze Map (aber vor allem n den Häusern) sind Truhen mit Waffen, Essen und sonstigen Kleinkram verteielt, welche die Roboter nicht öffnen können, die Rebellen verständlicher Weise allerdings schon. Rebellen können einander nicht verletzen (außer durch z.B. Explusionen). Roboter hingegen können sich allerdings gegenseitig zerlegen (Mit außnahme der Elektowaffen, gegen die Roboter so oder so vollkommen immun sind).

Aber genug gefaselt. Kommen wir zu dem spannendsten Teil: Die Roboter Partei.

Die Roboter sind tatsächlich künstliche Inteligenzen, welche sich selbst in eine Cloud hochladen können, wird ihre Hülle zerstört, um eine neue in Beschlag zu nehmen. Das spaart ungemein Ressourcen und erlaubt es jeder KI sich immer nur auf einen Körper zu konzentrieren. Desweiteren minimiert dies den Schaden im Falle einer fehlerhaften KI.
Mit anderen Worten: Wird ein Roboter zerstört, kann er sich in der Fabrik eine neue Hülle auswählen und sich erneut ins Getümmel stürzen.


Das Ziel der Roboter ist den Schaden durch die Rebellen möglichst gering zu halten. Gelingt es den Rebellen tatsächlich bis in den Kern der Zitadelle vorzudringen und den Reaktor zu deaktivieren, so haben die Roboter automatisch sofort verloren.
Aber so wäre das ganze auch viel zu einfach.
Gleichzeitig müssen sie auch noch Eisen aus der Mine herantregen, um die Nachproduktion von Robotern am laufen zu halten (die Raffenerie im Keller bringt auch ein wenig Metall ein, aber nicht genug um ständig verbesserte Modelle zu produzieren), Energie in Akkumulatoren aus dem Kernkarftwerk herantragen um die Batterien der Zitadelle zu füllen (nochmal: Der Reaktor wird nicht genügen um eine große Zahl von verbesserten Robotern mit der Energie zu versorgen die sie benötigen), und gleichzeitig auch die Waffenfabrik und die Funkstation vor der Übernahme durch die Aufständischen schützen. Sie selbst benötigen sie zwar nicht, aber für die Rebellen sind sie durchaus wertvoll. Aber dazu später mehr.

Die Roboter haben die Auswahl zwischen einer ganzen Reihe von Modellen in der Fabrik. Jedes Modell kann weiterhin auch noch mit UP (Upgrade Points) weiter verbessert und personaliesiert werden. UP erhält jeder Spieler indem er z.B. Eisen und Energie an die Zitadelle liefert, bestimmte Punkte bewacht oder Rebellen ausschaltet. So wird der indivieduelle Einsatz für das Team belohnt. Die Herstellung eines weiterentwickelten (stärkeren) Modelles benötigt immer Eisen.

Aber zu den Modellen;

-IB-13. Codename "Kern":
Dies ist der Standart Roboter. Es benötigt praktisch kein Eisen um ihn zu produzieren und er ist ein guter All-Rounder. Er besitzt einen Bogen und ein annehmbares Schwert, dafür aber kaum Panzerung. Er kann Eisen und Energie transportieren. Durch UP erwerbbar:
>Akkuschleppe (Die Einheit kann nun 50% mehr Energie transportieren)
>Repulsor (Ein AbwehrMechanismus der auf wunsch alle FEinde von einem weg schleudert)
>Nebelgranate (selbsterklärend denke ich)
>Bodenscanner (der Boden unter der Einheit wird ständig überprüft. Befindet sich unter der Einheit, im Umkeis von 10 Blöcken ein Rebell, so wird dies der Einheit mitgeteilt. (Perfekt um Kanäle zu sichern und zu überprüfen))
>Mineralträger (Die Einheit kann nun 50% mehr Eisen transportieren)
>Rüstungsupgrade (Nicht gut, aber besser als nichts)

-WE-04. Codename "Ameise":
Ein wenig besser gepanzert aber dafür vollkommen unewaffnet. Ihr Job ist der Transport von Rohstoffen. Nicht besonders teuer, kann sie doppelt so viel Güter transportieren wie das Modell "Kern".
Durch UP erwerbbar:
>verstärkte Stahlbeine(dauerhaft Speed 1)
>Repulsor
>Transformator (Die geladene Energie kann sie jetzt auch an andere Roboter im Feld abgeben und sie so erneut aufladen)

-IB-200. Codename "Ochse":
Teuerer als das Standartmodell und kann auch keine Güter bewegen. Dafür punktet er mit erhöhter Panzerung und verstärken Waffen.
Durch UP erwerbbar:
>Energieschild (Die Einheit kann nun 30 Energiepunkte speichern. Aktieviert sie ihr Schild, so erhält sie 3 Absorbationsherzen. Die Fähigkeit zerrt einen Energiepunkt für jede Sekunde die das Schield aktiv ist. Wird es deaktieviert so kann es erst nach 5 Sekunden erneut aktiviert werden.)
>Rauchgranaten

-E-7. Codename "Schrauber":
Diese Einheit besitzt kaum Waffen- und Verteidigungssysteme. Dafür kann sie andere Einheiten reaprieren und ihnen Energie liefern.
Durch UP erwerbbar:
>Höhere Baterieleistung
>Verstärke Stahlbeine (dauerhaft Speed 1)
>Bodenscanner

-TT-67. Codename "Terrordrohne":
Eine leichte, relativ günstige Einheit. Seine Bewaffnung ist nicht sonderlich glorreich, dafür sind seine Klingen allerdings vergiftet. Dauerhaft mit Speed 2 versehen ist diese Einheit weniger auf lange, faire Kämpfe aus, sondern ist auf Hinterhalte, Aufklärung und das schocken der Gegener spezialiesiert. Diese Enheit kann Wände erklimmen und ist so gut isoliert, das sie gegen EMP Waffen vollkommen immun sind. Am effektivsten in größeren Gruppen aber ebenso gefährlich alleine, jagen sie durch die Straßen.
Durch UP erwerbbar:
>Nervengift (Nun verpassen sie ihren Gegenern zusätzlich zu dem Gift Hunger und Langsamkeit)
>Giftgranate
>Bämpfkolben (immun gegen Fallschaden)

-SB-03. Codename "Stalker":
Eine der teureren Einheiten. Der Stalker ist relativ gut gepanzert, wobei seine Bewaffnung etwas zu wünschen übrig lässt. Aber es ist auch gar nicht seine Aufgabe groß an Kämpfen teilzunehmen. Er ist der einzige Roboter der mit Schallsensoren ausgestattet ist. So kann er die Rebbellen die sich im Umkreis von 30 Blöcken aufhalten belauschen. Des weiteren kann er 60 Energiepukte laden, welche sein Schattengenerator benötigt. Steht er still und duckt sich, wir ihn dieses Gerät unsichtbar für das menschliche Auge machen. Allergings frisst der Schattengenerator jede Sekunde einen Energiepunkt, ist er aktiv. Desweitern kann der Stalker einen Marker setzen, der die Koordinaten direkt an die Kommandozentrale schickt (später).
Durch UP erwerbbar:
>Störsender (Der Stalker unterbricht den Funkverkehr aller Rebellen im Umkreis von 40 Blöcken. Dies kostet ihn aber einen Energiepunkt für jede Sekunde die der Störsender aktiv arbeitet.)

-HW-80. Codename "Defender".
Der Defender ist der schwerste Roboter im Arsenal des Diktators und der zweit teuerste. Es ist praktisch eine Festung. Laufen tut sie recht schwerfällig und langsam (Langsamkeit 2 permanent) und sie besitzt auch gar keine waffen um sich in der mobilen Form zu verteidigen. Duckt es sich aber, so beginnt es seine stationäre Form aufzubauen. Einmal aufgebaut verfügt der Defender über eine gewaltige Panzerung und ein furchteregendes Maschiengewehr, welches auch noch auf mittlere Distanz mit 3 Kugeln die Sekunde zielgenau alles in Stücke reißt was ihm in den Weg kommt. Mit 300 Kugeln im Magazin braucht sich der Defender auch nicht zu viele Sorgen um die Rückkehr zu Lager zu machen. Der Defender kann 100 Energiepunkte laden, benötigt sie aber für keine seiner Waffen. Allerdings kann jeder andere Robot sich am stationären Defender erneut aufladen, bis seine Energiereserve erschöpft ist. Der Defender eignet sich hervorragend um ganze Straßen zu befestigen und die Gegener zu zerstreuen.
Durch UP erwerbbar:
>Rauchgranatenbatterie (2x) (Der Defender feuert eine ganze Serie von Rauchgranaten, die einen ganzen Straßenzug in Nebel hüllen können. Diesen kann er nutzen um sich unauffällig davonzumachen, Gegener einzuschüchtern oder einfach wahllos reinzuschießen um einen Pusch zu stoppen)
>Artellierie-aufsatz (Ab sofort heißt das Modell HW-81. Es wird mit einer Abschussvorrichtung und 3 Boden-Boden Raketen ausgestattet. Ist der Defender in seiner stationären Form, so kann er in eine Maske eine x und eine y Koordinate eingeben. Eine seiner Rakten wird umgehend abgefeuert und trifft wenige Sekunden später im Ziel ein. Dies ist ein mächtiges Werkzeug, wird es in verbindung mit den Markern der Stalker genutzt oder im Großen und Ganzen mit jeder anderen Aufklärungseinheit. (ungemein teuer) )

-MS-52. Codename "Funke":
Auch einer der teureren Roboter. Dieser kann bis zu 200 Energiepunkte laden. Er ist stark gepanzert, verfügt aber weder über ein SChwert, noch über einen Bogen. Seine einzige Waffe ist eine Statikkanone, welche auf mittlere Entfernung großen Schaden anrichtet, auf längere Entfernungen aber nutzlos ist. Jeder Schuss kostet ihm auch 3 Energiepunkte. Der Funke kann auch ein statisches Feld um sich herum ausbreiten, welches, unsichtbar für das normale Auge, jedem darin massiven Schaden zufügt. Dies frisst aber weitere 5 Energiepunkte je Sekunde. Der Funke ist vor allem in Straßenkämpfen in engeren Kassen und Häusern ein echtes Monster. Allerdings kann er gegen weit entfernte Gegener so gut wie gar nicht machen.
Mit UP erwerbbar:
>Transmittor (zum laden befreundeter Einheiten)
>stärkere Akkumulatoren (50% mehr Energie kann aufgenommen werden)
>Gewitter Generator (Ab sofort trägt die Einheit den Namen MS-GG. Die Einheit wird auf Wunsch stationär. Jetzt kann sie bis zu 400 Energiepunkte aufnehmen. Ist diese Grenze erreicht, so kann sich die Einheit selbst zerstören um ein Gewitter im Umkreis von 100 Blöcken zu erzeugen. Im Bereich des Gewitters schlagen in kurzer Abfolge Blitze zufällig ein (wie gesagt, Roboter sind immun gegen elektro-Waffen), Alle Roboter in dem Gebiet erhalten einen Energiepunkt in der Sekunde aufgeladen und der Funkverkehr der Rebellen im Bereich wir leicht gestört (jeder 2-5 Bustabe wird mit einem zufälligen Zeichen erstetzt) (teures Upgrade) Hervorragend um anderen Funken das Stürmen eines ganzen Stadtvirtels zu erlauben.)

-ZRSE.Codename "Chronoshifter":
Die teuertse aller Einheiten. Aufgerüstet mit hervorragender Panzerung und einem soliden Schwert, kann dieser Robotereinige Tricks aus seinen Ärmeln ziehen. Er kann bis zu 100 Energiepunkte aufnehmen. Mithilfe einer Eingabemaske kann er Koordinaten eingeben, zu denen er sich dann selbst teleportiert. Je weiter entfernt das ziel, desto länger benötigt der Vorgang (kostet 5 Energiepunkte). Desweiteren kann er einen Riss im Raum erzeugen, durch den alleEinheiten hindurchschreiten können. Die kann er dazu nutzen um Wände zu durchwandern (kostet 5 Energiepunkte (Cooldown)). Zuletzt kann er 50 Energiepunkte einsetzen um sich selbst zu der Position zurückzuteleportienern, bei der er vor 10 Sekunden stand.
Durch UP erwerbbar:
>Mobiler Spawner (Der Chronoshifter setzt ein Portal, an dem alle Einheiten wählen können zu spawnen, nachdem sie ihren neuen Roboter gewählt haben. Jede Benutzung des Portals kostet den Chronoshfter 10 Energiepunkte. Das Portal schließt sich, hat der Chronoshifter keine Energie mehr, setzt er das Portal neu, stirbt er oder deaktieviert er es einfach.)
>Schattengenerator (genau wie beim Stalker)



Und das wars auch schon zu den Einheiten der Roboter Fraktion :3
Nur eine Sache gibt es da noch:
Den Kommandobot:
Im höchsten Turm der Zitadelle ist der Kommandoraum untergerbracht. Jeder Spieler kann diesen Raum betreten. Im Kommandoraum hat man eine Liste über alle derzeit aktiven Einheiten, eine Übersicht über die Energie und Eisenvorräte der Zitadelle, einen "Durchsagen-Befehl" der allen Einheiten rot erscheint, die sofortige Nachricht wenn ein Marker gesetzt wird, zugriff auf die Steuerung der Roboterfabrik und den "Faden".
Nur damit das verständlich ist: Stirbt man, so wird man in einem Raum abgesetzt. Hier sieht man welche Modelle hergestellt wurden und wie oft. Nun kann man sich eins aussuchen und mit seinen UP aufrüsten. Oder man möchte eine andere Einheit spielen, die nicht auf Lager ist. Dann bestellt man diese bei der Fabrik und diese wir einem die dann zusammenschrauben, sofern genug Eisen da ist. Dies dauert einen Moment.
Der Kommandobot kann der Fabrik jeder Zeit sagen (wenn er im Kommandoraum ist) welche Einheit produziert werden soll. Diese wird dann ins Lager gestellt. So kann der KommandoBot versuchen den Verlauf der Schlacht in die eine oder andere Richtung zu lenken, da er eh den besten Überblick hat.
Der "Faden" ist ebenfalls eins der Werkzeuge des Kommandobots. Er kann in eine Maske die x und y Koordinaten eines Zeiles eingeben. Kurz darauf wird ein 9x9 großer Laser vom Himmel herabfahren und das Ziel in Stücke reißen. Schaltet man den Laser nicht sofort wieder ab, so kann man ein zweites Ziel eingeben. Nun wird sich der Laser langsam (1 Block die Sekunde) zu dieser zweiten Position bewegen und dabei alles in Fetzen schießen was er trifft. Für jede aktive Sekunde frisst der "Faden" 10 Energiepunkte.
Da die Zitadelle in ihren Akkumulatoren nur bis zu 2000 Energiepunkte speichern kann und selbst nur zwei Energiepunkte pro Sekunde produziert, sollte diese Waffe allerdings mit Bedacht eingesetzt werden.

Die Rolle des Kommandobots zu balancen wird etwas schwierig. Natürich muss sie wichtig und mächtig sein, damit jemand der sie übernimmt auch Freude daran findet. Gleichzeitig kann sie aber auch nicht zu machtvoll sein, das irgendwer sich gezwungen sieht zu übernehemen, obwohl er lieber als Terrordrohne durch die Straßen rennen wollte, aber ohne Kommandobot das Spiel nicht zu gewinnen ist.

Und bevor ich es vergesse: Im Hof der Zitadelle stehen vier Ladestationen. Hier kann sich jeder Roboter Energie von den Reserven der Zitadelle abzweigen und seine Energie in die Speicher übertragen.
Des weiteren müssen die Roboter versuchen so wenig wie möglich NPC´s zu töten, da jeder getötete Bürger ihnen Minuspunkte einbringt. Aber dazu mehr zu Schluss.



Kommen wir endlich zu den Rebellen:
Ihr Ziel ist es, der Roboter Fraktion so viel wie möglich Schaden zuzufügen. Nicht zwangsläufig den Reaktor im Herzen der Zitadelle zu zerstöre. Allerdings können auch sie sich nicht leisten Zivilisten zu verletzen. Aber dazu zum Ende mehr.

Die Rebellen spawnen zu Beginn in zwei Fünfergruppen, zufällig auf der Map. So ist es schwer für sie gleich einen Angriff auf die Zitadelle zu starten, aber einfach gelich mehrere Ziele zu erreichen. Ihre erste Ausrüstung erhalten sie von den Kisten in der Stadt. Schwerter, Bögen, etwas Rüstung,Essen, Repulsor- und Rauchgranaten. Und ist es an der Zeit etwas zu bewirken.
Den Rebellen stehen mehrere Ziele zur Verfügung:

-Die Funkstation. Für die Roboter relativ unwichtig und daher vermutlich unbewacht. Schaffen sie es die zu besetzten, können sie sich ein gutes Dutzend Funkgeräte unter den Nagel reißen und den Funkverkehr für alle eröffnen. Für den Fall das die andere Gruppe bereits ein Funkgerät gefunden hat, können sie auch gleich die Kontaktieren und gemeinsam einen Plan zurechtlegen.

-Der Kernreaktor. Ohne Sprengstoff ist hier nicht zu viel Schden anzurichten. Man kann die Energiegewinnung drosseln, doch das kann auch rückgänig gemacht werden. Allerdings kann man vielleicht ein paar ahnungslose Roboter auf frischer Tat ertappen und ihren Verkehr unterbrechen. Besitzt man schon Sprengstoff, so kann man dem Kraftwerk erheblichen Schaden zufügen und die Energiegewinnung auf immer begrenzen. Auch kann amn sich hier ein paar Energiezellen stibizen und seine EMP-Granaten laden.

-Die Waffenfabrik. Für die Roboter von geringer bedeutung vermutlich stark bewacht. Hier bekommt man die wirklich schönen Spielzeuge her. EMP-Granaten und Pfeile, bessere Schwerter und Rüstungen, SChattengeneratoren, Repulsoren, Störsender, Granaten aller Art und noch ein bissche mehr. Manche Waffen werden nicht geladen sein und manche brauchen noch extra SCchwarzpulver oder Energiezellen, aber die kann man sich ja auch später holen.

-Eisenmine. Kann man überfallen um die Roboter vom Transport abzuhalten. Aber diese Route wird vermutlich mit am schwersten bewacht und wenn man noch keine großen Mengen Sprengstoff hat, um die Mine einstürzen zu lassen und die ergiebigkeit der Mine so auf immer zu reduzieren, ist dies vermutlich ein ein unklugeres Ziel.

-Die Wasserwerke.Hier kann man zwar nichts holen, aber dafür hat man so leichten Zugang zu den Kanalsystemen der Stadt. Vielelicht kann man ja auch gelich einen hier absetzten der sofort damit beginnt die unterirdische Panzerung des Zitadellen Reaktors langsam aufzubrechen. Das könnte für die Zukunft wichtig sein.

Desweiteren gibt es noch ein gutes dutzend anderer Ziele in der Stadt, wo die Rebellen vielleicht etwas sprengen, stehlen, befreien oder ausschalten müssen. Aber dazu kommen wir später.

Zuerst, die Mitglieder des Wiederstandes (aka, die Kits):

-Pille:
Der Feldartzt der Truppe. Das einzige was er nicht heilen kann sind gebrochene Herzen. In seinen Händen werden die Vitamin und Adrenalin Spritzen die man in den Häusern findet wertvoll. Weiterhin kann er aus ein paar einzelnden Materialien eine Gasmaske basteln, was ihm schon mehr als einmaldas Leben gerettet hat.

-Bär:
Kann auch die schwersten Rüstungen tragen, ohne verlangsamt zu werden. Zudem wird er langsamer hungrig und redet auch nicht zu viel. Ein rundum angenehmer Kampfgenosse.

-Kleff:
Oft ein wenig zu sehr in seine Arbeit oder Gedanken vertieft, ist er der selbsternannte Saboteur der Truppe. Jeglichen "technischen Kram" erledigt er darum doppelt so schnell wie seine Kameraden. Auch durch sein geschicktes platzieren von Sprengladungen benötigt er 25% Sprengstoff für jegliche Interaktionen, die diesen erfordern. Desweiteren kann er Minen und Zeitbomben basteln, geibt man ihn die nötigen Materialien.

-Dust:
Ein Überbleibsel aus einem Projekt des Diktators, in welchem er versuchte menschliche Körper als Hüllen für seine künstlichen Intelligenzen zu verwenden. Sie hat die Fähigkeit den Roboter zu übernehmen, den sie vor Kurzem zerstört hat. Allerdings kann sie nicht in ihre alte Hülle zurückschlüpfen.

-Muschel:
Er ist der Hobbyfunker der Truppe und schleppt sein Funkgerät überall mit hin. Nervt er die anderen Mitglieder nicht gerade mit seinem Techno-Gebrabbel, sitzt er an seinem Gerät und hört den Funkverkehr naher Roboter-Einheiten ab. Zudem hat er einen mechanismus entwickelt der ihn sofort unterrichtet, wird ein Marker auf der Hauptfrequenz der Roboter an ihr Komando zentrale geschickt.

-Scope:
Ein Kriegsveteran in dessen Händen jede Fernkampfwaffe nocheinmal doppel so gefährlich wird. Er ist auch der einzige wie man Sprengpfeile und Sentriguns sinnvoll einsetzt. Nicht der beste gelaunteste Kamerad, aber sicherlich einer der hilfreisten.


Um ehrlich zu sein habe ich gerade keine echte Lust mehr mir da noch welche auszudenken xD
Sollte das tatsächlich jemand jemals umsetzen wollen, so wird es sein geringstes Problem sich noch ein paar Kits für die Rebellen auszudenken xD


Aber jetzt noch zu einem wichtigen Teil: Wer gewinnt wann?
Wie gesagt, wird der Reaktor zerstört, so haben die Roboter sofort verloren.
Aber dies wird nicht der Regelfall.
Ein Match wir 10 oder auch 15 Minuten lang dauern. In dieser Zeit werden die REbellen versuchen so viel Zerstörung anzurichten wie möglich. Für jedes erreichte Ziel erhalten sie Punkte. Sie erhalten auch welche wenn ein Roboter einen NPC tötet und verlieren welche wenn ein Rebell einen NPC tötet.
Teil des Balancings wird sein, die Zahl der Punkte die zum Gewinnen gebraucht werden, so anzupassen, das es fair ist. Des weitern müssen die Kosten für die Roboter Einheiten gebalanced werden und das Kampfsytem.
Das Kampfsystem sollte durch relativ schwache Rüstungen und realtiv schwache Projektile einen Kampfstiel unterstützen der sich vor allem um Nahkampf und Bogen als Fernkampf waffen dreht. So wie halt typisch Minecraft halt :3
Darum denke ich auch nicht das ein extra Textur Pack unbedingt notwendig wäre, aber heh, wenn sich irgendwer so viel Mühe macht, würde das vermutlich den Kuchen auch nicht mehr fett machen xD

Wie immer ist dies nur ein Konzept und sicherlich alles andere als perfekt. Wenn überhaupt legt dies hier nur den Grundstein. Das Haus muss man dann sicherlich trotzdem nochmal ganz durchplanen :3

Gut, das wars von mir auch schon wieder.
Nur eine Kleinigkeit noch: Ich habe diese Geschichte hier noch in ein paar anderen Foren gepostet. Warum? Nun, ich habe mehrere Gründe, aber der zentrale ist wohl, das ich eh nicht denke das dies jemals umgesetzt werden kann, alsoooo . . . . ja.
Solltet ihr also tatsächlich daran interessiert sein das wirklich aktiv zu bearbeiten, dann schreibt mich doch einfach an und ich bitte die anderen Server darum das nicht zu bearbeiten, so das es euer exklusiver Spielmodus bleibt. Sofern ihr das wünscht.

Ich wünsche euch allen noch einen schönen Tag (oder was noch davon übrig ist, nachdem ihr das alles gelesen habt). Und bedenkt immer: Es braucht einhundert Binenstiche um ein Pferd zu töten. Doch es brauch nur einen Pferdebiss um eine Hummel zu töten. Oder so.

Hochachtungsvoll,
annonymiesiert

(Entschuldigt die Grammatik und Rechtschreibfehler. Mein deutsch wird leider auch immer schlechter und ganz ehrlich, ich hatte nicht wirklich Lust das ganze nocheinmal komplett durchzuforsten. Sry.)
Denke mal, das muss wie du schon meintest ein eigenes Spiel werden...
In Minecraft wird das nicht umsetzbar sein.
 
Nun, alles lässt sich irgendwie umsetzen. Die Frage ist immer nur ob das Ergebnisse den Aufwand rechtfertigt :3
 
Wenn man sich mühe gibt und versucht, den Modus gut umzusetzen, dann könnte das echt was geiles werden.

Zudem zu der Texture Pack Sache, man könnte ein "Server Texture Pack" erstellen, welches sich automatisch downloaded, wenn man den Server betritt.
 
Zwei Teams von Spieler würden hier gegeneinander antreten. 10 Spieler, welche in die Rolle der Droiden schlüpfen und versuchen die Rebellen so schnell wir möglich aufzuspühren und unschädlich zu machen und 10 Spieler die natürlich die Aufgabe der Rebellen übernehmen, versuchen so viel wie möglich Schaden zu machen (ohne Zivilisten zu gefährden) und gleichzeitig möglichst unentdeckt zu bleiben.
Hört sich für mich nach einem TTT Prinzip an. Nur viel Umfangreicher und aufwendiger.
Für mich ist das im Prinzip eine Art "Team Deathmatch", nur dass man vorher die Gegner aufspüren muss, ohne die Zivillisten zu töten.
Gefällt mir persönlich jetzt nicht so.

LG
 
Ja, im Prinzip genau wie TTT. Nur anstelle von Glück, läge hier der Fokus auf Ressourcen Management, Planung und Teamarbeit.
Ich kann verstehen das Spielmodi die mehr Strategie erfordern als: "Oh, er hat bessere Ausrüstung, mit ihm lege ich mich jetzt besser nicht an." nicht für jedermann etwas sind. Ich persönlich halte wiederum nichts von hirnlosen Deathmatch-Modis :3
Jeder hat eben andere Vorlieben. Aber solch eine Generaliesierung ist dennoch ein wenig übertrieben, findest du nicht auch? xD

Edit: Im Übrigen, hatten wir nicht genau diese Unterhaltung schon einmal? XD
Nur weil ein Spielmodus ebenfalls mehr als eine Partei umfasst, deren Mitglieder nicht einsichtig sind, ist es nicht automatisch wie TTT. xD
 
Oh hoppla? Hier auch?
Nun, ich kann nur sagen, dass es ein sehr umfangreicher Modus sein würde mit sehr viel Strategie..Aber sind wir mal ehrlich..Das ist nicht der Stil von Gomme xD
 
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Reaktionen: KingZockerHD
Heyho,

Deine Ideen konnten uns leider nicht überzeugen, weshalb wir diese nicht umsetzen werden.
Wir bedanken uns dennoch für deinen Vorschlag und wünschen dir weiterhin viel Spaß auf GommeHD.net!
//closed

Mit froschigen Grüßen
~Laubfrosch7
 
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Für weitere Antworten geschlossen.

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