Atomkraft

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Besser als Kohlekraftwerke.

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So sollte man es aber auch nicht abstempeln, da das recht naiv wäre. Genau das, was du mit solchen Aussagen tust, repräsentiert die Politik (also Deutschland besonders) und führt zu Kohlekraft als Monopol, was, wie man sieht, die von uns gewünschte Umwelt auf diesem Planeten zerstört. Es ist eine vergleichsweise geniale Alternative für Kohlekraft als Energieversorgung, solange man an Infrastrukturen für Energiegewinnung aus regenerativen Energieträgern arbeitet, denn Atomkraftwerke

1. Verursachen zwar Atommüll (den man recht gut sehr weit unter der Erde deponieren kann) aber kein CO2, was aktuell die höchste Priorität ist

2. Nutzen keine Kohle, die nur noch wenige Jahrzehnte reicht, sondern nutzen Uran, das für 200 Jahre reichen würde.

Atomkraftwerke sind auch sicher. Reaktor 4 in Tschernobyl explodierte nur aufgrund eines dumm entworfenen Testprotokolls, der Entfernung der Graphitstäbe, die wie Bremsen für den Reaktor wirken und der daraus resultierenden hundertfachen der zugelassenen Leistung. Weiterer Grund war die Technik darin, die aus den 70ern stammte.

Atomkraft heute wäre also gar nicht dumm und zu diesem Entschluss kommt man, wenn man sich informiert und logisch schlussfolgert.

Atomkraft als Übergang zu Solarthermie, Photovoltaic, Wasserkraft und Windkraft.
Mein Tipp an die Politik wäre einfach, weitsichtig zu sein und Prioritäten zu setzen, anstatt sinnlos Dieselfahrverbote etc. reinzuballern.
 
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Atomkraft heute wäre also gar nicht dumm und zu diesem Entschluss kommt man, wenn man sich informiert und logisch schlussfolgert.
1. Verursachen zwar Atommüll (den man recht gut sehr weit unter der Erde deponieren kann) aber kein CO2, was aktuell die höchste Priorität ist
Meiner Meinung nach sollte man sich zuerst um ein Endlager kümmern. Und bekanntlich ist das in Deutschland ein Problem, da niemand unter seinem Grund oder in der Nähe ein Endlager haben will, ganz egal, ob es theoretisch komplett sicher ist. Der ganze Atommüll wird ja zurzeit zwischengelagert.
 
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Meiner Meinung nach sollte man sich zuerst um ein Endlager kümmern. Und bekanntlich ist das in Deutschland ein Problem, da niemand unter seinem Grund oder in der Nähe ein Endlager haben will, ganz egal, ob es theoretisch komplett sicher ist. Der ganze Atommüll wird ja zurzeit zwischengelagert.
Nenn Alternativen. Was soll man sonst tun? Drastische Änderungen (ins Positive) erfordern manchmal negativ scheinende Handlungen.
Man muss bereit sein, Dinge zu tun, die man unter normalen Bedingungen nie tun würde.

Aber ja, klar man muss sich um eines kümmern.
 
Atomkraftwerke sind wahre Geldgräber, laufen nicht ohne Subventionen, und verursachen einen Haufen gefährlichen Müll, wo keiner weiss, wohin damit.

Erneuerbare Energien hingegen können subventionsfrei laufen, sie kosten wenig und brauchen weniger „Liebe“ als ein AkW oder KkW.
Sie produzieren zwar weniger an Strom... Aber jetzt stell sich mal jemand vor, man hätte auf jedem Hausdach Solaranlagen.
Man kann sogar Straßen draus bauen...
 
Bezüglich der Entsorgung des Atommülls bin ich optimistisch, dass man das Zeugs irgendwann sicher ins Weltall befördern kann. Ich bin auch zuversichtlich, dass diese Methode noch entworfen werden kann, bevor es ernsthafte Probleme mit dem aktuellen Müll gibt. Vorausgesetzt natürlich, man fördert die Forschung und investiert das Geld nicht in Kohlekraft oder Ähnliches.
 
Erneuerbare Energien hingegen können subventionsfrei laufen, sie kosten wenig und brauchen weniger „Liebe“ als ein AkW oder KkW.
Das ist mein Ziel. Du kannst aber nicht 20 Jahre lang angetrieben mit Kkw's forschen und produzieren. Bis dahin ist es längst zu spät für das von uns erwünschte Klima. Das wird dann kaputt gehen. Und wir hängen davon ab.
 
Atomkraftwerke sind wahre Geldgräber, laufen nicht ohne Subventionen, und verursachen einen Haufen gefährlichen Müll, wo keiner weiss, wohin damit.

Erneuerbare Energien hingegen können subventionsfrei laufen, sie kosten wenig und brauchen weniger „Liebe“ als ein AkW oder KkW.
Sie produzieren zwar weniger an Strom... Aber jetzt stell sich mal jemand vor, man hätte auf jedem Hausdach Solaranlagen.
Man kann sogar Straßen draus bauen...

Für mich ist Atomkraft eine vorübergehende Lösung, bis man genug erneuerbare Energie produzieren und speichern kann.
 
Ich weiß nicht, mir scheint es so, als ob man vielen Leuten während sie jung waren erzählt hat, wie dreckig denn AKWs sind. Das erklärt auch die Abschaffung dieser.
 
Zu der Thematik der Endlagerung:
Es heißt ja immer, dass man das Zeug gut unter der Erde lagern kann, was aber leider nicht so ganz stimmt. Es ist zwar aktuell die einzige erlaubte und auch beste Methode für ein Endlager, dennoch gibt es WELTWEIT kein einziges.
Das erste Land was, aktuell eines baut, ist Finnland, aber auch die können nur auf Spekulationen bauen, denn so ein Lager soll für 1000000 Jahre halten und da werden auch Faktoren wie zukünftige Eiszeiten mit einberechnet. Hier ist eben die Problematik, ein Gestein zu finden, in dem man das Ganze sicher Lagern kann und so ein Gestein gibt es eben nicht. Die besten Gesteine sind Granit, Ton und der deutsche Ansatz, Salz. Dennoch haben all diese Nachteile, wodurch es kein perfektes Gestein gibt.
Deutschland hat schonmal eine Art "Endlager" gebaut, dort wurden in ein altes Bergwerk haufenweise Fässer mit hoch radioaktivem Müll gekippt und nun hat man das Problem, dass diese ausgelaufen sind und das Grundwasser dort verseuchen.
Somit ist die Endsorgung dieses Mülls ein ziemlich großes Problem. Schließlich müssen tausende von späteren Generationen auf den Müll, den drei Generationen verursacht haben, aufpassen. Später werden die Leute, die diesen Müll bewachen müssen, wahrscheinlich nicht mal wissen, wie dieser entstanden ist und wie gefährlich er ist, von daher ist dies ein ziemlich großes Problem.
Ich denke Atomkraftwerke sind ein riesiges Problem und es ist gut so, dass Deutschland diese abschaltet.
 
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Ich denke Atomkraftwerke sind ein riesiges Problem und es ist gut so, dass Deutschland diese abschaltet
Kannst du Alternativen nennen?

Deutschland hat schonmal eine Art "Endlager" gebaut, dort wurden in ein altes Bergwerk haufenweise Fässer mit hoch radioaktivem Müll gekippt und nun hat man das Problem, dass diese ausgelaufen sind und das Grundwasser dort verseuchen.
Das Ding ist halt: Niemand behauptet, dass das nochmals in absehbarer Zeit passieren muss. Wenn keine halben Sachen gemacht werden, dann wird das Zeugs auch erstmal nicht auslaufen. Und ich glaube, wenn von Grundwasser die Rede ist, dann wird das Zeug nicht gerade weit unten gelagert. Bei mir ist die Rede eher von 3 Kilometern oder mehr.
 
Erneuerbare Energien, besonders Windkraft ist für Deutschland gut geeigent. In Schleswig-Holstein wird durch Windräder mehr Energie erzeugt, als dort verbraucht wird. Es fehlt nur an der Verteilung, also der geplanten Nord-Süd Trasse.
Du kannst aber nicht 20 Jahre lang angetrieben mit Kkw's forschen und produzieren. Bis dahin ist es längst zu spät für das von uns erwünschte Klima. Das wird dann kaputt gehen. Und wir hängen davon ab.
Für mich ist Atomkraft eine vorübergehende Lösung, bis man genug erneuerbare Energie produzieren und speichern kann.

Der Denkansatz, regenerative Energieträger zu nutzen ist ja schon richtig, aber wie kommen wir zu einer vollständigen Infrastruktur dafür?

Und das alles wirft ein anderes Problem auf: Wer garantiert, dass andere Länder es genau so wie Deutschland machen würden, wenn wir sagen, dass Deutschland die meisten Probleme gelöst hätte?
 
Was willst du da denn forschen? Es existiert doch schon alles, was gebraucht wird, es fehlt ja nur an der Masse.
Solche Anlagen sind lange nicht effizient genug (auch Photovoltaic, Solarthermie). Dann kommen außerdem wieder haufenweise Leute und beklagen sich darüber, dass die Schatten der Windräder sie stören.

Es gibt vielleicht auch lauter Orte, wo sich Windkraft weniger anbietet aber Photovoltaic eher. Das muss alles angepasst werden und da Solaranlagen leider nur einen Wirkungsgrad von 10 Prozent haben, wird das schwierig.
 
Kannst die Teile ja ins Meer bauen, wird doch eh momentan gemacht.
Um den weltweiten Energiebedarf pro Jahr von ca. 600 Exajoules (Das sind 600 000 000 000 Gigajoules) zu decken, braucht es deutlich mehr. Ich habe Mal ausgerechnet, dass die Seitenlänge eines Quadrates von Solaranlagen in der Sahara 2000km betragen müsse, um diesen Bedarf zu decken.
Da kommen noch einige dazu durch den Wirkungsgrad von Kabeln und Umspannwerken, sowie durch Staubablagerungen und Defekte. Der Tag und Nacht Zyklus ist einberechnet.

Man darf nicht vergessen, dass der anthropogene Klimawandel ein weltweites Problem ist, welches auch weltweit gelöst werden muss. Und in den USA sieht's auch nicht grad gut aus wenn ich ehrlich bin. xD
 
Um den weltweiten Energiebedarf pro Jahr von ca. 600 Exajoules (Das sind 600 000 000 000 Gigajoules) zu decken, braucht es deutlich mehr. Ich habe Mal ausgerechnet, dass die Seitenlänge eines Quadrates von Solaranlagen in der Sahara 2000km betragen müsse, um diesen Bedarf zu decken.
Da kommen noch einige dazu durch den Wirkungsgrad von Kabeln und Umspannwerken, sowie durch Staubablagerungen und Defekte. Der Tag und Nacht Zyklus ist einberechnet.

Man darf nicht vergessen, dass der anthropogene Klimawandel ein weltweites Problem ist, welches auch weltweit gelöst werden muss. Und in den USA sieht's auch nicht grad gut aus wenn ich ehrlich bin. xD
Die Methoden die wir in Deutschland kennen, sind ja nicht zwangsläufig die, die man überall auf der Welt nutzen muss. Es gibt so unendlich viele verschiedene Techniken, aus regenerativen Quellen, Energie zu gewinnen. Beispielsweise kann man in Flüssen in Gebieten sonst wo im nirgendwo mit kleinen Maschinen ganze Dörfer versorgen. Es gibt so viele, den Gegebenheiten angepassten, Methoden, dass das echt kein Problem sein wird.

Zum globalen Aspekt. Ja, das ist ein großes Problem und wenn nur Deutschland was macht, hilft das auch nicht sonderlich viel. Dennoch sind wir ein einflussreicher Staat, der ziemlich viel bewirken kann und eh momentan im Thema Klimaschutz einiges aufzuholen hat, da gibt's genügend europäische Länder, die da einiges mehr machen.
Klar, aktuell in den USA ist das hoffnungslos, aber das wird sich ja auch ändern..
 
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